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Dabei sind Anthocyane keine exotischen Heilmittel: Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen, sind also Substanzen, die die Pflanze nicht unbedingt zum Überleben braucht. Unter den vielen Tausend sekundären Pflanzenstoffen sind zahlreiche Farb-, Geruchs- und Geschmackstoffe.

Auch Anthocyane machen die Pflanze bunt: Sie sind für rote bis violette Farben verantwortlich und in vielen Obst- und Gemüsesorten vorhanden.

Neben den Anthocyanen enthalten die exotischen Gesundheitsbeeren laut Anbieter noch viele Vitamine, aber auch das ist nichts Besonderes: Obst ist allgemein für seinen Vitaminreichtum bekannt.

Obwohl die neuen Beeren ähnliche Inhaltsstoffe wie unsere einheimischen Beeren haben, halten sie mehr und mehr Einzug in unsere Speisekarte. Auch die Apfelbeere, besser bekannt als "Aronia", gehört zu den neuen Gesundheitsbeeren.

Und Cranberry oder Physalis sind – frisch oder als Trockenobst – in unseren Regalen so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr als Exoten wahrnehmen.

In unseren Gärten reifen gerade Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren heran. In Supermärkten finden wir Heidelbeeren und Weintrauben – meistens sogar das ganze Jahr. Aber können diese einheimischen Beeren mit den angepriesenen Exoten mithalten?

Die südamerikanischen Açai- und Maqui-Beeren sollen uns nicht nur vor Krankheiten schützen, sondern sogar unser Gewicht reduzieren, indem sie den Stoffwechsel anregen. Das beste Ergebnis wird allerdings in Kombination mit einer gesunden Diät und Bewegung versprochen. Sie sind also Gesundheits- und Diät-Beere in einem. Dies ist aber nur die Werbung der Anbieter, ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt.

Aus Asien stammen Goji-Beere und Schisandra. Sie sollen unsere Konzentrationsfähigkeit steigern und bei seelischen Belastungen helfen. Auch hier fehlen wissenschaftliche Studien. Einen erwiesenen Unterschied zwischen den Exoten und unseren einheimischen Beeren gibt es aber doch, sagt Professor Bernhard Watzl vom Max Rubner-Institut in Karlsruhe.

"Die Zusammensetzung der sekundären Pflanzenstoffe in tropischen Beeren ist tatsächlich anders als die unserer einheimischen Beeren, da sie sich unter anderen klimatischen Bedingungen entwickelt haben. Die gesundheitliche Wirkung der Beeren ist aber vergleichbar."

Neben den Antioxidantien haben Beeren noch weitere Pluspunkte: Sie sind industriell gut verwertbar, verlieren bei der Verarbeitung oder beim Einfrieren nicht ihre gesunde Wirkung und – sie schmecken. Umso besser, dass sie sogar Krankheiten vorbeugen können.

"Große Bevölkerungsstudien haben gezeigt, dass Beerenobst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz und einige Krebsformen senken kann", sagt Watzl.

Vor allem die Anthocyane tragen dazu bei. Ihre Wirkungen sind bereits lange bekannt, allerdings nur aus dem Labor. Forscher haben sie zunächst auf Zellen getestet und dabei deutlich höhere Konzentrationen eingesetzt als sie in unserem Körper möglich sind.

Bisher ist auch noch nicht geklärt, ob wir Anthocyane überhaupt in größerem Umfang aus der Nahrung aufnehmen können oder sie unverdaut wieder ausscheiden. Wie gut der Körper eine Substanz verwerten kann, gibt die Bioverfügbarkeit an.

"Anthocyane tauchen nur in minimalen Mengen im Blut oder Urin auf, was für eine schlechte Bioverfügbarkeit spricht", sagt Watzl. "Inzwischen wissen wir aber, dass Bakterien im Dickdarm diese Verbindungen verwerten können. Welches die Ab- und Umbauprodukte sind und wie diese wirken, wird zurzeit intensiv erforscht."

Oft hören wir von der antioxidativen Wirkung des Rotweins. Auch sie geht auf das Konto der Anthocyane. Daher sollen ein bis zwei Gläser Rotwein pro Tag sogar gesund sein – eine verlockende Vorstellung.

"Sekundäre Pflanzenstoffe haben gesundheitsfördernde Eigenschaften, dies bestätigen neue Forschungsergebnisse. Dabei ist die Frage nach der optimalen Zufuhrmenge und exakten Wirkungsweise noch nicht ausreichend geklärt", sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

"Die positive Wirkung des Rotweins beruht aber nicht allein auf den sekundären Pflanzenstoffen. Vielmehr scheinen auch die restliche Ernährung von Rotweintrinkern, also häufig mediterran mit weniger Fleisch und viel Obst und Gemüse, sowie ihr Lebensstil gesund zu sein.

Ein Schwellenwert für die Zufuhr, ab dem schädliche Wirkungen von Alkohol mögliche positive Effekte übertreffen, kann nicht gegeben werden. Mal ein Glas Rotwein ist zwar in Ordnung, aber täglich ist es nicht zu empfehlen."

