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Aufgrund ihrer offenen Augen und ihrer Bewegungsfähigkeit erscheinen die Betroffenen trotz ihrer Bewusstlosigkeit wach. Der Blick ist jedoch entweder starr oder irrt haltlos umher. Patienten im Wachkoma müssen zwar künstlich ernährt werden, sie können aber beispielsweise greifen, lächeln oder weinen. Bei diesen Bewegungen handelt es sich jedoch im echten Wachkoma um unbewusste Reflexe.

Grund für den Zustand des Wachkomas ist eine Schädigung des Großhirns, das die äußere Schicht des menschlichen Denkorgans bildet. Es umhüllt die tieferen Hirnstrukturen wie ein Mantel, weswegen man auch vom "apallischen Syndrom" spricht (Griechisch für "ohne Mantel"). Das Großhirn verarbeitet alle Sinneseindrücke: Sehen, hören, fühlen, schmecken und riechen. Es speichert die Erinnerungen und ist der Sitz des Bewusstseins. Durch eine Verletzung, eine Erkrankung oder Sauerstoffmangel des Gehirns kann es fast vollständig ausfallen.

Im Wachkoma können Patienten viele Jahre überleben. In einigen Fällen erholt sich das Gehirn, die Funktionen kommen nach und nach wieder, wenn auch meist nur teilweise. Welches Gehirn wieder aus dem Schattenreich zwischen Bewusstsein und Koma erwacht, lässt sich nach heutigem Wissensstand kaum vorhersagen.

So weist die englische Bezeichnung "Persistent Vegetative State" (PVS) darauf hin, dass die Funktionen des vegetativen Nervensystems wie beispielsweise die Atmung, der Herzschlag und Schlafrhythmus noch funktionieren, während höhere kognitive Funktionen lahmgelegt sind.

Minimaler Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State; MCS): Auf den ersten Blick scheinen Minimaler Bewusstseinszustand und Wachkoma einander zum Verwechseln ähnlich. Die Patienten haben einen vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Schlaf-Wach-Rhythmus. Aufgrund der geöffneten Augen, Bewegungen und des Minenspiels erscheinen sie zeitweilig wach.

Doch während Patienten im Wachkoma, so zumindest die Lehrmeinung, lediglich zu unbewussten Reflexen fähig sind, zeigen Patienten im Minimalen Bewusstseinszustand gelegentlich zielgerichtete Reaktionen auf äußere Reize (Töne, Berührungen) oder sogar Gefühlsäußerungen in Gegenwart von Angehörigen.

Da manche Patienten vom Wachkoma in den Minimalen Bewusstseinszustand hinübergleiten, sehen Wissenschaftler und Ärzte die Grenzen zwischen beiden Zuständen zunehmend als fließend.

Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus dem Minimalen Bewusstseinszustand erwacht, ist weit höher als ein Wiedererwachen aus dem Wachkoma. Bessert sich der Zustand in den ersten zwölf Monaten nicht, sinkt die Chance erheblich, dass sich der Patient erholt. Allerdings bleiben auch erwachte Patienten aufgrund ihrer gravierenden Hirnschädigung meist schwer behindert.

Künstliches Koma: Ein Sonderfall ist das künstliche Koma, in das Mediziner schwer verletzte oder kranke Menschen mithilfe von Narkosemitteln versetzen. Dabei handelt es sich im strengen Sinne nicht um ein Koma, sondern vielmehr um eine Langzeitnarkose. Werden die Medikamente abgesetzt, erwacht der Patient. Da die Patienten nur vergleichsweise leicht sediert sind, können sich einige an Ereignisse im künstlichen Koma erinnern.

Locked-In-Syndrom: Das sogenannte Locked-In-Syndrom ist keine Komaform. Es ist ohne nähere Untersuchung aber leicht mit einem Wachkoma zu verwechseln, das mit einer Querschnittslähmung einhergeht. Patienten mit einem Locked-In-Syndrom sind wach und bei vollem Bewusstsein, aber vollständig gelähmt. Manche haben zumindest noch Kontrolle über ihre Augen und können über Blinzeln kommunizieren.

Eine Bewusstlosigkeit ist immer ein medizinscher Notfall. Rufen Sie in einem solchen Fall immer einen Notarzt. Bis dieser eintrifft, leisten Sie Erste Hilfe. Stellen Sie insbesondere sicher, dass die ohnmächtige Person atmet. Ist das ncht der Fall, beginnen Sie unverzüglich mit einer Herz-Druck-Massage.

Wie tief ein Koma tatsächlich ist, lässt sich häufig nur schwer feststellen. Denn die Tatsache, dass der Patient auf Aufforderungen wie "Schauen Sie mich an" oder "Drücken Sie meine Hand" nicht reagiert, sagt nicht unbedingt etwas über den Grad seiner Bewusstheit aus.

Auch die Abgrenzung von Wachkoma und Minimalem Bewusstseinszustand kann schwierig sein. So hat sich gezeigt, dass ein Teil der Wachkomapatienten durchaus noch sprachliche Äußerungen verarbeitet.

Eine wichtige Diagnosehilfe sind Verfahren, welche die elektrische Aktivität im Gehirn abbilden. Mithilfe der Positronenemissionstomografie (PET) lässt sich der Energieverbrauch des Gehirns feststellen. Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) zeigt beispielsweise, ob und welche Hirnregionen sich durch Bilder oder Sätze aktivieren lassen.

Doch selbst solche Hirnscans sind nicht 100-prozentig zuverlässig. So kann die Diagnose dadurch verfälscht werden, dass ein Patient mit Minimalem Bewusstseinszustand während der Untersuchung gerade in einer tieferen Bewusstlosigkeit steckt. In dem Fall werden bewusste Momente nicht erfasst. Experten fordern daher, Komapatienten mehrfach durch den Hirnscan zu schicken, bevor die Diagnose gestellt wird.

Im Zentrum der Komatherapie steht zunächst die Behandlung der Erkrankung, die das Koma ausgelöst hat. Darüber hinaus müssen Menschen im Koma in der Regel intensivmedizinisch versorgt werden. Je nach der Tiefe des Komas werden sie künstlich ernährt oder sogar beatmet. Hinzu kommen mitunter physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen.

Bei Menschen im Wachkoma oder mit minimalem Bewusstseinszustand fordern Komaforscher zunehmend dauerhafte Therapiemaßnahmen, die dem Gehirn Sinnesreize anbieten. Ein Gehirn, das so angesprochen wird, nimmt mit größerer Wahrscheinlichkeit wieder seine Arbeit auf. Das können Massagen, farbiges Licht, Bewegung im Wasser oder Musik sein, vor allem aber liebevolle Berührungen und die direkte Ansprache des Patienten. Bei der Aktivierung spielen die Angehörigen eine zentrale Rolle.

