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  • Hemmung der DNA-, RNA- Proteinsynthese
  • Hemmung der Zellmitose und Zellzerstörung
  • Störung und Suppression der Immunabwehr:
    • Zelluläres und humorales Immunsystem,
    • Weißes Blutbild: Lymphozyten, Makrophagen,
    • Immunglobuline, Antikörperbildung,
      Komplement- und Interferonaktivität
  • Störung der Muko-ziliare Funktion in den Atemwegen
  • Entzündliche und blutende Lungenerkrankungen

Folgende unspezifische gesundheitliche Beschwerden werden bei Schimmelpilz-exponierten Patienten beschrieben (Johanning 1998):

  • Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (Nase, Nebenhöhlen,Rachen, Lunge)
  • Kopfschmerzen (Sinuses),
  • allergischer Schnupfen, Nasenbluten, erkältungsähnliche Halsschmerzen,Reizhusten,
  • Kurzatmigkeit, Engefühl in der Brust, zunehmende Luftnot bei leichter Belastung,atmungsabhängige Brustschmerzen, Brenngefühl in der Brust, Asthma-Giemen(Pfeifendes Atmen).
  • Augenreizungen: Errötung, wässrig, Lichtempfindlichkeit, evtl. Sehstörungen
  • Hautreizungen: Verbrennungsähnlich mit Errötung, Brenngefühl; “Kribbeln undBrennen” in den Fingern, den Händen und Füßen (barfüßiger Kontakt), Dermatitis in Axilla und Perigenital
  • evtl. Haarverlust (diffuse Alopezie)
  • Grippe-ähnliche Beschwerden: Fiebrigkeit, Gelenk-und Muskelschmerzen, Mattigkeit
  • Übermäßig starke körperliche und geistige Erschöpfung (Chronic Fatigue Syndrome)
  • Probleme des Zentralen Nervensytems: Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, kognitive Störungen (besonders im Sprachbereich),depressive Verstimmungen, gesteigerte Nervosität und Reizbarkeit, Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen.
  • Magen-Darmstörungen: Übelkeit und Brechreiz, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen wie bei einem Galle-Anfall

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Less-is-more: Simple solutions for complex problems. Workshop on Teleoperated Android as a Tool for Cognitive Studies, Communication and Art. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? bwgv-Akademie. Stuttgart, Juli 2012.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juli 2012.

Risk ≠ uncertainty. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences. Berlin, Juni, 2012.

Intuition and innovation. Evonik Co-operation Growth Conference Health & Nutrition. Munich, Juni 2012.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Investor Meeting, Ventizz Capital Partners. Brussels, Juni 2012.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Radio Research Day. Wien, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, Alumni-Meeting Bertelsmann Stiftung “Führung zwischen Emotion, Intuition und Logik.” Berlin, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. TEDx talk, Norrköping, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. Department of Economics, University of Oslo, Juni 2012.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Society for Medical Decision Making. Oslo, Juni 2012.

Effektives Entscheiden in komplexen Zeiten: Wie trifft man gute Entscheidungen? HR im Fokus. Berlin, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lange Nacht der Wissenschaften. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin, Juni 2012.

Decision making in an uncertain world. Guest Speaker, Spring Conference Munich Re. Tegernsee, Mai 2012.

Risikokommunikation: Früherkennung von Brustkrebs und Prostatekrebs. Keynote. 83. Jahreversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Mainz, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. 15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Heidelberg, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Neuromarketing Kongress. München, April 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Hamburger Planetarium, April 2012.

Fallacies in risk perception among physicians and laypeople. IVF Worldwide Live Congress. Berlin, April 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Investment-Konferenz. Schloss Elmau. Garmisch, March 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Erwachsenenbildung. Düsseldorf, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Klinikum Ludwigsburg. Februar 2012.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Universität Bochum, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Aula der Universität Göttingen. Januar 2012.

Better doctors, better patients, better care. Keynote. BMC Congress. Berlin, Januar 2012.

Rigorous theories of business strategies in a world of evolving knowledge. Max Planck Institute for Mathematics in the Sciences. Leipzig, Januar 2012.

Heuristic decision making: Rationality for mortals. Keynote, 29th FIBE Conference, Norwegian School of Economics. Bergen, Januar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Ernst Baseler & Partner. Zurich, Dezember 2001.