Wenn sekundäre Pflanzenstoffe nun so gesund sind, dann könnte doch die Pharmaindustrie bestimmt diese Substanzen in einer Pille vereinen. So wären wir nicht auf Erntezeiten bestimmter Beeren angewiesen und bräuchten uns auch nicht um frisches Obst zu bemühen.

Die "Anthocyan-Pille" könnte dann einfach das ganze Jahr bei uns im Schrank bereit stehen. Klingt genial, ist aber nicht so einfach. "Es ist nicht ein Stoff allein, der letztendlich die gesundheitsfördernde Wirkung ausmacht, sondern das Gemisch und Zusammenspiel vieler Inhaltsstoffe", erklärt Bernhard Watzl.

"Die aktiven Substanzen davon sind noch nicht oder nur wenig untersucht, und die angewendeten Extraktionsverfahren lösen auch nicht alle Substanzen aus dem Pflanzenmaterial heraus. Eine Pille könnte daher nicht die Wirkung eines gesunden Ernährungsmusters erzielen."

Trotz der nachweislich gesunden Wirkung ersetzen Beeren – ob nun exotisch oder einheimisch – jedoch kein Medikament. Anbieter von Wunderbeeren versprechen oft ein Allheilmittel, aber bestehende Krankheiten lassen sich damit nicht behandeln. Und die Gesundheitsbeere schlechthin gibt es auch nicht, sondern die Abwechslung macht's.

"Ein Lebensmittel allein bewirkt nicht viel, das gesamte Ernährungsmuster ist entscheidend. Daher kann man auch nicht sagen, dass eine Beere gesünder ist als eine andere. Studien zeigen, dass die Vielfalt in der Ernährung den größten Gesundheitsvorteil bringt", sagt Watzl.

Um etwas für unsere Gesundheit zu tun, brauchen wir also nicht zur teuren Wunderbeere zu greifen. Cranberry-Saft hilft zwar nachweislich gegen Harnleiterentzündungen, aber auch die einheimischen Beeren haben es in sich: Heidelbeere, Holunder und blaue Trauben können problemlos mit Açai, Aronia und Maqui mithalten, wenn es um Anthocyane geht.

Vitamine bekommen wir nicht nur aus Goji und Physalis, sondern genauso aus Erd- und Himbeere. Und Preiselbeeren stehen Cranberry und Schisandra ebenfalls nicht nach.

Es bedarf auch keiner großen Mengen. Eine Handvoll Beeren täglich reicht vollkommen aus. Smoothies und Säfte enthalten ebenfalls genug gesundheitsfördernde Substanzen.

Und eine "Diät-Beere" brauchen wir auch nicht: Die anregende Wirkung frischer Beeren auf den Stoffwechsel kennt jeder, der schon einmal zu viele Früchte gegessen hat.

Streng genommen ist übrigens nicht alles eine Beere, das Beere heißt. Im botanischen Sinn gehört die Erdbeere zu den Sammelnussfrüchten, die Himbeere ist eine Sammelsteinfrucht. Und auch den umgekehrten Fall gibt es: Tomaten, Gurken und Kürbisse sind botanisch betrachtet ebenfalls Beeren.

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Ein aktuelles Ranking hat die lebenswertesten Städte der Welt ermittelt. The Winner is: München. Lesen sie hier, welche Metropolen die Plätze 2 bis 25 belegen.

Vive la France – Frankreich ist das lebenswerteste Land! Das hat ein aktuelles Ranking zur Lebensqualität ergeben. Deutschland landet auf Platz 4 von 194 Ländern.

Düsseldorf ist laut einer Studie die deutsche Stadt mit der höchsten Lebensqualität, weltweit ist das Wien. Wo es sich sonst noch prima leben lässt?

Eine Experten-Jury des US-Magazins Forbes hat die schönsten Städte der Welt gewählt. Unter den Gewinnern: Vancouver, Florenz und Paris.

Immer häufiger setzen auch große Ortschaften auf Nachhaltigkeit und Ökologie, Natur und Parkanlagen. Die grünsten Städte Europas sehen Sie hier.

Die ersten Plätze belegen Finnland, die Schweiz und Schweden.

Deutschland kommt erst auf Platz 12 – noch hinter den USA, Dänemark und Japan.

WO WÜRDE MAN LEBEN WOLLEN?

Das amerikanische Nachrichtenmagazin hat sich die einfache Frage gestellt: Wo würde man leben wollen, wenn man heute geboren würde und sich sein Heimatland aussuchen könnte?

Dabei geht das Magazin von folgenden Kriterien für ein gutes Leben aus:

Welches Land bietet die besten Voraussetzungen für ein gesundes Leben?

Welches Land ist sicher?

Welches Land ermöglicht mir am ehesten einen relativen Wohlstand?

Und in welchem Land sind die Chancen am besten, mein Leben zum Besseren zu verändern?