Zumindest aber sollte per Hirnscan regelmäßig überprüft werden, ob sich der Zustand langjähriger Komapatienten vielleicht doch verbessert hat, auch wenn es dafür keine äußeren Anzeichen gibt.

Ein Mensch im Koma ist auf Hilfe nachgewiesen. Dazu gehört neben der körperlichen Versorgung auch der menschliche Beistand. Das ist nicht nur eine Frage der Ethik, es gibt auch zunehmend Hinweise darauf, dass das Bewusstsein vieler Menschen im Koma nicht vollkommen erloschen ist. Ein liebevoller und respektvoller Umgang mit dem Patienten ist daher immens wichtig.

Auch wenn Pflegende und Angehörige nicht wissen können, wie viel die Patienten im Koma wirklich wahrnehmen, sollten sie sich immer so verhalten, als könne der Patient alles wahrnehmen und verstehen.

Das zeigt Wirkung, auch wenn sie nicht immer von außen zu erkennen ist. So reagieren insbesondere Wachkomapatienten auf liebevolle Stimulation häufig mit einer veränderten Herzfrequenz und Atmung. Auch Muskeltonus und Hautwiderstand verändern sich.

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Dienstag, 08.Mai 2018, 22:21 Uhr

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Herzlich willkommen bei Impulse e.V.

„Zertifiziert“ sind Managementsysteme nur dann, wenn sie sich einer Begutach- tung durch eine externe Stelle unterzogen und diese Prüfung erfolgreich bestan- den haben. Das Zertifikat dient als offizieller Qualitätsnachweis.

Das QM- System von Impulse e.V. wurde im September 2012 von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) begutachtet und zertifiziert. Dadurch wird sichergestellt, dass Impulse e.V. ein professionelles Ma- nagementsystem anwendet, das alle Anforderungen der internationalen Bildungs- norm DIN ISO 29990 erfüllt.
Die Aufrechterhaltung und Wirksamkeit des QM- Systems wird in jährlichen Abstän- den von der DQS geprüft.

Impulse e.V. bietet Ihnen ein Höchstmaß an Qualität und Verlässlichkeit. Wir ste- hen für die Effektivität unserer Lerndienstleistungen und die Nachhaltigkeit unserer Bildungsangebote ebenso wie für Transparenz und die kontinuierliche Verbesserung aller Managementprozesse. Dabei bilden Sie als Lernende/r bei uns den Mittel- punkt.
Die Zertifizierung unseres Managementsystems nach der international gültigen Bildungsnorm DIN ISO 29990 und die Zulassung aller Impulse- Lehrgänge durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht bedeuten für Sie, dass Sie in Impulse e.V. einen kompetenten Partner für Ihre Aus- und Weiterbildungen gefunden haben.

Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen der QM- Beauftragte von Impulse e.V., Herr Dr. Löwenstein, gerne zur Verfügung.

Die DIN ISO 29990 ist ein internationaler Service- standard für Lerndienstleistungen und gleichzeitig ein Qualitätsmanagementsystem für Anbieter von Aus- und Weiterbildungen.
Im Gegensatz zu anderen Managementsystemen stellt sie als einzige ISO- Norm die Lernenden, ihre Interessen und Bedürfnisse in den Mittelpunkt. Zugleich richtet sie den Fokus auf einen gelingen- den Lernprozess und die Kompetenz des Anbieters.

Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) mit Sitz in Köln ist die für Aus- und Weiterbildungsinstitute zuständige Behörde im Sinne des Fernunterrichts- schutzgesetzes. Sie entscheidet über die Zulassung von Fernlehrgängen und überprüft regelmäßig das Fortbe- stehen der Zulassungsvoraussetzungen.
In einem umfassenden Zulassungsverfahren stellt die ZFU sicher, dass die Impulse- Lehrgänge inhaltlich richtig und die pädagogischen Instrumente geeignet sind, um das angestrebte Bildungsziel sicher zu erreichen. Unabhängige Fachgutachter/innen prüfen bei jeder Aus- und Weiterbildung, ob unser Studienmaterial und die Planung der Seminare es Ihnen möglich machen, im Rahmen der gewünschten Aufgabengebiete tätig zu werden.
Alle Impulse- Lehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und staatlich zugelassen.

Projekte für die Zukunftsstadt

Am Freitag, dem 11. Mai, gilt mit wenigen Ausnahmen für die Dresdner Stadtverwaltung Betriebsruhe, der Dienstbetrieb ist entsprechend stark eingeschränkt.

Dresdner Oberschüler und Azubis sollen raus in die Partnerstädte. Ein spezielles Förderprogramm der Landeshauptstadt Dresden hilft dabei.

Erste Bürgersprechstunde bei Facebook: Der Oberbürgermeister lädt monatlich zur Bürgersprechstunde ins Rathaus ein – doch leider gibt es meist nicht genügend freie Termine. Deshalb nun diese zusätzliche Möglichkeit.

Guten Tag,
wir sind das Pharmakovigilanz*- und Beratungszentrums für Embryonaltoxikologie der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Als öffentlich gefördertes Institut bieten wir seit 1988 der Ärzteschaft sowie anderen im Gesundheitswesen Engagierten unabhängige Informationen zur Verträglichkeit der wichtigsten Arzneimittel und zur Behandlung häufig vorkommender Krankheiten in Schwangerschaft und Stillzeit an. Die Angaben, die Sie hier finden, beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Daten und stimmen nicht immer mit den Informationen überein, die Sie in den Fachinformationen, auf dem Beipackzettel und in der Roten Liste finden.

Unser Internetportal wurde im Oktober 2008 eröffnet. Inzwischen zählen wir täglich bis zu 12.500 Besucher, am 29.3.18 wurde die 13 Millionen-Grenze überschritten! In Kürze erhält Embryotox neue Funktionalitäten und ein neues Design. Seit Juni 2017 arbeitet die Firma Brandung an einem "Relaunch" dieser Internetseite und der Erneuerung der Apps, die derzeit bei neueren Androidversionen leider nicht funktionieren.

Beim ersten Lesen von Embryotox beachten Sie bitte unbedingt unsere Hinweise, Haftungseinschränkung und Erläuterungen zur Nutzung unseres Internetportals; dies gilt auch für Laien.
Unser Internetportal umfasst bisher über 430 Arzneimittel; es wird ständig weiter ausgebaut. Sie können sich hier auch über häufige Erkrankungen in der Schwangerschaft und deren Behandlung informieren. Die relevanten wissenschaftlichen Daten sind so aufbereitet, dass die beiden folgenden Fragestellungen beantwortet werden:
1) Darf das betreffende Arzneimittel einer Schwangeren oder Stillenden verordnet werden?
2) Was ist zu tun, wenn die Schwangere oder Stillende das Arzneimittel bereits eingenommen hat?

„Off-label“ und andere Probleme
Nicht selten ist man erheblich verunsichert, wenn medikamentös behandelt werden muss. Kurzgefasste Mitteilungen auf Beipackzetteln oder in der Roten Liste vermitteln häufig den Eindruck, dass die meisten Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nicht verwendet werden dürfen. Viele ÄrztInnen und ApothekerInnen betrachten diese Hinweise als rechtlich bindend und eine Behandlung mit solchen Medikamenten (Off-label-Use) als haftungsrechtlich problematisch.

Auch wenn die überwiegende Zahl der Arzneimittel unzureichend in der Schwangerschaft untersucht ist, muss man nicht befürchten, dass heute unerkannt Arzneimittel im Umlauf sind, die so stark schädigen wie vor knapp 60 Jahren Contergan (Thalidomid).

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Gute Fette und Öle sind für unseren Körper lebenswichtig. Sie leisten zentrale Aufgaben für unser Immun- und Nervensystem, für Stoffwechsel, Hormonhaushalt - und ein starkes Herz. Wichtig ist, dass es die richtigen Fette sind: am besten hochwertige Öle mit einem hohen Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Diese Fettsäuren nennt man Omega-3, Omega-6 und Omega-9. Omega-3 unterstützt die Fließfähigkeit des Blutes.

Thomas Müller schwang in Schuhbecks Küche den Kochlöffel

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Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft - BG BAU - ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Bauwirtschaft und baunahe Dienstleistungen in Deutschland. Wir fördern Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb und am Arbeitsplatz. mehr.

Seit dem 21.04.2018 ist die europäische Verordnung 2016/425 zu Persönlichen Schutzausrüstungen (PSA) anzuwenden. Bei Fragen steht Ihnen der Fachbereich PSA der DGUV zur Verfügung (psa@bgbau.de). Wissenswertes über die neue Verordnung gibt es auch im DGUV-Magazin „topeins“.

Schwerpunktthemen sind diesmal die Rekonstruktion des "Jüdenhofs" in Dresden und das neue Werkvertragsrecht und Kaufrecht ab 2018.

Titel: BG BAU, Foto: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH

Die Zahlen der Arbeitsunfälle und der neuen Unfallrenten 2017 sind gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Dabei ist "jeder Arbeitsunfall einer zu viel", sagte Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU am 27. April 2018 in Berlin.

Foto: Jan Westphal - BG BAU

Die Beitrags- und Vorschussbescheide sind druckfrisch auf dem Weg zu den Unternehmen und freiwillig Versicherten. Wir rechnen mit einem hohen Anrufaufkommen und bitten um Verständnis, wenn Ihr Anruf nicht sofort entgegengenommen werden kann. Die wichtigsten Fragen sind hier beantwortet.

Das neue Medium "sehen+verstehen" ist ab sofort online verfügbar und bietet für eine ganze Reihe von Bausteinen zusätzlich die Möglichkeit, Ihren Beschäftigten etwas an die Hand zu geben. Das Wichtigste - ohne viele Worte: "sehen+verstehen". Alle diese Informationen sind in insgesamt 12 Sprachen vorhanden.

Schnellwechsel-Einrichtungen für Baumaschinen sind praktisch, falsch verwendet können sie aber tödliche Gefahren bergen.

Foto: Volker Münch - BG BAU

Der "Tag gegen Lärm" geht in eine neue Runde. Am 25. April 2018 findet der nächste "International Noise Awareness Day" unter dem Motto "Laut war gestern!" statt. Die BG BAU beteiligt sich mit Aktionen an verschiedenen Orten in Deutschland.

Der 11-minütige Film – basierend auf einem wahren Fall – zeigt den Weg des Ingenieurs Felix Roth nach einem schweren Unfall zurück ins Leben. Unterstützt und begleitet wird er dabei von medizinischen Fachkräften der BG Kliniken und des Reha-Managements seiner Berufsgenossenschaft.

Nutzen Sie für Ihre Firma in Zusammenarbeit mit Ihrer Rückentrainerin/Ihrem Rückentrainer die Arbeitsschutzprämie „Rückentraining“ zur Prävention! Die BG BAU bietet dafür das kostenfreie Seminar „Ergonomie – damit es leichter geht“ an.

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Die Sonderverwaltungszone Hongkong gilt seit Jahrzehnten als Weltstadt und bietet ihren Besuchern eine pulsierende Metropole voller moderner Gebäude und Attraktionen sowie auch attraktiven Bergen und Grünflächen.

-> Mehr zu Hong Kong in unserem Hong Kong Reiseführer.

Die Stadt Macao (international auch Macau), neben Hongkong die zweite der beiden Sonderverwaltungszonen Chinas, existierte bis 1999 als ein portugiesisches Überseegebiet und war somit sowohl die erste als auch die letzte europäische Kolonie auf chinesischem Boden. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit lassen die saubere, gepflegte und wohlhabende Stadt als lebhaftes und interessantes Reiseziel auftreten.

Aufgrund der liberalen Politik im Bezug auf das Glücksspiel gibt es zahlreiche Casinos in Macao, von denen einige direkt innerhalb der beeindruckenden und gigantischen Hotels der Stadt eingerichtet wurden. Im Jahre 2007 wurde The Venetian Macao als das flächenmäßig größte Hotel der Welt eingeweiht. Aufgrund der vielen Glücksspielmöglichkeiten wird Macao auch als das Las Vegas von Asien bezeichnet und zieht Besucher aus dem benachbarten Hong Kong, dem übrigen Festlandschina und dem Rest der Welt an.

-> Mehr zu Macau in unserem Macau Reiseführer

Die Liste der interessanten Städte mit besonderen Sehenswürdigkeiten voller exotischem Flair ist lang und es gibt durchaus bedeutsame Unterschiede innerhalb des riesigen Gebietes der Volksrepublik China. An dieser Stelle seien noch die folgenden erwähnt.

Als die Hauptstadt mehrerer chinesischer Dynastien besitzt Nanjing ein reichhaltiges kulturelles Erbe. Der Begriff „Nan“ bedeutet Süden, während „Bei“ für Norden steht. Es gab also lange vor der „Nordhauptstadt“ Beijing (Peking) eine „Südhauptstadt“, bekannt als Nanjing. Beeindruckende Tempel, Gebäude aus anderen Kapiteln der Weltgeschichte und ansehnliche Museen verleihen der Stadt heute ein besonderes Charisma.

Die größte Stadt in Nordostchina, Shenyang, gilt als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum innerhalb dieser größeren Region. Sie ist der Geburtsort der Qing-Dynastie-Herrscherfamilie, welche das Land bis zum Ende des Kaiserreiches im Jahr 1911 regierte. In der Stadt befindet sich eine der beiden am besten erhaltenen königlichen Palastanlagen in ganz China.

Als eine der wohlhabendsten Städte des Landes bietet Dalian ihren Besuchern ein schönes Reiseziel, welches häufig innerhalb der beliebtesten Städte unter Reisenden in China genannt wird. Schöne Strände, ein relativ mildes Klima im Vergleich zum restlichen Teil der größeren Umgebung und die günstige Lage am Meer unweit von Korea werten Dalian weiter auf und lassen die Stadt als attraktiver Ort mit einer hohen Lebensqualität auftreten.

In Ningbo können Besucher die älteste Bibliothek Chinas, welche bis heute in Benutzung ist, aus nächster Nähe sehen. Sie wurde im Jahr 1516 errichtet und verfügt über Werke, welche bis ins 11. Jahrhundert zurückgehen. Der idyllischen Garten, welcher sie umgibt, kann für sich selbst bereits als Sehenswürdigkeit angesehen werden.

Die reizvolle Hafenstadt Wenzhou befindet sich in einer landschaftlich sehr ansprechenden Umgebung voller schöner Berge, verträumter Flüsse und idyllischer Küstenlandschaften, wobei gleich drei der attraktiven Landschaften im näheren Umkreis der Stadt als offizielle national bedeutsame Gegenden deklariert wurden. Zusätzlich liegen zwei nationale Naturreservate im näheren Einzugsgebiet.

Die Stadt Tianjin, welche sich unweit von Peking am Meer befindet, gehört ebenfalls zu den vier Städten, welche direkt der Regierung unterstellt sind und somit ähnlich einflussreich wie ganze Provinzen sind. Sie ist bekannt als Industriestandort, Verkehrsknotenpunkt und kulturelles Zentrum der Region. Wichtige Universitäten, Museen und Baudenkmäler verleihen Tianjin ihr sympathisches Stadtbild.

Die Hauptstadt der Küstenprovinz Fujian besitzt eine moderne Infrastruktur und gilt als international besonders bekannt aufgrund der Vielzahl natürlicher heißer Quellen in der Umgebung, welche zum Baden und Genießen einladen.

Das antike China, welches zu den ältesten Zivilisation auf Erden gehört, zeichnet sich bis heute durch Spuren von Kulturen aus den Jahrhunderten um 7000 v. Chr. aus. Schon damals gab es in China Reisanbau, Töpferei und Werkzeugbau. Während bis 221 v. Chr. mehrere Königreiche auf chinesischem Boden existierten, entstand nach einigen erfolgreichen Feldzügen des späteren Kaisers Qin Shihuangdi gegen die anderen Reiche schließlich ein vereintes China unter der Qin-Dynastie. Das Verwaltungssystem, die Maße, Gewichte und die Schrift wurden vereinheitlicht und das Land entwickelte sich technologisch und kulturell. Zu den Grabbeigaben des Kaisers zählt die berühmte Terrakotta-Armee, welche bis heute in aller Welt einen hohen Bekanntheitsgrad besitzt. Es folgte die Han-Dynastie und weitere Herrscher, wobei die Einheit Chinas im Laufe der Jahrhunderte nicht bewahrt werden konnte.

Die Zeit der Dynastien endete im Jahr 1911 und es kam zur Ausrufung der Republik, zum Bürgerkrieg und 1949 zur Entstehung der noch heute bestehenden Volksrepublik China.

Im Mittelalter, etwa von 500 bis 1500 n. Chr. war China der westlichen Welt auf den Gebieten der Kultur, Technologie, Wissenschaft, Gesellschaft und Medizin in fast allen Bereichen deutlich überlegen. Im Bereich der Landwirtschaft wurden in China Kanalsystemen eingesetzt, welche es ermöglichten höhere Ernten zu erwirtschaften, als es Europäer zu dieser Zeit vermochten. Basierend auf dem Wohlstand im Bereich der Versorgung mit Nahrung konnten sie sich anderen Themen zuwenden. So kam es, dass Erfindungen, die in Europa erst später ihren Einzug fanden, im Reich der Mitte bereits in großem Stil verwendet wurden. Zu den wertvollen chinesischen Erfindungen zählen die Gusseisenherstellung, der Kompass, das Papier, Porzellan, der Buchdruck und das Schwarzpulver.

In der Zeit des ersten Weltkriegs befand sich China selbst noch im Bürgerkrieg. Das Land befürchtete eine großangelegte Invasion Japans und hoffte auf Unterstützung aus Europa und Amerika, welche später auch eintreffen sollte. Zunächst eroberten die Japaner jedoch weite Teile im Nordosten Chinas und kontrollierten sie bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. China hatte mehr Opferzahlen im Zweiten Weltkrieg zu beklagen als jedes andere Land der Welt mit Ausnahme der Sowjetunion.

Nach der Kapitulation Japans ging der Bürgerkrieg in China weiter, woraus Mao Zedong letztendlich siegreich hervorging. Seine Armeen bezwangen die Nationalisten um Chiang Kai-shek und er konnte im Jahre 1949 die Volksrepublik China ausrufen. Chiang Kai-shek ließ sich in Taiwan nieder, wo bis heute die Republik China (nicht die Volksrepublik China) fortbesteht.

In den meisten Fällen wird für die Einreise nach China ein Visum benötigt, welches zuvor in einem Visazentrum beantragt werden muss, üblicherweise im Land der eigenen Nationalität (alternativ im Land des dauerhaften und nachweisbaren Aufenthalts). Während bis Oktober 2012 die Beantragung in Deutschland üblicherweise direkt über die Botschaft stattfand, gibt es heutzutage sogenannte „Chinese Visa Application Service Center“, in denen Anträge gestellt werden können. Unter gewissen Voraussetzungen können Anträge auch per Post gestellt werden, was allerdings üblicherweise länger dauert. In Deutschland gibt es derzeit vier Zentren dieser Art (in Hamburg, Berlin, Frankfurt und München), während in Österreich und der Schweiz die Bearbeitung nach wie vor direkt durch die chinesische Botschaft in der Hauptstadt der jeweiligen Landes stattfindet.

Bei Gruppenreisen übernimmt der Veranstalter üblicherweise die meisten Formalitäten bezüglich des Visums, es sollten jedoch die erforderlichen Dokumente bereitgestellt werden (in fast jedem Fall ein gültiger Reisepass). Wer aus einem Gelbfiebergebiet (in Afrika oder Südamerika) nach China reist benötigt den Nachweis einer Gelbfieberimpfung!

Es existieren verschiedene Kategorien von Visa (Touristenvisum, Geschäftsvisum, Studentenvisum und weitere), wobei für einen primär touristischen Aufenthalt das Visum „L“ gewählt werden sollte. Weiterhin sollte beachtet werden, dass eine Überziehung des Visums hohe Bußgelder nach sich ziehen kann, welche bei Zahlungsverweigerung in Gefängnisstrafen umgewandelt werden könnten.

