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Adressliste der Tierversuchslabore Deutschlands

Durch eine gut gemeinte Spende an Stiftungen oder Vereine können mitunter ohne Wissen des Spenders Tierversuche unterstützt werden. Die Übersicht "Medizin-Stiftungen/Vereine und Tierversuche" gibt Auskunft.

Ungefragt und ob wir wollen oder nicht, subventionieren wir alle Tierversuche mit unseren Steuergeldern in Milliardenhöhe.

Die Idee des Tierversuchs ergab sich einerseits aus reiner Neugier und andererseits aus dem Wunsch, aus Experimenten an Tieren Rückschlüsse auf den Menschen ziehen zu können. Doch die Geschichte zeigt, dass die wahren Errungenschaften für die Humanmedizin nicht im Tierversuch gemacht wurden.

von Dr. Bernhard Rambeck
Weite Kreise unserer Gesellschaft gehen von der unabdingbaren Notwendigkeit des Tierversuchs aus. Aber die Notwendigkeit des Tierversuchs basiert auf Mythen, nicht auf Fakten.

Die Bürger des Landkreises haben gewählt und sich mehrheitlich für meinen Mitbewerber Harald Altekrüger (CDU) ausgesprochen. Zu seiner Wiederwahl gratuliere ich ihm und wünsche ihm viel Schaffenskraft für die anstehenden Herausforderungen. Ganz recht herzlich möchte ich mich bei den Wählern bedanken, die mir Ihr Vertrauen gegeben haben! https://www.lkspn.de/wahl/lr2018_2/lr2/index.html

Unter dem Motto „Sozial ohne Rot zu werden!“ veranstaltet der AfD-Landesverband Brandenburg am 1. Mai um 13:00 Uhr eine Kundgebung auch dem Oberkirchplatz in Cottbus. Unter anderem wird auch unser Kreisvorsitzender und Landratskandidat für Spree-Neiße, Steffen Kubitzki, zu den Teilnehmern sprechen! Weitere Redner der Demo werden sein: – Andreas Kalbitz (AfD Landes- und Fraktionsvorsitzender) – …

Der AfD Kreisverband Spree-Neiße wird 4 Jahre alt! Heute auf den Tag genau gründete sich in der Stadt Welzow der AfD Kreisverband Spree-Neiße. Der Erfolg unseres Kreisverbandes dürfte beispiellos sein: Von Null auf Hundert. Zählten wir zu Beginn der Kreisverbandsgründung am 29.04.2014 nur einige wenige Mitglieder und wurden politisch kaum wahrgenommen, so werden wir heute …

B169 – Schutz vor Lärm durch Nachtfahrverbot Bei der B169 erwarten die Menschen Schutz vorm Lärm – und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt. Das Verwaltungsgericht Cottbus hat unmissverständlich erklärt, dass der Landrat handeln muss! Aber Landrat Altekrüger missachtet jedoch das Gerichtsurteil, obwohl es um das Wohl und die Gesundheit der Menschen geht. Der aufgestellte Blitzer …

Als Hepatitis wird eine Entzündung der Leber bezeichnet. Leberentzündungen können viele Ursachen haben. Zu den häufigen Ursachen zählen Viren (Hepatitis-Virus A, B, C, D und E), Alkohol, Autoimmunerkrankungen, Zucker- und Fettstoffwechselstörungen sowie Medikamente. Je nach Ursache unterscheiden sich Verlauf und Behandlung der Leberentzündungen.

Es gibt viele Formen der Hepatitis. Im Folgenden lesen Sie, welche Eigenschaften diese Leberentzündungen gemeinsam haben und wie die Behandlung von Hepatitis sich im Überblick darstellt.
Wenn Sie gezielt nach den spezifischen Eigenschaften der Hepatitis-Formen suchen, klicken Sie auf einen der folgenden Links.

Hepatitis A ist eine Leberentzündung, die durch das Hepatitis A Virus verursacht wird. Mehr über Symptome, Therapie und Vorbeugung von Hepatitis A.

Akute Hepatitis B verläuft häufig ohne spürbare Symptome, während eine chronische Hepatitis B Leberschäden verursachen kann. Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Hepatitis B.

Hepatitis C ist eine durch das Hepatitis-C-Virus verursachte Entzündung der Leber. Mehr über Symptome, Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Hepatitis C.

Hepatitis D ist eine durch das Hepatitis-D-Virus verursachte Leberentzündung. Mehr über Symptome, Ursachen, Therapie und Vorbeugung von Hepatitis D.

Hepatitis E ist eine Leberentzündung, die durch das Hepatitis-E-Virus verursacht wird. Mehr über Symptome, Ursachen, Behandlung und Vorbeugung von Hepatitis E.

Eine Hepatitis bleibt im Anfangsstadium häufig unentdeckt, da sie oft keine Beschwerden verursacht. Wenn Symptome auftreten, sind diese nur sehr unspezifisch. Es kommt beispielsweise zu Leistungsschwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Glieder- und Gelenkschmerzen oder eine leicht erhöhte Körpertemperatur.

Oberbauchschmerzen, Juckreiz sowie eine Gelbfärbung von Haut und Schleimhaut folgen bei einer Hepatitis in der Regel erst später. Zudem entfärbt sich der Stuhl und der Urin bekommt eine dunkelgelbe bis braune Farbe. Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass die Leber nicht mehr in der Lage ist, den gelb-orangenen Gallenfarbstoff Bilirubin in ausreichendem Maße in die Galle und damit in den Darm weiterzuleiten.

Bei gesunden Menschen wird Bilirubin im Darm umgebaut. Der dabei entstehende Umbaustoff färbt den Stuhl braun und wird zusammen mit dem Kot ausgeschieden. Bei einer Leberentzündung sammelt sich das Bilirubin im Blut an und färbt Augen und Haut gelb. Zudem wird der Gallenfarbstoff über die Nieren nach außen geleitet – und nicht wie üblich - über den Darm ausgeschieden. Der Urin wird dunkel und der Stuhl bleibt hell, er sieht grau bis farblos aus.

Eine Hepatitis kann viele Ursachen haben. Bei einer ansteckenden Leberentzündung sind häufig Viren der Grund. Klassische Virus-Hepatitiden sind Hepatitis A bis E. Eine Virus-Hepatitis kann aber auch als Begleit-Hepatitis bei anderen Viruserkrankungen auftreten, zum Beispiel bei Zytomegalie, Pfeifferschem Drüsenfieber oder Röteln und Mumps. Seltener sind Bakterien, Pilze oder Viren Ursachen einer Hepatits.

Neben Krankheitserregern gibt es noch andere Ursachen einer Hepatitis. Den meisten Menschen bekannt ist die Fettleber-Hepatitis oder die alkoholbedingte Hepatitis.

  • Medikamente (medikamentöse Hepatits durch z. B. Paracetamol)
  • Umweltgifte (toxische Hepatitis, z. B. durch Dioxin, PCB und PVC)
  • Autoimmunkrankheiten bei Autoimmunhepatitis: Eine Leberentzündung bei der das körpereigene Abwehrsystem die Leberzellen angreift.
  • Eisen- oder Kupferspeicherkrankheit (Begleithepatitis bei Hämochromatose und Morbus Wilson).

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Lassen Sie uns nur eine Sekunde halten. Für den Anfang, bevor wir alle unsere Kurkuma Kapseln in der Toilette gehen Dumping, lassen Sie sich den Artikel vollständig lesen. Was genau sagen sie?

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Zwei Drittel des menschlichen Körpers (nach Gewicht) aus Wasser besteht. Sie brauchen Wasser für Kreislauf, Atmung und Umwandlung Nahrung in Energie. Wasser ist der Körper die wichtigste Nährstoff, nach Sauerstoff. Um es klar zu sagen und unverblümt, was Sie brauchen Wasser zu leben. Nach 3-5 Tagen, müssen zdorov Sie Wasser oder du wirst sterben. Sie können es 3 Wochen ohne Nahrung, aber nur 3-5 Tage ohne Wasser.

Ihr Körper verliert Wasser ständig durch Schweiß, Urin und sogar das Atmen. Sie müssen das Wasser Ihren Körper verliert ersetzen für Ihre Organe richtig funktionieren, um fortzufahren. Dehydration tritt auf, wenn Sie mehr Wasser verlieren, als Sie nehmen in.

Drei Tage der Lagerung wird empfohlen, von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) sollte Ihre regelmäßige Wasserquelle nicht mehr funktionieren. Leider konnte Ihre Wasserquelle länger aus als 3 Tage oder während der Krise kontaminiert werden. Deshalb ist drei Tage des Wasserspeichers das Minimum. Sie sollten im Inventar an Hand von Wasser im Wert von mindestens eco slim zwei Wochen. Die goldene Regel zu erinnern, wie viel Wasser ein Mensch braucht täglich das ist; eine Gallone Wasser pro Person, pro Tag. Also für eine einzelne Person, ist, dass 14 Liter Wasser. Für eine vierköpfige Familie, das würde bedeuten, Sie 56 Gallonen Wasser brauchen würden.

Jetzt, da wir die Bedeutung des mit vielen Wasser auf der Hand wissen, lassen Sie sich nun über die richtigen Behälter und Lagerung von Wasser sprechen.

CONTAINER
Wenn Sie planen für die nächste Wasser in einem Plastikbehälter zu speichern, müssen Sie sicherstellen, dass thoraxin Sie die richtige Art von Containern wählen. Einige Kunststoffbehälter sind nicht für diesen Zweck hergestellt und ausgelaugt schädliche Chemikalien in Wasser im Laufe der Zeit. Leer, gebrauchte Milchkannen sind die schlimmste Wasser aus diesem Grunde zu speichern.

Um sicherzustellen, dass die Container, die Sie wählen, sicher für die langfristigen Wasserspeicher ist, stellen Sie sicher, dass es „Lebensmittelqualität.“ Die meisten dieser Behälter wird auch eine „HDPE 2“ (die für die hochdichte Polyurethantyp steht 2) oder LDPE (Polyethylen niedriger Dichte), das BPA und Phthalat frei ist, wird es nicht Geschmack oder Geruch erozon max zu dem Wasser hinzuzufügen.

Wasserspeicher-Kits, Fässer, Behälter sind Idee, Ihr Wasser zu speichern. Die Kits sind „Lebensmittelqualität“ und entweder HDPE oder LDPE. Die Kits können so wenig wie 5 Liter Wasser zu bis zu 300 Liter Wasser speichern. Daher haben Sie Möglichkeiten für Ihre Bedürfnisse zu berücksichtigen; entweder mobil in Ihrem Fahrzeug oder stationär wie Ihre „Fehler aus“ Ort oder zu Hause zu halten. Außerdem können viele dieser Kits leicht gestapelt werden, um die Menge an Speicherplatz zu begrenzen, die im Inventar verwendet wird.

Kommerziell hergestellte Flasche Wasser ist ein Gedanke, als auch zu berücksichtigen. Halten Sie Wasser in Flaschen in der Originalverpackung und nicht erst öffnen, wenn Sie es brauchen zu nutzen. Beachten Sie den Ablauf oder die „Verwendung von“ Datum, das auf jeder einzelnen Flasche gedruckt wird. In kühlen. Allerdings wird viel Platz in Ihrem Inventar Raum aufgenommen werden genug von diesen Flaschen zu sammeln für eine angemessene Überleben bedeutet.

Wie wir wissen, ist H20 zum Überleben notwendig. Die Herausforderungen sind zu wissen, wie viel für diese unerwartete und manchmal unangekündigt Krise zu akkumulieren, und zu wissen, den richtigen Lagerbehälter zu verwenden. Hoffentlich haben Sie jetzt ein besseres Verständnis beiden Fragen zu beantworten.

Zulassungsvoraussetzung zum Studium mit dem Ziel des Lehramts an allgemein bildenden Gymnasien (GymPO I 2009): Orientierungspraktikum

Lehramtsstudierende, die ihr Studium an der Universität Heidelberg unter den Bedingungen der Gymnasiallehrerprüfungsordnung I (2009) mit dem Abschlussziel Lehramt an Gymnasien beginnen, müssen den Nachweis erbringen, dass sie ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum an einem allgemein bildenden Gymnasium oder an einer Beruflichen Schule absolviert haben. Selbst besuchte Schulen kommen für das Orientierungspraktikum nicht in Betracht.