KLEINER HEISST OFT BESSER

Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung, bei der führende Wirtschaftsexperten wie Nobelpreisträger Joseph E. Stiglitz (Professor an der Columbia University, New York) mitgewirkt haben: Kleine Länder stehen oft besser da als große.

Das liegt laut „Newsweek“ vor allem an der Tatsache, dass kleine Länder oft mit sehr viel weniger Aufwand schon etwas an der Lebensqualität für ihre Bürger andern können. Vorrausetzung ist freilich, dass eine Wirtschaftsleistung vorhanden ist, die Spielraum für gesellschaftspolitische Gestaltung gibt.

Hier lesen Sie, wo es sich laut „Newsweek“ am besten lebt.

Laut dem Magazin der Süddeutschen Zeitung sollen etwa 65 Prozent der Deutschen an die Kraft des Positiven Denkens glauben. Und das ist gut so. Bild © Barbara Pheby - Fotolia

Positives Denken wirkt sich positiv auf alle Bereiche Ihres Lebens aus: auf

  • Ihre Gesundheit,
  • Ihr seelisches Wohlbefinden,
  • Ihre geistigen Fähigkeiten und auf Ihre Wahrnehmung,
  • Ihre beruflichen und finanziellen Erfolge und
  • Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.

Schauen wir uns die Auswikrungen des Positiven Denkens im Einzelnen an.

Das seelische Befinden positiv denkender Menschen ist überwiegend gut. Bewußt oder unbewußt wissen sie, daß sie sich fühlen, wie sie denken, und daß sie darüber bestimmen, wie sie denken.

Da sie vielem etwas Positives abgewinnen, kommen sie selten in die Lage, daß ihre Stimmung für lange Zeit in den Keller geht.

Gewiß: Auch sie fühlen sich manchmal unwohl, sind bedrückt oder niedergeschlagen.

Doch dieses Unwohlsein hält nicht sehr lange an. Sie tun etwas dafür, daß es ihnen rasch wieder besser geht.

Sie betrachten Niederlagen oder Mißerfolge als etwas Vorübergehendes, als einen kurzfristigen Rückschlag und fühlen sich durch ihn erst recht angestachelt, ihr Ziel zu erreichen.

Die positive Grundstimmung positiv denkender Menschen bewirkt, daß ihre Sinnesorgane besser funktionieren.

So hat man festgestellt, daß positiv eingestellte und damit ausgeglichene Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben, kreativer und ideenreicher sind, besser sehen und hören.

Positiv denkende Menschen erfreuen sich in der Regel sehr guter körperlicher Gesundheit, da das seelische und körperliche Wohlbefinden eng miteinander verknüpft sind.

Ein positives Lebensgefühl wirkt auf unsere inneren Organe wie ein Lebenselixier.

Optimisten bleiben länger jung und gesund. Sie sind der Überzeugung, daß sie ihr Wohlbefinden selbst in der Hand haben, und das macht sie stark.

Deshalb ist eine positive Grundstimmung auch eine wichtige Zutat für die gesundheitliche Altersvorsorge.

Zahlreiche Untersuchungen belegen, daß unsere Abwehrkräfte durch eine hoffnungsvolle und optimistische Einstellung gestärkt werden.

Wenn wir uns in seelischer Harmonie befinden, dann befindet sich auch unser Körper in Harmonie, und das ist der beste Schutz gegen Krankheiten.

Untersuchungen zeigen: Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung sind gesünder als pessimistisch eingestellte Menschen.

Wenn Optimisten doch einmal krank werden, dann richten sie ihre ganze Energie auf das Gesundwerden, indem sie durch positive Vorstellungen und Selbstgespräche ihre inneren Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Krankheiten sind für sie ein Warnsignal, daß sie in einem Bereich ihres Lebens krankmachende Denk- und Verhaltensgewohnheiten haben, die es noch zu verbessern gilt.

Berufliche und finanzielle Vorteile

Beruflich und finanziell sind Positiv-Denker meist sehr erfolgreich. Da, wo andere nämlich Probleme sehen, sehen sie eine Chance.

Sie betrachten Probleme nicht als ein lästiges Übel, sondern als Herausforderung, trotzdem an ihr Ziel zu gelangen.

Aufgrund ihrer optimistischen Einstellung - auch gegenüber sich und ihren Fähigkeiten - trauen sie sich vieles zu, glauben an sich und ihren Erfolg und können so ihre Fähigkeiten voll entfalten.

Sie sind Ich-kann-Denker und gehen erst einmal unvoreingenommen an eine Sache heran und rechnen, bis sie sich gründlich vom Gegenteil überzeugt haben, damit, daß sie Erfolg haben.

Sie lassen sich nicht so leicht von Fehlschlägen und Mißerfolgen beeinflussen. Mißerfolge betrachten sie also als wertvolle Erfahrungen, die sie ihrem Ziel ein Stück näher bringen.