Die internationale Nachfrage nach Visas für China ist in den letzten Jahren stark angestiegen und die Visapolitik Chinas unterliegt einem ständigen Wandel mit Regelungen, welche sich kurzfristig ändern können. Beispielsweise können seit Herbst 2013 keine Expressvisa mehr für Europäer in Hong Kong beantragt werden. Die Beantragung für das chinesische Festland muss im Vorfeld auf deutschem Boden stattfinden (in Ausnahmefällen im Land des permanenten und nachweisbaren Aufenthalts).

Invalidenstraße 116, Berlin, Germany
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 030-979920000 (9:00 bis 15.00 Uhr)
Telefax: 030-979920001
Email: berlincenter@visaforchina.org

Willy-Brandt-Straße 57, 5.OG, 20457 Hamburg
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 040-323106000
Telefax: 040-323106001
Email: hamburgcenter@visaforchina.org

Bockenheimer Landstraße 51-53, 60325 Frankfurt am Main
Mit der U6 oder U7 bis Westend, dort Ausgang Feuerbachstraße. Am Rhein-Main-Center durch den Haupteingang und zum Fahrstuhl.
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 069-26919130
Telefax: 069-269191350
Email: frankfurtcenter@visaforchina.org

Lutzstr. 2, 80687 München
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)
Antragsentgegennahme: 9.00 bis 15.00 Uhr
Bezahlung und Abholung: 9.00 bis 16.00 Uhr
Telefon: 089-589274 60
Telefax: 089-589274 628
E-Mail: munichcenter@cvsc.de

In Österreich werden Visumsanträge von der chinesischen Botschaft in Wien bearbeitet.

Neulinggasse 29/1/11, 1030 Wien, 10179
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch von 8.30 bis 11.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 8.30 bis 11.00 Uhr
Telefon: 01-7103648
Telefax: 01-7103770
Telefonische Auskünfte
Telefon: 01-710364816; Dienstag und Donnerstag von 9.00 bis 11. 00 Uhr

In der Schweiz werden Visumsanträge von der chinesischen Botschaft in Bern bearbeitet.

Lombachweg 23, 3006 Bern (Bus Nr. 19, Haltestelle Petruskirche)
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 9.00 bis 12.00 Uhr (an chinesischen oder deutschen Feiertagen und am Wochenende geschlossen)

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Auch für Wohnhäuser mit Großanlagen ist eine Untersuchung auf Legionellen obligatorisch [1], die mindestens alle drei Jahre zu erfolgen hat (§ 14b Absatz 4 Nummer 2.b). Die vom Unternehmer oder Inhaber einer Trinkwasseranlage zu beauftragende Untersuchungsstelle muss zugelassen und in einer der im Internet veröffentlichten Listen der Bundesländer aufgeführt sein (§ 15 Absatz 4 TrinkwV). Der Untersuchungsauftrag muss sich auch auf die jeweils dazugehörende Probennahme erstrecken (§ 14 Absatz 2).

Seit 2011 gibt die Trinkwasserverordnung einen so genannten „technischen Maßnahmenwert“ vor: Er beträgt 100 Legionellen (koloniebildende Einheiten – KBE ) in 100 Milliliter (ml) Wasser. Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist die mit der Untersuchung beauftragte Untersuchungsstelle verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (§ 14b Absatz 1 TrinkwV). Die Betreiberin oder der Betreiber der Trinkwasser-Installation ist über die Überschreitung zu informieren. Ist er überschritten, deutet dies auf Mängel im System hin, und die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse (nach § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV) durchführen zu lassen. Wer es versäumt, das Trinkwasser auf Legionellen zu untersuchen (nach § 14b Absatz 1 TrinkwV) oder die Verbraucher bei Überschreitung zu informieren (nach § 16 Absatz 7 TrinkwV), begeht eine Ordnungswidrigkeit (nach § 25 TrinkwV, Nummer 4 – 11g).

In Trinkwasser-Installationen, die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) entsprechen, können sich Legionellen stark vermehren. Es ist besonders dann gegeben, wenn Wasser tagelang in Leitungen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius (°C) stagniert. Dies ist häufig der Fall, wenn selten oder gar nicht genutzte endständige Leitungen noch am Netz hängen oder andere technische Mängel vorliegen. Ein Risiko kann deshalb auch durch längere Zeit leerstehende Mietwohnungen drohen. Hier kann im schlimmsten Fall das Trinkwassersystem des ganzen Hauses kontaminiert werden.
Die in den vergangenen Jahren gemeldeten Legionellosefälle zeigen, dass das Infektionsrisiko keineswegs nur auf öffentlich genutzte Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime beschränkt ist. Daher sieht die Trinkwasserverordnung die Untersuchungspflicht auch für Mietshäuser und andere gewerblich genutzte Gebäude vor.
Durch diese Regelungen soll der Gesundheitsschutz für die Bevölkerung verbessert werden.

Betroffen sind Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation,

  • die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben und
  • die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und
  • die Duschen oder ähnliche Einrichtungen vorhalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
    (siehe § 14 Abs.3 TrinkwV).

Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind gemäß der Trinkwasserverordnung (§ 3 Nummer 12 TrinkwV) und entsprechend der technischen Regel des DVGW W 551 Anlagen mit einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird.
Eine gewerbliche Tätigkeit ist nach § 3 Nummer 10 TrinkwV eine im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen mit der Erzielung eines Gewinnes verbundene Tätigkeit, bei der zielgerichtet Trinkwasser abgegeben wird. Somit fallen unter diese Definition auch Mehrfamilien- und Mietshäuser mit Erwärmungsanlagen der oben genannten Größe.
Nicht unter diese Definition fallen generell Eigenheime, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie wei-terhin Häuser mit Anlagen, deren Warmwasservolumen unterhalb der oben genannten 400 bzw. 3 Liter liegt.

Sie haben zu prüfen, ob für die Trinkwasser-Installation eine Untersuchungspflicht nach o.g. Kriterien besteht.

Vermieter müssen ihre Anlagen ohne Aufforderung durch das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks auf Legionellen untersuchen lassen und haben damit ein zugelassenes Labor zu beauftragen (Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“). Sie tragen auch die Kosten der Untersuchung.
Vermieter haben dafür zu sorgen, dass geeignete repräsentative Probennahmestellen vorhanden sind (§ 14b Absatz 3 TrinkwV). Das bedeutet auch, dass diese desinfizierbar sind. Unter Umständen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen einzurichten.

