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In einer Zeit, als eine Asthmabehandlung langwierig und wenig Erfolg versprechend war, richtete die AOK Berlin das Institut für Atmungstherapie ein. Da es noch keine wirksamen Medikamente gab, hatte der nach 1945 in der AOK Berlin arbeitende Arzt Julius Parow (1901-1986) die funktionelle Atmungstherapie entwickelt. Asthma-Patienten wurden durch gezielte Übungen erleichternde Techniken zur Selbsthilfe vermittelt. Das Institut befand sich später im Ambulatorium in der Pallasstraße und verfügte über einen Inhalationsraum, Allergiediagnostik und –therapie. Erst Anfang der 1990er Jahre wurde das Institut geschlossen, da ein eigenständiger Versorgungsansatz nicht mehr notwendig war. Die Atemtherapie ist jedoch auch heute noch Teil der physikalischen Therapie im Centrum für Gesundheit.

Vorreiter bei Fürsorge und Frühdiagnostik

Krebs- und Geschwulstberatung, AOK-Gesundheitsblatt 1970

Die Vorläufer der AOK Nordost waren immer Vorreiter bei der Fürsorge und Frühdiagnostik. Bereits seit 1950 wurden diagnostisch beratende Krebs- und Geschwulstberatungsstellen, zum Beispiel im „Cecilienhaus“ in der Zillestraße angeboten. Erst Jahrzehnte später wurde dieses Angebot zur Behandlung dieser zunehmenden Volkskrankheit Allgemeinstandard. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wurden erst 1971 in den Katalog der GKV-Kassenleistungen gesetzlich aufgenommen. Allerdings waren diese Leistungen nur auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Lediglich die ehemalige AOK Berlin gewährte sie ohne Beschränkung. Erst als 1987 in Berlin allgemein ein ausreichendes Behandlungsangebot vorlag, konnte die AOK Berlin ihre Kapazität reduzieren. Weitere Einrichtungen der AOK Berlin waren die Diabeteszentrale (1927-1987), die Lupusfürsorge (Hauttuberkulose, bis 1979) sowie Frauenberatungsstellen.

Diabetesberatung im Jahr 1967

Das Ambulatorium, das nach dem Mauerfall 1989 in vielfältigen Fach- und Arztpraxen circa 20.000 Patienten aus Ost und West behandelte, wurde in Centrum für Gesundheit umbenannt. Die bisher unter eigenem Namen geführten Eigeneinrichtungen, zum Beispiel Institut für Atmungstherapie und Geschwulstberatung, wurden unter dem Dach des CfG zusammengefasst. Es beschränkte sich fortan nicht nur auf Krankheitsbehandlung „aus einer Hand“. Zunehmend wurde die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Dazu zählten medizinische Vorsorgemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen und Gesundheits-Check-ups. Die Präventionskonzepte zur Umstellung von Lebens- und Verhaltensweisen zielten auf drei große Bereiche – Ernährung, Stress, Bewegungsmangel.

Da sich die Versorgungssituation insgesamt verbessert hat, nutzt die AOK Nordost (Zusammenschluss der AOKn Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2010 und 2011) im Centrum für Gesundheit ihre Gestaltungsaufgaben heute auf anderem Wege, beispielsweise um chronisch Kranken die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) zu ermöglichen. Bundesweit und flächendeckend bietet die AOK-Gemeinschaft strukturierte Behandlungsprogramme für Typ-2-Diabetiker, Brustkrebs-Patientinnen und Patienten mit Koronarer Herzkrankheiten (KHK) an. In den meisten AOKn können sich außerdem Patienten mit Diabetes Typ 1, Asthma oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) in ein entsprechendes DMP einschreiben.

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7 Termine = 8 Einheiten

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What got out of taking part in last years Global Health Summer

Aneesh Maini, India, Medical Student (Dr. Vasantrao Pawar Medical College,Hospital & Research Center):

Well. I got out so many skills and knowledge to take care of our motherly earth. The projects and activities were so productive and substantial, that now, I think even I could be a speaker for this cause at some platform. (Climate Change) Above all, I am taking back so much beautiful memories with me of friends, of sessions and of activities.

Roman Dhital, Nepal, Bachelor of Medicine and Bachelor of Surgery (Tribhuvan University of Nepal):

It’s the common hub to connect people all over the world for such a nice cause. It broadened my way of thinking globally, enlightened my brain to explore new ideas. I really enjoyed a lot.