Für Lehramtsstudierende, die ihr Studium an der Universität Heidelberg unter den Bedingungen der WPrOSozPädCare (2009) mit dem Abschlussziel Lehramt an Beruflichen Schulen mit der Fachrichtung Gesundheit und Gesellschaft/Care (+ allgemein bildendes Fach) beginnen, gilt diese Zulassungsvoraussetzung nicht: Lehramtsstudierende nach WPrOSozPädCare (2009) müssen ein zweiwöchiges Praktikum in einem Altenheim mit stationärer Pflege nachweisen. Nähere Informationen hierzu erteilt die Fachstudienberatung.

Verordnung des Kultusministeriums über die Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien (Gymnasiallehrerprüfungsordnung I - GymPO I)

§ 1 Abs. 3: "Die Teilnahme am Lehrerorientierungstest (§ 60 Abs. 2 Nr. 6 LHG) und ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum sind Studienvoraussetzung. Das Orientierungspraktikum ist vor Studienbeginn, spätestens bis zum Beginn des dritten Semesters an einem allgemein bildenden Gymnasium oder einer beruflichen Schule zu absolvieren; Schulen, die der Praktikant selbst besucht hat, sind ausgeschlossen. In Abstimmung mit der Schulleitung kann eine benachbarte Gemeinschaftsschule einbezogen werden."

auf der Internetseite des Sankt Vincentius Krankenhauses in Speyer.

Sie als zukünftiger Patient, Besucher, einweisender Arzt oder Stellenbewerber haben hier die Möglichkeit, sich über das Krankenhaus zu informieren.

Sie finden hier Wissenswertes über die medizinischen Kliniken, die Pflege sowie über weitere Angebote und Leistungen des Krankenhauses.

Wir möchten Ihnen mit diesen Internetseiten Hinweise und Informationen bieten, die Ihnen eine erste Orientierung erleichtern.

Mit den besten Grüßen, die Krankenhausleitung

Es sei denn, Sie unterirdisch gelebt haben, haben Sie wahrscheinlich eine überwältigende Menge an Informationen gehört im Zusammenhang vergangenen Jahr Kurkuma. Irgendwo auf dem Weg war es super-Gewürz-Status verliehen und kann nun fast überall gefunden werden Sie sehen, von Ergänzungen, zum Lebensmittelgeschäft Produkten, sogar Zahnpasta!

Die Vorteile dieser Wunder-Gewürz sind vor allem anti-entzündlicher Natur und dass es bei vielen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Diabetes, Depressionen und möglicherweise sogar Krebs nützlich berichtet. In der indischen Kultur es sie sogar topisch verwendet um die Wundheilung zu beschleunigen. Was kann nicht dieses Gewürz tun?

In letzter Zeit jedoch kam ein Bericht zu sagen, dass wir hinters Licht geführt wurden. Curcumin, der Wirkstoff in Kurkuma, hat wenig bioaktive Aktivität im Körper. Der Bericht wies darauf hin, nur wenige Studien Curcumin zeigt sich keine gesundheitlichen Vorteile haben, und dass in der Tat bricht die Verbindung oft nach unten, bevor es irgendeine Art von positiven gesundheitlichen impact.1 auslösen kann

Ach nein! Wie konnten wir so weit in die Irre gegangen, vor allem ein altes Gewürz in Bezug auf die seit Jahrhunderten therapeutisch in anderen Ländern verwendet wurde? Ist es einfach Placebo-Effekt.

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Die Illusion der Gewissheit. AIDA Executive Team, Berlin, November 2012.

Die Kunst guter Entscheidungen. Investment Talk, Wien, November 2012.

Wie verändert die digitale Welt unser Leben? Symposium, Deutschen Hochschulverband, Bonn, November 2012.

Scientific Careers: Experiences and tips. Panel. Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Oktober 2012.

Bessere Ärzte, bessere Patienten: Statistisches Denken in der Medizin. Arbeitskreis Stochastik, Berlin, Oktober 2012.

Better doctors, better patients: Envisioning healthcare 2012. Singapore Ministery of Healthcare, Berlin, Oktober 2012.

Wachstum – höher, schneller, weiter?! Panel, Audi Produktionsmanagementtreffen, Speyer, Oktober 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Oldenburgische Landesbank Forum, Oktober 2012.

Common errors in methodology and how to avoid them. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. Gothenburg Business School. Oktober 2012

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Towards a science of heuristics. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Rationality for mortals. Department of Psychology, Gothenburg University. Oktober 2012.

Cognitive foundations of risk judgment. Plenary Lecture. 7th Annual DFG-NSF Conference. Washington DC, Oktober 2012.

Simple heuristics that make us smart. George Mason University. Oktober 2012.

Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungsmethoden. Urania, Berlin, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen. Mittagsvorlesung. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Publishing without perishing: How to publish in English-speaking journals with high impact rates. 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bielefeld, September 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Konferenz “Management trifft Wissenschaft.” Berlin, September 2012.

Heuristics meet philosophy. 8th International Congress of the Gesellschaft für Analytische Philosophie. Konstanz, September 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? Petersberger Gespräche. Petersberg, September 2012.

Gut feelings: Intuition instead of Big Data analytics. Vodafone Enterprise Plenum, Annual Congress 2012. Berlin, September 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Wie wir uns von Statistiken verwirren lassen. Christian Nüsslein-Volhard’s Minisymposium. Tübingen, August 2012.

Simple heuristics for a safer world of finance. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Simple heuristics that make us smart. Keynote. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

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Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

Luftschadstoff-Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten für alle Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen sie überall eingehalten werden. Für die Lage und Zahl der Messstationen sowie für die verwendeten Messverfahren gibt es klare gesetzliche Vorgaben, die europaweit gelten. weiterlesen

Drei besonders wirksame Insektizide dürfen nicht mehr im Freiland eingesetzt werden, dafür haben die EU-Staaten am Freitag, 27. April, in Brüssel gestimmt. Das UBA begrüßt die Entscheidung. Die Gefahr der Wirkstoffe für die Artenvielfalt wurde bereits im Februar von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. weiterlesen

Ab dem 15. August 2018 werden nahezu alle elektrischen und elektronischen Geräte vom Elektro- und Elektronikgerätegesetz umfasst, z. B. auch Möbel mit eingebauten elektronischen Teilen oder Schuhe mit Leuchtelementen. Mit der Änderung im ElektroG soll sichergestellt werden, dass mehr Altgeräte im Recycling landen. weiterlesen

Das UBA hat 15 erfolgreiche Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für den „Blauen Kompass“ nominiert: von Dachbegrünung über lokalen Hochwasserschutz bis hin zu Hitzeschutz-Schulungen für Pflegepersonal. Eine Expertenjury wählt Ende Mai die Gewinner aus drei Kategorien aus. Zudem konkurrieren die 15 Projekte bis zum 9. Mai bei einer Internetabstimmung um den Publikumspreis. weiterlesen

Bis 2030 möchte das Umweltbundesamt seine eigenen CO2-Emissionen um 70 Prozent reduzieren, die erneuerbare Energieerzeugung verdoppeln und die Emissionen der Dienstwagen auf null senken. Das sind drei der Ziele, die sich das UBA auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Behörde selber setzt und die es nun in seiner neuen Umwelterklärung veröffentlicht. weiterlesen

Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profis im Bereich der Kryptowährungen profitieren vom Austausch in der Gruppe. Wer Interesse hat mehr über die spannende Welt der Kryptowährungen rund um Bitcoin, Altcoins und Co zu erfahren, der kann nun auch der neuen Trends-Gruppe „

Urlaub und Reisen ist etwas Tolles. Vor allem heutzutage: Relaxen am Ostseestrand, Trekken in Nepal, Faulenzen in der Karibik, All-Inclusive-Urlaub auf Mallorca oder Höhlentauchen in Thailand: Grenzen werden im Grunde nur durch das vorhandene Budget gesetzt. All diese Möglichkeiten haben natürlich auch eine Schattenseite: Der CO2-Fußabdruck des modernen Tourismus steigt immer weiter an. Forscher der University of Sydney haben diesen …

Wasserfilter sind ein kontrovers diskutiertes Thema. Verbreitet sind zwei unterschiedliche Typen: Aktivekohlefilter wie die beliebten BRITA-Filter sowie Osmose-Filter. Erstere haben den Nachteil, dass sie quasi ein Nährboden für Bakterien sind, letztere filtern dagegen neben Schadstoffen auch wichtige Mineralien aus dem Wasser heraus. Ein kleines Startup aus Berlin hat jedoch einen neuen Wasserfilter entwickelt, der die Nachteile beider Systeme eliminiert. Saubere …

Informationen rund um Ihre Gesundheit und ein Überblick über die Leistungen der Allianz Private Krankenversicherung.

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Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind rund 4 Millionen veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.

Werte bestimmen, wie wir leben, wem wir vertrauen, und auch was wir kaufen. Jens Krüger stellt in der aktuellen research&results die wichtigsten Ergebnisse des Werte-Index 2014 vor und verdeutlicht, welche Bedeutung der Wertewandel für Unternehmen und Marke haben kann.

Manuela Rehn und Jörg Reuter: „Einfaches ist einfach, weil es einfach ist und nicht wenn jemand so tut als ob.“ 18. Februar 2014 Berlin steckt voller spannender Foodkonzepte – dort herauszustechen nicht ganz leicht. Jörg Reuter und Manuela Rehn ist es mit ihrem Laden „Vom Einfachen das Gute“ gelungen. Sie erzählen Werte-Index im Interview, warum Einfachheit heute wertvoll, aber nicht exklusiv sein darf und wie ihr Laden zu einem Ort für Gespräche in der Großstadt wird. Was steckt hinter mehr.

„Eine faszinierende Marke zeichnet aus, dass sie mit Haltung kurz- und langfristig überzeugt. Dazu braucht sie einen Werte-Set, der nicht nur auf dem Papier steht, sondern sich an dem gesellschaftlichen Wertewandel orientiert.“ – Peter Wippermann im Interview mit dem Markenartikel-Magazin.

Anerkennung als zentraler Wert des Kommunikationsdesigns 20. Dezember 2013 Die Anerkennung wird zum zentralen Erfolgsfaktor im Kommunikationsdesign – Anerkennung durch den Rezipienten. In der Netzökonomie erhält die Ästhetik eine neue Kernaufgabe, nämlich Dialog und Interaktion zu initiieren und zu fördern – und damit eine Plattform für Anerkennung zu schaffen. Medien und Kanäle differenzieren sich ins Extrem. Die Technologie eröffnet beständig neue Möglichkeiten. Design und mehr. Schönheit kommt von innen: Warum Werte das neue Must-Have der Beauty-Branche sind 12. Dezember 2013 Die Schönheitsindustrie beschäftigt sich mit der schönen Oberfläche. Eigentlich. Denn nicht jede Schönheitsmarke möchte die klassischen Kommunikationsmechanismen bedienen. Der alternative Weg heißt: sich stärker mit den Sorgen und Herausforderungen moderner Frauen auseinanderzusetzen, statt „nur“ glatte, perfekte Versprechen zu liefern. Denn: die schöne Oberfläche hängt sehr viel mehr vom Inneren, heißt: der Einstellung ab. So sieht es zumindest mehr.

Das www.werteindex.demozone.org-Team verabschiedet sich in den Sommer und meldet sich im Herbst zurück!