Untersuchungsstellen müssen dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Untersuchung nicht melden, solange der technische Maßnahmenwert nicht überschritten wurde
Falls der technische Maßnahmenwert von 100 Legionellen in 100 ml Trinkwasser überschritten wird (§ 15a Absatz 1 TrinkwV ) ist die Untersuchungsstelle verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen. Die betroffene Vermieterin oder der betroffene Vermieter ist über die Überschreitung zu informieren (§ 15ab Absatz 2 Nummer 6). Daraufhin hat die Vermieterin bzw. der Vermieter unverzüglich (§ 16 Absatz 7 TrinkwV):

  1. selbst Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) einschließen,
  2. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen,
  3. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den a.a.R.d.T. zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind,
  4. das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks über die ergriffenen Maßnahmen zu unterrichten und
  5. die betroffenen Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und mögliche Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Zu diesen Maßnahmen hat die Vermieterin bzw. der Vermieter Aufzeichnungen zu führen oder führen zu lassen, die zehn Jahre lang aufzubewahren und dem Gesundheitsamt nach Anforderung vorzulegen sind. Empfehlungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung hat das Umweltbundesamt ( UBA ) veröffentlicht.

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen einer systemischen Untersuchung (entspricht einer orientierenden Untersuchung DVGW Arbeitsblatt W 551 Abschnitt 9.1) am Abgang der Leitung vom Trinkwassererwärmer sowie am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung) Proben zu entnehmen. Zusätzlich sind Proben in der Peripherie zu entnehmen, so dass jeder Steigstrang erfasst wird. Dies bedeutet nicht, dass Proben aus allen Steigsträngen zu entnehmen sind. Voraussetzung für die Auswahl ist, dass die beprobten Steigstränge eine Aussage über die nicht beprobten Steigstränge zulassen (z. B. weil sie ähnlich gebaut sind, gleichartige Gebäudebereiche versorgen und gleich genutzt werden oder möglichst hydraulisch ungünstig liegen). Bei Trinkwasser-Installationen mit vielen Steigsträngen sind primär die Bereiche zu berücksichtigen, in denen das Wasser zum Duschen entnommen wird. Alternativ können auch alle Steigstränge beprobt werden.2 Die Untersuchungen sind mindestens alle drei Jahre durchzuführen. Bei einer ab dem 9. Januar 2018 neu in Betrieb genommenen Wasserversorgungsanlage ist die erste Untersuchung innerhalb von drei bis zwölf Monaten nach der Inbetriebnahme durchzuführen (§ 14b Absatz 6 TrinkwV).

Die Festlegung der Probennahmestellen ist durch hygienisch-technisch kompetentes Personal (z. B. technische Inspektionsstellen, Fachplaner oder Installateurbetriebe) mit nachgewiesener Qualifikation zu treffen. Qualifikationsnachweise sind insbesondere Bescheinigung oder Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI 60238 oder Nachweis einer DVGW -Schulung speziell zu Probennahmen zur systemischen Untersuchung auf Legionellen in Trinkwasser-Installationen.
Die Probennahme erfolgt durch Fachleute (d.h. ausschließlich Probenehmer der zugelassenen Untersuchungsstelle), nachdem angebrachte Vorrichtungen und Einsätze entfernt, die Armatur thermisch oder chemisch desinfiziert und das Wasser kurz ablaufen gelassen wurde (siehe dazu DIN EN ISO 19458 Zweck b).

Gemäß Trinkwasserverordnung dürfen nur Untersuchungsstellen Proben nehmen und untersuchen, die zugelassen und in einer Landesliste veröffentlicht sind (§14 Absatz 6 TrinkwV). Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“. Die Untersuchung erfolgt nach den in der TrinkwV vorgegebenen Methoden (§ 15 Absatz 1a Nummer 6 TrinkwV).

Zur Beurteilung der Befunde gibt die TrinkwV den oben genannten „technischen Maßnahmenwert“ an. Er beträgt 100 koloniebildende Einheiten in 100 Milliliter Wasser (Anlage 3 Teil II TrinkwV). Wird der Wert überschritten, ist dies ein Hinweis auf vermeidbare technische Mängel in der Trinkwasser-Installation. Dieser Wert ist keinesfalls als „Grenzwert“ zu verstehen: er grenzt nicht eine ungefährliche Situation ab von einer, in der eine Gesundheitsgefährdung erwartet wird. Vielmehr basiert er auf vielfacher Erfahrung dahingehend, dass bei höheren Werten technische Mängel vorliegen, die einen massiven, möglicherweise gefährlichen Befall wahrscheinlicher machen. Er fungiert somit als Auslöser für die vom Gebäudeeigentümer gesetzlich geforderte Gefährdungsanalyse. Eine Gefährdungsanalyse klärt, inwieweit die Trinkwasser-Installation in Gebäuden technisch so beschaffen ist, dass eine Vermehrung von Legionellen unter Kontrolle gehalten werden kann und/oder welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (mehr Informationen unter der Frage: „Was müssen Vermieterinnen und Vermieter konkret tun?)“.

Allgemeine Informationen finden Sie in den Empfehlungen und Stellungnahmen des Umweltbundesamtes und der Trinkwasserkommission

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Vom 12. bis 17. Juni findet das Figura Theaterfestival in Baden statt. Schulklassen können sich bis 30. April 2018 direkt beim Festival anmelden.

Am Sonntag,10. Juni 2018, entscheiden die Aargauer Stimmberechtigten über zwei eidgenössische Vorlagen (Vollgeld-Initiative und Geldspielgesetz).

Schülerinnen und Schüler haben im Nachgang eines Baukultur-Projekts im Rahmen von Kultur macht Schule, ihre Entwürfe des Telli-Quartiers ausgestellt.

Erhalten Sie für Ihren individuell gewählten Schwellenwert eine SMS auf Ihr Mobiltelefon.

Die Publikation informiert mit interessanten Beiträgen über praxisbezogene Umweltprojekte aus dem Lebensraum Aargau.

Gesucht werden zukunftsorientierte Unternehmerinnen und Unternehmer in der Aargauer Land- und Ernährungswirtschaft.

Die Statistik informiert jährlich über Stand und Entwicklung der Lernenden- und Lehrpersonenzahlen an den Aargauer Schulen.

Die Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn haben eine Befragung zur Kundenzufriedenheit im öffentlichen Verkehr durchgeführt.

Die international bekannte Künstlerin, Ursula Palla kreiert im Schloss Hallwyl eine Kunstinstallation aus Karamell.

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Seelische Hochs und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht. Viele tauschen sich darüber mit ihrem Lebenspartner oder ihren Freunden aus und finden so wieder zu einem inneren Gleichgewicht. Manchmal reichen jedoch solche Gespräche mit vertrauten Personen nicht aus. Wenn eine psychische Krise über Wochen andauert, ist ein Gespräch mit einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten ratsam.