Sie gehen selten auf ausgetretenen Pfaden, sondern suchen neue Wege, die vor ihnen noch niemand gegangen ist.

Da sie sich überwiegend gut fühlen, gehen ihnen selbst unangenehme Aufgaben leicht von der Hand.

Profisportler sind zu höheren sportlichen Leistungen fähig, wenn sie bezüglich ihres Abschneidens optimistisch sind.

Positiv denkende Menschen betrachten ihre Mitmenschen nicht als Feinde. Solange sie von einem Menschen nicht enttäuscht wurden, unterstellen sie ihm erst einmal, daß er ein liebenswerter Mensch ist.

Wenn sie von einem Menschen enttäuscht werden, lassen sie sich dadurch nicht beirren, trotzdem an ihrer positiven Grundeinstellung gegenüber ihren Mitmenschen festzuhalten.

Überhaupt machen optimistische Menschen selten schlechte Erfahrungen mit anderen Menschen, da sie durch ihre freundliche und offene Art gleichgesinnte Menschen anziehen und sie sich in der Regel von pessimistisch eingestellten Menschen fernhalten.

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(c) Waldkindergarten Am Löwen e.V.

Der Waldkindergarten Am Löwen nimmt insgesamt ca. 15 Kinder von 2,5 bis 6 Jahren auf, die von zwei Erzieherinnen und einem Erzieher im Wechsel betreut werden. Die Betreuungszeiten sind von 8 bis 16 Uhr. Der Waldkindergarten hat ein richtiges Haus, das aus den 30er Jahren stammt und viele Jahre von einer Klinik genutzt wurde.

Telefon: (030) 401 3732 nur mi 15-16h

In der integrierten Waldkindertagesstätte werden ca. 30 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in 2 altersgemischten Gruppen (je 15 Kinder) betreut. Jede Gruppe wird von mindestens zwei Erziehern geleitet.

Im Jahr vor der Schule werden die Kinder zeitlich begrenzt in einer Vorschulgruppe auf die Schule mit Projekten und geleiteten Aktivitäten auf die Anforderungen der Schule vorbereitet.

Der Wurzelkinder e.V. nimmt behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder auf, da sich das Waldkonzept besonders für die Integration und Förderung eignet. Die Kinder können in der Zeit von 8.00 bis 17.00 Uhr betreut werden.

Träger des christlich geprägten Eltern-Initiativ Waldkindergartens „Wurzelkinder“ e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein.

(C) die Waldläufer Waldkindergarten Pankow e.V.

Schildower Straße 20
13156 Berlin-Blankenfelde

Team-Schnecke: 0179 – 1482196
Team-Stein: 0163 – 6134758
Koordination: 0157-39490779

Die Waldläufer ist ein Elterninitiativkindergarten für 25 Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt mit Halbtags- und Ganztagsbetreuung. Die Kinder verbringen den größten Teil des Tages in der freien Natur. Die Ganztagskinder haben die Möglichkeit, sich nachmittags in Räumen aufzuhalten. Vier festangestellte Erzieher, eine Heilpädagogin (2 davon sind Integrationsfachkräfte), einer/m Praktikantin/-en, einer FÖJ/FSJ-Kraft sind für die Kinder da.

(c) Waldkindergarten Robin Hood

Der englisch – deutsche integrierte Waldkindergarten Robin Hood in Niederschönhausen (Pankow) bietet insgesamt 32 Kindern nach der Zeit an der fischen Luft feste Räumlichkeiten, in denen sie werkeln, bauen oder ausruhen können. Kinder ab 1 ½ Jahren werden aufgenommen.
Es wird ein pädagogischer Zusatzbeitrag von derzeit €60 im Monat (€45 ab dem zweiten Kind) erhoben.

Waldkindergarten Waldmäuse e.V.

Der bereist 1999 eröffnete Waldkindergärten zählt bis zu 40 Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren, die in 3 Gruppen von jeweils 2 ausgebildeten Erziehern betreut werden. Der Waldkindergarten im Nordwesten Berlins verfügt über ein festes Gebäude in denen die Kleineren morgens frühstücken und ihren Mittagsschlaf halten. Darüber hinaus gibt es ein Gelände das direkt an den Wald grenzt. Die Betreuungszeiten sind von 7.30 bis 17 Uhr. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf ca. 26 € pro Monat.

(c) Waldkindergarten Waldwichtel e.V.

In dem Kindergarten werden derzeit 15 Kinder von jeweils zwei der drei Fachkräfte pädagogisch betreut. Die Kita ist spielzeugfrei und arbeitetet nach dem situationsorientierten Ansatz. Die Betreuungszeiten sind von 8.30 bis 13.30 Uhr. Die Basis bildet ein Bauwagen, der speziell umgebaut wurde und als Treffpunkt, Materiallager und Rückzugsraum dient.
Der Verein wurde im Mai 2001 gegründet. Die Mitgliedschaft im Verein ist für mindestens ein Elternteil erwünscht. Der Vereinsbeitrag beläuft sich auf jährlich 12,00 €.