Johannes Gutmann/Sonnentor: „Beziehungspflege steht über Produktpflege.“ 02. Juli 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Johannes Gutmann, Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, Bio-Anbieter aus dem Waldviertel/Österreich und unter den Top 3 am deutschen Markt, darüber, wie gemeinsame Werte besonders auch dem lokalen Umfeld zugute kommen, wie man diesen Werten in starkem Wachstum treu bleiben kann und was unsere Wirtschaft davon noch lernen kann. Herr Gutmann, aus mehr. Hayes Roth/Landor: „Purpose-driven business is here to stay.“ 28. Juni 2012 Der Chief Marketing Officer der internationalen Branding-Agentur Landor aus der WPP-Gruppe sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, warum kein Unternehmen es sich heute noch leisten kann, seine Geschäfte ohne Rücksicht auf gesellschaftlich wichtige Werte zu machen. Herr Roth, Ihre Agentur hat ein Dutzend Blue Chip-Unternehmen nach deren Aktivitäten im Bereich Social Responsibility befragt. Das setzt ja voraus, dass mehr. Cassidy Morgan/Interbrand: „Marken müssen Chancen suchen, ohne ihre Richtung zu verlieren.“ 25. Juni 2012 Jedes Jahr veröffentlicht Interbrand das internationale Ranking der Best Global Brands. www.werteindex.demozone.org spricht mit Cassidy Morgan, CEO von Interbrand Central and Eastern Europe, über moralische Werte, Markenwerte und dem monetären Wert von Marken – und wie sie miteinander zusammenhängen. Herr Morgan, Interbrand veröffentlicht jedes Jahr das Ranking der Best Global Brands – zuletzt im Herbst 2011. Unter den mehr. Andreas Freitag/Heimat Hamburg: „Freiheit und Unabhängigkeit sind die Grundvoraussetzungen, um eine Agentur auf Basis echter Werte zu führen.“ 18. Juni 2012 Mit Andreas Freitag, Geschäftsführer von Heimat Hamburg, spricht www.werteindex.demozone.org heute darüber, welche Rolle Werbeagenturen in der authentischen Unternehmenskommunikation spielen müssen, warum man nicht Drogen nehmen muss, um glaubwürdig darüber zu berichten und wie man es als Agentur schafft, seinen Werte treu zu bleiben. Herr Freitag, welche fundamentalen Veränderungen in der Werte-Wahrnehmung des Konsumenten haben Sie in mehr. Phillipp Cerny/InterOne/BBDO China: „Marken die langweilen, haben weniger Chancen, mitzuhalten.“ 11. Juni 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Philipp Cerny, Creative Director bei InterOne/BBDO, China, warum Authentizität in der Werbung unerlässlich wird, wie westliche Markenwerte in anderen Kulturen erfolgreich kommuniziert werden und warum Agenturen sich in Zukunft auch als Coaches verstehen müssen. Herr Cerny, Sie sind seit gut zehn Jahren als Kreativer in der Werbung tätig, u. a. in mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Simone Ashoff/Good School: „Sicherheitsempfinden existiert nicht dann, wenn meine persönlichen Daten abgeriegelt sind. Sondern dann, wenn die Gemeinschaft verantwortungsvoll mit meinen Daten umgeht.“ 07. Juni 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von TRENDBÜRO, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Simone Ashoff, Gründerin und Inhaberin der Good School über analoge Menschen, Brücken zur digitalen Alphabetisierung, den Wert „Lehren zu Lernen“ und einige ungewöhnlich wertvolle Beispiele aus der digitalen Welt. Frau Ashoff, Sie sind die Erfinderin der Hamburger Good School. Was lernt man bei Ihnen an guten Dingen? Alles, was mehr. Frank Hauser/Great Place to Work®: „Entscheidend sind nicht Produkte, sondern die Verbundenheit der Mitarbeiter.“ 04. Juni 2012 Employer Branding boomt aktuell. Das Great Place to Work® Institut widmet sich hingegen bereits seit über 20 Jahren dem Thema, wie Unternehmen ihre Arbeitsbedingungen so gestalten können, dass ihre Mitarbeiter gern und gut darin arbeiten können. www.werteindex.demozone.org sprach mit Frank Hauser, Geschäftsführer von Great Place to Work® Deutschland, darüber, warum ein Arbeitsvertrag nicht mehr ausreichend für mehr. Marc Schüling/TRENDBÜRO interviewt Stephan Rebbe/Kolle Rebbe: „Ökonomischer Erfolg stellt sich automatisch ein, wenn man seinem Wertesystem treu bleibt.“ 31. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Stephan Rebbe, Gründer und Inhaber der Werbeagentur Kolle Rebbe, für den Werte das zentrale Thema seines Lebens sind. Privat wie beruflich. Freiheit, Familie und Gemeinschaft sind die tragenden Säulen von Kolle Rebbe, somit war und ist die Agentur schon immer inhalte- und nicht finanzgetrieben. Mit der Erfahrung mehr. Stefan Baumann/Sturm und Drang: „Die Marke muss zur Bewegung werden.“ 28. Mai 2012 Mit Stefan Baumann, Geschäftsführer der Hamburger Strategieagentur Sturm und Drang, sprach werteindex.demozone.org über entscheidende Faktoren für erfolgreiche Innovationsprozesse – und warum dafür Ideologien vielversprechender als Werte sind, Apple sicherlich ohne Werte-Katalog auskommt und Perfektion zunehmend uninteressant wird. Herr Baumann, Sturm und Drang setzt in seiner Arbeit auf „agile Innovationsprozesse“. Was verstehen Sie darunter? Der agile Innovationsbegriff mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Frank Dopheide/Deutsche Markenarbeit: „Es geht nicht darum, glücklich im Leben zu sein, sondern glücklich mit seinem Leben zu sein.“ 24. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Frank Dopheide, Gründer und Inhaber von Deutsche Markenarbeit, über die Qualitätsdimension bei Managermarken, die großen Überschneidungen der Ergebnisse des Werteindex mit der Werterealität in der Unternehmermarkenbildung und bedeutende Personenmarken wie Richard Branson und den Papst. Herr Dopheide, mit Ihrer neuen Firma „Deutsche Markenarbeit“ widmen Sie sich weniger mehr. Christian Hahn/Deutsche Telekom AG: „Unternehmen sind in erster Linie soziale, nicht ökonomische Organismen.“ 21. Mai 2012 Im vorigen Jahr machte die Deutsche Telekom mit einer groß angelegten Employer-Branding-Kampagne auf sich aufmerksam, in der der Wert Familie im Mittelpunkt stand. www.werteindex.demozone.org sprach mit Christian Hahn, Leiter Marketing Communications Strategy and Media bei der Deutschen Telekom, über die Hintergründe dieser Strategie, ihren Impact auf die Markenwerte und die Impulse, die sie für die mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Uwe Lübbermann/Premium Cola: „Ich bin der Premium-Nichtbestimmer.“ 18. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Uwe Lübbermann, Gründer und Inhaber von Premium Cola, über die Rolle von Werten in seinem partizipativ geführten Premium Cola Kollektiv und seine durchaus kritische Sicht „im Trend“ zu sein. Herr Lübbermann, mit Premium-Cola haben Sie ja die weltweit einzige echte „Werte-Cola“ erfunden. Wie wichtig sehen Sie als „Werte-Experte“ mehr. Raphael Stix/Integer: „Shopper unterscheiden nicht nach der Technologie, sondern nach dem, was es für sie bringt.“ 14. Mai 2012 Mit Raphael Stix, Geschäftsführer von Integer Germany, spricht www.werteindex.demozone.org über Shopper Marketing, seine Ziele und darüber, wie die Interessen von Marken, Händlern und Konsumenten auf einen Nenner gebracht werden können. Herr Stix, zunächst ganz allgemein: Was genau ist Shopper Marketing? Shopper Marketing definiert einen ganz wesentlichen Teil des Marketings. Es geht am Ende darum, zu verkaufen: mehr. Marc Schüling/Trendbüro interviewt Till Wahnbaeck/P&G: „Erfolgreiche Marken verstehen sich als Gemeinschaft Gleichgesinnter.“ 10. Mai 2012 Marc Schüling, Geschäftsführer von Trendbüro, spricht für www.werteindex.demozone.org mit Till Wahnbaeck, Vertriebsdirektor bei Procter & Gamble, über die Rolle von Werten in seinem Führungsstil, warum Erfolg immer mehr mit Gemeinschaft zu tun hat und seine ganz persönlichen Erfolgserlebnisse. Herr Wahnbaeck, wie wichtig ist für P&G das Thema Werte in der Markenführung? Bei P&G stehen Werte im Zentrum mehr. Hans Roth/Saubermacher: „Unsere Werte erleichtern unsere Interaktionen mit Kunden und Lieferanten.“ 07. Mai 2012 Im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org spricht Hans Roth, CEO der Saubermacher AG, über die gelebte Praxis anhand von Ethik-Leitlinien in seinem Unternehmen, einem Entsorgungsdienstleister. Er erläutert, wie es zu diesen Leitlinien kam, wie sie gelebt werden und warum es sich bezahlt macht, Werte zu bekennen. Was waren die Beweggründe für die Erstellung von Ethik-Leitlinien? Ethik in der Wirtschaftswelt mehr. Florian Nehm: „Was sind Werte wert? Es wird teuer, wenn Du sie nicht hast!“ 02. Mai 2012 Wie das langfristige Festhalten an der Politik der Nachhaltigkeit in einem Konzern für Innovation, Verbesserung der Wertschöpfungskette und letztlich für intangible Werte wie Vertrauen sorgt, berichtet Florian Nehm, seit 1993 Nachhaltigkeitsbeauftragter der Axel Springer AG, im Gespräch mit www.werteindex.demozone.org. Vom Vorstand einst gegen Widerstand und mit blauen Flecken durchgesetzt, vergrößerte sich der Fokus auf umweltrelevante mehr. Die Werte der Game Changers 26. April 2012 In unserer sich ständig verändernden, vernetzten Welt werden die Spielregeln der Industrieökonomie zunehmend obsolet. Zukunftweisende Unternehmen treiben den Wandel voran, indem sie diese Regeln in Frage stellen und das Spiel neu erfinden. Mit neuen Geschäftsmodellen und Herangehensweisen erschließen diese sogenannten Game Changer neue Märkte und übernehmen die Innovationsführerschaft. Die Branding-Agentur Wollf Olins hat die charakteristischen Merkmale mehr. Stefan Genth: „Kaufentscheidungen werden heute immer häufiger vor dem Hintergrund echter Werte getroffen.“ 25. April 2012 werteindex.demozone.org sprach heute mit Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE) darüber, wie Verbrauchervertrauen gestärkt werden kann, über die Notwendigkeit von Transparenz entlang der gesamten Lieferkette und eine stärkeren Wertefokussierung am Markt. Herr Genth, durch Lebensmittelskandale oder andere Ereignisse stehen Unternehmen immer öfter vor der Frage, wie sie verlorengegangenes Vertrauen ihrer Kunden wiedergewinnen können, denn die mehr. Thomas Voigt/Otto Group: „Verantwortung ist keine Frage der Position, sondern der Einstellung.“ 17. April 2012 Mit Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, diskutiert www.werteindex.demozone.org heute über die Herausforderung, die richtige Balance zwischen der Wertewelt eines Hamburger Familienunternehmens und der Innovations- und Expansionsstrategie einer globalen Handels- und Dienstleistungsgruppe zu finden. Herr Voigt, die Otto Group ist global mit 123 Konzerngesellschaften bzw. Marken in 20 Ländern vertreten und beschäftigt mehr als mehr. Marc Schüling: „Der Zukunftsvorteil Asiens liegt in seinem Werte-Vorsprung.“ 15. April 2012 Im Interview mit www.werteindex.demozone.org spricht Marc Schüling, der neue Geschäftsführer von Trendbüro, über die Chancen, die der Wertewandel für Marken bedeutet, über den Kulturvorsprung Asiens gegenüber Europa und die Zukunftspläne für das Trendbüro. Warum wird der Fokus auf Werte für Marke und Kommunikation zunehmend wichtiger? Was ist das Neue an der aktuellen Relevanz? Werte waren – mehr. Jakob Berndt/Lemonaid: „Mit dem fairen Handel tanzen gehen!“ 02. April 2012 werteindex.demozone.org spricht heute mit Jakob Berndt, Geschäftsführer und Mitbegründer von Lemonaid. Nachdem in diesem Blog bereits einige Experten über die Wichtigkeit werte-orientierter Unternehmens- und Markenführung gesprochen haben, erzählt Jakob Berndt aus eigener Praxis und Erfahrung als Social Entrepreneur. Die Erfolgsgeschichte von Lemonaid und Charitea beginnt auf einer Party, auf der sich die zwei Gründer Paul Bethke mehr. Dr. Uwe Ellinghaus: „ Heutzutage kann man nur als global einheitlich positionierte Marke erfolgreich sein.“ 27. März 2012 Dr. Uwe Ellinghaus, Leiter der Markenführung BMW und Marketing Services BMW Group, spricht mit werteindex.demozone.org darüber, was eine Marke international erfolgreich macht, vor welchen Herausforderungen die Markenführung heute und in Zukunft steht und über die Relevanz der Glaubwürdigkeit für Marke und Unternehmen. Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Best Brands Awards 2012 in der Kategorie „Beste deutsche mehr. Michael Trautmann: „Agenturen müssen in Unternehmen hinein beraterisch tätig sein.“ 11. März 2012 Im Interview mit werteindex.demozone.org stellt sich Michael Trautmann, Gründer der Agentur kempertrautmann, der Frage, was werteorientiertes Marketing konkret für Kommunikationskampagnen bedeutet, lobt die Konkurrenz und zieht den Vergleich zur Unternehmensberatung, wenn es darum geht, die Markenstrategie im Verhalten der Mitarbeiter zu verankern. Wir befinden uns in einem Zustand einer „gefühlten Dauerkrise“ (Peter Wippermann). Klare Werte waren mehr. Prof. Dr. Norbert Bolz: Wenn „günstig“ ein Wert wäre, dann wäre „Geiz ist geil“ eine Ethik. 07. März 2012 Eine Eon-Tochter hat einen Fernsehspot schalten lassen, der zeigt, wie ein Mann seine schlafgestörte Freundin im Bett mit einem Kopfstoß niederstreckt. Das war witzig gemeint und sollte zeigen, wie einfach man Probleme lösen kann. Viele Kunden fanden das aber gar nicht witzig. Sie stellten den Spot bei YouTube ein, und rasch organisierte sich ein stürmischer mehr. Piraten, Gauck, Freiheit und Werte-Index 27. Februar 2012 Wir, die Blogger von Werteindex.de, haben von der Piratenpartei ein „Ticket“ bekommen. Es trägt die Nummer „#2012022110001049“ und die Bezeichnung „RE: Gauck/Freiheit/Werte“. Und das kam so. Werteindex.de wollte am 21.Februar, kurz nach Joachim Gaucks Nominierung für die Bundespräsidentenwahl, von der Piratenpartei wissen, wie sie denn den Freiheitsbegriff des Kandidaten bewertet. Ob die Freiheit, die Gauck meint, mehr. RTLs „Undercover Boss“: Ein Offenbarungseid falsch verstandener Ehrlichkeit und Führung 19. Februar 2012 Nächste Woche startet die 3. Staffel der RTL-Serie „Undercover Boss“. Unternehmen, die sich auf diese Weise, ehrliches Feedback erhoffen, offenbaren ihr mangelndes Verständnis von Ehrlichkeit, Transparenz und Anerkennung. Die ersten beiden Staffeln der Serie erwiesen sich als Quotenbringer. Jetzt folgen sechs weitere Unternehmen – am 27. Februar 2012 geht es los. In der RTL-Serie „gehen Führungskräfte mehr. Christian Köhler: „Social Media macht klare Markenführung wichtiger denn je.“ 08. Februar 2012 Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbands, spricht mit werteindex.demozone.org über die zukünftigen Herausforderungen, die sich Marken stellen, welche Rolle Social Media dabei spielen und welche Unterstützung quantitative Instrumente bieten können. Herr Köhler, worin sehen Sie die wichtigsten Veränderungen, der sich Markenführung und Markenmanagement stellen müssen? Im Markenmanagement gibt es Dinge, die sind gestern mehr. „Auf Heller und Pfennig: Sponsoring der Parteien und Politiker offenlegen“ 06. Februar 2012

Professor Edda Müller, Vorsitzende von Transparency International Deutschland, spricht im Interview über Korruption, Grundwerte, ein integres Deutschland und den Mangel anTransparenz in Politik und Wirtschaft.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Cem Basman und Peter Wippermann diskutieren über den Wertewandel und den Einfluss von Social Media Monitoring auf die Politik 04. Februar 2012 Wenn der Wert „Gemeinschaft“ der Aufsteiger des Jahres wird und „Erfolg“ als gesellschaftlicher Wert abstürzt, wenn Institutionen ihre Bindungskraft einbüßen und Individuen zu Orientierungsmaßstäben werden, dann wird der Wertewandel zu einer entscheidenden Frage für Politik und Wirtschaft. Social Media Monitoring ermöglicht ein ungeschminktes Bild über das gegenwärtige Werte-Set unserer Gesellschaft. Durch die systematische Beobachtung von Dialogen mehr. Die Angst vor dem Streit – Warum Ehrlichkeit und Politik (noch) keine Freunde sind 22. Januar 2012 Wer heute einen politischen Gegner anschwärzen will, bezichtigt diesen am besten der Streitlust. Wer die Harmonie stört, kann kein Guter sein. Und Harmonie ist ja wohl die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie, scheint die Schlussfolgerung der meisten Politiker zu sein. Das Ergebnis: Divergierende Meinungen werden zur Gefahr. Den Machthabern wird es leichter gemacht, an der Macht mehr. Transparenz, Vertrauen und eine bessere Welt 20. Januar 2012 Von Uly Foerster Warum ist die Strategie von Bundespräsident Christian Wulff, den Wert „Transparenz“ in das Zentrum seiner Rechtfertigungs- und Verteidigungsargumentation zu stellen, vollständig gescheitert? Ein wesentlicher Grund ist nicht nur darin zu suchen, dass das Versprechen, umfassende Transparenz zu schaffen, gar nicht, nur teilweise oder nur aus taktischen Erwägungen eingehalten wurde. Vielmehr lag der Strategie mehr. Über den Tolpatsch der Medien und die Macht der Transparenz 14. Januar 2012 Von Norbert Bolz „Krise und Konsequenz: Banken, Politik, Unternehmen, Medien haben Vertrauen verloren. In der Wissensgesellschaft fordert der Einzelne mehr Beteiligung, Einfluss und Kontrolle. Deshalb wird die Organisation von Transparenz zur Machtfrage.“ Mit diesem Kernsatz hat der Werte-Index 2012, lange vor Beginn der Debatte über das Verhalten des Bundespräsidenten Christian Wulff, die überragende Relevanz des Wertes „Transparenz“ mehr. Willms Buhse: „Situativ zu führen ist zielführender als aufwendig Visionen zu entwickeln.“ 10. Januar 2012 Enterprise 2.0-Experte Willms Buhse, CEO und Gründer des Hamburger Beratungsunternehmens doubleYUU, spricht mit www.werteindex.demozone.org über das Verhältnis von Technik und Kultur, warum es deutschen Unternehmen zu gut geht und warum er große Unternehmensvisionen für überschätzt hält. In Ihrer kurzen Einführung auf Ihrer Website zum Thema Enterprise 2.0 behandeln Sie die wichtigsten Themen: Es geht um Offenheit mehr. Werte zum Überleben 04. Januar 2012 Der Begriff der Resilienz erlebt einen ungeheuren Boom. Kein Wunder – nach „drei Jahren gefühlter Dauerkrise“ (Peter Wippermann) hat man sich mit der Krise abgefunden. Es geht jetzt nur mehr darum, so gut als möglich mit ihr zu leben und gestärkt aus ihr herauszugehen. In diesem Blog wurde schon hier und hier auf dieses Thema eingegangen. mehr. Service Design: Den Blick für Kundenwerte schärfen 19. Dezember 2011 Wer Werte für sich beansprucht, darf nicht beim Produkt aufhören, sie zu leben. Wer Einfachheit zu seinem Markenzeichen macht, muss auch ein einfaches Kundenservice bieten. Es geht um die Umsetzung von Werten entlang des gesamten Kauf- und Konsum-Erlebnis. Service Design wird zur logischen Konsequenz werte-orientierter Unternehmensstrategien. In diesem Blog ging es an wiederholter Stelle darum, dass mehr. Frisch eingetroffen: Der Werte-Index 2012! 15. Dezember 2011 Nach intensiven Monaten und am Ende eines ereignisreichen Jahres ist er nun hier: Der Werte-Index 2012! Der Werte-Index 2012 analysiert die User-Diskussion im deutschen Web sowohl quantitativ als auch qualitativ. Er zeichnet ein differenziertes Bild davon, welche Bedeutung Werte wie Freiheit, Gemeinschaft, Familie, Erfolg in den Augen der User haben. Welche Diskussionen werden rund um einen mehr. Tim Leberecht: „Wer keine Ideen und keine Vision hat, der hat eben Zahlen.” 05. Dezember 2011 Heute folgt Teil 2 des Interviews mit Tim Leberecht, CMO von frog. Neben seinem immer lesenswerten Blog Elektroniker wurde ich auf ihn vor allem durch seine Gedanken zur Zukunft des Marketings, das Tim Leberecht vor allem in der „production of meaning“, also der Produktion von Bedeutung und Werten sieht, aufmerksam. Letzte Woche wurde hier Teil mehr. Tim Leberecht: „Chief Meaning Officers kämpfen gegen die “Entzauberung” der Wirtschaft und gegen die Diktatur des ROI.” 28. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog, macht sich auf seinem Blog Gedanken, u. a. über den zukünftigen Stellenwert von Werten und “Meaning” im Marketing. Im Forum The Meaning of Business hat er andere prominente Praktiker eingeladen, ihre Ideen und Perspektiven zu diesem Thema zu teilen. www.werteindex.demozone.org bat Tim Leberecht zum Interview, und er erklärte sich bereit mehr. Christian Felber: „Gemeinwohl und Profit schließen sich als gleichwertige Ziele aus.“ 23. November 2011 werteindex.demozone.org freut sich über das Gespräch mit Christian Felber und das Konzept der „Gemeinwohl-Ökonomie“, dass er gemeinsam mit Unternehmern und Unternehmerinnen auf der Basis seines Buches „Neue Werte für die Wirtschaft.“ ausgearbeitet hat. Mittlerweile haben sich mehrere Hundert Unternehmen diesem gemeinwohl-orientierten Prinzip des Wirtschaftens verpflichtet. Im Oktober diesen Jahres haben die ersten ihre Gemeinwohl-Bilanz vorgestellt. Im mehr. Der Chief Marketing Officer wird zum Chief Meaning Officer. 11. November 2011 Tim Leberecht, CMO von frog design, ist der Host des Blogs „The Meaning of Business“, auf dem sich mittlerweile eine sehr lesenswertere Sammlung von Texten, die sich mit „new, innovative models of value creation“ beschäftigen. Diese Sammlung sei jedem Leser dieses Blogs empfohlen. Zudem erfreulich ist es, dass Tim Leberecht sich bereit erklärt hat, demnächst mehr. Kundenvertrauen als Top-Ziel – theoretisch 02. November 2011 Die aktuelle Studie von IBM, in der rund 1.700 Chief Marketing Officers aus der ganzen Welt befragt worden sind, bringt eine Reihe denkwürdiger Ergebnisse zutage. In der Executive Summary werden die Key Findings mit entsprechendem Datenmaterial illustriert: Die wichtigste Herausforderung der nahen Zukunft sehen CMOs im Management von Komplexität – sei es in Form von mehr. „Der Wunsch nach Partizipation macht nicht vor den Werkstoren halt.“ 19. Oktober 2011 Florian Häupl, Consultant im Trendbüro u. a. für neue Entwicklungen in der Arbeitskultur, sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, was Arbeitgeber beliebt macht, welche Werte wichtiger werden, und was schließlich das Unternehmen davon hat. Der Wandel zur Netzwerkökonomie verändert auch unsere Arbeitswelt immens. Was sind die wichtigsten Veränderungen und Herausforderungen, die sich daraus ergeben? Die starren Strukturen der mehr. Seinen Werten treu bleiben, indem man sie verändert. 13. Oktober 2011 Werte-orientierte Unternehmensführung darf nicht als Monolog verstanden werden. Wie immer und überall seit dem Web 2.0 gilt es, auf den Konsumenten zu hören und auf ihn zu reagieren. Nur so können Werte am Leben erhalten werden. Wenn man ein Unternehmen und damit auch sein Marketing an Werten ausrichtet, bedeutet das für Marketer die Notwendigkeit umzudenken Der mehr. „Buy less, buy used.“ – Patagonia zeigt die ehrlichste Art, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern. 04. Oktober 2011 Die LOHAS-Bewegung hält ja für einiges her, vor allem aber als neue begehrte Zielgruppe, die willens ist für gesunde und ökologisch korrekte Produkte auch mehr Geld auszugeben. Die LOHAS haben inzwischen den Mainstream erreicht, wie z. B. auch die aktuelle Studie von Trendbüro für die Otto Group zeigt. Seit geraumer Zeit macht sich die nächste Bewegung mehr. Dr. Lichtmannegger: „Glaubwürdigkeit entsteht, wenn Werte gelebt werden.“ 19. September 2011 Dr. Katharina Lichtmannegger vom Wiener Hernstein Institut für Management und Leadership sprach mit www.werteindex.demozone.org darüber, wie Unternehmen und Führungskräfte es schaffen, Werte erfolgreich zu leben. Wichtiger als Verschriftlichungen ist, wie ein gemeinsames Werteverständnis im Unternehmen zustande kommt und wie es gelebt wird. Das Thema ‚Werte’ scheint seit der Wirtschaftskrise noch einmal zusätzliche Relevanz zu erfahren. mehr. The Future of Marketing – „A permanent crisis“ 09. September 2011 „Die Zeit der großen Strategien ist vorbei – vielmehr geht es für das Marketing darum, ein ganzes Portfolio an Maßnahmen an der Hand zu haben, die man flexibel und spontan einsetzen kann.“ – so Tim Leberecht, frog design, in seinem Artikel letzte Woche zu den zukünftigen Herausforderungen des Marketing. Sowohl Artikel als auch die anhängende Präsentation mehr. Und wo bleibt der Kunde? 01. September 2011 In der Retrospektive der Beiträge in diesem Blog, fällt eines auf: Es geht vor allem um Unternehmen selbst – und relativ wenig um den Kunden. Das ist auf den ersten Blick irritierend – auf den zweiten ergibt dann doch wieder alles Sinn: Denn Marketer sind heute aufgerufen, zur Abwechslung nicht die Motivation und Ziele ihrer mehr. Franz Kilzer: „Der Werte-Index entzieht sich allen herkömmlichen Standards!“ 24. August 2011 Franz Kilzer, Projektleiter des Werte-Index bei TNS Infratest, erzählt im Gespräch über die Arbeit am Werte-Index, die Social-Media-Analyse als Methode der Wahl und warum dieses Projekt mit keinem anderen vergleichbar ist. Herr Kilzer, der Werte-Index basiert auf der Analyse von User-Kommentaren. Warum haben Sie sich für diese Methode entschieden? Wenn wir erfahren möchten, wie Menschen denken, aber mehr. Weder Zuckerbrot noch Peitsche 10. August 2011 Der Wandel von der Industrie- zur Netzwerkgesellschaft krempelt auch die Arbeitswelt um. Im boomenden Bereich der Wissensarbeit sind Arbeitstage von 9-to-5 ebenso selten geworden 25jährige Dienstjubiläen. Die Arbeit wird nicht mehr von Routinen, sondern von Projekten mit ständig neuen Anforderungen und Zielen geprägt. Unternehmen konkurrieren um hochflexible, -qualifizierte und kreative Mitarbeiter. Diesen Wettbewerb gewinnt man mehr. Ambivalenzmanagement: Warum Unternehmen mehr Mut zur Unsicherheit gut tun würde. 03. August 2011 Wer behauptet, auf schwierige Fragen, die eine und einzig richtige Antwort zu haben, lebt heutzutage riskant. „Richtige Antworten“ haben oft die Halbwertszeit einer Google-Anfrage. Argumente und Gegen-Argumente sind schnell gefunden und schwer zu beweisen. Wer entgegen guter Argumente auf dem eigenen Standpunkt beharrt, gilt schnell als unglaubwürdig. Das betrifft vor allem auch die Arbeit mit mehr. Was die Kaffeemaschine über Ihre Unternehmenswerte aussagt. 26. Juli 2011 Papier ist geduldig. Das gilt auch für die werte-basierte Unternehmensführung. Die leichteste und häufigste „Werte-Arbeit“ erschöpft sich darin, Werte niederzuschreiben. Schwieriger und damit auch seltener ist es, Werte als Führungskraft im Unternehmen vorzuleben. Diesen Verdacht bestätigt nun eine Studie des Hernstein Instituts, für die deutsche, Schweizer und österreichische Führungskräft befragt wurden. In Zahlen ausgedrückt heißt dies: mehr. RSA-Magazin zum Thema – „We are in a number of moral storms.“ 20. Juli 2011 Das Magazin der RSA (Royal Society for the Encouragement of Arts, Manufactures and Commerce) widmet seine aktuelle Ausgabe dem Themenkomplex „Profit with Purpose“ – also dem Business mit einem höheren Sinne und Zweck als Motiv. Eine Reihe von Artikeln befassen sich mit dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und sind auf alle Fälle lesenswert. For-Profit-Unternehmen haben sich mehr. „Unternehmen sind oft zu ängstlich, starke Werte zu formulieren.“ 16. Juli 2011 Alle zwei Jahre werden für das Good Company Ranking der Kirchhoff Consult AG die nachhaltige Unternehmensführung der größten Unternehmen Europas unter die Lupe genommen. Klaus Rainer Kirchhoff, Gründer und CEO, skizziert im Interview, wie sich das Thema Corporate Social Responsibility in den letzten Jahren verändert hat – und wie man zu Unternehmenswerten kommt, die auch mehr. Warum Werte (nicht) gleichbedeutend mit Nachhaltigkeit sind. 08. Juli 2011 Wenn die Begriffe „Werte“ und „Unternehmen“ in einem Atemzug genannt werden, dann sind meistens die „Ethik“ und die „Nachhaltigkeit“ auch nicht weit. Dabei ist der Schluss, dass Unternehmen mit „Werten“ besonders „gut“ oder moralisch überlegen sein müssen, so kurz wie falsch. Wenn Unternehmen sich für Werte entscheiden, müssen sie nicht automatisch besonders umweltbewusst oder menschenfreundlich mehr. „Share or Die“ – Die Parole der Krisengeneration 28. Juni 2011 Von der Generation Y kann man nicht nur lernen, wie Twitter und foursquare geht. Sondern vor allem, wie man sich krisenfest macht und trotz ungewisser Prognosen optimistisch in die Zukunft gehen kann. Indem man nämlich vor allem gemeinsam geht. Einen aufschlussreichen Blick in Leben und Werte der Generation Y gewährt das eBook „Share or Die“, das mehr. Norbert Bolz: Das Netzwerk der Werte 25. Juni 2011 Jeder, der einmal bei Amazon eingekauft hat, kennt das: Nachdem man sich für ein bestimmtes Produkt entschieden hat, erscheint auf dem Bildschirm die Information „Kunden, die X gekauft haben, haben auch Y und Z gekauft“. Plötzlich gehöre ich zu einer Gruppe, zu einem Geschmacks-Cluster; ich bekomme anonyme Empfehlungen von meinesgleichen. Man könnte das als Marketing mehr. Die Wiederentdeckung des Spaßes 24. Juni 2011 Wie bringt man seine Mitarbeiter dazu, kreativer, effektiver, besser zu arbeiten? Mit der richtigen Unternehmenskultur! Und wie sieht die aus? Die Liste der Schlagwörter notwendiger Bedingungen ist so lang wie richtig: Ehrlichkeit, Vertrauen, Autonomie, Sicherheit, Kooperation, Fehlerfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Partizipation, eine geteilte Vision, Kommunikation, etc. – Dem einfachsten und gleichzeitig wichtigsten Faktor wird aber nur selten mehr. Jugendforscher Thomas Gensicke: „Der neue Idealismus ist grün-konservativ.“ 13. Juni 2011 Seit den 1950er-Jahren werden Sichtweisen und Stimmungen von Jugendlichen im Auftrag der Deutschen Shell AG von verschiedenen Forschungsinstituten (seit 2002 von TNS Infratest Sozialforschung München dokumentiert. Die Shell Jugendstudie wurde 2010 zum 16. Mal herausgegeben. Sie versteht sich nicht nur als eine aktuelle Sicht auf die Jugend, sondern will auch gesellschaftspolitische Anstöße geben. Dr. Thomas Gensicke mehr. Thanks for not coming back. 07. Juni 2011 Dieses Beispiel zeigt, dass Werte konsequent zu leben, auch bedeutet, es nicht allen recht zu machen: Das Alamo Drafthouse, eine Kino-Kette in Texas, USA, steht für puristisches Kino-Vergnügen – und ist dafür bekannt, Kunden, die während der Vorstellung smsen, telefonieren oder auch nur quatschen, hinauszuwerfen. Darüber klären – mittlerweile offensichtlich schon legendär gewordene – Kino-Trailer, mehr. Peter Wippermann: „Früher zählte Ästhetik. Heute entscheiden Werte.“ 30. Mai 2011 Heute steht der Initiator und Projektleiter des Trendbüro Werte-Index Prof. Peter Wippermann Rede und Antwort: Wie bleibt man als Unternehmen flexibel, ohne sich zu verbiegen? Was ist Trust Design? Und warum macht Apple dieses Mal nur fast alles richtig? Herr Wippermann, von Ihnen stammt die Idee für den Trendbüro Werte-Index. Warum erfährt das Thema „Werte“ mehr. Friend-to-Friend als das bessere Peer-to-Peer? 27. Mai 2011 Das Peer-to-Peer-Prinzip hat einigen Branchen eine Reihe von Innovationen beschert: das Kreditwesen z. B. mit smava, der Tourismus mit couchsurfing, Charity mit kiva, um nur 3 Klassiker von unzähligen mehr oder weniger etablierten Anwendungen zu nennen. Kaum eine Branche, in der nicht das Peer-to-Peer-Prinzip einen innovativen Ansatz bedeuten könnte. Jetzt gibt es mit friendsurance, die das Peer-to-Peer-Prinzip mehr. Netzwerkstratege Katzmair: „Nur Werte machen Zukunft möglich“ 20. Mai 2011 Netzwerkstratege Harald Katzmair erklärt im Interview, was ein resilientes Netzwerk ausmacht, wie Unternehmen strategiefähig bleiben können und welche Rolle gemeinsame Werte dabei haben. Warum ist das Thema Resilienz gerade jetzt so relevant? Unsere Gesellschaft und unsere Politik fahren spätestens seit 2008 in einem Modus, den man am besten als „Fahren auf Sicht“ bezeichnen könnte. Wir sind mit mehr. Ist Resilienz die neue Nachhaltigkeit? 12. Mai 2011 Die Grenzen des Wachstum sind schon längst erreicht. Unsere Welt hat eine Komplexität erreicht, die sie Störungen gegenüber extrem anfällig macht. Die Finanzkrise zeigte es eindrücklich. Alleine das letzte Jahr wartete mit Öl-Katastrophen, Erdbeben, Tsunamis und einem atomaren Super-GAU auf – und wir wissen, die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Die Katastrophe kommt Dass unser Öko-System mittlerweile an mehr. Erfolgsprinzip Resilienz: Es lebe die Krise! 07. Mai 2011 „The end is near.“ – Im letzten Jahrhundert stand die Welt mehrfach vor dem Abgrund. Aber trotz Weltwirtschaftskrisen, zweier Weltkriegen, mehrerer Atomkatastrophen und massiver Naturkatastrophen steht die Welt insgesamt in Sachen Wohlstand und Wachstum besser da als vor hundert Jahren. Denn die Katastrophe ist glücklicherweise kein neues Phänomen. Die Menschheit hat sich in den vergangenen Zehntausend mehr. Das Comeback der Strong Ties 02. Mai 2011 Ein entscheidender Erfolgsfaktor des Internet bzw. Social Media ist, jeden mit jedem vernetzen zu können. Aber solche schwachen Beziehungen bedeuten immer auch Unsicherheit, die in einer ohnehin bereits riskanten Welt noch schwerer wiegt. Das Internet sorgte und sorgt mit Recht für Euphorie: Es ermöglicht die Vernetzung von allem und jedem. Jeder kann mit jedem in Kontakt mehr. Glücksindikatoren – Noch ein Nachtrag 26. April 2011 Im März befasste sich dieser Blog mit der Hochkonjunktur von alternativen Maßzahlen für das Wohlergehen einer Nation zum Brutto-Inlandsprodukt (z. B. hier) – Well-Being-Indikatoren, Glücksindizes, etc. Alle, mit einem weitergehenden Interesse an diesem Thema, können nicht an wikiprogress.org vorbei. Die Site ist so etwas wie ein One-Stop-Shop für Infos rund um solche alternativen Maßzahlen. Empfehlenswert Und: Für mehr. Machen Unternehmen die bessere Politik? 20. April 2011 Die Deutschen vertrauen nicht mehr ihren Politikern. Vom entstehenden Vertrauensvakuum können Unternehmen profitieren. Anfang des Jahres wurde die diesjährige Edition des Edelman Trust Barometer publiziert. „Trust is now an essential line of business“, lautet das knappe Fazit der Studie. Vertrauen als essentielle Geschäftsgrundlage. So weit, nicht ganz so überraschend. Spannend wird der Blick in die Detail-Ergebnisse, mehr. Interview mit Juliet Michaelson: „Im Zeitalter, in dem die wirklich wichtigen Dinge zählen.“ 13. April 2011 Die Londonder new economics foundation ist ein „think-and-do-tank“, der innovative Konzepte als Alternative zum Mainstream in Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften entwickelt. Mit den National Accounts of Well-Being präsentiert sie einen alternativen Wohlstandsindikator, mit dem Glück, Zufriedenheit und Wohlbefinden in Ländern der EU gemessen und damit vergleichbar gemacht worden sind. Im Gespräch mit dem Werteindex erläutert Projektleiterin mehr. Familie: Status entscheidet über Ideal 11. April 2011 Dass Familie bzw. eigene Kinder, den Kampf gegen das soziale Abrutschen aus der Mittelschicht verschärfen, das zeigten auch die User-Diskussionen, die für den Werte-Index 2009 ausgewertet wurden. Eine aktuelle Studie des Instituts für Demographie Allensbach (in Auftrag von Humana) zeigt, dass der soziale Status einer Familie nicht nur Auswirkungen auf die allgemeine Zufriedenheit („je besser das mehr. Gutes tun reicht nicht, um Geschäfte zu machen. 07. April 2011 Michael Porter sorgte Anfang dieses Jahres mit deinem Konzept des Creating Shared Value für einiges an Aufregung (wie auch für einen Beitrag in diesem Blog). Er plädiert dafür, Corporate Social Responsibility weiter zu entwickeln und durch Creating Shared Value zu ersetzen. Eines seiner Argumente lautet: Bei CSR geht darum „Gutes zu tun“, Unternehmen geht es aber mehr. Tim Cole: „Selbst wer keinen Wert auf Werte legt, muss sich welche zulegen.“ 31. März 2011 Was sind die wichtigsten Veränderungen, auf die sich Unternehmer einstellen müssen? Das Unternehmen des Jahres 2020 wird ein ganz anderes sein, genau wie das Unternehmen 2011 ein ganz anderes ist als das des Jahres 2000 oder 2001. Das liegt daran, dass sich der Grad an Vernetzung in den Unternehmen ständig erhöht, und mit der Vernetzung kommt es auch automatisch zur mehr. Bildhübscher Nachtrag zu Glücksindikatoren: National Accounts of Well-Being 30. März 2011 Nochmals ein Beitrag zum Thema Glücksindikatoren und ein Link zu einem beeindruckendem Projekt: Die Londoner new economics foundation hat National Accounts of Well-Being für über 20 europäische Staaten erstellt. Basierend auf Daten des European Social Survey (repräsentative europaweite Befragung), wurde ein Well-Being-Index konstruiert. Die Ergebnisse wurden bildhübsch visualisiert. Und als Extra kann man sein eigenes mehr. Wie Glücksindikatoren aufgebaut sind. Oder: Wie man leben soll. 28. März 2011 Die Politik entdeckt also das Wohlergehen abseits ökonomischer Faktoren – darum haben sogenannte Glücksindikatoren Hochkonjunktur. Spannend ist diese Entwicklung in Hinblick auf die Wertefrage daher, dass dies von den Politik erfordert, zu definieren, was ein „gutes Leben“ oder eine „glückliche Gesellschaft“ ausmacht – kurz: welche Werte sie vertritt. Und hier ist ein Blick auf die Konstruktion der mehr. Hochkonjunktur für Glücksindikatoren 24. März 2011 Viele Wissenschaftler (und auch andere Menschen) hegen schon länger einen Verdacht, der seit der Finanzkrise ziemlich salonfähig geworden ist. Das Wohlergehen eines Landes, einer Gesellschaft soll doch bitte nicht ausschließlich über das Brutto-Inlandsprodukt gemessen werden. Denn entscheidende Faktoren des Wohlergehens unserer Gesellschaft – wie Umwelt, Gesundheit, Lebensqualität – bleiben in diesem Konzept völlig unberücksichtigt. Es mehr. „Man fordert als Wert, was man am meisten vermisst.“ 20. März 2011 Norbert Bolz, Medientheoretiker und Urheber des Wertekanons, der dem Werte-Index zu Grunde liegt, erklärt im Interview, welche Werte in der Netzwerkökonomie wichtiger werden – und wie sich der Wertewandel selbst verändert hat. Welchen grundlegenden Wertewandel können Sie in unserer Gesellschaft beobachten? Welche Werte werden in der Netzwerkökonomie wichtiger? Oder entstehen vielleicht sogar neue Werte? Nein, neue Werte mehr. Creating Shared Value: „Doing business“ ersetzt „doing good“ 17. März 2011 In der Titelstory der vergangenen Ausgabe der Harvard Business Review wird die Revolution des Kapitalismus ausgerufen: durch „Creating Shared Value“. Michael Porter erweitert die Profit-Rechnung des Unternehmens um die soziale und ökologische Wertschöpfung. Dadurch würden sich fundamentale Innovationen nahezu von alleine ergeben, argumentiert Porter. Dies sei die Grundlage für ein globales Wirtschaftswachstum (und damit für die mehr. HSBC richtet Blick auf Werte der Kunden 13. März 2011 Interesse an den Werten ganz unfinanzieller Natur ihrer Kunden signalisiert die HSBC Bank in Großbritannien. Es zeigt sich eine Marketingstrategie, die sich nicht am Kunden und seinen Bankgeschäften, sondern am Menschen und seinen Lebenszielen orientiert. Der HSBC Values Survey ist ein kurzweiliger Werte-Fragebogen, der Usern erlaubt, die eigenen Werte-Prioritäten kennenzulernen. Am Ende folgt eine Auswertung in mehr. Kontrolle ersetzt Lust als Lebensstil-Prämisse 08. März 2011 Das Trendbüro beobachtet einen fundamentalen Wandel im Werte-Set des Konsumenten – hier anhand zweier Graphiken illustriert. Standen Anfang der 2000er-Jahre unsere Lebensstil-Entwürf noch im Zeichen von Lust, Neugier und Hedonismus, gelten zukünftig andere Leitmotive. Das Element der Kontrolle wird zum entscheidenden Faktor: Auf der einen Seite werden Fragen der Moral, der Ökologie und insgesamt des Schutzes mehr. Zum Gut-Sein verpflichtet – funktioniert das? 05. März 2011 Wer hierzulande seinen Müll nicht trennt, verweist gerne auf die viel größere Verantwortung zur Rettung der Welt in den aufstrebenden Schwellenländern wie China. Tatsächlich räumen die zwei am schnellsten wachsenden Volkswirtschaftn China und Indie dem Konzept der Nachhaltigkeit bereits einen prominenteren Stellenwert ein. China setzt seinen Fokus auf ökologische Maßnahmen. Indien auf soziale Ziele, wie mehr. Der gemeinsame Nenner 10. Februar 2011 Werte als entscheidende Verbindung zwischen Unternehmen und Konsumenten Heute, da alles im Überfluss vorhanden ist, das Angebot also inflationär ist, liegt es nahe, dass die Schaffung von Werten höchste Priorität genießt. Doch das Industriezeitalter ist vorbei. In der Netzwerkökonomie geht es um immaterielle Werte. Gleichzeitig werden die Wertlogiken neu verhandelt – global und in Echtzeit. Entscheidend mehr. Die Grundlage des Werte-Index 24. Januar 2011