Eine Depression wird unter anderem dann diagnostiziert, wenn Sie über zwei
Wochen lang an fast allen Tagen und die meiste Zeit des Tages niedergeschlagen sind oder kaum mehr Interesse oder Freude an fast allen Aktivitäten haben. Trennungen oder der Tod eines nahestehenden Menschen können starke Gefühle von Trauer, Niedergeschlagenheit, Verzweiflung oder auch Wut und Hilflosigkeit auslösen. Das ist eine normale psychische Reaktion. Die Phase, in der ein Mensch den Verlust eines anderen Menschen bewältigt, kann unterschiedlich lang andauern, durchaus auch länger als das so genannte „Trauerjahr“. Der Verlust schmerzt oft auch noch darüber hinaus, insbesondere dann, wenn der Trauernde an den verlorenen Lebenspartner oder Angehörigen denkt. Wichtig ist allerdings, dass die Intensität des Schmerzes oder der anderen Gefühle mit der Zeit abnimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, wenn auch noch nach einer längeren Zeit die normalen Gefühle und das alltägliche Leben durch die Trauer stark geprägt und beeinträchtigt sind, ist es ratsam, sich Hilfe zu suchen. Ärzte und Psychotherapeuten haben sich auf eine anerkannte Liste psychischeKrankheiten verständigt. Anerkannte psychische Krankheiten finden sich in einer sogenannten ICD-10-Liste. Die ICD-10-Liste ist eine international gültige Einteilung aller körperlichen und psychischen Krankheiten. Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet und ist in Deutschland verbindlich. Die psychischen Erkrankungen werden danach unterschieden, an welchen aktuellen Symptomen ein Patient leidet. In vielen Fällen liegen bei Patienten mehrere psychische Störungen gleichzeitig vor. Genauere Informationen zu einzelnen psychischen Erkrankungen finden Sie auf unseren Patientenseiten „Psychischen Krankheiten“.

Erste Fragen an sich selbst:

Wenn Sie noch eingehender prüfen möchten, ob für Sie eine Psychotherapie
infrage kommt oder nicht, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen weiter:

  • So kenne ich mich nicht! Fühle ich mich anders als sonst?
  • Beunruhigt mich diese Veränderung?
  • Gibt es eine Erklärung für die Veränderung?
  • Reicht diese nicht aus, um die Dauer und Heftigkeit der Beschwerden zu begründen?
  • Kann ich meine tägliche Arbeit nur noch mit Mühe verrichten?
  • Mache ich mir immer Sorgen und habe ich viel Angst?
  • Leide ich unter körperlichen Beschwerden?
  • Ist mein Schlaf gestört, schlafe ich zu wenig oder zu viel?
  • Fühle ich mich oft aggressiv, hasserfüllt, gereizt oder bin ich sehr intolerant?
  • Bin ich oft krankgeschrieben?
  • Habe ich Selbstmordgedanken?
  • Habe ich kaum noch Menschen, mit denen ich über meine Probleme sprechen kann?
  • Helfen Gespräche mit Freunden nicht mehr?
  • Fällt die Veränderung auch anderen deutlich auf?
  • Ist das schon länger als drei Monate so?
  • Ist mir das alles egal?

Quelle: Rosemarie Piontek: Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bonn, 2009.

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Bezeichnung der Hygienerichtlinie

Nadelstichverletzungen im Krankenhaus, was nun? - Richtlinie
Stand: 9. April 2014

Die Klinik in München blickt auf eine lange Geschichte zurück. Einst von den Idealen des Heiligen Franziskus von Assisi geleitet und von einer Gruppe Frauen zur Pflege der Ärmsten gegründet, erwartet Sie heute eine anerkannte, moderne, medizinische Einrichtung, die sich ihre spirituellen Werte bewahrt hat. Hier ist die medizinische Qualität ebenso wichtig wie die Liebe zum kranken Mitmenschen. In den vergangenen Jahren wurde das Klinikum hinsichtlich der Prozesse und des Qualitätsmanagements mehrfach zertifiziert und unter anderem von der Deutschen Krebsgesellschaft sowie der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie anerkannt und ausgezeichnet.

Das Klinikum Dritter Orden in München umfasst verschiedene Kliniken, Medizinzentren und Fachabteilungen, in welchen die höchsten Qualitätsstandards gelten. Diese reichen von der Diagnose und Ursachenforschung über die Behandlung, Operation und Pflege bis hin zu den geeigneten Therapieformen und der Nachsorge auf den unterschiedlichsten Fachgebieten. Das gilt für Krebs- und Organerkrankungen ebenso wie für Magengeschwüre oder Gallenblasensteine, aber auch Erkrankungen wie Essstörungen. Individuell werden auch Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Schilddrüsenkrebs behandelt, um nur einige Beispiele zu nennen. Von Fall zu Fall wird hier entschieden, ob eine Operation, Chemotherapie oder Strahlentherapie beziehungsweise eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen Erfolg versprechend ist.

Die medizinische Ausstattung entspricht modernsten Standards. Eine ausgewogene Ernährung kann den Heilungsprozess dabei maßgeblich unterstützen. Sie kann vielen Krankheiten vorbeugen, den Verlauf mildern und das Risiko von Folgeerkrankungen einschränken. Daher zählt eine kompetente Ernährungsberatung genauso zum Leistungsspektrum des Klinikum Dritter Orden in München.

Die Zimmer sind patientenfreundlich eingerichtet und ein Klinikgarten schafft ein Wohlfühlambiente, das zur Erholung einlädt. Auf Wunsch stehen den Patienten Seelsorger und soziale Fachkräfte für Gespräche und kompetente Beratungen zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk gilt außerdem der Pflege chronisch kranker Kinder – Angehörige erhalten hier tatkräftige Unterstützung. Unsere Mediziner und Pflegekräfte sind auf die unterschiedlichsten Formen und Schweregrade spezialisiert, denn: Ihr Wohl liegt uns am Herzen!


Mit Kompetenz. Und Gottvertrauen.">Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens.

Seit der Gründung von de’ignis im Jahre 1987 setzen wir uns vielfältig für psychische Gesundheit in allen Lebenslagen ein und helfen dabei insbesondere Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen qualifiziert auf der Basis des christlichen Glaubens. Unser Claim „Kompetenz. Und Gottvertrauen.“ fasst dabei die beiden Hauptaspekte unserer Arbeit optimal zusammen.