Telefon: 01575 4890 400, 030 – 826 13 17 (8.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

Die WaldKita Fila liegt mitten im Grunewald auf dem Gelände des erlebnispädagogischen Abenteuerzentrums im Grunewald (AziG). Auf dem Gelände haben 10 bis 15 Kinder Platz und werden von zwei Betreuerinnen und der Therapiebegleithündin „Fila“ angeleitet. Dies ist die einzige Waldkita Berlins, die mit tiergestützter Pädagogik arbeitet. Als Rückszugsraum dient ein Bauwagen.

(c) Waldkindergarten Waldfüchse Spandau

Seit 2007 gibt es den Waldfüchse Spandau e.V., der bis zu 15 Kinder wird von 8 bis 15 Uhr betreut. Als Standort dienen Räume nahe des Spandauer Forstes, wo die Kinder nach dem Vormittag im Wald zu Mittag essen, sich ausruhen, spielen, basteln und im Garten toben können.

(c) Waldkindergarten Reinwaelder e. V.

Bis zu 23 Kinder werden von 2 Erzieherinnen (beide mit Zusatzqualifikation zur Facherzieherin für Integration) betreut. Fester Standort und Ausgangspunkt für die täglichen Exkursionen ist ein von den Eltern konzipierter Schülerwagen. Er befindet sich ca. 10 Gehminuten von der Reinfelder Schule entfernt im Grunewald auf einem Waldstück am Ende des Dauerwaldwegs.

Kollwitzstraße 66
10435 Berlin

Gaudystraße 10
10437 Berlin

Telefon (Mittwochs von 9:30-12:00): 030 – 91206632 in der Kollwitzstraße und 030 – 47375364 in der Gaudystraße

Der Verein Stadt & Waldkinder e.V. ist Träger von zwei Waldkindergärten im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg. In dem Kleinkindbereich werden 20 Kinder in altershomogenen Kleingruppen von fünf ErzieherInnen betreut. Die Kinder werden auf den Wechsel in die Waldgruppe durch das tägliche nach draußen gehen vorbereitet. Im Frühling und im Sommer gibt es auch für sie regelmäßige Waldtage. In der Regel wechseln die Kinder im August nach ihrem 3. Geburtstag in die Waldgruppe. Die drei bis sechsjährigen Kinder fahren jeden Morgen um 8:45 vom Kollwitzplatz mit dem Bus eines Berliner Busunternehmens in den Wald nach Schönwalde. Im Moment werden 25 Waldkinder von drei ErzieherInnen und einem FöJler begleitet. Die Kinder verbringen täglich mindestens 2,5 Stunden im Wald, die sie zum Spielen nutzen können. Um 12.00 Uhr bringt der Bus die Kinder wieder zurück in die Stadt und sie verbringen den restlichen Tag im Kindergarten. Ab dem nächsten Kitajahr werden insgesamt 32 Waldkinder in zwei Gruppen betreut und den älteren Waldkindern einen längeren Waldaufenthalt – ca. vier Stunden- ermöglichen.

Die Öffnungszeiten sind Mo, Di, Do, Fr von 8:00-17:00 und Mittwoch von 8:00-16:00

Krausnickstr. 11
10115 Berlin

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Manche Forscher vergleichen die Wirkung von Essen auf das Gehirn mit der von Drogen - der Botenstoff Dopamin spielt dabei eine große Rolle. Dabei könne eine Art Teufelskreis entstehen: Man braucht immer mehr von einer bestimmten Substanz, um den gleichen euphorischen Zustand, das gleiche Belohnungsgefühl, zu bekommen - man wird süchtig danach.

In der Wissenschaft werde das Thema Ess-Sucht jedoch sehr kontrovers diskutiert, sagt Isa Mack vom Universitätsklinikum Tübingen. Ernährung und Belohnungssystem gehörten immer zusammen. «Für alles, was zur Selbsterhaltung und Selbstvermehrung wichtig ist, muss das Belohnungssystem anspringen.» Dass es auf «süß und fettig» reagiere, sei unser «evolutionäres Erbe». Es sei auch bekannt, dass beim Essen das Belohnungssystem bei stark übergewichtigen Menschen etwas anders reagiere. «Das heißt aber nicht, dass das immer so war oder nicht veränderbar ist», sagt Mack. Die Ernährungswissenschaftlerin betont: «Hirnaktivitäten sind wandelbar.» Sie änderten sich beispielsweise nach Gewichtsabnahme. Die neue Studie der Erlanger sieht Mack daher eher als Grundlagenforschung.

Interessant für den Menschen sind aber womöglich auch die Ergebnisse der früheren Ratten-Untersuchung: Dabei haben die Forscher den Tieren Kartoffelchips zu fressen gegeben sowie verschiedene Futtermischungen mit unterschiedlichen Fett- und Kohlenhydrat-Anteilen. Außerdem haben sie die Tiere in den Kernspin gelegt und die Effekte auf das Gehirn untersucht. Das Mischungsverhältnis von Fetten zu Kohlenhydraten in Chips scheint den Nagern demnach besonders zu gefallen. «Kartoffelchips führen zu einer Aktivierung im Belohnungszentrum», sagt Hess.