Dem Werte-Index liegt ein Modell von zwölf Werte-Begriffen zugrunde, das von Medienphilosoph und Kommunikationstheoretiker Prof. Norbert Bolz, konzipiert wurde. Das Modell wird hier vorgestellt und erläutert.

Über den Werte-Index und diese Seite 24. Januar 2011 Der Werte-Index kartografiert den Werte-Kosmos der Internet-User. Er zeigt, wie häufig und in welchem Kontext deutsche Internet-User grundlegende Werte unserer Gesellschaft besprechen. Grundlage für die Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben, eine Neuauflage ist derzeit in Arbeit. Diese Website verfolgt kontinuierlich die Schwerpunkte und Themen mehr.

Hunderttausende Österreicherinnen und Österreicher leiden unter rheumatischen Beschwerden. Finden Sie sich nicht damit ab! Alternative Therapien können bei Schmerzen an Knochen und Gelenken helfen Schmerzmittel, entzündungshemmende Kortisonpräperate, Immunblocker – so oder ähnlich lauten in vielen Fällen die Therapievorschläge und Anweisungen der Ärzte auf rheumatische Beschwerden. Stellen sich die erwünschten Erfolge dann nicht ein, ist es nur allzu logisch, dass die

Der Darm Sitz der Gesundheit Ein gesunder Darm ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die allgemeine Gesundheit. Funktionelle Störungen des Darmes oder Erkrankungen können dazu führen, dass Nährstoffe und Vitalstoffe nicht mehr optimal in den Körper aufgenommen werden. Häufig wird auch das Immunsystem belastet. Je nach Messart beträgt die Gesamtoberfläche des Darmes bis zu 300 m². Seine Funktion besteht zunächst

Buchtipp Spirituelle Pflanzenheilkunde Heilkräuterwissen – Umfassend und ganzheitlich! Im SeeWald Stadthaus in Mülln wurde kürzlich ein außergewöhnliches Buch zur ganzheitlichen Betrachtungsweise von Kräutern und Pflanzen vorgestellt: Pater Johannes Pausch, Prior des Europaklosters Gut Aich, Heidi Friedberger, Historikerin und Geschäftsführerin der Akademie für Naturheilkunde, Allgemeinmediziner Siegfried Kober und Kräuterexpertin Verena Reisinger haben Kräuter unter drei unterschiedlichen Ansätzen beleuchtet: die traditionellen Anwendungen,

Sehnsüchtig blicken wir im Frühling gen Himmel und saugen voller Inbrunst die Sonnenstrahlen ein. Nach dem langen Winter ist unsere Haut allerdings nicht mehr so an die Sonnenstrahlen gewohnt, daher ist Vorsicht geboten. Wenn der Frühling die ersten Pflanzen zum Leben erweckt und das Thermometer sich in Richtung 20 Grad bewegt, wollen wir ins Freie. Rauf auf das Rad, einen

Rückenschmerzen treffen beinahe jeden einmal im Leben. Die Gründe hierfür bleiben oft im Verborgenen. Nun geraten die Tiefenmuskulatur und Faszien in den Mittelpunkt der Untersuchungen. Eine Rolle dient als Trainingshilfe! Seitliches Rollen Strafft die Oberschenkel Achten Sie darauf, zuerst die Stabilität zu finden. Ist diese erreicht, bewegen Sie sich langsam nach vor und zurück. Als Erhöhung des Schwierigkeitsgrades die

Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan! So leisten Sie einen Beitrag, damit Ihre Leber die Funktion reibungslos ausführen kann. Unsere Leber spielt eine zentrale Rolle für unser Wohlbefinden. Sie ist entscheidend an Stoffwechselvorgängen wie auch an der Verarbeitung und Speicherung von Nährstoffen beteiligt. Ebenso ist unsere Leber für den Abbau und die Ausscheidung von Giftstoffen essenziell. Bei vielen Menschen ist

Dem Menschen geht es darum, sich zu entwickeln, zu verwirklichen und dabei ein inneres Gleichgewicht zu erlangen. Das Leben soll uns Freude machen, wir wollen lieben, lachen, vital sein, uns sicher fühlen. Als Gegenspieler zu unseren Wünschen gibt es den Seelenschmerz mit Blockaden, entgleiste Emotionen, … Wie also gehen wir am besten den Weg zu uns selbst? Das unbekannte Feld

Durch rechtzeitiges Handeln lassen sich allergiespezifische Beschwerden lindern und Allergiesymptome eindämmen. Mikronährstoffe als sinnvolle Unterstützung bei Heuschnupfen Für rund 1,5 Millionen Menschen der österreichischen Bevölkerung beginnt nun wieder die alljährliche Leidenszeit. Der kalte März konnte zwar den Start der Pollensaison etwas nach hinten verschieben, aber nun führt kein Weg mehr an den diversen Pollen, die durch die Luft schwirren, vorbei.

Die drei Körperenergien Lung (Wind), Tripa (Feuer) und Beken (Erde und Wasser) sollen laut tibetischer Medizin stets in Einklang zueinander stehen. Die traditionelle Tibetische Medizin fand ihren Ursprung bereits vor Tausenden von Jahren und gehört zu den ältesten Heilsystemen der Welt. Es gilt als „ganzheitliches medizinisches System“. Die Kombination von Körper, Geist und Seele steht hier im Zentrum. Sogar über

Schlecht hören ist ein Fluch. Hand in Hand mit Hörverlust geht unsere Lebensqualität verloren. Doch oft ist die Lösung näher, als man denken mag! Bis zum 30., 40. Lebensjahr haben die meisten noch ein scharfes Gehör. Nichts entgeht uns, egal in welcher Tonlage die Information oder der Lärm zu uns dringen. Aber mit der Zeit lässt unser Hörvermögen nach. Oft

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Bettwanzen galten in Deutschland als nahezu ausgerottet, doch die kleinen Blutsauger breiten sich auch hierzulande wieder aus. Als Hauptursache gelten zunehmende Resistenzen der Tiere gegen chemische Insektizide. weiterlesen

Weltpinguintag am 25. April – Neues Forschungsprojekt zum Hörvermögen von Pinguinen gestartet weiterlesen

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Langlebige Stoffe, die in die Gewässer gelangen, führen dort oft jahrzehntelang zu Problemen. weiterlesen

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Im Jahr 2017 emittierten die stationären Anlagen in Deutschland im Emissionshandel rund 438 Millionen Tonnen Kohlendioxidäquivalente. weiterlesen

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Das UBA legt mit dem Abschlussbericht "Weiterentwicklung von Kriterien zur Beurteilung des schadlosen und ordnungsgemäßen Einsatzes mineralischer Ersatzbaustoffe und Prüfung alternativer Wertevorschläge" erstmals umfassende Bewertungsgrundlagen für einen boden- und grundwasserschonenden Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen vor. weiterlesen

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Der Psychiatrische Dienst ist für die Erhaltung der geistigen Gesundheit und die Behandlung von psychischen Erkrankungen von Erwachsenen zuständig.

Worauf bauen wir?

  • auf ein multiprofessionelles Mitarbeiterteam
  • auf ein differenziertes und abgestuftes Netz von Einrichtungen
  • auf die enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Diensten

Was bieten wir?
Neben den klassischen Interventionen zum Schutz der geistigen Gesundheit wie Psychotherapie, Psychopharmako-Therapie und soziale- und berufliche Rehabilitation organisiert der Psychiatrische Dienst auch Tagungen und Initiativen, um auf diese Weise die Bevölkerung für die Problematik der psychischen Erkrankungen zu sensibilisieren.

Wie erfolgt der Zugang?
Bei dringenden Fällen wenden Sie sich an den landesweiten Notrufdienst "118" oder an die Erste-Hilfe-Stationen der Krankenhäuser Meran oder Schlanders. In allen anderen Fällen erfolgt der Zugang über eines der Zentren für Psychische Gesundheit.

Für Patientinnen und Patienten, welche bestimmte Krankheiten aufweisen, sind die Leistungen unseres Dienstes kostenlos. Andernfalls sind die Leistungen ticketpflichtig.

Weitere Informationen

Die in den Zentren für Psychische Gesundheit oder in anderen Einrichtungen des Dienstes erbrachten Leistungen zielen auf Vorbeugung, Diagnose und Behandlung. Das Ziel der verschiedenen Interventionen ist der bestmögliche Schutz der psychischen Gesundheit in der Erwachsenenbevölkerung.

Fachärztliche Visite
Der Zugang zu den Einrichtungen des Psychiatrischen Dienstes erfolgt normalerweise über eines der Zentren für Psychische Gesundheit. Dort werden die Patientinnen und Patienten einer psychiatrischen und psychologischen Visite unterzogen. Ebenso findet eine Bewertung der sozialen Lebenssituation statt. Davon ausgehend werden die Therapieprogramme erstellt.

Ambulante Behandlung
Im Falle von leichteren psychischen Krankheitsbildern (z.B. Angststörungen, Panikattacken, Phobien, mittlere-leichte Depressionen, etc. ) kann eine ambulante pharmakologische und psychotherapeutische Behandlung ausreichend sein.

Therapieprogramme
Bei schwerwiegenderen Krankheitsbildern hingegen (z.B. Schizophrenie, andere Arten von Psychosen, schwere affektive Störungen) bedarf es sehr oft eines komplexeren therapeutischen Programmes. Hier ist unter Umständen auch die Eingliederung in verschiedene Rehabilitationseinrichtungen (z.B. Werkstätte, Wohngemeinschaft) des Psychiatrischen Dienstes angebracht.

Stationäre und teil-stationäre Betreuung
In bestimmten Situationen kann aus therapeutischer Sicht die Unterbringung in eine stationäre Einrichtung (z.B. geschütztes Wohnheim) notwendig sein. Die Formen dieser Aufnahmen können stationär oder teil-stationär sein oder auch im Day-Hospital erfolgen.

Notfälle
In Akutsituationen (Notfällen) kann es vorkommen, dass ein Patient bzw. eine Patientin vorübergehend in die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses eingewiesen werden muss (zu seinem/ihrem Schutz, zum Schutz anderer Personen). Das Mitarbeiterteam des Zentrums für Psychische Gesundheit ist auch für die Behandlung in der psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus zuständig, was nach der Krankenhausentlassung eine optimale Betreuungskontinuität gewährleistet.

Der Psychiatrische Dienst weist im Unterschied zu den anderen Diensten des Bereichs Sozialmedizin und geistige Gesundheit eine komplexe Struktur auf. Um die verschiedenen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten auf dem gesamten Territorium des Gesundheitsbezirkes Meran bestmöglich abzudecken, bedient sich der Psychiatrische Dienst einem abgestuften Netz von ambulanten, teilstationären und stationären Diensten und Einrichtungen. Es sind dies folgende:

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Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

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Mehr Personal für Krankenhäuser und Altenheime!

  • Demonstration für mehr Personal
    in Krankenhäusern und Altenheimen
    am 20. Juni 2018 ab 11.00 Uhr
    am Düsseldorfer Hauptbahnhof.

240.000 Berliner sind derzeit erkältet, Hausärzte haben viel zu tun und auch in Unternehmen machen sich die Ausfälle bemerkbar.

Weihnachtszeit ist Erkältungszeit – das zeigt eine Umfrage des in Berlin ansässigen Robert-Koch-Instituts (RKI). Auf der Online-Plattform „GrippeWeb“ können Menschen bundesweit jede Woche dem Institut melden, ob sie eine Erkältung haben. Vergangene Woche hatten rund sieben Prozent der Teilnehmer eine Atemwegserkrankung, also Husten, Schnupfen und Halsschmerzen, gemeldet.

Für Berlin bedeutet das: Rund 240.000 Menschen sind hier zur Zeit erkältet. Das ist laut RKI nicht weiter ungewöhnlich, auch wenn im vergangenen Jahr die Zahlen leicht darunter lagen. „Die Grippewelle hat noch nicht begonnen“, sagt die RKI-Pressesprecherin, Susanne Glasmacher. Das sei meist erst zu Beginn des neuen Jahres der Fall. In Berlin und Brandenburg seien aktuell gut 20 bestätigte Influenza-Erkrankungen gemeldet.

In der Notaufnahmen der Charité ist saisonbedingt ein Anstieg der Patienten zu spüren, heißt es von Seiten des Klinikums. Allerdings sei das so wie in jedem Jahr. Der Hausärzteverband Berlin und Brandenburg kann das bestätigen. „Es sind viele Patienten mit Erkältung in den Praxen und beim Bereitschaftsdienst“, sagt der Landesvorsitzende Wolfgang Kreischer. Auch Magen-Darm-Erkrankungen träten zur Zeit vermehrt auf. Die Erkältungswelle sei aber noch moderat, es gebe keinen Grund zur Sorge. Der Hausärzteverband rechnet damit, dass es schlimmer werden könnte – auch wegen der anstehenden Grippewelle.

„Es beginnt mit Fieber und Gelenkschmerzen“, erklärt Kreischer. „Eine normale Erkältung hingegen fängt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit an.“ Die Zahlen der Menschen, die sich schon gegen die Influenza-Viren haben impfen lassen, sind laut Kreischer vergleichbar mit den Jahren zuvor.

Die Erkältungswelle macht sich bei den Berliner Unternehmen leicht bemerkbar. „Es sollte nicht heftiger werden“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Rund sieben Prozent der Mitarbeiter seien aktuell krankgeschrieben. Bei 14.000 Angestellten sind das immerhin knapp 1000 Fälle. „Wir haben natürlich genug Reservekräfte, die vor allem sowohl Bus als auch U-Bahn fahren können“, sagt Reetz. Bis die Berliner merken würden, dass viele BVG-Mitarbeiter krank seien, müssten es noch wesentlich mehr Ausfälle geben. Da nächste Woche die Ferien anfingen, gebe es ohnehin weniger Touren.

Auf jeden Fall können die Berliner bedenkenlos Bus und Bahn fahren. Laut Robert-Koch-Institut ist die Ansteckungsgefahr in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zwangsläufig höher. Das Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht unter www.infektionsschutz.de einfache Hygienetipps, mit denen man sich vor Erkältungen und Grippe-Infektionen schützen kann – und das fängt schon beim Händewaschen an.

Wer hustet und niest, sollte sich nicht die Hand vor das Gesicht halten, sondern ein Taschentuch – mit den Viren und Bakterien in der Hand können andere leicht angesteckt werden. Übrigens gibt es auch im Sommer Erkältungswellen. Allerdings erkranken dann nur um die drei Prozent, haben die Erhebungen der RKI-Plattform ergeben.

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Herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zum Bau der A1 Brücke ist für mich eine herbe Enttäuschung weil das Gericht sich mit den gesundheitlichen Folgen des Bauvorhabens nicht beschäftigt hat. Nur ein langer Tunnel, der den Fernverkehr der A1 unter den Rhein und das Stadtgebiet führt, würde die Feinstaub-Konzentration in Leverkusen auf ein verantwortbares Mass reduzieren. Daher muss eine politische Entscheidung für die bessere und gesündere Lösung für Leverkusen erwirkt werden. Dafür werde ich mich im Deutschen Bundestag mit Druck und Überzeugung weiter einsetzen. Niemand darf sich hinter der Entscheidung in Leipzig verstecken. Der lange Tunnel wäre zwar teurer, aber gesünder für ganze Generationen in Leverkusen. Es darf nicht auf Kosten der Gesundheit der Bürger der Stadt Leverkusen so billig wie möglich gebaut werden.

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler in Leverkusen und Köln Mülheim,

ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Stimme und das damit entgegengebrachte Vertrauen!
Am Wahlsonntag habe ich, mit 8% Vorsprung vor dem CDU Kandidaten, die Bundestagswahl gewonnen.

Die konkreten Ergebnisse finden Sie bei den folgenden offiziellen Wahlergebnissen der Bundestagswahl 2017.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Karl Lauterbach

Bei bestem Wetter waren wir, die Kölner Bundestagsabgeordneten, mit Martin Schulz unserem Kanzlerkandidaten auf dem Heumarkt.

Es war eine Klasse Vorstellung mit viel Zuspruch für unsere Ziele.

Am Sonntag heißt es dann: Mit beiden Stimmen Karl Lauterbach und SPD wählen.

In folgendem Artikel sehen Sie mich auf der Bühne in den Video-Eindrücken aus dem Magazin Report-K: Martin Schulz begeistert auf dem Kölner Heumarkt

18.09.2017, Heute war der Vizekanzler auf meine Einladung zu Gast im ASB-Seniorenzentrum Köln-Mülheim. Im Gespräch mit den Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir offen über das Thema Pflege diskutiert. Vor allem die Vereinheitlichung der Pflegeausbildung ist hier auf positive Resonanz gestoßen, doch es bleibt noch viel zu tun. Dafür will ich mich im nächsten Deutschen Bundestag weiter einsetzen.

Das Bundesministerium der Verteidigung hat im Februar 2018 das anhängende konzeptionelle regelungsnahe Dokument „Umgang mit psychisch und/oder physisch Einsatzgeschädigten in der Bundeswehr“ als Information für Einsatzgeschädigte und Disziplinarvorgesetzte/Vorgesetzte zur Behandlung und weiteren Unterstützungsleistungen der Bundeswehr erlassen.

Generalarzt Dr. Bernd Christoph Mattiesen ist seit dem 01.Juli 2015 der Beauftragte für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Einsatztraumatisierte im Bundesministerium der Verteidigung.

Haben Sie Schlafstörungen oder Albträume? Sind Sie schnell gereizt? Haben Sie Muskelverspannungen? Testen Sie selbst, ob bei Ihnen PTBS vorliegen könnte. Der anonyme Test ersetzt keine Diagnose. Er dient als Anhalt und kann Hinweise auf Stressbelastungen geben.

Die Medizin versteht unter dem Begriff Posttraumatische Belastungsstörung PTBS die Entstehung einer verzögerten Reaktion auf ein belastendes einmaliges oder wiederkehrendes negatives Erlebnis.

Erlebnisse oder Situationen die von der Normalität abweichen, können derartige Reaktionen auslösen. Einmalig belastende Erlebnisse finden wir beispielsweise als Zeuge oder Ersthelfer bei schweren Verkehrsunfällen oder eines Amoklaufs, wiederkehrende oder fortlaufende Erlebnisse sind beispielsweise Folter, Mobbing, Missbrauch oder Kriege. Letztgenannte Ereignisse betreffen vor allem Soldaten. Während kriegerischer Auseinandersetzungen werden Soldaten immer wieder mit schweren Schicksalen, Verwundung und Tod konfrontiert.

