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Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Die Gesellschaft für psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen gemeinnützige GmbH (GpG NRW) ist der leistungsstarke Regionalverbund, der in NRW umfassende gemeindepsychiatrische Leistungen anbietet: Unser Grundsatz ist es, psychisch erkrankten Menschen möglichst ambulant und dauerhaft in ihrem sozialen Umfeld alle erforderlichen Hilfen zur Verfügung zu stellen.

Mit der GpG NRW als Managementgesellschaft bauen wir ergänzend die ambulante Behandlung aus. Die Patienten erhalten alle Leistungen durch regionale Netzwerke unserer Vertragspartner. Die GpG NRW Geschäftsstelle leistet umfassenden Service für Kostenträger und Leistungserbringer und garantiert so eine lückenlose Versorgung und Behandlungskontinuität.

Die Stärke der GpG NRW beruht auf leistungsfähigen Strukturen und der Handlungskompetenz ihrer Träger vor Ort: Wir sind nah bei den Patienten und können gezielt bedarfsgerechte Angebote machen. Indem wir alle für die Behandlung relevanten Spezialisten und Entscheider in multiprofessionelle Teams integrieren, werden im Sinne einer 'Integrierten Versorgung' gemäß § 140 a SGB V optimale Versorgungsstrukturen geschaffen.

Soziale Verantwortung ist die Motivation der GpG NRW: Wir fühlen uns allgemein anerkannten Standards der Behandlung verpflichtet, z.B. Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde – DGPPN – und des englischen National Institute for Health and Clinical Excellence – NICE.

Wir finanzieren unsere Arbeit durch Verträge mit Kostenträgern und Eigenmittel der Gesellschafter, ohne finanzielle Zuwendungen anderer Geldgeber.

Die amtlichen Bekanntmachungen erfolgen im Amtsblatt der Gemeinde Berglen.
Erscheinungstag ist jeden Donnerstag. Der Redaktionsschluss ist jeweils am Montag, 08.00 Uhr im Rathaus Oppelsbohm, Beethovenstraße 14, Zimmer 21. Herausgeber ist das Bürgermeisteramt Berglen, verantwortlich für den amtlichen Teil ist Herr Bürgermeister Maximilian Friedrich bzw. die Stellvertreter im Amt.

Das Amtsblatt wird kostenlos an alle Haushalte in Berglen verteilt. Die Anzeigen werden von der Grübel Verlags- und Werbe GmbH, Daimlerstraße 11, 71384 Weinstadt, +49 (0) 7151 992100
entgegen genommen. Anzeigenschluss ist Montag, 10.00 Uhr.

Auch online können Sie das Virtuelle Amtsblatt unter Rathaus & Gemeinderat - Virtuelles Amtsblatt betrachten.

Grübel Verlags- und Werbe GmbH
Daimlerstraße 11
71384 Weinstadt

Wir machen Sie fit für Ihre Gesundheit!

Wenn Sie in netter und gemütlicher Atmosphäre etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden tun möchten, dann bieten wir Ihnen genau das Richtige.

Mit einem speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenem Trainingsprogramm erreichen Sie bei uns Ihr persönliches Trainingsziel.

Entfliehen Sie dem Alltag für ein paar Stunden und gönnen Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes.

Vereinbaren Sie noch heute einen Termin für Ihr persönliches und unverbindliches Probetraining!

Die hygienische Sicherheit von rohen Lebensmitteln beginnt bereits beim Einkaufen:

  • bei Eiern auf Frische, Sauberkeit, Unversehrtheit und Kennzeichnung achten,
  • allgemein auf einwandfreie Ware achten,

  • nicht auf Lebensmittel husten oder niesen,
  • Handschmuck ablegen,
  • offene Wunden mit wasserdichtem Verband abdecken.

  • rohe Milch (aus Milch ab Hof-Abgabe) vor dem Verzehr abkochen,

  • Angeschimmeltes oder Angefaultes rigoros wegwerfen,
  • durch kurzzeitiges Blanchieren (1 Minute) kann eine effektive Keimreduzierung erreicht werden,

  • Fliegen verschleppen Bakterien und Krankheitserreger auf Speisen. Fertige Speisen deshalb nicht unbedeckt stehen lassen,
  • Haustiere stets von Lebensmitteln fernhalten.

  • The Partnership for Food Safety Education. Four simple steps to fight bac.
  • U. S. Food and Drug Administration. On the home front.
  • World Health Organization. The WHO Golden Rules for Safe Food Preparation.
  • World Health Organisation. Food Safety Unit. Surface decontamination of fruits and vegetables eaten raw: a review.

Botulismus erreger: Clostridium botulinum, verursacht die Lebensmittelvergiftung Botulismus

Mikroorganismen: Kleinstlebewesen: Bakterien, Schimmelpilze, Hefen, Viren

Salmonellen: bedeutende Erreger von Magen-Darminfektionen

WHO: Weltgesundheitsorganisation

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Dr. Edward Howell, Pionier der Enzym-Therapie, beschreibt dies so:

Enzyme sind Substanzen, die das Leben möglich machen. Sie werden für alle chemischen Reaktionen, die im menschlichen Körper stattfinden, benötigt. Ohne Enzyme würde überhaupt nichts passieren. Weder Vitamine, Minerale noch Hormone können ohne Enzyme irgendeine Arbeit verrichten.

Enzyme sind die treibende Kraft unseres Körpers, die jede einzelne Funktion, die für unsere täglichen Aktivitäten nötig sind, ausüben und die notwendig sind, um uns am Leben zu erhalten. Sie sind verantwortlich für alle Funktionen jedes einzelnen Organsystems in unserem Körper. Zusätzlich zu unseren Immun- und Abwehrsystemen benötigen wir Enzyme nicht nur um Nährstoffe aufzunehmen, zu verdauen und zu absorbieren, sondern auch um zu sehen, zu hören, zu riechen, zu schmecken, zu atmen und um uns zu bewegen.