Eigentlich hatten die Forscher erwartet, dass die Tiere das Futter umso attraktiver finden, je fetter es ist - also je höher der Energiegehalt. «Dem war aber nicht so», sagt Hess. «Die Ratten bevorzugen eindeutig das Verhältnis von ungefähr 35 Prozent Fett zu 45 Prozent Kohlenhydraten.» Dieses Verhältnis haben außer Chips auch viele andere leckere Schweinereien wie Schokolade oder Nuss-Nougat-Creme. Die Erklärung der Erlanger Forscher: «Das Säugergehirn ist nicht nur auf hohen Energiegehalt aus, sondern auf dieses Mischungsverhältnis. Das spricht das Belohnungszentrum besonders gut an.»

Auch wenn die Forscher dies noch nicht gezeigt haben, dürfte das beim Mensch wohl nicht viel anders sein. Als Spezies sei der Mensch noch sehr jung und gute Ernährung, wie wir sie heute haben, sei relativ neu. Das menschliche Gehirn sei daher immer noch darauf aus, möglichst viel «gute», also reichhaltige Nahrung aufzunehmen, wenn sie verfügbar ist. Hess' Hypothese: «Für den Körper ist diese Mischung möglicherweise physiologisch ideal - sie liefert schnell mobilisierbare Energie durch die Kohlenhydrate und speicherbare Energie im Fettanteil.»

«Überraschend ist, dass sich Ratte und Mensch hier relativ ähnlich zu verhalten scheinen», sagt der Ernährungsmediziner Hans Hauner von der TU München. Früher sei dieses Prinzip der Ernährung sehr sinnvoll gewesen, da Nahrung nicht garantiert war. «Erst seit 50 Jahren haben wir einen Überschuss an Nahrungsenergie, sodass dieses Prinzip zunehmend zu einem Problem wird und insbesondere Übergewicht fördert.»

Für die Beliebtheit eines Lebensmittels spielten aber auch andere Dinge eine Rolle, erläutert Isa Mack. Die Erlanger Forscher hätten in ihrer Studie ausgeschlossen, dass das Salz bei der Attraktivität des Futters, also der Chips, eine große Rolle spielt. Sie halte das jedoch nicht für irrelevant, sagt Mack: «Wenn wir Chips ohne Salz und ohne Würze hätten, dann würden wir die auch nicht in größeren Mengen essen.» Außerdem mache auch Fett allein durch seine Energiemenge das Essen oder Futter durchaus attraktiver. Ab einem bestimmten Punkt könne der Körper mit zu viel Fett aber nicht mehr gut umgehen und es schmecke dann auch nicht mehr: «Wenn ich eine halbe Butter essen würde, würde mir kotzübel.»

Mack weist darauf hin, dass auch schon die Lebensmittelindustrie ausgiebig getestet habe, welches Mischungsverhältnis der Chips-Bestandteile beim Menschen am besten ankommt. Andreas Hess hat daher einen Rat an alle, die das Phänomen mit der leeren Chips-Tüte nur allzu gut kennen: «Bewusst dran gehen: Nicht die ganze Tüte vor den Fernseher mitnehmen, sondern nur ein kleines Schälchen.» Man müsse sich hier ein wenig selbst austricksen.

Magnesiummangel verursacht schwere gesundheitliche Beeintr�chtigungen. Zu wenig Magnesium (medizinisch Hypomagnesi�mie) f�rdert zum Beispiel Diabetes Mellitus, die Zuckerkrankheit.�Das hat eine amerikanische Studie� der Harvard School of Public Health ergeben. Aber das ist bei weitem nicht die einzige schwerwiegende Folge von Magnesiummangel. Nahezu alle Lebensabl�ufe h�ngen von einer ausreichenden Magnesiumversorgung ab, und daran hapert es bei immer mehr Menschen. Die Gr�nde sind bekannt, sie sind vielf�ltig � aber man kann sie nahezu alle durch geeignete Ma�nahmen der Kontrolle, der Ern�hrung und der Medikation ausschalten.

Magnesiummangel kann zu schweren Herzrhythmusst�rungen f�hren. Deshalb r�t die Deutsche Herzstiftung zur regelm��igen Kontrolle des Magnesiumspiegels im Blut. Grund: Der menschliche K�rper funktioniert elektrisch, das Herz wird von elektrischen Impulsen gesteuert. Gut erkl�rt durch �Wie elektrisch sind wir � wie steuert Elektrizit�t unser Leben?� in diesem Buch.