Anna-Lena Kortenbusch, Germany, Medical Student (University of Lübeck):

The threat of Climate Change for our planet and the huge impact on environment and human health is obvious and alarming every day. With the skills of this Summer School I feel enabled to convince many other people as an IPPNW medical student and person.

Claude Kiania, Kenya, Medicine and surgery (Kenjatta University):

I can’t believe the week is over. We had so much fun! The Summer School had very interesting people and speakers. Everyone was so wonderful, we felt like one big happy family. The programme gave us great insights into Climate Change and health. It was a paradigm shift of sorts. I now want to do so much more to safeguard the future of our world. The Summer School was a beautiful experience to have in this lifetime and we do not leave it here. We carry it with us into the future and to our various homes all over the world. And we proved that anywhere in the world we can have a good time! It was also amazing to discover that we share so much in common with everyone who attended! The same dreams, fears and aspiration for the future! The synergy!

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Simple heuristics that make us smart. Ecole Normal Superieur, Cachan, France, März 1998.

Adaptive reasoning: How minds tame an uncertain world. Plenary speaker, Eleventh Vancouver Cognitive Science Conference, Februar 1998.

Adaptive Heuristiken versus Rationalität. Sonderforschungsbereich Rationalitätskonzepte, Univeristät Mannheim, Februar 1998.

Rationalität und adaptives Verhalten. Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung, Altenberg, Austria, Januar 1998.

Adaptives Denken versus Rationalität. Freie Universität Berlin, Dezember 1997.

How good are fast and frugal heuristics? Workshop on bounded rationality, Bielefeld, Dezember 1997.

Comment on Ken Hammond's "One or two JDM societies". Judgment and Decision Making Society, Philadelphia, November 1997.

A fast and frugal lens model. Thirteenth Annual International Invitational Meeting of the Brunswik Society, Philadelphia, November 1997.

My view of rationality. Lund University, Sweden, Oktober 1997.

Simple heuristics that make us smart. Uppsala University, Sweden, Oktober 1997.

Simple heuristics that make us smart. University of Gothenburg, Sweden, Oktober 1997.

Are we rational? University of Gothenburg, Sweden, Oktober 1997.

Fast and frugal inference: Models of bounded rationality. Workshop on Bounded Rationality. Universität Bonn, Mai 1997.

The Superego, the Ego, and the Id in statistical reasoning. International Society for Theoretical Psychology, Berlin, April 1997.

Social computers. International Society for Theoretical Psychology, Berlin, April 1997.

Adaptive Strategien im menschlichen Urteil. Neurokolloquium, Universität Ulm, April 1997.

Unsicherheit: Bestimmendes Element unseres Lebens. Bayerische Motorenwerke Regensburg, April 1997.

Ecological rationality: Simple heuristics that make us smart. Department of Ecomomics, Univeristy of Pittsburg, März 1997.

Dreams, demons, and bounded rationality. Kansas State University, Manhattan, March 1997.

Savage Memorial Lecture: How good is satisficing? 35th Annual Bayesian Research Conference, Studio City, CA, Februar 1997.

Berührungsängste mit evolutionsbiologischem Wissen. Doktorandenworkshop Sozialspychologie, Universität Konstanz, Dezember 1996.

Rationalität und Denken. Universität Greifswald, November 1996.

Introducing satisficing models of inference and how they affect our notions of sound reasoning and rationality. Judgment and Decision Making Society, Chicago, November 1996.

Models of satisficing inferences. Symposium. Judgment and Decision Making Society, Chicago, November 1996.

Discussant. Characterizing human psychological adaptations. Ciba Foundation Symposium, London, Oktober 1996.

Heuristics and biases versus ecological intelligence. Workshop on Economics and Psychology. Studienzentrum Gerzensee, Switzerland, Oktober 1996.

Adaptives Verhalten und Kognition. 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, München, September 1996.

Evolutionary Psychology and Adult Cognition. Symposium "Cognitive development beyond childhood: Wisdom and the pragmatics of life." Geneva, September 1996.

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Das Krallenschneiden bei Katzen ist manchmal nicht so einfach: Manche Katze braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit oder ein Ritual, damit sie sich an die ungewohnte Behandlung gewöhnt. Keinesfalls sollte Druck auf die Katze ausgeübt werden, besser ist es, sie in kleinen Schritten daran zu gewöhnen. "Bestechung" mit Leckerchen kann hilfreich sein.

Um die Krallen einer Katze zu schneiden muss man zunächst die Krallen der Vorderpfoten durch Druck auf den Ballen ausfahren. Die Schnittlinie sollte außerhalb des durchbluteten Bereichs verlaufen, um Verletzungen, Entzündungen und Blutungen zu vermeiden.

Bei recht dünnen, hellen Krallen ist der durchblutete Bereich gut vom Krallenhorn zu unterscheiden. Bei dunkleren, dickeren Krallen wird nach Gefühl geschnitten, dabei gilt: "lieber zu wenig als zuviel!".

die Schnittlinie sollte beim Krallenschneiden nicht innerhalb des durchbluteten Gewebes verlaufen

Etwa 1 bis 2mm Kralle kann problemlos abgeschnitten werden, ohne den durchbluteten Bereich zu verletzen.

Sollte trotz aller Vorsicht dennoch einmal Blut fließen, weil die Schnittlinie zu weit im durchbluteten Bereich lag, sollte die verletzte Kralle mit speziellem, blutstillendem Mittel (Puder, Gel) behandelt werden. Meist wirken diese Mittel auch desinfizierend. Sollte gerade kein solches Mittel zur Hand sein, werden oftmals auch einfaches Mehl oder Maisstärke empfohlen.

Das Krallenschneiden muss nicht regelmäßig, sondern sollte nach Bedarf erfolgen. Da die Krallen je nach Beanspruchung und Pflege durch die Katze unregelmäßig wachsen, kann man keinen pauschalen Zeitintervall nennen.

Um Tipps und Anweisungen zu erhalten, ist es ratsam, sich das Krallenschneiden zuerst einmal vom Tierarzt zeigen zu lassen.

Sofern dies von der Katze toleriert wird, sollte man auch zuhause regelmäßige kleine Gesundheitschecks vornehmen. Dabei sollten Ohren, Nase, Augen, Zähne und die Pogegend besondere Beachtung erhalten. Auch das regelmäßige Abtasten des Bauches kann Sinn machen.

Die Augen sollten klar und nicht verschmiert sein. Trübe Schleier oder Verletzungen sind ein Grund, mit dem Tier zum Arzt zu gehen. Nickhautvorfall kann ein Anzeichen von Augenproblemen oder Parasitenbefall sein, deshalb sollte man auch dies von einem Arzt abklären lassen. Auch das regelmäßige Überprüfen des Sehvermögens gehört mit zur Routine.

Beim Blick in die Ohrmuschel sollten sich keine Krusten oder starken Verschmutzungen erkennen lassen. Braune, fast schwarze Ablagerungen im Ohr werden meist durch Ohrmilbenkot ausgelöst. Sollte die Katze regelmäßig ihren Kopf schütteln und die Ohren kratzen, ist eine Kontrolle angezeigt. Kleinere, geringflächige Verschmutzungen können von Ohrenschmalz herrühren und sollten natürlich beseitigt werden.

Die Nase der Katze sollte warm und weitestgehend trocken sein. Schleimabsonderungen oder gar Ausfluss ist ein Grund, das Tier einem Tierarzt vorzustellen. Kleine Kratzer auf der Nase können beim Raufen und Spielen entstehen und sind so lange kein Grund zur Besorgnis, wie sie sich nicht entzünden oder gar zu tief sind. Die Nasenlöcher sollten frei und sauber sein.

Das Gebiss einer Katze sollte regelmäßig kontrolliert werden, denn auch Katzen können Karies, Zahnstein oder andere Zahn- und Zahnfleischerkrankungen bekommen. Sind die Zähne der Katze vollständig, weiß, das Zahnfleisch schön rosa und nicht druckempfindlich und der Mundgeruch nicht übermäßig ausgeprägt, ist alles in Ordnung.

Katzen mit braunen, von Ablagerungen übersäten Zähnen oder starkem Mundgeruch sollten bei einem Tierarzt vorstellig werden. Dies gilt natürlich auch, wenn Zähne ausfallen, abfaulen oder eine Farbveränderung oder Druckempfindlichkeit beim Zahnfleisch festzustellen ist.

Die Pogegend der Katze sollte sauber, nicht verschmiert oder extrem übelriechend sein. Beim Abtasten des Bauches sollte man darauf achten, dass er weich und beweglich ist. Feste Partien im Magen- Darmbereich sind nach dem Fressen normal, sollten jedoch nicht lange anhalten. Es sollten sich keine Knoten oder regelrecht harte Stellen ertasten lassen.

Es ist ratsam, auch das Gewicht der Katze im Auge zu behalten und regelmäßig zu kontrollieren. Kurze Notizen mit Datums- und Gewichtsangaben vereinfachen den Vergleich und die längerfristige Überwachung des Gewichtsverlaufes.

Aber auch ohne die Zuhilfenahme einer Waage kann man recht gut abschätzen, ob die eigene Katze unter-, über- oder normalgewichtig ist. Im Bereich "Gewichtsprobleme" findet sich ein nützliches Vergleichsschema hierzu, ebenso wie Tipps zum Ab- und Zunehmen.

Um die Entwicklung des Körpergewichts genau kontrollieren zu können, empfiehlt es sich, ein Gewichtsprotokoll anzulegen. Eine passende Vorlage kann hier heruntergeladen werden.

Der hier beschriebene Gesundheitscheck kann in ein Ritual, beispielsweise beim abendlichen, ruhigen Kuscheln eingebaut werden. Auch Katzen, die sich anfangs nur ungern derart anfassen lassen, können meist durch gutes Zureden, Streicheln oder Leckerchen nach der Prozedur davon überzeugen lassen. Wichtig dabei ist eine gewisse Ruhe und Regelmäßigkeit, sowie eine Belohnung damit die Katze lernt, die nötigen Handgriffe mit etwas Positivem zu verbinden.

Die Webseiten unter www.extremnews.com wird angeboten von:

Stiftung Neue Perspektive Medien

120 High Road, East Finchley
N2 9ED London
United Kingdom

Sie erreichen uns unter der Mailadresse: [email protected]

Das Gesundheitssystem des Landes ist überwiegend nicht mit europäischen Standards vergleichbar. In den größeren Städten gibt es aber gute Apotheken und private Krankenhäuser. Bei Reisen in abgelegene Gebiete sollte jeder eine individuelle Reiseapotheke mitführen.

Es empfiehlt sich unbedingt, eine geeignete Reisekrankenversicherung abzuschließen, da die gesetzlichen und die meisten privaten deutschen Krankenversicherungen in Zimbabwe nicht haften.

Impfnachweise sind nur für Einreisende aus Gelbfiebergebieten vorgeschrieben. Touristen aus Europa sollten aber zu ihrem eigenen Schutz mit den üblichen Impfungen z.B. gegen Tetanus, Polio, Diphtherie, Hepatitis A und B vorsorgen (evtl. auffrischen).

AIDS ist ein großes Problem in Zimbabwe, leider hat das Land eine der höchsten AIDS Raten der Welt. Dementsprechend vorsichtig sollte man sich verhalten.

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Auch für Wohnhäuser mit Großanlagen ist eine Untersuchung auf Legionellen obligatorisch [1], die mindestens alle drei Jahre zu erfolgen hat (§ 14b Absatz 4 Nummer 2.b). Die vom Unternehmer oder Inhaber einer Trinkwasseranlage zu beauftragende Untersuchungsstelle muss zugelassen und in einer der im Internet veröffentlichten Listen der Bundesländer aufgeführt sein (§ 15 Absatz 4 TrinkwV). Der Untersuchungsauftrag muss sich auch auf die jeweils dazugehörende Probennahme erstrecken (§ 14 Absatz 2).

Seit 2011 gibt die Trinkwasserverordnung einen so genannten „technischen Maßnahmenwert“ vor: Er beträgt 100 Legionellen (koloniebildende Einheiten – KBE ) in 100 Milliliter (ml) Wasser. Bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes ist die mit der Untersuchung beauftragte Untersuchungsstelle verpflichtet, das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren (§ 14b Absatz 1 TrinkwV). Die Betreiberin oder der Betreiber der Trinkwasser-Installation ist über die Überschreitung zu informieren. Ist er überschritten, deutet dies auf Mängel im System hin, und die Betreiberin oder der Betreiber ist verpflichtet, eine Gefährdungsanalyse (nach § 16 Absatz 7 Nummer 2 TrinkwV) durchführen zu lassen. Wer es versäumt, das Trinkwasser auf Legionellen zu untersuchen (nach § 14b Absatz 1 TrinkwV) oder die Verbraucher bei Überschreitung zu informieren (nach § 16 Absatz 7 TrinkwV), begeht eine Ordnungswidrigkeit (nach § 25 TrinkwV, Nummer 4 – 11g).

In Trinkwasser-Installationen, die nicht den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) entsprechen, können sich Legionellen stark vermehren. Es ist besonders dann gegeben, wenn Wasser tagelang in Leitungen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius (°C) stagniert. Dies ist häufig der Fall, wenn selten oder gar nicht genutzte endständige Leitungen noch am Netz hängen oder andere technische Mängel vorliegen. Ein Risiko kann deshalb auch durch längere Zeit leerstehende Mietwohnungen drohen. Hier kann im schlimmsten Fall das Trinkwassersystem des ganzen Hauses kontaminiert werden.
Die in den vergangenen Jahren gemeldeten Legionellosefälle zeigen, dass das Infektionsrisiko keineswegs nur auf öffentlich genutzte Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime beschränkt ist. Daher sieht die Trinkwasserverordnung die Untersuchungspflicht auch für Mietshäuser und andere gewerblich genutzte Gebäude vor.
Durch diese Regelungen soll der Gesundheitsschutz für die Bevölkerung verbessert werden.

Betroffen sind Unternehmer oder sonstige Inhaber einer Trinkwasser-Installation,

  • die eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung betreiben und
  • die Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben und
  • die Duschen oder ähnliche Einrichtungen vorhalten, in denen es zu einer Vernebelung des Trinkwassers kommt.
    (siehe § 14 Abs.3 TrinkwV).

Großanlagen zur Trinkwassererwärmung sind gemäß der Trinkwasserverordnung (§ 3 Nummer 12 TrinkwV) und entsprechend der technischen Regel des DVGW W 551 Anlagen mit einem Speichervolumen von mehr als 400 Litern und/oder 3 Litern in jeder Rohrleitung zwischen Ausgang des Trinkwassererwärmers und der Entnahmestelle, wobei der Inhalt einer Zirkulationsleitung nicht berücksichtigt wird.
Eine gewerbliche Tätigkeit ist nach § 3 Nummer 10 TrinkwV eine im Rahmen einer Vermietung oder einer sonstigen selbständigen, regelmäßigen mit der Erzielung eines Gewinnes verbundene Tätigkeit, bei der zielgerichtet Trinkwasser abgegeben wird. Somit fallen unter diese Definition auch Mehrfamilien- und Mietshäuser mit Erwärmungsanlagen der oben genannten Größe.
Nicht unter diese Definition fallen generell Eigenheime, Ein- und Zweifamilienhäuser sowie wei-terhin Häuser mit Anlagen, deren Warmwasservolumen unterhalb der oben genannten 400 bzw. 3 Liter liegt.

Sie haben zu prüfen, ob für die Trinkwasser-Installation eine Untersuchungspflicht nach o.g. Kriterien besteht.

Vermieter müssen ihre Anlagen ohne Aufforderung durch das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks auf Legionellen untersuchen lassen und haben damit ein zugelassenes Labor zu beauftragen (Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“). Sie tragen auch die Kosten der Untersuchung.
Vermieter haben dafür zu sorgen, dass geeignete repräsentative Probennahmestellen vorhanden sind (§ 14b Absatz 3 TrinkwV). Das bedeutet auch, dass diese desinfizierbar sind. Unter Umständen sind nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen einzurichten.

Untersuchungsstellen müssen dem Gesundheitsamt das Ergebnis der Untersuchung nicht melden, solange der technische Maßnahmenwert nicht überschritten wurde
Falls der technische Maßnahmenwert von 100 Legionellen in 100 ml Trinkwasser überschritten wird (§ 15a Absatz 1 TrinkwV ) ist die Untersuchungsstelle verpflichtet, dies dem zuständigen Gesundheitsamt unverzüglich anzuzeigen. Die betroffene Vermieterin oder der betroffene Vermieter ist über die Überschreitung zu informieren (§ 15ab Absatz 2 Nummer 6). Daraufhin hat die Vermieterin bzw. der Vermieter unverzüglich (§ 16 Absatz 7 TrinkwV):

  1. selbst Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen durchzuführen oder durchführen zu lassen; diese Untersuchungen müssen eine Ortsbesichtigung sowie eine Prüfung der Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a.a.R.d.T.) einschließen,
  2. eine Gefährdungsanalyse zu erstellen oder erstellen zu lassen,
  3. die Maßnahmen durchzuführen oder durchführen zu lassen, die nach den a.a.R.d.T. zum Schutz der Gesundheit der Verbraucher erforderlich sind,
  4. das zuständige Gesundheitsamt des Bezirks über die ergriffenen Maßnahmen zu unterrichten und
  5. die betroffenen Verbraucher über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und mögliche Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers zu informieren.

Zu diesen Maßnahmen hat die Vermieterin bzw. der Vermieter Aufzeichnungen zu führen oder führen zu lassen, die zehn Jahre lang aufzubewahren und dem Gesundheitsamt nach Anforderung vorzulegen sind. Empfehlungen zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung hat das Umweltbundesamt ( UBA ) veröffentlicht.

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen einer systemischen Untersuchung (entspricht einer orientierenden Untersuchung DVGW Arbeitsblatt W 551 Abschnitt 9.1) am Abgang der Leitung vom Trinkwassererwärmer sowie am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung) Proben zu entnehmen. Zusätzlich sind Proben in der Peripherie zu entnehmen, so dass jeder Steigstrang erfasst wird. Dies bedeutet nicht, dass Proben aus allen Steigsträngen zu entnehmen sind. Voraussetzung für die Auswahl ist, dass die beprobten Steigstränge eine Aussage über die nicht beprobten Steigstränge zulassen (z. B. weil sie ähnlich gebaut sind, gleichartige Gebäudebereiche versorgen und gleich genutzt werden oder möglichst hydraulisch ungünstig liegen). Bei Trinkwasser-Installationen mit vielen Steigsträngen sind primär die Bereiche zu berücksichtigen, in denen das Wasser zum Duschen entnommen wird. Alternativ können auch alle Steigstränge beprobt werden.2 Die Untersuchungen sind mindestens alle drei Jahre durchzuführen. Bei einer ab dem 9. Januar 2018 neu in Betrieb genommenen Wasserversorgungsanlage ist die erste Untersuchung innerhalb von drei bis zwölf Monaten nach der Inbetriebnahme durchzuführen (§ 14b Absatz 6 TrinkwV).

Die Festlegung der Probennahmestellen ist durch hygienisch-technisch kompetentes Personal (z. B. technische Inspektionsstellen, Fachplaner oder Installateurbetriebe) mit nachgewiesener Qualifikation zu treffen. Qualifikationsnachweise sind insbesondere Bescheinigung oder Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI 60238 oder Nachweis einer DVGW -Schulung speziell zu Probennahmen zur systemischen Untersuchung auf Legionellen in Trinkwasser-Installationen.
Die Probennahme erfolgt durch Fachleute (d.h. ausschließlich Probenehmer der zugelassenen Untersuchungsstelle), nachdem angebrachte Vorrichtungen und Einsätze entfernt, die Armatur thermisch oder chemisch desinfiziert und das Wasser kurz ablaufen gelassen wurde (siehe dazu DIN EN ISO 19458 Zweck b).

Gemäß Trinkwasserverordnung dürfen nur Untersuchungsstellen Proben nehmen und untersuchen, die zugelassen und in einer Landesliste veröffentlicht sind (§14 Absatz 6 TrinkwV). Links zu den Landeslisten finden Sie unter der Frage: „Wo sind Informationen zum Thema Legionellen zu finden?“. Die Untersuchung erfolgt nach den in der TrinkwV vorgegebenen Methoden (§ 15 Absatz 1a Nummer 6 TrinkwV).

Zur Beurteilung der Befunde gibt die TrinkwV den oben genannten „technischen Maßnahmenwert“ an. Er beträgt 100 koloniebildende Einheiten in 100 Milliliter Wasser (Anlage 3 Teil II TrinkwV). Wird der Wert überschritten, ist dies ein Hinweis auf vermeidbare technische Mängel in der Trinkwasser-Installation. Dieser Wert ist keinesfalls als „Grenzwert“ zu verstehen: er grenzt nicht eine ungefährliche Situation ab von einer, in der eine Gesundheitsgefährdung erwartet wird. Vielmehr basiert er auf vielfacher Erfahrung dahingehend, dass bei höheren Werten technische Mängel vorliegen, die einen massiven, möglicherweise gefährlichen Befall wahrscheinlicher machen. Er fungiert somit als Auslöser für die vom Gebäudeeigentümer gesetzlich geforderte Gefährdungsanalyse. Eine Gefährdungsanalyse klärt, inwieweit die Trinkwasser-Installation in Gebäuden technisch so beschaffen ist, dass eine Vermehrung von Legionellen unter Kontrolle gehalten werden kann und/oder welche Veränderungen vorgenommen werden müssen (mehr Informationen unter der Frage: „Was müssen Vermieterinnen und Vermieter konkret tun?)“.

Allgemeine Informationen finden Sie in den Empfehlungen und Stellungnahmen des Umweltbundesamtes und der Trinkwasserkommission

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Schutz für Allergiker, Rechtssicherheit für Anbieter – Allergeninformationen auf verpackten und unverpackten Lebensmitteln dienen dem gesundheitlichen Verbraucherschutz.

Ballaststoffe tragen ihren Namen zu Unrecht. Denn sie sind für den Körper unverzichtbar für eine funktionierende Verdauung. Sie schützen außerdem vor Verstopfung, Dickdarmkrebs und senken den Cholesterinspiegel.

Mit einem Umsatzanteil von rund 30 Prozent ist Deutschland der mit Abstand größte Biomarkt in Europa. Hier die besten Tipps für Einsteiger.

Ausgabe 3/2016 von Kompass Ernährung dreht sich rund um die Körner – nicht nur zur Vorweihnachtszeit ein spannendes Thema.

Eine Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) nimmt die Hochverzehrer in den Blick.

Nach den langen Wintermonaten ist sie endlich da, die Spargelzeit! Sie beschert uns alljährlich einen köstlichen Start in die Gemüsesaison.

Die süßen Früchte gibt es jetzt wieder überall zu kaufen. Bei den Deutschen rangieren Erdbeeren in der Beliebtheit auf Platz 5.

EU-Öko-Logo, Gentechnik-frei-Label oder Fairtrade-Siegel - auf Lebensmit-telverpackungen begegnen wir täglich verschiedenen Gütesiegeln. Was sagen uns diese Siegel eigentlich und können wir ihnen vertrauen?

In Ausgabe 2/2016 von Kompass Ernährung erklären wir Ihnen, warum die UN 2016 zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt haben.

Die Limette ist offizielle Frucht des Jahres 2016. Das Motto ganz klar: Sauer macht lustig.

Ob aus Sehnsucht nach ein wenig "Landleben" oder auf der Suche nach günstigen Quellen für regionales Bio-Gemüse – Stadtgärtnern liegt aus ganz unterschiedlichen Gründen im Trend.

Neue Internetplattform www.lebensmittelwertschätzen.de von Bund und Ländern vernetzt Initiativen gegen Lebensmittelverschwendung

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Mit nur kleinen Veränderung kann jeder durch sein Essverhalten dazu beitragen, das Klima zu schonen. Wir sagen Ihnen wie.

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Konzentrative Selbstentspannung- ein Exkurs in die Welt der Gedanken.

Die Idee des AT (Autogenes Training), entwickelte vor ca. 80 Jahren erstmalig, Prof.Dr.J.H. Schultz aus seiner Erfahrung mit der Hypnosetherapie.

Durch Selbstbeinflussung der Gedanken erreichen Sie einen erholsamen Zustand der Ruhe, wobei Körperfunktionen wie Atmung- Muskelanspannung- Körperwärmeempfinden / Körperschwere­empfinden- Herzschlag und Organtätigkeit dauerhaft verbessert und harmonisiert werden können. Durch passive Konzentration und ausblenden äußerer Reize während des Trainings entsteht ein tiefer Entspannungszustand. Die Konzentration auf bestimmte Vorstellungen (Visualisierung) und Gedanken (Suggestionen), vertiefen diese intensive, besondere Körperwahrnehmung.

Die Selbstheilungskräfte des Menschen werden angeregt und dauerhaft aktiviert

Stress, Ängste, Wut, Überforderung, Unsicherheit und andere negative Gefühle können mit dieser körperlich/geistigen Entspannung gemildert und abgebaut werden. Es ist eine Form der Selbsthilfe, sich jederzeit und bei Bedarf- in den Zustand der Entspannung und inneren Ruhe versetzen zu können und im Einklang mit der eigenen Kraft zu sein.

Ich arbeite im klassischen AT mit den 6 Grundstufenübungen + Entspannungsreisen

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Direktor: Prof. Dr. med. Martin Exner

WHO Kollaborationszentrum für Wassermanagement und
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