Nein, haben wir nicht. Lange Zeit wurde angenommen, dass die Verdauungsenzyme unserem Körper dauerhaft zur Verfügung stünden und für ein ganzes Leben ausreichen würden.

Inzwischen ist jedoch bekannt, dass wir Verdauungsenzyme auch über den Schweiss, körperliche Schlacken und durch den natürlichen Alterungsprozess unserer Verdauungsenzyme produzierenden Organe verlieren.

Unsere moderne, schnelllebige Gesellschaft, die sich hauptsächlich mit der Bequemlichkeit beschäftigt, muss nun mit den Folgen der Zufuhr stark belasteter Nahrungsmittel, Fertiggerichten und dem Kochen in der Mikrowelle tragen. Diese Ernährungsweise verursacht in unserem Körper grossen Schaden durch freie Radikale, was auch bekannt ist als ein Prozess der beschleunigten Alterung.

Dieser Prozess, der durch die freien Radikale entsteht, verringert die natürliche Fähigkeit des Körpers, Enzyme zu produzieren und hat somit Auswirkungen auf sämtliche lebenswichtigen Vorgänge im Körper.

Zunächst lassen Sie sich mit den verschiedenen Arten von Enzymen und deren Funktionen vertraut machen.

1. Verdauungsenzyme, die von den Speicheldrüsen, dem Magen, der Bauchspeicheldrüse und dem Dünndarm abgesondert werden, helfen dabei, die Nahrung in einfache Moleküle aufzuspalten.

2. Nahrungsenzyme kommen natürlicherweise in rohen Lebensmitteln vor. Wenn diese jedoch über 42° Celsius erhitzt werden, zerstört die hohe Temperatur die Enzyme. Verdauungsenzyme und Nahrungsenzyme erfüllen die gleiche Funktion. Sie verdauen nämlich die Nahrung, so dass sie in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann. Der Unterschied zwischen den beiden ist der, dass Nahrungsenzyme aus frischen, rohen, und ungekochten Lebensmitteln stammen, wie zum Beispiel Früchten, Gemüse, Salaten etc. und Verdauungsenzyme in unserem Körper selbst produziert werden.

3. Stoffwechselenzyme werden in den Zellen produziert und kommen im ganzen Körper vor, also in den Organen, den Knochen, dem Blut und in den Zellen selbst. Stoffwechselenzyme erhalten die Organfunktion des Gehirns, des Herzens, der Lunge, der Nieren etc. und werden daher in einer grossen Anzahl vom Körper benötigt.

  • verbessern ganz allgemein die Verdauung
  • entlasten den Körper, so dass wir mehr Energie zum Leben haben
  • reduzieren die Auswirkungen des Alterns
  • helfen bei der Prävention von Krankheiten
  • minimieren die Nebenwirkungen von Krebstherapien
  • unterstützen das Immunsystem
  • reduzieren Entzündungen / Schmerzen in den Muskeln und Gelenken
  • beugen Herzkrankheiten vor
  • beschleunigen den Heilungsprozess nach operativen Eingriffen
  • reduzieren die Nebenwirkungen von Anästhetika
  • können eine positive Wirkung bei allergischen Reaktionen zeigen

Lassen Sie uns einige Enzyme und deren Funktionsweise näher betrachten. Im Folgenden beschreiben wir, wo die einzelnen Enzyme aktiv werden und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind.

Lipase ist ein Enzym, dass Fette verdaut und dabei hilft, die optimale Funktion der Gallenblase zu gewährleisten. Wenn es einer Mahlzeit als Ergänzungsmittel zugefügt wird, verdaut es die Fette der Nahrung und entlastet so die Gallenblase, die Leber, und die Bauchspeicheldrüse, die sonst die erforderlichen Enzyme produzieren müssten. Die Aufnahme von Proteinen aus fettiger Nahrung, wie zum Beispiel Fisch oder Samen, kann verbessert werden, indem Lipase-Enzyme separat zugefügt werden.

Protease spaltet Proteine, die in Fleisch, Geflügel, Fisch, Nüssen, Eiern und Käse vorkommen. Es kann hilfreich sein für Menschen mit Nahrungsmittelallergien oder die Probleme bei der Verdauung von Proteinen haben.

Amylase ist ein natürlicher Extrakt aus Pflanzen, der dem Körper dabei hilft, Stärke und Kohlenhydrate aufzuspalten und aufzunehmen. Es wirkt wunderbar bei der Verdauung von Stärke und Kohlenhydraten und kann nützlich sein für Menschen, die empfindlich auf Gluten reagieren.

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Dr. Kime hat in Kalifornien an der Loma Linda Universität für Medizin studiert und hat ein Examen für Ernährung abgelegt. Er ist ein gefragter Referent auf Vorträgen, Seminaren und Schulungen in den USA und Kanada.

Sonnenlicht.
- senkt den Cholesterinspiegel
- senkt den Blutdruck und den Blutzuckerspiegel
- steigert die körperliche und geistige Leitungsfähigkeit
- erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen
- beeinflusst Sexualhormone in günstiger Weise

In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Sonnenlicht und Gesundheit des Menschen ausführlich beschrieben. Es enthält eine Fülle von Informationen, die sich auf eine umfassende Auswertung der medizinischen Literatur über die Wirkung des Sonnenlichtes in den USA und anderen Ländern stützen. Fallstudien an Patienten zeigen, wie sie auf Sonnenlicht reagieret haben, nachdem alle anderen Behandlungen versagt haben. Der Autor warnt aber auch den Leser, Sonnenlichttherapien ohne sorgfältige Überlegungen vorzunehmen. Ein Buch für Ärzte und Patienten, die sich für natürliche Heilmethoden interessieren und die Kräfte der Sonne nutzen wollen.

  • Kapitel 1: Sonnenlicht und Gesundheit
  • Kapitel 2: Sonnenlicht und körperliche Fitness
  • Kapitel 3: Sonnenlicht und Herzerkrankungen
  • Kapitel 4: Sonnenlicht und Alterung
  • Kapitel 5: Sonnenlicht und Krebs
  • Kapitel 6: Sonnenlicht und Ernährung
  • Kapitel 7: Sonnenlicht und Vitamin D-Sucht
  • Kapitel 8: Sonnenlicht und ansteckende Krankheiten
  • Kapitel 9: Sonnenlicht lädt die Luft elektrisch auf
  • Kapitel 10: Sonnenlicht und Umweltverschmutzung
  • Kapitel 11: Sonnenlicht und Gelbsucht
  • Kapitel 12: Sonnenlicht und psychologischer Einfluss
  • Kapitel 13: Sonnenlicht und Sexualität
  • Kapitel 14: Sonnenlicht und Werwölfe
  • Kapitel 15: Sonnenlicht, Arthritis und verschiedene andere Krankheiten
  • Kapitel 16: Richtiges Sonnenbaden
  • Kapitel 17: Sonnentherapien in der Vergangenheit

Dr. Kime hat in seinem Buch eine Menge nützlicher Informationen zum Thema Sonnenlicht zusammengetragen und versteht es, diese für den Laien gut verständlich zu vermitteln. Er trägt mit seinem Buch viel dazu bei, die Notwendigkeit des Sonnenlichtes zum Erhalt der Gesundheit zu verdeutlichen und die vor dem Sonnenlicht geschürten Ängste zu entlarven. Er betont außerdem die Wichtigkeit einer Ernährung mit naturbelassenen Lebensmitteln.

Dr. Zane R. Kime: Sonnenlicht und Gesundheit.
Waldthausen 1995, 355 Seiten. ISBN 3-926453-06-0

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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Die ganze Gesundheit das ist Körper und Seele.

Das Ganze zusammen zu bringen, ist unsere Mission.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

Schmeckt und ist so gesund: Die neue Anti-Krebs-Ernährung von Dr. Johannes F. Coy (45). In der großen BILD-Serie haben wir die wichtigsten Elemente und Prinzipien vorgestellt.

Die Anti-Krebs-Ernährung beruht auf seiner Entdeckung des „TKTL1-Gens“. Dr. Coy fand heraus, dass dieses Gen Krebszellen aktiviert.

Dadurch werden sie aggressiv, breiten sich im Körper aus.

Der wichtigste Treibstoff für das Gen: Zucker, den wir nicht nur in reiner Form zu uns nehmen, sondern auch versteckt in Kohlenhydraten wie Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln.

Daher gilt: Essen Sie weniger Kohlenhydrate! Die konsequente Einschränkung von Zucker und Stärke entzieht den aggressiven Krebszellen die Nahrung.

Heute im letzten Teil der Serie: Der Tagesplan für die Anti-Krebs-Ernährung – was Dr. Coy für Frühstück, Mittag- und Abendessen rät.

Gutes Gemüse kann das Krebs-Risiko senken – und Tumore sogar stoppen! Dr. Johannes Croy erklärt sein Anti-Krebs-Ernährungs-Konzept.

Durch gesunde Ernährung kann Krebs verhindert und vielleicht sogar gestoppt werden. Davon ist Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy überzeugt

Essen Sie sich gesund! In der neuen großen Serie stellt BILD die erste Anti-Krebs-Ernährung von Krebsforscher Dr. Johannes F. Coy (45) vor.

Schützen Lebensmittel vor einer Krebserkrankung? „Ja“ sagt Ernährungs-Expertin Kerstin Hultén. BamS verrät die Rezepte der Anti-Krebs-Küche.

Knackig, sauer, lecker: Rhabarber ist das typische Frühjahrsgemüse. Ein Ernährungsexperte erklärt, warum Rhabarber schön und fit macht.

Frühstück: Spiegelei mit Speck und Marmelade sind o.k.

Ein belegtes Brot oder Brötchen zum Frühstück?

Kein Problem: Vermeiden Sie einfach Brote aus oder mit Weizenmehl.

Sie lassen nicht nur den Blutzucker in die Höhe schnellen, sondern fördern durch das enthaltene Gluten auch Unverträglichkeiten.

Besser: Brote auf Roggenvollkornbasis.

Sie enthalten zwar ebenfalls Klebereiweiß, sind aber weit weniger gefährlich. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen: Es gibt inzwischen auch glutenfreie Brotsorten, die gleichzeitig arm an Kohlenhydraten, aber reich an Öl und Eiweiß sind.

Das ist vor allem Mehlen aus Buchweizen und Ölsamen zu verdanken wie Kürbiskern- und Traubenkern.

Gute Brotsorten sind auch Dinkelvollkorn oder Natursauerteigbrote. Als Belag sind Wurst, Käse, Ei erlaubt. Auch Quark, Frischkäse sind okay.

Selbst ein Spiegelei mit Speck oder ein Omelett sind nicht tabu.

Wenn Sie Marmelade mögen, sollten Sie auf das Etikett schauen. Dr. Coy: „Achten Sie auf den Fruchtgehalt – je höher, desto besser.“

Und was ist mit Schoko-Aufstrich? Dr. Coy: „Wählen Sie Produkte mit nicht gehärteten Pflanzenfetten und einem hohen Kakaoanteil.“

Einige Gene sorgen wie ein Schalter für das Wachsen von Zellen. Geht dieser Schalter kaputt, kann eine Zelle unkontrolliert wachsen. Ein Tumor entsteht.

BamS erklärt Ihnen, wie Sie mit gesunder Ernährung das Krebs-Risiko mit den richtigen Lebensmitteln um bis zu 30 Prozent senken können.

Krebszellen können mit Hilfe des Immunsystems schneller wachsen und sich im Körper ausbreiten, fanden Forscher der Universität Kalifornien heraus.

Politiker Wolfgang Wodarg (SPD) schlug Alarm: Die Schweinegrippen-Impfung hätte ein Krebs-Risiko. Doch Experten geben nun Entwarnung.

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Wie kann man ein Studium finanzieren? Stipendien, Auslandsförderung, BAföG & Co.

Informationsveranstaltung zu Stellensuche, Bewerbung und Fördermöglichkeiten

Workshop im Rahmen der Antirassismus-Kampagne

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Frühlingshafter Flammkuchen mit Spargel und Lachs - ein schneller Knuspertraum für alle Spargelliebhaber!

Weitere Frühlingsrezepte findest du hier.

Die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr benennen Mengen für die tägliche Zufuhr von Energie und Nährstoffen. Eingeschlossen sind Wasser, Ballaststoffe und Alkohol.

Die Umsetzung der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr soll einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Lebensqualität leisten. Bei nahezu allen gesunden Personen der Bevölkerung soll sie die lebenswichtigen metabolischen, physischen und psychischen Funktionen sicherstellen und vor ernährungsbedingten Gesundheitsschäden schützen. Dazu gehört, nährstoffspezifische Mangelkrankheiten (z. B. Rachitis, Skorbut) und Mangelsymptome (z. B. Hautentzündungen) zu verhüten sowie eine Über- bzw. Unterversorgung zu vermeiden. Darüber hinaus werden ggf. weitere präventive Wirkungen erzielt sowie Körperreserven angelegt, die kurzfristig eintretende Bedarfssteigerungen überbrücken können.

Je nach wissenschaftlicher Datenlage und physiologischer Rolle werden Referenzwerte als empfohlene Zufuhr, als Schätzwert oder als Richtwert ausgesprochen. Demzufolge haben empfohlene Zufuhr, Schätzwert und Richtwert eine unterschiedliche Aussagekraft (s. Frage 7, 8, 9).

Die Referenzwerte gelten für Gesunde. Sie beziehen sich nicht auf die Versorgung von Kranken und Rekonvaleszenten. Sie sind auch, mit Ausnahme von Jod, nicht ausreichend, um bei Personen mit einem Nährstoffmangel entleerte Speicher wiederaufzufüllen. Sie gelten auch nicht für durch Genussmittel (z. B. chronisch erhöhter Alkoholkonsum) oder eine regelmäßige Medikamenteneinnahme belastete Personen. Diese Personenkreise bedürfen der individuellen ernährungsmedizinischen Beratung und Betreuung.

Die Referenzwerte bilden die Basis für die Ableitung von lebensmittelbezogenen Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung. Lebensmittelbezogene Empfehlungen kommuniziert die DGE über den DGE-Ernährungskreis und der darauf basierenden Dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide sowie die 10 Regeln der DGE. Die Referenzwerte dienen ferner als Orientierung in der Planung einer vollwertigen Ernährung sowie der Beurteilung der Nährstoffzufuhr in der Ernährungsberatung und in der Gemeinschaftsverpflegung.

Nein. Die Referenzwerte müssen nicht an jedem einzelnen Tag und erst recht nicht anteilig durch eine einzelne Mahlzeit erfüllt werden. Es reicht aus, die Vorgaben im Durchschnitt einer Woche zu erreichen. Wegen der Abnahme der Absorptionsrate bestimmter Nährstoffe bei zunehmender Dosierung sollte die Zufuhr möglichst gleichmäßig und nicht in wenigen, hohen Dosen, wie z. B. mit angereicherten Lebensmitteln oder in einer einzigen Mahlzeit erfolgen.

Nein. Ein „überscharfes“ Rechnen mit den Referenzwerten sollte ohnehin vermieden werden. Dies gilt insbesondere für die Unterschiede bei aufeinanderfolgenden Altersgruppen oder zwischen männlichen und weiblichen Personen. Die Einflüsse von Lebensmittelkombinationen, Mahlzeiten, Genussmitteln und Arzneimitteln auf die Absorption und den Stoffwechsel bestimmter Nährstoffe können größer sein als die Unterschiede zwischen den Zufuhrmengen für die zuvor genannten Gruppen.

Mit dem Anspruch der absoluten Richtigkeit ist die Beurteilung bzw. Planung einer bedarfsdeckenden Ernährung von Einzelpersonen mit den Referenzwerten nicht möglich, da der individuelle Bedarf nicht bekannt ist (s. Frage 6). Für die individuelle Ernährungsberatung können die Referenzwerte jedoch als Orientierung verwendet werden.

Nein. Der Bedarf ist die Menge eines Nährstoffs bzw. die Menge an Energie, die der Körper braucht, um seinen Stoffwechsel und seine Funktionen aufrechtzuerhalten. Energie- und Nährstoffbedarf sind von Mensch zu Mensch und von Tag zu Tag verschieden. Sie hängen von vielen inneren (z. B. Alter, Geschlecht, Ernährungsstatus, Gesundheitszustand, Genpolymorphismen) und äußeren Einflüssen (z. B. Klima, körperliche Aktivität in Beruf und Frei- zeit) ab. Der individuelle Bedarf eines Menschen ist in der Regel nicht bekannt. Experimentell lässt sich der Bedarf nur bei definierten und kleinen Bevölkerungsgruppen bestimmen. Der durchschnittliche Bedarf einer Bevölkerungsgruppe ist der Ausgangspunkt für die Ableitung von Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr (s. Frage 7).

Wenn der durchschnittliche Bedarf des Menschen an einem Nährstoff aus experimentellen Untersuchungen bekannt ist. Der durchschnittliche Bedarf ist die tägliche Nährstoffzufuhr, von der angenommen wird, dass sie den Bedarf von 50 % einer definierten Bevölkerungsgruppe deckt. Für die Ableitung der empfohlenen Zufuhr wird zu diesem Bedarf ein Zuschlag von 20–30 % (entspricht 2 Standardabweichungen bzw. einer Streuung von 10–15 %) addiert. Somit entspricht die empfohlene Zufuhr der durchschnittlichen täglichen Nährstoffzufuhr, die ausreicht, um den Bedarf nahezu aller gesunden Individuen einer definierten Personengruppe zu decken. Auf die Einzelperson angewandt ist die empfohlene Zufuhr nur eine Zielgröße, um die ausreichende Zufuhr des jeweiligen Nährstoffs angenähert sicherzustellen. Referenzwerte in Form der empfohlenen Zufuhr haben die größte Aussagekraft. Es gibt sie für Protein, Linolsäure sowie die Mehrzahl der Vitamine und Mineralstoffe.

Bei einigen Nährstoffen kann der Bedarf des Menschen nicht mit der wünschenswerten Genauigkeit bestimmt werden bzw. es liegen keine Angaben zum durchschnittlichen Bedarf vor. In diesen Fällen kann keine empfohlene Zufuhr abgeleitet werden, sondern es werden Schätzwerte abgeleitet. Schätzwerte basieren in der Regel auf einer beobachteten, aus dem Verzehr Gesunder abgeleiteten oder experimentell ermittelten Nährstoffzufuhr einer definierten Bevölkerungsgruppe. Dabei liegen noch Unsicherheiten z. B. aufgrund von Schwankungen der Messwerte oder zu wenigen (geeigneten) Ergebnissen von Untersuchungen am Menschen vor. Die Schätzwerte geben jedoch gute Hinweise auf eine angemessene und gesundheitlich unbedenkliche Zufuhr. Schätzwerte werden z. B. für n-3 Fettsäuren, Vitamin E und Vitamin K angegeben.

Richtwerte werden für Nährstoffe ausgesprochen, die für den Organismus nicht lebensnotwendig sind und für die daher kein Bedarf besteht. Sie werden aber auch ausgesprochen, wenn zwar ein Bedarf besteht, dieser aber in Abhängigkeit von zahlreichen Einflussfaktoren (z. B. Lebensstil, Beruf) sehr stark variiert, wie z. B. der Energiebedarf. Richtwerte geben aus ernährungsphysiologischer Sicht wünschenswerte Bereiche oder Werte an und dienen als Orientierungshilfe. Beispielsweise gibt es für Wasser, Fluorid und Ballaststoffe eine Begrenzung nach unten, für Fett, Cholesterol, Alkohol und Speisesalz eine Begrenzung nach oben.

10. Ein Klient in der Ernährungsberatung unterschreitet den Referenzwert für einen Nährstoff – leidet er unter einem Nährstoffmangel?

Menschen, die die Referenzwerte nicht erreichen, sind nicht zwangsläufig unterversorgt oder haben gar einen Mangel. Jedoch sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihren individuellen Nährstoffbedarf decken und gut versorgt sind, je weiter und je länger ihre Zufuhr vom Referenzwert nach unten hin abweicht.

Es lässt sich also abschätzen, ob die Nährstoffzufuhr über einen angemessenen Zeitraum hinweg (z. B. im Wochendurchschnitt) der empfohlenen Zufuhr bzw. dem Schätzwert gerecht wird und somit die Einzelperson mit großer Wahrscheinlichkeit adäquat versorgt ist. Aber die exakte Beurteilung des Versorgungszustands einer Einzelperson ist allein auf der Basis des Vergleichs ihrer Zufuhr mit den Referenzwerten nicht möglich. Hierzu wäre es notwendig, den individuellen Bedarf dieser Person zu kennen. Zur Beurteilung des Versorgungszustands von Einzelpersonen müssen zusätzlich geeignete Kenngrößen wie z. B. Körpermaße und Blutwerte herangezogen werden. Zwischen dem errechneten Unterschreiten eines Referenzwerts und einem nicht gedeckten Bedarf sowie einem mit Symptomen und Funktionsstörungen einhergehenden Mangel liegt eine mehr oder weniger große Spanne der Nährstoffzufuhr.

Der Unterschied zwischen Mengen- und Spurenelementen ist die Dosis, in der sie ihre lebenswichtigen Funktionen im menschlichen Körper erfüllen. Der Oberbegriff für Mengenelemente und Spurenelemente ist Mineralstoffe.

Als Mengenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, von denen der Mensch nachgewiesenermaßen über 50 mg pro Tag benötigt. Im Rahmen der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr werden folgende Mengenelemente berücksichtigt: Natrium, Chlorid, Kalium, Calcium, Phosphor und Magnesium. Zu den Mengenelementen gehört auch Schwefel, da es Bestandteil einer Reihe von lebensnotwendigen Verbindungen wie z. B. Insulin, Sulfatiden und Keratin ist. Der Bedarf des Menschen an Schwefel wird mit einer ausreichenden Zufuhr von schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystin, Cystein, Methionin) gedeckt. Deshalb wird Schwefel nicht gesondert abgehandelt.

Als Spurenelemente werden anorganische Nahrungsbestandteile bezeichnet, deren Gehalt im Gewebe des menschlichen Körpers gering ist (unter 50 ppm bzw. unter 50 × 10-6 g/g Feuchtgewicht) und die der Mensch nachgewiesenermaßen in Mengen von unter 50 mg pro Tag für biochemische Funktionen braucht. In den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr werden folgende Spurenelemente berücksichtigt: Eisen, Jod, Fluorid, Zink, Selen, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän, Kobalt und Nickel.

Zu kaufen gibt es die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ beim DGE-MedienService unter der Artikel-Nr. 120012 (ISBN 978-3- 88749-242-7). Seit Februar 2015 liegen die „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ in der 2. Auflage in Form eines Ringordners als Loseblattsammlung vor. So können einzelne Kapitel durch Ergänzungslieferungen ausgetauscht werden, bei denen sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse Änderungen ergeben. Der Ringordner enthält neben den Referenzwerten für die Zufuhr der Nährstoffe auch die Erläuterungen der Ableitung der Referenzwerte sowie Hintergrundinformationen zu den einzelnen Nährstoffen.

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Kulmine bietet Produkte und Informationen rund um Alternative Monatshygiene.

Stoffbinden (Waschbare Binden aus Seide und Baumwolle), Menstruationstassen, Öko-Tampons, Menstruationsschwämmchen und mehr.

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Kulmine ist Deutschlands erster und ältester Stoffbindenhersteller.

Am 13. Oktober 2017 öffneten sich die Türen in die Zukunft der Medizinischen Universität Graz. Der MED CAMPUS Graz, Modul 1, ist eröffnet und bietet ab sofort die perfekte Infrastruktur für Studium, Lehre und Forschung auf höchstem Niveau.

Innovative Lehrkonzepte, praxisnaher Kleingruppenunterricht sowie die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformen prägen die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Engagierte Lehrende, innovativer und praxisnaher Unterricht sowie der Einsatz neuer Lehr- und Lernformen bilden das Fundament für die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen und PflegewissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz.

Neue Erkenntnisse über die Ursachen von Krankheiten, die Entwicklung präventiver Maßnahmen sowie die Entschlüsselung neuer Therapiemöglichkeiten kennzeichnen die erfolgreiche Grazer Medizinforschung.

Laufbahnperspektiven, Kinderbetreuung, Nachwuchsförderung, ein breites internes Weiterbildungsprogramm, abwechslungsreiche Gesundheitsförderung und ein lebenswertes Ambiente zeichnen die Medizinische Universität Graz als attraktiven Arbeitsplatz für ihre MitarbeiterInnen aus.

Grazer Experte für Gastroenterologie wurde als Mitglied in den Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft bestellt.

Zahlreiche WissenschafterInnen der Grazer Universitäten zeigten großes Interesse bei FWF-Veranstaltung an der Med Uni Graz.

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Stadt.Wolfsburg 07.05.2018 16:33:17

Hier kommt die #Blitzerinfo für den 7. bis 13. Mai 📸🚗 https://t.co/invQ63N2GU

Stadt.Wolfsburg 07.05.2018 12:11:00

Aufgrund von Personalausfällen sind einige Ortsteilsprechstellen vom 7. bis 13. Mai nur eingeschränkt erreichbar ⬇️ https://t.co/zFnSWGGEnC

Stadt.Wolfsburg 06.05.2018 15:21:00

RT @VfL_Wolfsburg:Elfter Liga-Sieg in Serie: Unsere Wölfinnen gewinnen beim 1. FFC Frankfurt durch Treffer von @laradickenmann und… https://t.co/wOwWsCFzv4

Stadt.Wolfsburg 06.05.2018 11:51:03

Im Ratssaal im Rathaus A in Wolfsburg werden insgesamt rund 21 Tagesordnungspunkte öffentlich beraten und behandelt. Zudem gibt es wieder eine Einwohnerfragestunde, in der Sie Ihre Fragen direkt an den Rat stellen können.

Das Wolfsburger Jubiläumsjahr wird mit zahlreichen Veranstaltungen gefeiert. Neben dem Festwochenende vom 29. Juni bis zum 01. Juli wird über das ganze Jahr verteilt einiges geboten. Einen Überblick über das bunte Veranstaltungsprogramm und weitere Informationen finden Sie hier.

80 Jahre Wolfsburg – Die Internationale Sommerbühne sagt Happy Birthday und lädt vom 8.-17. Juni zu einer prickelnden Geburtstagsparty im Schloss Wolfsburg. Das 28. Open-Air-Festival bietet wieder ein breitgefächertes Sommerprogramm im wunderbaren Schlossambiente.

Vom 09. bis zum 25. Mai findet im gesamten Stadtgebiet erstmals die digitale Schnitzeljagd „Scavenger Hunt Wolfsburg“ statt. Neben wunderbaren Preisen garantiert die digitale Schnitzeljagd eine Menge Spaß und ein einzigartiges Erlebnis. Mitmachen lohnt sich und möge das beste Team gewinnen!

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu wenig und zu kurz in China. Die internationale Bedeutung der Volksrepublik China nimmt stetig zu, nicht nur im politischen und wirtschaftlichen Bereich, sondern auch im wissenschaftlichen und kulturellen Bereich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Auswärtige Amt (AA) wollen daher gemeinsam die China-Kompetenz in Deutschland weiter.

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler wird sich insgesamt bis 2030 im Vergleich zu 2016 von 10,9 Mio. um mehr als zwei Prozent auf 11,2 Mio. erhöhen. Dies geht aus einem neuen Überblick über die voraussichtliche Entwicklung der Zahl der Schülerinnen und Schüler sowie der Absolventen der Schulen für den Zeitraum 2016 bis 2030 hervor, den die Kultusministerkonferenz jetzt vorlegt.

In der 65. Runde des Europäischen Wettbewerbs wurden 22 Projekte, die die Internetplattform eTwinning genutzt haben, ausgezeichnet. „Denk mal ‒ worauf baut Europa?“ lautete in diesem Jahr das Motto. 2018 stand Deutschlands ältester Schülerwettbewerb ganz im Zeichen des Europäischen Kulturerbejahrs. Kinder und Jugendliche an 17 Schulen, die sich im Austausch mit europäischen Partnerklassen kreativ mit dem kulturellen Erbe Europas befasst und mithilfe der Internetplattform eTwinning.

Der Präsident der Kultusministerkonferenz und Thüringens Minister für Bildung, Jugend und Sport, Helmut Holter, eröffnet am Donnerstag, 19. April 2018, die Frühjahrstagung des Allgemeinen Schulleitungsverbands Deutschland (ASD) in Weimar. Die Tagung steht unter dem Motto „Nachhaltigkeit in der Schule“.

Die Kultusministerkonferenz (KMK) und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben zur Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer eine kommentierte Materialsammlung zur Vermittlung des Judentums in der Schule bei einer gemeinsamen Fachtagung am Mittwoch in Berlin vorgestellt.

In diesem Jahr wird zum ersten Mal das eTwinning-Schulsiegel verliehen. Die neue Auszeichnung, die von der eTwinning-Koordinierungsstelle (Brüssel) vergeben wird, würdigt europäisch ausgerichtete Schulen, die eTwinning umfassend in ihrem Schulkonzept berücksichtigen und damit zur Weiterentwicklung von eTwinning beitragen.

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Schöne und lustige Gedichte für grosse und kleine Kinder, bekannte klassische und moderne neue Kindergedichte.

Es war einmal ein lila Schmetterling,
der flügelte so traurig vor sich hin.
Da kommt ein Fuchs daher und singt:
Wieso so traurig kleiner Schmetterling?
Ich bin allein, hab niemand mehr.
Oh, das tut mir leid, ich versteh.
Komm, ich geh ein Stück mit dir des Wegs.
Weisst du, das Leben tut manchmal sehr weh,
es ist ungerecht und man versteht's nicht mehr.
Doch so traurig es auch ist,
von irgendwo kommt immer wieder ein Licht.

Es zwitschert in den Ästen,
Gelbes Vöglein hier, rotes Vöglein dort,
Die einen haben Ängste
Und fliegen wieder fort.

Es kommt ganz federweich
Zur Tür herein ein Wünschlein.
Es sagt: ich wünsche Glück sogleich
Und trinke gern ein Pünschlein.

Fröhlich kommt ein neues Jahr,
Sagt uns guten Tag, guten Tag.
Es fragt nicht, wie es war, das letzte Jahr.
Es sagt nur Hallo, ich wünsche einen guten Tag.

Weil ich so gern bei euch daheim
möcht' ich euch was Liebes schenken.
Für das neue Jahr viel Glück und Sonnenschein
Ich werde immer an euch denken.

Siehst du, wie die Flocken leise fallen?
Ich tanze und fange sie mit der Hand. -
Und schon ist der Kleine gefallen
Ins weisse Wunderland.

Langsam wird es dunkel, es raschelt im Laub,
ein Igel wird wach und tänzelt um einen Baum.
Er sucht nach Nahrung, nach Würmern und Schnecken,
dann baut er sich ein Nest aus Laub und Holzstecken.
In diesem Nest wird er schlafen bis es Frühling wird,
und der erste warme Sonnenstrahl sein Näschen berührt.

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08.05.2018 | Haufe Group | Freiburg

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Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Studierendenparlament bilden die studentische Interessenvertretung an der EHB.

In unseren Bildergalerien können Sie sich ein Bild vom Campus der EHB machen.

Hier finden geflüchtete Studieninteressierte Informationen und erste Beratung über die Studiengänge an der EHB.


Heute spricht Dr. Yasemine Shooman um 14.00 Uhr im Audimax der EHB (Raum F112) zur Debatte um das Verhältnis von Antisemintismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit. Yasemin Shooman wurde mit ihrer Dissertation zum Thema Zusammenspiel von Kultur, Religion, Ethnizität, Geschlecht und Klasse im antimuslimischen Rassismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin promoviert. Sie ist deutsche Historikerin und leitet die Akademieprogramme des jüdischen Museums in Berlin. Die Vorlesung ist eine von vier Veranstaltungen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft". Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter

Sebastian Schädler und Sandra Scheeres (2. v. r.) bei der PK. Foto: EHB

Bei der Pressekonferenz zum Pilotprojekt "Technische IT-Betreuung und -Wartung" an Schulen in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie am 16. April stellte sich die Bildungssenatorin Sandra Scheeres den Fragen der anwesenden Journalisten. Dabei holte sie sich fachkundige Unterstützung durch Prof. Dr. Sebastian Schädler von der EHB, der das Projekt zwei Jahre wissenschaftlich begleitete. Anlass war der Beginn des von der Senatsverwaltung finanzierten Projekts, das eine kontinuierliche Betreuung von zunächst 125 Schulen durch IT-Fachkräfte vorsieht.


Foto: Tobias Leidig
Rebecca Kanthak, B. A., Bachelor-Absolventin des Studiengangs Pflegemanagement, erhielt am 10. November den Pflegepreis 2017 des 7. Berliner Pflegekongress. Ausgezeichnet wurde sie für ihre Forschungsarbeit mit dem Thema „Reorganisation einer gerontopsychiatrischen Station unter Partizipation der Mitarbeiterwünsche und im Sinne einer Steigerung der patientenorientierten Pflege“. Rebecca Kanthak wurde der Preis von Thomas Kobalz, M.A., Dipl.-Pflegewirt (FH), Pflegedirektor im Vivantes Klinikum Kaulsdorf überreicht.


© EHB
Florian Beese (B. Sc) aus dem Studiengang BoN erhielt am 7. November im Rahmen von ehb.forscht den Gräfin von der Schulenburg-Preis 2017 für seine Forschungsarbeit „Herausforderungen von Dienstübergaben im Setting Respiratory Care Unit (RCU) am Beispiel von Gesundheits- und Krankenpfleger_innen. Das Foto zeigt ihn zusammen mit seiner betreuenden Dozentin Dipl.-Pflegewirtin Stefanie Kemper (links) und der Jurorin Dipl.-Päd. Rosemarie Bristrup (Bundesärztekammer Berlin).