Die Herzstiftung weist darauf hin, dass M�ngel in der Zusammensetzung der� Elektrolyte (Blutsalze) Magnesium (und Kalium) die Ursache solcher gef�hrlicher Rhythmusst�rungen sein k�nnen. �Kalium und Magnesium sind wichtig zur elektrischen Stabilisierung der Herzzellen. Ihre Verteilung ist f�r die Bildung von elektrischen Impulsen und f�r deren Weiterleitung von Muskelzelle zu Muskelzelle im Herzen von entscheidender Bedeutung und damit f�r die rhythmische Aktivierung des Herzens�, hei�t es in einer der Ver�ffentlichungen der Stiftung.

Die Deutsche Herzstiftung l�sst auch keinen Zweifel daran, wie ernst es damit ist: Unter dem Motto �Aus dem Takt: Herzrhythmusst�rungen� informiert sie vom 1. bis 30. November �ber Diagnose und Therapie der Volkskrankheit� in mehr als 1.200 Veranstaltungen. Aktuelle Veranstaltungstermine dazu gibt es unter www.herzstiftung.de/herzwochen.html.

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 400.000 Menschen mit Herzrhythmusst�rungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Welchen Anteil daran der weit verbreitete Magnesiummangel hat, ist nicht verifiziert. Aber Fachleute gehen von einem �erheblichen Anteil� aus.

Dass so viele Menschen unter Magnesiummangel leiden, hat verschiedene Ursachen. Eine der wichtigsten: Magnesium ist ein Mangel-Mineral in der Nahrungskette geworden, weil die B�den der �cker offenbar nicht mehr genug davon enthalten. Viele sind durch moderne Hochleistungslandwirtschaft ausgelaugt. Das zieht einen Magnesiummangel in den Nahrungsmitteln nach sich und damit auch in der menschlichen Ern�hrung.

Wer viel Alkohol trinkt, hat einen erh�hten Magnesiumbedarf. Das liegt daran, dass Alkohol die Nierent�tigkeit anregt und beschleunigt. Dadurch wird der K�rper st�rker entw�ssert und mit den gr��eren Mengen an Urinausscheidung geht auch weit mehr von dem wertvollen Mineral Magnesium verloren als bei geringem oder keinem Alkoholgenuss. Entzugskliniken kennen das Problem: Alkoholiker, die sich trocken legen lassen, erhalten neben Vitamin B auch hohe Magnesiumgaben, um den Mineralhaushalt wieder auszugleichen.

Magnesiumr�uber sind auch gro�e Mengen an Kaffee und Nikotin. Daher sind auch Raucher stark gef�hrdet, an einer Magnesiumunterversorgung zu leiden. Bei chronischem Schlafmangel, erh�htem Stress und �bergewicht durch zu viel essen, treten ebenfalls Mangelerscheinungen bei der Versorgung mit Magnesium auf.

Patienten, die an Herzschw�che leiden, werden h�ufig Diuretika verordnet. Das sind Medikamente, die die Fl�ssigkeitsausscheidung des Organismus f�rdern, so dass das Herz weniger pumpen muss. Diuretika bef�rdern mit der vermehrten Urinausscheidung aber auch, ganz �hnlich wie �berm��iger Alkoholkonsum, das wertvolle Mineral Magnesium aus dem K�rper.

Auch wer Pr�parate zur Behandlung von Bluthochdruck einnimmt, wie etwa ACE-Hemmer,� Aldosteronantagonisten, die auch die Wasserausscheidung bef�rdern, Sartane zur Blutdrucksenkung oder Digitalispr�parate, sollte unbedingt regelm��ig seine Magnesiumwerte kontrollieren lassen, darauf weisen Fach�rzte dringend hin.

Auch bei Einnahme der Anti-Baby-Pille oder einer Kortisontherapie,� muss nach Expertenmeinung der Magnesiumspiegel des Blutes regelm��ig kontrolliert werden, damit der Organismus nicht Schaden nimmt durch eine Magnesiummangelsituation.

Viele Menschen leiden in der dunklen Jahreszeit an einer Winterdepression. Eine Million ist es allein in Deutschland. Die �rzte sprechen von einer saisonal abh�ngigen Depression (SAD). Der Anteil der Patienten mit Winterdepressionen steigt unter allen Depressiven auf insgesamt zehn Prozent. Mit aufwendigen Lichttherapien versuchen �rzte, Wellnesszentren und Sanatorien diesem Ph�nomen zu Leibe zu r�cken.

Aber es muss nicht unbedingt der Lichtmangel allein sein, der bei ung�nstigen Klima- und Witterungsverh�ltnissen Depressionen ausl�st. Auch Magnesiummangel ist ein geh�riger Risikofaktor, wie nun zunehmend bekannt wird. In Norwegen wurden k�rzlich 5.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten befragt und ob sie �fter depressive Stimmungen durchleben w�rden. Dabei stellte sich heraus, dass depressive Verstimmungen und auch schwerere Formen deutlich seltener auftraten, je mehr Magnesium die Befragten mit ihrer Ern�hrung zu sich nahmen.