Ständige Anspannung während des Einsatzes kann dazu beitragen, das Erlebte nicht verarbeiten zu können. Erst wenn der Betroffene zur Ruhe kommt, meist erst nachdem der Einsatz beendet ist, beginnt die Phase des zur Ruhe kommen.

Symptome für die Entwicklung einer PTBS sind Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Aggressivität, Ablehnung sowie Schuld- und Schamgefühle. Betroffene kapseln sich vom sozialen Umfeld ab, machen Überstunden, vermeiden Kontakt zu Familie und Freunden.

Die Bundeswehr hat vor einigen Jahren das Psychosoziale Netzwerk gegründet. Auf Standortebene wird Angehörigen der Bundeswehr die Möglichkeit gegeben, bei Truppenärzten, Truppenpsychologen, Sozialarbeitern oder Militärseelsorgern Hilfe zu bekommen. Darüber hinaus koordiniert und unterstützt die Arbeitsgruppe Psychosoziale Unterstützung (Fachleute des Sozialdienstes, der Seelsorge, des Psychologischen Dienstes und des Sanitätsdienstes der Bundeswehr als Geschäftsführer) die Zusammenarbeit. Schweigepflicht und Vertraulichkeit sind dabei oberstes Gebot.

Im Mai 2009 wurde mit einer Telefon-Hotline eine weitere Möglichkeit geschaffen, anonyme Beratung zu erhalten.
Als vorbeugende weitere Maßnahme können Einsatzrückkehrer auf Wunsch und mit Vorschlag des Disziplinarvorgesetzten und nach Beratung durch den Truppenarzt eine Präventivkur beantragen. Einzige Voraussetzung ist der zeitliche Zusammenhang und Abschluss der Kur bis spätestens sechs Monate nach Einsatzbeendigung. Bundesweit kooperiert die Bundeswehr mit 16 Kliniken.

Vorwiegend an den Bundeswehrkrankenhäusern erfolgt eine stationäre Behandlung erkrankter Soldaten. Ambulante Behandlungen erfolgen über Sanitätszentren oder zivile Ärzte.

Zur Optimierung entsteht in Berlin nach dem Aufbau eines Kompetenz- und Forschungszentrums (Mai 2009) durch die Fusion mit der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin ein Traumazentrum, dass Forschung und Behandlung vereint.

Wir legen Wert auf exzellente Medizin und Pflege in insgesamt 9 Fach­abteilungen und zusätzlichen ambulanten Einrichtungen. Unsere Klinik mit rund 340 Betten gehört zu den privat geführten Kranken­häusern in Berlin. Stationäre wie ambulante Dienste stehen privat und gesetzlich versicherten Patienten zur Verfügung. 2009 wurde die Klinik um eine 24/7 Notauf­nahme nach modernsten Standards erweitert.

Am Samstag, 20. April stellt sich das Diagnostiklabor der Schlosspark-Klinik/Park-Klinik-Weißensee auf der Messe des Lette-Vereins in Berlin vor und steht als möglicher zukünftiger Arbeitgeber Rede und Antwort. SchülerInnen. [mehr]

Prof. Dr. med. Tom Bschor, Chefarzt der Abteilung Psychiatrie der Schlosspark-Klinik und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, spricht in der rbb-Sendung „zibb“ über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von. [mehr]

Im neuen Magazin „Kliniken 2018/2019“ vom Tagesspiegel wurden 60 Berliner Krankenhäuser miteinander verglichen. Die Schlosspark-Klinik ist bei insgesamt 12 Krankheitsbildern unter die besten drei der von knapp 2.700. [mehr]

  • Kopf
  • Wirbelsäule
  • Brust/Herz
  • Bauch
  • Hand
  • Gelenke
  • Fuß
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Schlaganfall
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Psychiatrie
  • Depressionen
  • Angsterkrankung
  • Suchterkrankung
  • Augenheilkunde
  • Hornhaut-
    transplantation
  • Katarakt
  • Neurochirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Bandscheiben- schäden, eingeklemmte Nerven, Wirbelgleiten
  • Plastische Chirurgie
  • Brustfehlbildung – Frau, Mann
  • Brustvergrößerung
  • Brustverkleinerung, Bruststraffung
  • Innere Medizin I – Kardiologie
  • Herzschwäche, Herzschrittmacher, Implantierbarer Defibrillator
  • Innere Medizin I
  • Magen-Darmerkrankungen
  • Chirurgie
  • Leistenbruch
  • Gallenstein
  • Magenschlauch
  • Darmkrebs
  • Innere Medizin II – Rheumatologie
  • Plastische Chirurgie
  • Rheumachirurgie
  • Innere Medizin II – Rheumatologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Künstliches Hüftgelenk
  • Künstliches Kniegelenk
  • Fußchirurgie
  • Hallux Valgus
  • Innere Medizin II – Rheumatologie

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und bei Männern. Glücklicherweise ist Darmkrebs heute in vielen Fällen heilbar, auch wenn dazu meist eine Operation und teilweise unterstützende Behandlungen notwendig sind. Mit modernsten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden möchten wir nicht nur zur Heilung beitragen, sondern auch die Vorsorge verbessern.
[mehr]

Die neurologisch geführte Stroke Unit der Schlosspark-Klinik ist auf die Behandlung von Schlaganfall-Patienten spezialisiert.
Wir bieten folgende Leistungen an:

  • Akutbehandlung und Beratung zur Sekundärprävention von Schlaganfällen
  • Beatmungsplätze auf der Intensivstation
  • Spezielle Schlaganfalldiagnostik

Seeger hilft ist Ihre erste Adresse auf der Suche nach einem leistungsstarken Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg. Wir bieten Ihnen in unseren insgesamt 35 Filialen eine schnelle, individuelle und indikationsgerechte Rundumversorgung mit einem zukunftsorientierten Leistungsangebot in den Bereichen Orthopädietechnik und Orthopädieschuhtechnik.

Seeger ist ein Gesundheitszentrum mit orthopädischer Manufaktur, das seit mehr als 70 Jahren als Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg Kundinnen und Kunden sowie Patientinnen und Patienten mit orthopädischen Hilfsmitteln unterstützt. Das Renommee unseres Fachhandels für Orthopädie in Berlin und Umgebung basiert zum einen auf der hohen handwerklichen Qualität unserer handgefertigten Orthesen, Prothesen und Korsetts. Zum anderen schätzen uns unsere Kunden für die kompetente Beratung und den umfassenden Service in unseren Seeger hilft Filialen.

Die erfahrenen Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Bandagisten von Seeger hilft verwenden bei der Herstellung orthopädischer Hilfsmittel neben den klassischen handwerklichen Techniken auch computergestützte Verfahren. Dies gibt Ihnen als Kunden die Sicherheit optimal angepasster Prothesen, Orthesen, Einlagen, orthopädischer Maßschuhe und Korsetts, mit deren Hilfe Sie sich weitgehend natürlich bewegen können und die Ihren Bewegungsapparat erheblich entlasten.

Wir möchten als Orthopädie Fachhandel in Berlin und Brandenburg mit passgenauer und computergestützter Orthopädietechnik und Orthopädie-Schuhtechnik dazu beitragen, dass Sie sich im Alltag unbeschwert bewegen und sich rundum wohlfühlen.

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Welchem Politiker kann ich eine Mail schreiben, um den Naturschutz zu fördern? Was kann ich selbst tun?

Ich habe einen guten Freund seit einiger Zeit und ich stand wahnsinnig auf mich er wollte eine Beziehung haben aber zu diesem Zeitpunkt wollte ich keine ich hab ihm das so schonend wie möglich rüber gebracht aber seit dem Tag schreibt er kaum oder meldet sich habe mict ihm schon drüber geredet und er meinte das er keine Zeit hätte.

Jetzt Mein Problem: Ich habe mich jetzt in ihn verliebt und ich denke er will nichts mehr von mir weil ich ihm einen Korb gegeben habe was soll ich nur tun habe schon probiert kontakt aufzubauen er schreibt dann auch aber dann nur: ok oder jo. Ich mag ihn wirklich gern und will ihn nicht verlieren

Kann mir wer weiter helfen.

Zu mir: Ich bin weiblich, 21 und komme bald ins 2. Jahr der Erzieherinnenausbildung. Ich habe vor kurzem meine Endbewertung bekommen und diese fiel mehr als gut aus.

Ich bin für Freunde da, wenn sie mich brauchen und versuche stets, anderen zu helfen. Na ja, ich war damals sehr schüchtern und konnte nie offen äußern, was mir auf dem Herzen liegt, aber das hat sich geändert und ich verlor dadurch Freunde, die sehr schädlich für mich waren. Auch sage ich Leuten offen, dass ich lieber mal Abstand vom Alltagesstress haben will und einfach auf dem Sofa entspannen will und deshalb lieber das Treffen auf 2 Tage später schiebe. Seit ich aber offen meine Meinung äußere (nicht verletzend, sondern empathisch!) und nicht mehr "alles tue, was Andere verlangen" fühle ich mich wie ein schlechter Mensch. Ich weiß nicht, woher das kommt. Wenn meine Freundin fragt, ob ich telefonieren will, ich gerade aber wirklich nicht kann, habe ich über eine halbe Stunde ein extrem schlechtes Gewissen. Wie könnte ich sowas loswerden.

Ein Leben, in dem ich komplett frei und unabhängig von allen anderen bin. Ist sowas überhaupt in diesem System möglich? Ich hab ein durchschnittliches Fachabi. Das ist meine einzige Qualifikation. Ich pass keineswegs in diese 9 to 5 Jobs, um mir dann 2 mal im Jahr Urlaub zu nehmen. Da ich sehr jung und attraktiv bin, muss ich daraus irgendetwas machen. Soll ich modeln gehen? Ich bin extrem sportlich. Was kann ich da beruflich machen? (Keine lächerlichen 9 to 5 Jobs) Ich glaube, dass ich recht viele Talente habe, sie nur noch nicht so richtig entdeckt habe. Ich werde noch wahnsinnig. Ständig denke ich an meine Zukunft. Alles soll perfekt laufen. Dann der Druck von außen. Ich will nicht versagen. Mein größter Reichtum ist gegenwärtig meine Fitness und Gesundheit. Ich hab nicht so viel Geld wie diese ganzen anderen Anzugträger, die hässlich sind und sich nicht im eigenen Körper wohlfühlen. Sie suchen ihr Glück im Äußeren. Durch materielles. Doch Geld ist nur das Mittel zum Zweck. Papiergeld kehrt auch bald zu seinem ursprünglichen Wert zurück, nämlich Null. Ich muss mein Glück im Inneren finden. Das gibt es bei mir z.B. durch Fitness, Schlaf, gesunde Ernährung, Sex, gute Musik und Gesellschaftsspiele. Wie soll ich weitermachen? Soll ich reisen? Work&Travel? Mein Leben braucht Sinn!

ich hatte vor knapp drei Jahren eine feste Beziehung mit einem Mädchen aus meiner damaligen Schule, wir haben uns auf dem ersten Blick gut verstanden, und haben Gefühle für einander entwickelt sowie uns anschließend in einander verliebt. Die Beziehung war von 2014 bis 07.2015. Also Abschluss gemacht, und weg war ich. Der Grund der Trennung war: teilweise andere Ziele, Ansichten vom Leben(Kinderwunsch usw.) Ich habe Schluss gemacht. Heute bereue ich meine Entscheidung, war es doch ein Fehler Sie zu verlassen?(Frage ich mich da) Die Lehrer in meiner damaligen Schule haben es auch als Liebes Romanze bezeichnet. Wir hatten bis heute keinen direkten Kontakt, waren aber weiterhin über Facebook befreundet.

Was kann man da machen, um wieder Vertauen aufzubauen? Wie sollte ich mich Verhalten ihr gegenüber?

Ich habe mich heute für unsere Gemeinsame zeit bedankt und mich entschuldigt wie ich damals Schluss gemacht habe. (über Facebook) und ihr geschrieben das ich noch manchmal in Ruhigen Momenten an sie denken muss. Sie hat mir zurück geschrieben und wir sind ins Gespräch gekommen.( fast schon wie damals) Man sagt ja immer, schließe mit deiner Vergangenheit ab, aber irgendwie kann ich mit diesen Teil nicht abschließen.

Ich glaube ich habe noch Gefühle für das Mädel. Haben wir noch eine Chance?

Danke für eure Antworten, schon mal im voraus.

ist Dach- und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege mit rund 700 Mitgliedsorganisationen.

Fachtagung zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai

Alles bleibt, und zwar anders!