Bei de’ignis erwartet Sie so eine hohe fachliche Kompetenz, die neben unseren Gästen auch unsere Partner über die Jahre kennen und schätzen gelernt haben. Dabei kooperieren wir mit allen Sozialversicherungsträgern, also den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen und den deutschen Rentenversicherungen ( DRV ). Im Rahmen des externen Qualitätsmanagements konnten wir zudem wiederholt unsere Kompetenz umfassend für die de’ignis-Fachklinik und das de’ignis-Wohnheim nachweisen ( siehe Informationen über Zertifizierungen und Qualitätsmanagement ). Damit können Sie sich qualitativ hochwertiger und an den aktuellen Standards ausgerichteter Leistungen von uns sicher sein.

Neben dem Einsatz moderner, wissenschaftlich anerkannter Behandlungs- und Betreuungsverfahren findet auf Wunsch der Klienten auch ihr persönlicher christlicher Glaube seine Integration bei den Angeboten von de’ignis. Die langjährig etablierte integrative Medizin und Therapie ermöglicht es beispielsweise den persönlichen Glauben in die Behandlung miteinzubeziehen und von dieser wichtigen Ressource dabei selbst zu profitieren, wie dies bereits viele unserer Gäste getan haben. Selbstverständlich werden religiöse Fragen nur so weit in die Leistungen mit einbezogen, wie es persönlich gewünscht wird. Zudem sind wir auch nicht an eine bestimmte Glaubensgemeinschaft gebunden, sondern es sind Menschen aller Weltanschauungen bei uns herzlich willkommen.

Wir stehen allen Gästen und Patienten von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite. Denn wir wissen nur allzu gut, dass schon vor dem Aufenthalt viele wesentliche Dinge – unter anderem mit dem behandelnden Arzt, dem Kostenträger und den Angehörigen – geklärt werden müssen.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen per E-Mail an info@deignis.de oder telefonisch unter 07453 9391-0. Oder Sie nutzen einfach unser Kontaktformular. Wir melden uns dann in Kürze bei Ihnen zurück.

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- Seelische Besonderheiten der Schmerzempfindung: Seelische (d. h. hier vor allem psychosomatische) und organische (post-traumatische) Schmerzempfindungen verstärken sich gegenseitig. Dazu kommt die Entfremdung "zwischen Kopf und Körper", zwischen Geistigem und Körperlichem. Dieser "kombinierte Schmerz" und seine zahllosen Missempfindungen unterhalb der Schmerzschwelle (mit keineswegs geringeren Einbußen) werden als "fressendes Ungeheuer" erlebt. Dadurch droht ein verhängnisvolles Vermeidungsverhalten, eines der Hauptmerkmale nach extremer Traumatisierung.

Denn wer Schmerzen empfindet, kann nicht mehr klar denken und schlussfolgern, kann sich am Ende nicht einmal mehr an das Schreckliche erinnern. Damit ist ein wichtiger, aber auch folgenschwerer Verdrängungs-Mechanismus programmiert. Je mehr sich die Betroffenen auf ihre Schmerzempfindung konzentrieren und mit der Zeit damit auch ein ausgeprägtes mehrschichtiges Schmerzverhalten zeigen, einschließlich entsprechender Schmerzerwartung, desto sicherer funktioniert die Verdrängung des Erlebten.

- Partner-Folgen: Wurden beide Partner gefoltert, so kann dies auch die Beziehung zerstören. So kommt es z. B. zu gegenseitigen Schuldzuweisungen bezüglich Macht und Hilflosigkeit, zu einem grausamen Spiel, wer von beiden Schrecklicheres erlebt hat, zur Zuschreibung von Foltermethoden an den anderen, zu gegenseitigen unerfüllbaren Ansprüchen an Verständnis und Fürsorge, zum Verlust der Liebesfähigkeit, die beide wechselseitig einzuklagen versuchen. Endergebnis: häufig Trennung oder gar Scheidung.

- Störungen des Körpererlebens: Die Folter-Opfer fühlen sich in ihrem Körper nicht mehr zu Hause. Sie stehen ihm ablehnend gegenüber, sie mögen sich nicht mehr. Sie fühlen sich unattraktiv, erleben sich oft nur über Schmerzen, Unruhe, Zittern, d. h. über die entgleiste körperliche Schiene. Sie sehen ihre Narben und andere Spuren von Verletzungen, fühlen sich deformiert und spüren, dass sie ihre Beweglichkeit, Kraft und Anziehungskraft verloren haben.

Noch schlimmer wird es, wenn sich die Betroffenen "fragmentiert" erleben: Dadurch kann es zur gefühlsmäßigen Abspaltung von Körperteilen kommen. Die natürlichen Zusammenhänge zwischen Kopf, Armen und Beinen und dem übrigen Körper werden nicht mehr wahrgenommen. Es gibt keine gefühlsmäßige Verbindung mehr zwischen den einzelnen Körperteilen. Alles ist wie erstarrt oder eingefroren, man hat kein Gefühl mehr für die Grenzen des eigenen Organismus. Den Tod hat man zwar überlebt, aber jetzt ist man "im Leben wie tot".

- Psychose-ähnliche Zustände sind vor allem durch Einzelhaft und Unterdrückung der Sinneswahrnehmungen möglich. So können z. B. verbundene Augen vor, während und nach der Folter psychoseähnliche Zustände (wie bei einer Geisteskrankheit, z. B. Schizophrenie) begünstigen (ähnlich der Erfahrungen von Menschen nach Augenoperation mit anschließender mehrtägiger Abdeckung der Augen).

- Schamverletzende Foltermethoden sind jene, die weniger dem Geständnis, mehr der Auflösung der persönlichen Identität dienen ("was muss ich für ein Mensch sein, dass mir so etwas passieren konnte"). Je größer die Ungeheuerlichkeit und je brüchiger die Identitätsreste, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit ("das glaubt man ihnen ohnehin nicht, man wird sie für wahnsinnig halten und in ein Irrenhaus stecken", prophezeien schon die Folterer selber).

- Bewusstlosigkeit und die Folgen: Bewusstseinstrübung oder gar Bewusstlosigkeit sind relativ häufig, teils durch extremes Atmen (Hyperventilation = krankhaftes Hecheln) aus Angst oder Schmerz, teils durch entsprechende Gewalteinwirkung auf Kopf und Nacken.

- Mangel-Syndrom durch Eiweiß-, Vitamin- oder Kalorienmangel mit entsprechenden Auswirkungen, teils durch gezieltes Aushungern, aber auch durch Hungerstreik. Die Folgen sind meist organischer, aber auch seelischer und geistiger Natur (ödematöse Zerebralläsionen = "Gehirnquellung").

Was kommt danach?

Die Zeit der Folter ist eine Extrem-Belastung, die Zeit danach eine nicht minder schwere, wie die seelischen, psychosozialen, psychosomatisch interpretierbaren und körperlichen Folgen belegen. Es gibt aber noch andere Belastungen, Kränkungen, Demütigungen, Frustrationen und damit neue Traumatisierungen. Im Einzelnen:

Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.