Heurstics that make us smart. ZURICH.MINDS. Zurich, Dezember 2001.

Wie viel Individualität bleibt uns noch? Podiumsdiskussion, Nationale Akademie der Wissenschaften. Berlin, Dezember 2001.

Heuristic decision making. Ernst & Young. Zurich, Dezember 2011.

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Es stand nach einem Schiffsuntergange
Eine Briefwaage auf dem Meeresgrund.
Ein Walfisch betrachtete sie bange,
Beroch sie dann lange,
Hielt sie für ungesund,
Ließ alle Achtung und Luft aus dem Leibe,
Senkte sich auf die Wiegescheibe
Und sah – nach unten schielend – verwundert:
Die Waage zeigte über Hundert.

Nach dem Gew itter

Der Blitz hat mich getroffen.
Mein stählerner, linker Manschettenknopf
ist weggeschmolzen, und in meinem Kopf
summt es, als wäre ich besoffen.

Der Doktor Berninger äußerte sich
darüber sehr ungezogen:
Das mit dem Summen wär‘ typisch für mich,
das mit Blitz wär‘ erlogen.

Ein Nagel saß in eine m Stück Holz

Ein Nagel saß in einem Stück Holz.
Der war auf seine Gattin sehr stolz.
Die trug eine goldene Haube
Und war eine Messingschraube.

Sie war etwas locker und etwas verschraubt,
Sowohl in der Liebe, als auch überhaupt.
Sie liebte ein Häkchen und traf sich mit ihm
In einem Astloch. Sie wurden intim.

Kurz, eines Tages entfernten sie sich
Und ließen den armen Nagel im Stich.
Der arme Nagel bog sich vor Schmerz.
Noch niemals hatte sein eisernes Herz
So bittere Leiden gekostet.

Bald war er beinah verrostet.
Da aber kehrte sein früheres Glück,
Die alte Schraube, wieder zurück.
Sie glänzte übers ganze Gesicht.
Ja, alte Liebe, die rostet nicht!

Die Schnupftabaksdose

Es war eine Schnupftabaksdose
Die hatte Friedrich der Große
Sich selbst geschnitzelt aus Nußbaumholz.
Und darauf war sie natürlich stolz.

Da kam ein Holzwurm gekrochen.
Der hatte Nußbaum gerochen
Die Dose erzählte ihm lang und breit.
Von Friedrich dem Großen und seiner Zeit.

Sie nannte den alten Fritz generös.
Da aber wurde der Holzwurm nervös
Und sagte, indem er zu bohren begann
„Was geht mich Friedrich der Große an!“

Ein männlicher Bri efmark erlebte

Ein männlicher Briefmark erlebte
Was Schönes, bevor er klebte.
Er war von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm erweckt.

Er wollte sie wiederküssen,
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.
Das ist die Tragik des Lebens!

Bist du schon auf der Sonne gewesen?

Bist du schon auf der Sonne gewesen?
Nein? – Dann brich dir aus einem Besen
Ein kleines Stück Spazierstock heraus
Und schleiche dich heimlich aus dem Haus
Und wandere langsam in aller Ruh
Immer direkt auf die Sonne zu.

So lange, bis es ganz dunkel geworden.
Dann öffne leise dein Taschenmesser,
Damit dich keine Mörder ermorden.
Und wenn du die Sonne nicht mehr erreichst,
Dann ist es fürs erstemal schon besser,
Daß du dich wieder nach Hause schleichst.

Die neuen Fernen

In der Stratosphäre,
Links vom Eingang, führt ein Gang
(Wenn er nicht verschüttet wäre)
Sieben Kilometer lang
Bis ins Ungefähre.

Dort erkennt man weit und breit
Nichts. Denn dort herrscht Dunkelheit.
Wenn man da die Augen schließt
Und sich langsam selbst erschießt,

Dann erinnert man sich gern
An den deutschen Abendstern.

Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu

Die Springburn hatte festgemacht
Am Peterskai.
Kuttel Daddeldu jumpte an Land,
Durch den Freihafen und die stille heilige Nacht
Und am Zollwächter vorbei.
Er schwenkte einen Bananensack in der Hand.
Damit wollte er dem Zollmann den Schädel spalten.
Wenn er es wagte, ihn anzuhalten.
Da flohen die zwei voreinander mit drohenden Reden.
Aber auf einmal trafen sich wieder beide im König von Schweden.
Daddeldus Braut liebte die Männer vom Meere,
denn sie stammte aus Bayern.
Und jetzt war sie bei einer Abortfrau in der Lehre,
Und bei ihr wollte Kuttel Daddeldu Weihnachten feiern.
Im König von Schweden war Kuttel bekannt als Krakeeler,
Deswegen begrüßte der Wirt ihn freundlich: „Hallo old sailer!“
Daddeldu liebte solch freie, herzhafte Reden,
Deswegen beschenkte er gleich den König von Schweden.
Er schenkte ihm Feigen und sechs Stück Kolibri
Und sagte: „Da nimm, du Affe!“
Daddeldu sagte nie „Sie“.
Er hatte auch Wanzen und eine Masse
Chinesischer Tassen für seine Braut mitgebracht.
Aber nun sangen die Gäste „Stille Nacht, Heilige Nacht“.
Und da schenkte er jeden Gast eine Tasse
Und behielt für die Braut nur noch drei.
Aber als er sich später mal drauf setzte,
Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,
Ohne daß sich Daddeldu selber verletzte.
Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold
Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.
Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.
Und das Mädchen steckte ihm Christkonfekt
Still in die Taschen und lächelte hold.
Und goß noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.
Daddeldu dachte an die wartende Braut.
Aber es hatte nicht sein gesollt,
Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.
Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,

Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.

Und das war alles wie Traum.

Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.
Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,
Kam eine Marmorplatte geschwirrt,
Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.
Und die See ging hoch und der Wind wehte.
Daddeldu wankte mit einer blutigen Nase
(Nicht mit seiner eigenen) hinaus auf die Straße.
Und eine höhnische Stimme hinter ihm schrie:
„Sie Daddel Sie!“
Und links und rechts schwirrten die Kolibri.
Die Weihnachtskerzen im Pavillon an der Mattentwiete erloschen.
Die alte Abortfrau begab sich zur Ruh.
Draußen stand Daddeldu
Und suchte für alle Fälle nach einem Groschen.
Da trat aus der Tür seine Braut
Und weinte laut:
Warum er so spät aus Honolulu käme?
Ob er sich gar nicht mehr schäme?
Und klappte die Tür wieder zu
An der Tür stand: „Für Damen“.
Es dämmerte langsam. Die ersten Kunden kamen,
Und stolperten über den schlafenden Daddeldu.

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  • Kurze Wartezeiten:
    Wir bemühen uns darum, dass Wartezeiten möglichst entfallen.
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    Wir organisieren Termine für Sie. Sie werden rechtzeitig von uns angerufen, wann Sie kommen können.
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    großzügig und angenehm gestaltete Räumlichkeiten, da wir wollen, dass Sie sich trotz der Notwendigkeit Ihres Arztbesuches bei uns wohlfühlen.

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Kleine oder größere Operationen können die Steuerung der Darmaktivität ordentlich durcheinander bringen. Manchmal stellt der Darm seine Beweglichkeit - vorübergehend - ganz ein. Manchmal leiden die Patienten dann für einige Wochen an Verstopfung. Eine Darmregulierung ist gut möglich. Mehr…

Die Selbstheilung ist ein wichtiger Begriff in der Naturheilkunde. Mit der Selbstheilung wird die uralte Beobachtung der Menschen beschrieben, dass Störungen der Gesundheit, Verletzungen oder – vor allem akute – Krankheiten sehr häufig alleine, also ohne weitere Einflüsse von außen, besser werden oder sogar ausheilen können. Mehr…

Über die Abstammung der Rasse Akita gibt es sehr viele Studien und Untersuchungen und noch mehr Meinungen. Es ist eine japanische Rasse, daher halte ich es für angebracht, sich grundsätzlich auf Aussagen japanischer Forscher zu stützen. Der Name stammt von der heutigen Präfektur Akita (Umgebung der Stadt Odate). Die früher benutzten Zusätze „Inu“ und „Ken“ bedeuten einfach „Hund“. Dr. Uchida ist der Meinung, dass diese Hunde in bereits vorhistorischen Zeiten in Japan zu finden waren. Dr. Watase sieht den Ursprung der Rasse in hochnordischen Hunden, die mit Menschen auf die japanischen Inseln einwanderten.

Die genaue Entwicklungsgeschichte der Rasse lässt sich jedoch nicht eindeutig nachvollziehen. Fest steht nur – diese Hunde sind ein Teil der japanischen Geschichte und Kultur. Japaner verstanden diese Tatsache schon anfangs des letzten Jahrhunderts, und im Rahmen der Bemühungen um den Erhalt dieser Rasse erklärten sie im Juli 1931 Akita zum Naturdenkmal Japans als erste von sieben typisch japanischen Hunderassen.

Eine wichtige Information muss hier angesprochen werden; es gibt keinen „Akita Inu“ mehr. Nach der im Jahr 2000 beschlossenen Rassetrennung zwischen Akita und American Akita gibt es keinen „Inu“ mehr. Seit dem Jahr 2000 gibt es zwei Hunderassen – den Akita als ursprünglich japanische Hunderasse und den American Akita, der aus der japanischen Rasse entwickelt wurde. Falls jemand von „Akita Inu“ spricht, ist es schlichtweg falsch.

Hier sehen wir Fotos von drei japanischen Akita, in der Kleidfarbe „brindel“, „weiß“ und „rot-weiß“

Die Stiftung Warentest testet regel­mäßig Matratzen. Hier finden Sie Test­ergeb­nisse für 316 Matratzen unterschiedlicher Typen, davon derzeit rund 130 liefer­bar: Kalt­schaum­matratzen, Latex­matratzen, Federkern­matratzen und Boxspringbetten. Neu in der Test­daten­bank: 17 weitere Latex- und Viskoschaummatratzen. Für Sparfüchse: Die beste Viskoschaum­matratze aus diesem Test­durch­gang ist auch die güns­tigste Matratze! Stöbern Sie in in unserer Test-Daten­bank. Hier finden Sie den Testsieger Matratzen.

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Kostenlose Kauf­tipps und Waren­kunde. Hier erklären wir Ihnen Stärken und Schwächen der Bauformen.

Heft­berichte. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie die Berichte aus der Zeitschrift test zum Thema Matratzen zum Download.

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Preis. Je teurer desto besser? Das gilt nicht für Matratzen. Es gibt es Matratzen für über 1 000 Euro, die im Test der Liegeeigenschaften nur ein „Ausreichend“ haben. Und güns­tige Matratzen schneiden oft richtig gut ab. Schauen Sie in unsere Test­ergeb­nisse, bevor Sie eine Matratze kaufen.

Händ­lerversprechen. Die Matratzenbranche erzählt Werbemärchen, dass sich die Lattenroste biegen. Sie will teure Schlafstätten verkaufen. Doch unsere Matratzen-Testkäufer haben festgestellt: Viele Aussagen und Anpreisungen stimmen einfach nicht – ob es nun um vermeintlich wichtige Lattenroste, angeblich unver­zicht­bares Zubehör oder das Versprechen geht, eine Matratze würde zu einem gesunden Rücken verhelfen.

Richtig auswählen. Welcher Matratzen­typ tatsäch­lich mit welchen Stärken und Schwächen daher­kommt, lesen Sie in den nächsten Absätzen.

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Padma-Dolma Fielitz made this statement as she was being detained:

“Free Tibet! Free Tibet!
People are asking, what’s going on
They know exactly what’s going on
They kidnapped Tibet
They kidnappd truth
They kidnapped the Beijing Olympics to demonstrate their power in front of everyone
They say they don’t want to politicize them
but they do
and they’re trying to keep them locked up
This is my land
This affects my people
and we’re not Chinese”

Deutschland verfehlt Ziele der WHO zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Deutschland erreicht die von der Weltgesundheitsorganisation gesteckten Ziele zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz nicht. Dies geht aus dem Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) 2008 zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz hervor. Während die Zahl der Arbeitsunfälle zurückgeht, nimmt die der psychischen und Verhaltensstörungen drastisch zu. Ihr Anteil an den Ausfalltagen ist von 6,6% auf 10,5% angewachsen. Es wird geschätzt, dass allein die depressiven Verstimmungen bereits 2020 nach den Herzerkrankungen an zweiter Stelle stehen werden. Dieser Anstieg ist zu hoch, um sich aus der größeren Bereitschaft und Fähigkeit, eine psychische Störung als solche zu diagnostizieren, zu erklären.

Ursachen liegen dem BDP-Bericht zufolge in Zeitdruck, Komplexität der Arbeit und Verantwortung der Beschäftigten, fehlenden Partizipationsmöglichkeiten, prekären Arbeitsverhältnissen wie Leiharbeit und Zeitarbeit, mangelnder Wertschätzung, defizitärem Führungsverhalten sowie einem Ungleichgewicht zwischen beruflicher Verausgabung und erhaltener Entlohnung. „Wir haben in Deutschland nicht nur ein Problem mit Managergehältern, wir haben einen weit verbreiteten Mangel an Managerqualitäten“, so BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem, der sich auch in psychischen Problemen von Beschäftigten niederschlägt.

Nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch die permanente Sorge um den Arbeitsplatz, so geht aus dem Bericht hervor, ist mit erheblichen psychischen Belastungen verbunden. Arbeitsüberlastung, hoher Erfolgsdruck und Mangel an sozialer Anerkennung führen unter denen, die permanent um ihren Job fürchten, zu ausgeprägten sozialen Spannungen und chronischem Stress. Arbeitslose, so zeigte sich bei Untersuchungen, haben ein hohes Maß an somatoformen Beschwerden und eine besonders niedrige Lebensqualität. Etwas geringer sind diese Beschwerden bei Berufstätigen, die sich Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen, während Berufstätige in einem sicheren Arbeitsverhältnis weniger betroffen sind

Kosteneinsparungen in Unternehmen und die daraus zum Teil erwachsende stärkere Arbeitsbelastung führen aber nicht nur zu einer höheren Zahl von Krankentagen aus psychischen Gründen, sondern verändern das Arbeitsklima: Intrigen und Mobbing nehmen zu. Auch die berufsbedingte Trennung von Partnern, die mit der gesellschaftlich geforderten Flexibilität von Arbeitnehmern häufig einhergeht, führt zu psychischen Belastungen, insbesondere bei Frauen, die mit Berufstätigkeit und Familienarbeit stärker gefordert bis überfordert sind.

Der Bericht widmet einzelnen Berufsgruppen mit besonderen Belastungen spezielle Aufmerksamkeit. Dazu gehören Ärzte, Lehrer und Lokführer. Mindestens 20 Prozent der Ärzte, heißt es im Bericht, leiden an einem Burnout-Syndrom, einer individuellen Reaktion auf berufliche Überforderung bzw. ungünstige Stressbewältigung, rund 10 Prozent an einer substanzbezogenen Störung; die Suizidraten sind bei Medizinern bis zu 3-fach erhöht, bei Medizinerinnen bis zu 5-fach. Die Risikofaktoren für Lehrer liegen laut BDP-Bericht vor allem in der fehlenden Balance von Wollen, Sollen und Können. Die nach wie vor hohe Zahl von Frühpensionierungen (24%), insbesondere an Grund- und Hauptschulen, ist alarmierend.

Entschieden fordert der BDP ein nachhaltiges betriebliches Gesundheitsmanagement, geeignete Methoden bei der Personal- und Organisationsentwicklung und Präventionsprogramme, wie sie z.B. die Deutsche Bahn wegen des Traumatisierungsrisikos für Lokführer etabliert hat. Neue Arbeitsbedingungen, so heißt es, verlangen neue Fähigkeiten, z.B. die, widerstandsfähig gegenüber äußeren Belastungen und Krisensituationen zu sein. Resilienz lautet das Zauberwort für eine Eigenschaft, die laut BDP bis zu einem gewissen Grad trainierbar ist. In den am Schluss des Berichts formulierten Empfehlungen für Politik und Wirtschaft fordert der Verband dazu auf, die bereits existierenden gesetzlichen Regelungen in Verwaltung und Wirtschaft endlich umzusetzen statt über steigende Gesundheitskosten zu lamentieren.

Die Heilungschancen nach Tumoroperationen sind umso größer, je weniger Adrenalin und Co im Blut zirkulieren

Der bei einer Krebsoperation empfundene Stress ist mitentscheidend dafür, ob der Eingriff letztlich erfolgreich verläuft. Denn der psychische oder körperliche Stress verändert de Stoffwechsel und unterdrückt das Immunsystem. Dadurch hat der Tumor eine größere Chance, im Körper wieder Fuß zu fassen, haben israelische Forscher um Shamgar Ben-Eliyahu von der Universität Tel Aviv herausgefunden. Durch das Blockieren von Stresshormonen in den Tagen um eine Krebsoperation herum gelang es den Forschern, die Überlebensrate von Mäusen deutlich zu steigern. Um die Rückkehr eines Tumors zu verhindern, müssen die Ängste des Patienten und körperlicher Stress möglichst klein gehalten werden.

Auch nach einer zunächst erfolgreichen Krebs-OP kann eine Geschwulst wieder zurückkehren, wenn Reste von Krebsgewebe zurückblieben oder Krebszellen in andere Körperpartien gewandert sind. Während und nach dem Eingriff muss das Immunsystem daher absolut fit sein, um diese Überbleibsel zu attackieren. Doch durch die Ängste des Patienten und den körperlichen Stress des Wegschneidens von Gewebe wird das Immunsystem beeinträchtigt. Stresshormone wie Adrenalin spielen dabei eine große Rolle. Ben-Eliyahu und seine Kollegen haben daher versucht, diese Stresshormone zu blockieren. In Versuchen mit Mäusen konnten sie die Lebenserwartung nach der Operation um das Zwei- bis Dreifache steigern.

Die Forscher wollen nun in klinischen Versuchen mit Patienten eine Behandlungsmethode entwickeln, um den OP-Stress zu senken und gleichzeitig das Immunsystem zu stimulieren. Das Immunsystem soll damit schon Tage zuvor auf den Eingriff vorbereitet werden, um dann nach der Operation Tumorreste und verstreute Tumorzellen besser beseitigen zu können. Mit dem Interventionsprogramm könnte die Lebenserwartung der Patienten gesteigert werden, hoffen die Forscher.

Strahlend lächeln wie ein Hollywoodstar und das ein Leben lang: Der „Zahnerhalt für Deutschland“, den KarstadtQuelle Versicherungen und BILD.de präsentieren, hält Ihre Zähne immer in Höchstform. Und das zum kleinen Preis. So kosten Sie hohe Zahnarztrechnungen künftig nur ein mildes Lächeln.

Der Erhalt ihrer Zähne wird den Deutschen immer wichtiger: Regelmäßige Zahnarztbesuche und gründliches Putzen gehören bei immer mehr Menschen zum Standard der Zahnpflege. Das schützt aber nicht dauerhaft davor, dass ein Zahn trotzdem Probleme machen kann.

Und wer viel für seine Zähne tut, darf auch Ansprüche an die Zahnbehandlung stellen. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen aber lediglich Basisleistungen.

Füllungen: Hier bekommen gesetzlich Versicherte lediglich Standard-Kassenleistungen, das sind Amalgamfüllungen. Diese sind lange nicht so ansehnlich wie hochwertige Füllungen z.B. aus Keramik.

Zahnfarbene Füllungen müssten Sie also selbst zahlen. Hier springt die „Zahnerhalt für Deutschland“-Versicherung ein. Sie übernimmt die kompletten Kosten für Inlays oder Onlays aus Gold oder Keramik, aber auch für Füllungen aus Kunststoff und Knirschschienen.

Mit dem „Zahnerhalt für Deutschland“ sichern Sie sich für nur 9,90 Euro Monatsbeitrag das Beste für Ihre Zähne. Dafür erhalten Sie auch einen jährlichen Zuschuss von bis zu 50 Euro für Ihre persönliche Prophylaxe. Aus 118,80 Euro Jahresbeitrag für einen über 20-Jährigen werden so nur noch 68,80 Euro. Das sind monatlich 5,73 Euro.

Die Kautex Textron GmbH & Co. KG und die Bielefelder Zahnarztpraxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch haben den Ludwig-Erhard-Preis 2007 gewonnen. Der auf die Herstellung von Tanksystemen spezialisierte Automobilzulieferer gewann in der Kategorie „Mittlere Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern“, die Bielefelder Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde setzte sich in der Kategorie „Kleine Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern“ durch. In der Kategorie „Große Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern“ wurde in diesem Jahr kein erster Preis vergeben.

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos überreichte den Vertretern beider Organisationen die Auszeichnungen für Spitzenleistungen im Wettbewerb am 6. November 2007 in Berlin. Insgesamt betonte Glos die Bedeutung des Wettbewerbs. Danach habe die konsequente Umsetzung von Business Excellence zu nachhaltigen Verbesserungen in deutschen Unternehmen und Organisationen geführt. „Um die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern, brauchen wir leistungsstarke, innovative Unternehmen, wie die Preisträger dieses Wettbewerbs“, sagte der Minister.
Während der Preisverleihung hob der Vorsitzende der Jury, Professor Wolfgang Vogt, vor allem das umfassende Verbesserungsmanagement bei Kautex hervor, das im gesamten Unternehmen zu einer „etablierten Verbesserungskultur“ geführt habe.

Darüber hinaus praktiziere das Wissener Werk vielfältige Benchmark-Aktivitäten innerhalb der Kautex-Gruppe, aber auch mit anerkannten exzellenten Unternehmen. Auch beteilige die Firma ihre Mitarbeiter an der Unternehmensgestaltung, indem sie eigenständiges Handeln fördert. Als außergewöhnlich war die Praxis Schöttelndreier & Dr. Rapsch mit einer konsequenten Neudefinition der Zahnarztleistung aufgefallen. „Mit aller Konsequenz“, so die Jury, verfolgt die Praxis die strategisch definierte Hochwertigkeit der zahnärztlichen Leistung. Umfangreiche Weiterbildungen aller drei Zahnärzte sichern deren Fachkompetenz als Alleinstellungsmerkmal ab. Das hat dazu geführt, dass die Wachstumsstrategie vorzeitig aufgegangen ist. Künftig strebe man gesteuertes Wachstum und vor allem Wandlungsfähigkeit an, um sich den rasch ändernden Bedingungen des Gesundheitsmarktes zu stellen. Darin nehme die Delegation von Aufgaben an die Mitarbeiter einen wesentlichen Aspekt ein. Als Folge dieser Unternehmenspolitik hatten die Mitarbeiter „einhellig“ ihr Vertrauen in die Sicherheit ihrer Arbeitsplätze ausgesprochen.

In diesem Jahr hatten sich mehr als 20 Unternehmen um den Ludwig-Erhard-Preis beworben. Insgesamt haben bisher mehr als 200 Unternehmen am Wettbewerb um den Preis teilgenommen. Doch die Anzahl der Unternehmen in Deutschland, die das Excellence-Modell anwenden, schätzt Kaerkes auf „deutlich höher als 2000″. Der Ludwig-Erhard-Preis ist die höchste Auszeichnung für Unternehmensqualität in Deutschland. Getragen wird er von der„Initiative Ludwig-Erhard-Preis“. Dahinter stehen die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft, die Ludwig-Erhard-Stiftung, der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und die DGQ.

Hausmittel werden oft bei kleinen Verletzungen, Erkältungen, Halsweh oder Sodbrennen zur ersten Hilfe eingesetzt. Traditionelle Rezepte aus Großmutters Wissen sind derzeit so beliebt wie noch nie. Doch nicht nur in Deutschland werden seit Jahrhunderten Tipps zur Gesundheit und Rezepte von Generation zu Generation weitergegeben.

Auf der ganzen Welt gibt es eine Vielzahl von traditionellen Rezepten, die für die Gesundheit förderlich sein sollen. Ob bei Magenproblemen, Zahnschmerzen, einer Erkältung oder etwa Sonnenbrand, mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen wird versucht, Beschwerden zu lindern.

In Deutschland ist der Einsatz von Zwiebeln besonders bei Erkältungskrankheiten beleibt. Was viele nicht wissen: Der Ursprung der Zwiebel liegt in Indien und von dort sind mitsamt der Knolle zahlreiche Rezepte für die Gesundheit nach Europa gewandert. Zwiebeln strömen schwefelartige Senföle aus, denen eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.

Das ätherische Öl der Zwiebel lässt sich vielseitig einsetzen. Kleingehackt und in ein Baumwolltuch verschnürt, kann die Zwiebel bei Ohrenschmerzen, Erkältungen und Husten ihre Wirkung entfalten. Die Zwiebelsäckchen können zusätzlich per Wasserdampf erwärmt werden und somit während der Nacht durch das Ausströmen des ätherischen Öls die Beschwerden lindern.

Auch bei Insektenstichen kann der Saft der Zwiebel helfen. Hierzu wird eine Zwiebel aufgeschnitten und unmittelbar nach dem Insektenstich auf die betroffene Stelle gelegt. Die Stichstelle wird somit direkt desinfiziert und eine strake Anschwellung und Rötung kann damit vermieden werden. Gerade bei Wespenstichen wird die Zwiebel in vielen Ländern oft zur ersten Hilfe benutzt.

Ginseng ist in Asien beheimatet und wird dort seit Urzeiten als Allheilmittel bezeichnet und gegen vielerlei Beschwerden in der Gesundheit genutzt. Längst ist die nervenstärkende Wirkung auch in Deutschland bekannt und wird hier in Form von Tabletten und Kapseln zur Stärkung der Vitalität und Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gehirns eingesetzt.

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Intensive Tage, in Puerto de Mogán, die dich zu aktuellen Wissen führen.

Unsere Teilnehmer/innen haben nach den Seminaren immer viel zu berichten.

Wir lösen tief sitzende Probleme in beruflichen, privaten und gesundheitlichen Bereichen.

Das Erlernen der Röntgenblick-Methode sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

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Jede Lebensphase bringt besondere gesundheitliche Bedürfnisse mit sich. Ob Osteopathie, Auslandsimpfungen, homöopathische Arzneimittel oder erweiterte Schwangerenvorsorge: Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten.

  • Osteopathie: drei Sitzungen à 40 Euro
    Die osteopathische Behandlung muss durch einen zugelassenen Heilmittelerbringer oder Arzt erfolgen. Für die Osteopathie muss eine vertragsärztliche Veranlassung erfolgen.
  • Auslandsschutzimpfungen: 100 Euro
  • Frei verkäufliche, homöopathische Arzneimittel: 80 Euro
    Die Verordnung hat durch einen Vertragsarzt mit der Zusatzqualifikation "Homöopathie" zu erfolgen.

Die Leistungen können Sie je nach Bedarf auswählen - bis maximal 150 Euro pro Kalenderjahr. Rechnungen und Belege reichen Sie einfach bei Ihrer AOK ein.

Hebammen-Rufbereitschaft: 120 Euro
Pauschale zur Schwangerenvorsorge: 120 Euro

  • Ultraschalluntersuchungen
  • Begleitperson Geburtsvorbereitungskurs
  • Säuglingspflegekurs
  • Entspannungs- und Bewegungskurse

Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie und Ihr Kind wichtig sind. Die AOK erstattet Ihnen insgesamt für die Gesundheitskonten „Allgemein“ und „Schwangere“ bis maximal 250 Euro im Kalenderjahr. Schicken Sie uns einfach die Rechnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

Sie wollen noch mehr für Ihre Gesundheit tun? Als Gesundheitskasse bieten wir Ihnen viele Angebote zur Selbsthilfe und Weiterbildung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Die Teilnahme an fast allen Kursen ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Nicht nur das: Wer unsere Kurse besucht und sich für seine Gesundheit starkmacht, kann unser Pro-Fit-Prämienprogramm nutzen und Punkte sammeln. Damit können AOK-Mitglieder bares Geld sparen und sich exklusive Vorteile sichern.

Haben Sie Fragen zum Gesundheitskonto oder zu anderen Leistungen der AOK? Besuchen Sie uns in einem der 230 AOK-KundenCenter vor Ort. Gerne können Sie uns auch anrufen: Der AOK-DirektService steht Ihnen montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.

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Einzige Voraussetzung: Die Leistungen müssen von einem unserer Vertragspartner erbracht werden. Informationen zu Ärzten in Ihrer Nähe erfahren Sie in den AOK-KundenCentern vor Ort. Zur Auswahl stehen Ihnen zwei Gesundheitskonten: „Allgemein“ und „Schwangere“.