EHB-Dozent_innen stellten am 28. September 2017 im Rahmen des Forschungstages zum Thema: „Markt der Möglichkeiten“ ihre Projekte vor. Die Poster zu den Forschungsvorhaben sowie weitere Informationen finden Sie


Die EHB qualifiziert Menschen im sozialen, gesundheitlichen und pädagogischen Bereich. Internationalität und die Vermittlung interkultureller Kompetenzen in Studium und Lehre sind fester Bestandteil unserer Arbeit. Basierend auf dem Menschenbild und den Werten einer Hochschule in christlicher Trägeschaft gehören Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden und anderen Kulturen zum grundlegenden Selbstverständnis aller Mitglieder der Hochschule. Damit verbunden sind die Achtung der Menschenrechte und demokratischen Grundwerte. Zusammen mit den anderen Mitgliedshochschulen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bekennt sich die EHB eindeutig zu diesen Prinzipien.


Der Band zeigt das Potenzial ethnografischer Forschung für die Theoriebildung Sozialer Arbeit auf und verdeutlicht dies anhand von Forschungsergebnissen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Leitende Perspektiven sind unterschiedliche Herstellungsbedingungen Sozialer Arbeit, wie institutionelle Ordnungen, professionelles Wissen und Handeln sowie Aneignungsprozesse von Adressat_innen.

Weit mehr als 1,4 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland inzwischen in Arbeitsfeldern des Sozialen, der Bildung und Erziehung. An der EHB studieren junge Menschen in diesen Fächern, um später in Sozial- und Erzieherberufen zu arbeiten und damit einen dringend erforderlichen und sinnvollen Beitrag im Sinne unserer Gesellschaft zu leisten. Die EHB, und im Speziellen die Studiengänge Soziale Arbeit und Kindheitspädagogik, unterstützen die Beschäftigten in ihrem Kampf nach mehr Anerkennung und eine bessere finanzielle, strukturell ausgewiesene Entlohnung. Lesen Sie hier die bundesweite Erklärung zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe.

Am 15. Mai 2018 findet um 18.00 Uhr im Audimax eine ehb.hilft Info-Veranstaltung statt. Mehr Informationen sind dem Flyer zu entnehmen.


Im Rahmen der Ringvorlesung Forschung, welche fester Bestandteil für die Masterstudierenden ist, werden aktuelle Forschungsprojekte der EHB vorgestellt. Der Masterstudiengang Leitung - Bildung - Diversität lädt herzlich alle Mitglieder der EHB zur Ringvorlesung ein! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.


Im Rahmen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft", finden vier Veranstaltungen an der EHB statt. Alle Mitglieder der EHB sind herzlich zu den Ringvorlesungen eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter Veranstaltungen.

Der Haupteingang zum Gebäude F ist ab sofort und bis auf weiteres gesperrt. Ein Zugang ist nur über die Eingänge im Untergeschoss (Mensa und Parkplatz) möglich, darüber hinaus steht auch der Aufzug zur Verfügung. Einen Lageplan finden Sie hier.

Der vorliegende Handlungsleitfaden "Integration von geflüchteten Familien" wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums vom Kompetenzteam "Frühe Bildung in der Familie" an der EHB erarbeitet und liegt nun in 2. überarbeiteter Auflage vor (Mai 2017). Er stellt Informationen bereit, wie Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter, aber auch andere Fachkräfte der Eltern- und Familienbildung geflüchtete Familien noch besser unterstützen und begleiten können.

Den Spieseplan finden Sie auf der Webseite vom studierendenWERK

Bewerben Sie sich zum Wintersemester 2018/19 bitte über unser Online-Portal.

An der EHB werden folgende Studiengänge angeboten:

Auf diesen Seiten stehen alle Informationen rund um das Studium bereit!

Die Kinderbetreuung an der EHB ist eine ergänzende Kurzzeitbetreuung, die Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kind(ern) im Alter von drei Monaten bis zwölf Jahren nutzen können.

Die EHB stellt ihren Studierenden zu verschiedenen Themenschwerpunkten individuelle Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung.

Die EHB startet ab dem Sommersemester 2018 mit Office 365 als neues eLearning-System. Für die Übergangszeit bleibt die alte, EHB-interne E-Learning-Plattform, aktiviert. Weitere Informationen erhalten Sie auf der eLearning-Seite der EHB.

Die Bibliothek ist in der Vorlesungszeit wie folgt geöffnet:

Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und das Studierendenparlament bilden die studentische Interessenvertretung an der EHB.

In unseren Bildergalerien können Sie sich ein Bild vom Campus der EHB machen.

Hier finden geflüchtete Studieninteressierte Informationen und erste Beratung über die Studiengänge an der EHB.


Heute spricht Dr. Yasemine Shooman um 14.00 Uhr im Audimax der EHB (Raum F112) zur Debatte um das Verhältnis von Antisemintismus, Rassismus und Islamfeindlichkeit. Yasemin Shooman wurde mit ihrer Dissertation zum Thema Zusammenspiel von Kultur, Religion, Ethnizität, Geschlecht und Klasse im antimuslimischen Rassismus am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin promoviert. Sie ist deutsche Historikerin und leitet die Akademieprogramme des jüdischen Museums in Berlin. Die Vorlesung ist eine von vier Veranstaltungen der Ringvorlesungen zum Thema "Rassismus, Migration, Antisemitismus in pädagogischen Kontexten der Migrationsgesellschaft". Alle Interessierte sind herzlich eingeladen! Mehr Informationen finden Sie unter

Sebastian Schädler und Sandra Scheeres (2. v. r.) bei der PK. Foto: EHB