Der Zusammenhang zwischen Magnesiumaufnahme und geringer Depressionsneigung erkl�rt sich dadurch, dass Magnesium im K�rper an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, bei denen das Gl�ckshormon Serotonin entsteht. Dieser Botenstoff spielt in Depressionstherapien eine gewichtige Rolle. Solange er im Gehirn hoch ist, haben Depressionen nur geringe Chancen.

Das in den B�den so selten gewordene Mineral Magnesium ist unerl�sslich f�r die Reiz�bertragung vom Nerven auf den Muskel. (Siehe Herzrhythmusst�rungen). Zuverl�ssige und intakte Nervenreize sind unerl�sslich f�r die Muskelkontraktion und damit f�r die gesamte Herzt�tigkeit.

Sogar an der Freisetzung von Adrenalin und an der Knochenmineralisation ist Magnesium in hohem Ma�e beteiligt. So hat es eine immens wichtige Funktion beim Aufbau und der Erhaltung des Skelettsystems und der Z�hne. Magnesium stabilisiert auch das innere Skelett der Zellen. Au�erdem ist es f�r die Aktivierung von �ber 300 Enzymen verantwortlich, was seine Bedeutung f�r den Stoffwechsel eindrucksvoll unterstreicht. Es hemmt die Blutgerinnung und kann somit auch prophylaktisch gegen Thrombosen (Blutgerinnsel) wirken. M�nner haben �brigens wegen der gr��eren Skelettmasse einen h�heren Magnesiumbedarf als Frauen.

Einen erh�hten Magnesium-Bedarf haben au�erdem Sportler, die mit dem Schwei� auch Magnesium verlieren. Marathonl�ufer zum Beispiel sollten bereits am Abend vorher reichlich Magnesium- und Calcium-Getr�nke zu sich nehmen. Zum Beispiel in Form von fertigen Elektrolyt-Getr�nken, magnesiumreichen Mineralw�ssern� oder in Wasser gel�sten Magnesiumtabletten, am besten in der Form von Magnesiumcitrat, weil es am besten vom K�rper aufgenommen wird. Auch f�r regelm��ige Saunabesucher mit ihrem hohen Schwei�verlust ist eine gute Mineralstoffversorgung enorm wichtig. Durch das Saunen in der g�ngigen Intensit�t von drei G�ngen verliert der K�rper etwa eineinhalb Liter Fl�ssigkeit. Mineralwasser, Obsts�fte oder Apfelschorle gleichen den entstehenden Magnesium- und Kaliumhaushalt wieder aus.

Vitamin D ist wichtig f�r den Knochenaufbau. Ein Mangel kann zu Knochenerweichung f�hren. Bei Kindern spricht man von Rachitis, bei Erwachsenen von Osteoporose. Die Folge sind Fehlbildungen, schmerzhafte Verkr�ppelungen und Br�che. Auch Bluthochdruck und Diabetes vom Typ 2 werden durch einen Mangel an Vitamin D beg�nstigt oder ausgel�st.

Vitamin D-Mangel� soll auch eine gewisse Rolle bei �bergewicht spielen und sogar entz�ndliche Darmerkrankungen ausl�sen bzw. beg�nstigen. Dazu geh�ren Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Vitamin D wird unter Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet.

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Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

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(Harry S. Truman (1884-1972), amerik. Politiker, 33. Präs. d. USA (1945-53), der am 08.05.1884, also heute genau vor 134 Jahren, geboren wurde.)

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Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Gefangener ("können sie ihren Freund hören. "). Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann.

Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf.

Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Folterer - was sind das für Menschen?

Zur Motivation und Wesensart der Folterer gibt es über Einzelschilderungen hinaus nicht viel fundierte Untersuchungen, die an einem größeren Täter-Kollektiv gewonnen werden konnten. Viele tauchen unter. Andere werden ggf. gefasst und verurteilt, ohne dass aber darüber groß berichtet wird. Nicht wenige bleiben unbehelligt und fallen in keiner Weise, wenn nicht gar positiv auf ("guter Familienvater", "freundlicher Nachbar", "unauffälliger Mitarbeiter" usw.). Einzelheiten dazu würden hier zu weit führen, doch sei noch auf zwei Aspekte hingewiesen:

Wichtig zu wissen, dass es nicht nur den brutalen, sondern auch den "freundlichen Folterer" gibt, der scheinbar mitleidvoll eingreift, um dem Gefolterten zu helfen, der Verständnis zeigt, sei es durch Worte oder Taten. Doch haben alle das gleiche Ziel: Das Opfer in seiner Integrität zu zerstören, ihn aus der Gemeinschaft auszustoßen, indem man ihm durch verschiedene Foltermethoden sein Grundvertrauen in die Menschheit nimmt und an der Gesellschaft irrewerden lässt. Der Betroffene soll nur noch von Misstrauen, Angst, dem Gefühl der Erniedrigung, des Ausgestoßenseins und der Selbstablehnung vereinnahmt sein - bis ans Ende seines Lebens.

Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören: