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Unter den einzelnen Schwerpunkten im Bereich Frauen & Gleichstellung erhalten Sie Informationen zu den Arbeitsbereichen des BMGF. Für die Suche spezifischer Informationen können Sie auch den Menüpunkt Themen von A-Z oder die Suchfunktion nutzen.

BürgerInnenservice:
Telefon: 0810/33 39 99
Montag bis Freitag: 8 bis 12 Uhr
E‑Mail: buergerservice@bmgf.gv.at

Frauenservicestelle:
Telefon: 0800/20 20 11
Montag bis Donnerstag: 10 bis 14 Uhr
E‑Mail: frauenservice@frauenministerium.gv.at

„Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Überzeugung, der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung."

Gesundheitsförderung:

Dieses breite Verständnis für Gesundheit bildet die Basis für den Gesundheitsförderungsansatz der WHO, der 1986 in der auch heute noch viel zitierten Ottawa-Charta für Gesundheitsförderung formuliert wurde. Ausgehend von der Deklaration von Alma-Ata zur Primären Gesundheitsversorgung (1978) ruft die Ottawa-Charta zu aktivem Handeln für das Ziel „Gesundheit für alle" auf.

„Gesundheitsförderung zielt dabei auf einen Prozess ab, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen."

Die Ottawa-Charta beschreibt dabei drei Grundprinzipien -

  1. Interessen vertreten,
  2. Befähigen und ermöglichen,
  3. Vermitteln und vernetzen

sowie fünf Handlungsstrategien

  1. Entwicklung einer gesundheitsfördernden Gesamtpolitik
  2. Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  3. Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktionen unterstützen
  4. Persönliche Kompetenzen entwickeln
  5. Gesundheitsdienste neu orientieren,

die es Personen und Gruppen ermöglichen sollen, die Kontrolle über die Gesundheit und ihre Determinanten zu gewinnen.

Die Verantwortung für Gesundheitsförderung liegt nicht nur bei dem Gesundheitssektor, sondern bei allen Politikbereichen und zielt über die Entwicklung gesünderer Lebensweisen hinaus auf die Förderung von umfassendem Wohlbefinden hin.

Die 1997 verabschiedete „Jakarta-Deklaration" zur Gesundheitsförderung im 21 Jahrhundert bestätigt die Kernaussagen der Ottawa-Charta und setzt folgende Prioritäten der Gesundheitsförderung für das 21. Jahrhundert:

  • Förderung sozialer Verantwortung für Gesundheit
  • Ausbau der Investitionen in die Gesundheitsentwicklung
  • Festlegung und Ausbau von Partnerschaften für Gesundheit
  • Stärkung der gesundheitlichen Potenziale von Gemeinschaften und der Handlungskompetenzen des Einzelnen
  • Sicherung einer Infrastruktur für die Gesundheitsförderung

Settingansatz und Netzwerke

Österreich hat bereits sehr früh begonnen an der Umsetzung der Forderungen der Ottawa-Charta zu arbeiten und insbesondere den Setting-Ansatz zu stärken.

Bereits in den späten 80er Jahren hat das Gesundheitsministerium die Entwicklung von gesundheitsförderlichen Netzwerken unterstützt.

Die Bedeutung des Setting-Ansatzes der Gesundheitsförderung wurde 2005 mit der Verabschiedung der Bangkok-Charta für Gesundheitsförderung in einer globalisierten Welt erneut bestätigt. Die Bangkok-Charta betont besonders die Bedeutung einer settingübergreifenden Kooperation für die Gesundheit.

Gesundheitsförderung und Primärprävention haben seit der Verabschiedung der Ottawa-Charta deutlich an Bedeutung gewonnen. Ursächlich dafür sind einerseits die demographische Entwicklung mit dem steigenden Anteil älterer Menschen, die Zunahme chronischer Krankheiten, die Wiederkehr bzw. das Neuauftreten von Infektionskrankheiten sowie die Grenzen der individuell-kurativen Medizin.

Gesundheitsqualitätsgesetz

Die Gesundheitsreform 2005 (BGBl. I Nr. 179/2004) setzte durch die Schaffung eines Gesetzes zur Qualität von Gesundheitsleistungen einen Schwerpunkt zum Thema Qualität. Die Grundprinzipien dieses Gesetzes sind PatientInnenorientierung, Transparenz, Effizienz, Effektivität und PatientInnensicherheit.

Gesundheitsförderungsgesetz

Das Gesundheitsförderungsgesetz, das sich inhaltlich an der Ottawa-Charta orientiert, legt auch den Budgetrahmen von 7,25 Millionen Euro aus öffentlichen Mittel fest, die jährlich für die Umsetzung von Gesundheitsförderungs-Aktivitäten zur Verfügung stehen.

Das Gesundheitsförderungsgesetz umfasst:

  • Maßnahmen und Initiativen zur Erhaltung, Förderung und Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung
  • Aufklärung und Information über vermeidbare Krankheiten und über seelische, geistige und soziale Faktoren, die Gesundheit beeinflussen.

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG ) wurde am 1. August 2006 per Bundesgesetz über die Errichtung der Gesundheit Österreich GmbH - als nationales Forschungs- und Planungsinstitut für das Gesundheitswesen und als nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung eingerichtet. Der Geschäftsbereich FGÖ ist die nationale Kompetenzstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Der FGÖ fördert nicht nur praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, sondern entwickelt auch Aktivitäten und Kampagnen, um gesunde Lebensweisen und gesunde Lebenswelten für möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher erreichbar zu machen und regt Kooperationen im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention an.

Aus dem gesetzlichen Auftrag leiten sich sechs Handlungsfelder ab, für die der Fonds Gesundes Österreich zuständig ist:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Seelische Gesundheit
  • Kinder und Jugendliche
  • Menschen am Arbeitsplatz
  • Ältere Menschen

Der Fonds ist ein wichtiger Partner des Gesundheitsressorts, wenn es darum geht die Lebenswelten und das Verhalten der Menschen gesünder zu gestalten.

Während die Gesundheitsförderung alle der Gesundheit dienlichen Maßnahmen im Rahmen einer Gesellschaft umfasst, ist die Prävention auf ein bestimmtes Ziel gerichtet, nämlich auf die Bewahrung der Gesundheit sowie die Verhütung und Früherkennung von Krankheiten. Es wird zwischen Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention unterschieden.

Primärprävention setzt an, noch bevor es zur Krankheit kommt. Sie trägt dazu bei, gesundheitsschädigende Faktoren zu vermeiden, um die Entstehung von Krankheiten zu verhindern.

Sekundärprävention soll das Fortschreiten eines Krankheitsfrühstadiums durch Frühdiagnostik und -behandlung verhindern. Sie greift also in bestehende Risikosituationen ein und versucht, diese abzuwenden.

Tertiärprävention konzentriert sich nach einem Krankheitsereignis auf die Wiederherstellung der Gesundheit. Folgeschäden sollen somit vorgebeugt und Rehabilitation ermöglicht werden.

Vertreterversammlung wehrt sich gegen Mehrarbeit zum Nulltarif und mahnt Krankenkassen. Zum 121. Deutschen Ärztetag fordert die Präsidentin der Thüringer Landesärztekammer mehr Ärzte und die Bewahrung des „Ärztlichen“.

Auf dem Dorfe: Wie der linke Ministerpräsident seiner Amtsvorgängerin von der CDU zum 60. gratulierte.

Die Erfurter und die Süd-Thüringen-Bahn sind am Montag zum dritten Mal binnen sechs Tagen bestreikt worden. Diesmal dauerte der Ausstand acht Stunden und traf Tagesreisende und Pendler im Feierabendverkehr.

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Less-is-more: Simple solutions for complex problems. Workshop on Teleoperated Android as a Tool for Cognitive Studies, Communication and Art. 34th Annual Cognitive Science Conference. Sapporo, August 2012.

Wie trifft man gute Entscheidungen? bwgv-Akademie. Stuttgart, Juli 2012.

What is bounded rationality? Summer Institute for Bounded Rationality. Berlin, Juli 2012.

Risk ≠ uncertainty. Berlin-Brandenburg Academy of Sciences. Berlin, Juni, 2012.

Intuition and innovation. Evonik Co-operation Growth Conference Health & Nutrition. Munich, Juni 2012.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Investor Meeting, Ventizz Capital Partners. Brussels, Juni 2012.

Kopf und Bauch: Wie trifft man gute Entscheidungen? Radio Research Day. Wien, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, Alumni-Meeting Bertelsmann Stiftung “Führung zwischen Emotion, Intuition und Logik.” Berlin, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. TEDx talk, Norrköping, Juni 2012.

Simple heuristics that make us smart. Department of Economics, University of Oslo, Juni 2012.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. Keynote, Society for Medical Decision Making. Oslo, Juni 2012.

Effektives Entscheiden in komplexen Zeiten: Wie trifft man gute Entscheidungen? HR im Fokus. Berlin, Juni 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lange Nacht der Wissenschaften. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Berlin, Juni 2012.

Decision making in an uncertain world. Guest Speaker, Spring Conference Munich Re. Tegernsee, Mai 2012.

Risikokommunikation: Früherkennung von Brustkrebs und Prostatekrebs. Keynote. 83. Jahreversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Mainz, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. 15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. Heidelberg, Mai 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote. Neuromarketing Kongress. München, April 2012.

Die Illusion der Gewissheit: Über den Umgang mit Risiken und Unsicherheiten. Hamburger Planetarium, April 2012.

Fallacies in risk perception among physicians and laypeople. IVF Worldwide Live Congress. Berlin, April 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Investment-Konferenz. Schloss Elmau. Garmisch, March 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Erwachsenenbildung. Düsseldorf, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag. Klinikum Ludwigsburg. Februar 2012.

Risikokompetenz: Wie wir mit Risiken informiert und entspannt umgehen können. Universität Bochum, Februar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Festvortrag, Aula der Universität Göttingen. Januar 2012.

Better doctors, better patients, better care. Keynote. BMC Congress. Berlin, Januar 2012.

Rigorous theories of business strategies in a world of evolving knowledge. Max Planck Institute for Mathematics in the Sciences. Leipzig, Januar 2012.

Heuristic decision making: Rationality for mortals. Keynote, 29th FIBE Conference, Norwegian School of Economics. Bergen, Januar 2012.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Ernst Baseler & Partner. Zurich, Dezember 2001.

Heurstics that make us smart. ZURICH.MINDS. Zurich, Dezember 2001.

Wie viel Individualität bleibt uns noch? Podiumsdiskussion, Nationale Akademie der Wissenschaften. Berlin, Dezember 2001.

Heuristic decision making. Ernst & Young. Zurich, Dezember 2011.

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Warum gerade die „Welt der Spiritualität“? „Welt der Spiritualität“ ist ein spirituelles Hochglanzmagazin, das vier Mal pro Jahr erscheint, mit einem umfassenden Themenspektrum: Yoga.

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Ärgerst du dich auch manchmal weil du etwas vergessen hast oder etwas nicht getan hast,…

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Blog + Magazin = Blogazin!
Das Blogazin kommt, wie auch viele Neuigkeiten, aus Amerika. Der Begriff bezeichnet ein Web Magazin, das durch Zusammenarbeit der Blogger aus der Redaktion einer Zeitschrift entsteht. Wir sind stolz darauf, Ihnen das erste Blogazin der "Welt der Spiritualität" hier präsentieren zu können!
Wir teilen gerne unsere spirituellen Erfahrungen mit Ihnen, berichten über interessante, inspirierende und motivierende, spirituelle Ansätze und erfreuen uns über eine lebendige Kommunikation mit unseren Lesern!
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Der Unterschied zu einem Online-Magazin ist folgender: In einem Online-Magazin werden, wie in dem Print Magazin, die Artikel verschiedener Autoren veröffentlicht. In einem Blogazin dementgegen, werden nur die Texte, die von den Redaktionsmitglieder stammen veröffentlicht. Fremde Texte werden mit "Sponsored Post" oder mit "Anzeige" gekennzeichnet.

Wir informieren Sie über Gesundheit und Vorsorge, Krankheiten und Symptome, Medizin und Medikamente, Ernährung, Fitness und Wellness.

Was sind Hammerzehen, was lässt sich dagegen tun und wie vorbeugen? Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung.

Was ist ein Fersensporn? Und was lässt sich dagegen tun? Alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Behandlung.

Noroviren zählen zu den häufigsten Auslösern von Durchfall. Alles Wichtige über Symptome, Ursachen und Behandlung von Norovirus-Infektionen.

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine erblich bedingte Stoffwechselkrankheit, die nicht selten tödlich verläuft.

Bei einer Zahnwurzelentzündung ist nicht die Zahnwurzel entzündet, sondern das sie umgebende Gewebe. Mehr Informationen hier.

Primäre Immundefekte sind angeborene Erkrankungen des Immunsystems. Mehr über die Symptome, Ursachen und Therapie von primären Immundefekten.

Non-Hodgkin-Lymphome sind bösartige Erkrankungen des Lymphsystems. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung von Non-Hodgkin.

Sekundäre Immundefekte sind erworbene Störungen des Immunsystems. Mehr über Symptome, Ursachen, Therapie und Vorbeugung von sekundären Immundefekten.

Das Taille-Hüfte-Verhältnis berechnt, ob Ihr Körperbau mehr dem Apfeltyp oder dem Birnentyp entspricht.

Der Kalorienverbrauchsrechner berechnet Ihren Kalorienverbrauch bei zahlreichen Sportarten und Tätigkeiten über einen bestimmten Zeitraum.

Der Herzfrequenz-Rechner zeigt Ihre maximale Zielherzfrequenz und Ihren optimalen Trainingspuls.

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist der zweithäufigste bösartige Blutkrebs bei Kindern und Jugendlichen. Mehr über Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie akuter Leukämien.

Chronische lymphatische Leukämie ist eine Form von Blutkrebs, die vor allem im hohen Alter auftritt. Mehr über Symptome, Diagnose und Therapie von chronischer lymphatischer Leukämie.

Chronische myeloische Leukämie ist die aggressive Form chronischen Blutkrebses. Mehr über Symptome, Ursachen und Behandlung chronisch myeloischer Leukämie.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist der dritthäufigste Krebs des Magen-Darm-Trakts und eine der gefährlichsten Krebserkrankungen.

Darmkrebs ist bei Männern und Frauen eine der häufigsten Krebserkrankungen. Am häufigsten wird Darmkrebs nach dem 50. Lebensjahr festgestellt.

Prostatakrebs ist eine Krebserkrankung der männlichen Vorsteherdrüse. Mehr über Symptome, Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs.

Die Heilpflanze Aloe vera ist ein beliebter Inhaltsstoff, der der Haut Feuchtigkeit spenden und das Hautbild verbessern soll. Weniger bekannt ist die abführende Wirkung von Aloe vera.

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Bauchentscheidungen: die Intelligenz des Unbewussten. Evangelische Stadtakademie München, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung München, Juni 2008.

Wer denken will, muss fühlen. Keynote, VW Stiftung, Hannover, Juni 2008.

Bauchentscheidungen: Die Erforschung der Intuition. Arbeitgeberverband der Versicherungen, Wuppertal, Juni 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious. Keynote, 30th Congress of the Society for Literature, Science & the Arts, Berlin, Juni 2008.

Intuition: die Intelligenz des Unbewussten. Universitätsvorlesung “The beauty of theory”, Freie Universität Berlin, Juni 2008.

Heuristics and decision making: the art of ignoring information. Ringvorlesung “Kognitionswissenschaft”, Humbodt Universität Berlin, Juni 2008.

Ist mehr Information immer besser? 5. ACATIS Value Konferenz, Frankfurt, Mai 2008.

The ecological rationality of heuristics. Invited Speaker, APS 20th Annual Convention, Chicago, Mai 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) Pfingsttagung, Berlin 2008. Mai 2008.

Risk communication. University Pompeo Fabra, Barcelona, April 2008.

The illusion of certainty. Keynote, Swiss Re Expert Hearing Ris Communication. Zurich, April 2008.

Der Charakter der Wissens-Gesellschaft – Möglichkeiten, Herausforderungen, Grenzen. Euler Hermes Kreditversicherungs-AG Hamburger Dialog, April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Lehmanns Buchhandlung Leipzig. April 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Keynote, InterPM 2008, Glashütten/Frankfurt, April 2008.

Can heuristics be rational? Department of Sociology, ETH Zurich. April 2008.

Die Illusion der Gewissheit. Festvortrag, 20. Symposion Praktische Kieferorthopädie. Berlin, April 2008.

Gut Feelings. 12th Conference on Science and Society. Madrid, März 2008.

Ursachen gefühlter Risiken. Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Berlin, März 2008.

Decision making with heuristics. Berlin School of Mind and Brain, März 2008.

Intuition: Die Intelligenz des Unbewussten. 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psycholtherapie und Beratung. Berlin, März 2008.

Gut Feelings: The intelligence of the unconscious. Business School, University of Lausanne, Februar 2008.

Bauchentscheidungen. Landesbank Berlin, Max Liebermann Haus, Februar 2008.

Risikoabschätzung in der Medizin. Kaiserin-Friedrich-Stiftung, Berlin, Februar 2008.

How to help doctors understanding risks. University of California, Riverside, Februar 2008.

Gut feelings: The intelligence of the unconscious. Behavioral, Social, and Computer Sciences Seminar Series, University of California, San Diego, Februar 2008.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Daimler AG, Berlin, Janua 2008.

Less is more. International Max Planck Research School “Uncertainty,” Berlin, Deczember 2007.

Introduction to the Center for Adaptive Behavior and Cognition. Report to the Advisory Committee of the Max Planck Institute for Human Development, Berlin, Dezember 2007.

Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten. Engelberger Symposium, November 2007.

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Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

Der Gesundheitsverbund „Präventos“ lädt zur Gesundheits-Messe in Berlin ein. Heilpraktiker, Ärzte, Heiler, Therapeuten, Wissenschaftler und Berater haben sich Prävention und gelebte Gesundheit auf die Fahne geschrieben. Die Messe bietet an zwei Tagen ein vielseitiges Programm mit Ausstellern und Vorträgen zu vielen Gesundheitsthemen aus dem alternativen Gesundheitsbereich, aus Natur und Wissenschaft. Viele Anwendungen, reger Austausch, gesunde Kost, Klänge und gute Schwingung erwarten Sie!

Die Vorträge und Aussteller finden Sie unter:
www.praeventos.de
1. und 2. April 2017
Sa: 11-19, So: 10-18 Uhr

Ort: CCG, Congress Consult und ImmobiliengesellschaftmbH, Franz-Mehring-Platz, 10243 Berlin

Neue Architektur, anspruchsvoll ausgestattet

Das Schulgebäude des Oberstufenzentrum Gesundheit II wurde im Jahr 2000 errichtet und ist ein sehr moderner, schöner und heller Gebäudekomplex. Zur Schule gehören ein Sportplatz, ein Wirtschaftsgebäude, eine moderne Sporthalle, ein Meditationsraum und ein vielseitig nutzbarer Fitnessraum. Im Schulgebäude befinden sich allgemeine Unterrichtsräume, Labor- und Fachräume, mehrere voll ausgestattete Lernbüros sowie eine Bibliothek, eine Cafeteria und ein Pflegeübungsraum. Mehr als 200 Computer stehen in speziellen PC-Räumen und Lernbüros, zum Teil auch in den Unterrichtsräumen, zur Verfügung. Im Bereich der neueren Unterrichtsmethodik sieht sich das Oberstufenzentrum Gesundheit II in besonderem Maße dem Selbstorganisiertem Lernen (SOL) verpflichtet. Diese Methode wird fächerübergreifend in beiden Abteilungen eingesetzt.

Starke Partner für beste Ausbildungsergebnisse

Die Schule pflegt Kooperationen insbesondere mit zahlreichen medizinischen und sozialen Einrichtungen in Marzahn/Hellersdorf und Berlin. Mit einem schwedischen Gymnasium haben wir eine Schulpartnerschaft. Einmal im Jahr gibt es einen Tag der offenen Tür unter der aktiven Beteiligung vieler bezirklicher und anderer Einrichtungen (u.a. Bundeswehr, Arbeitsagentur).

Schnell im Zentrum

Das Oberstufenzentrum Gesundheit II befindet sich am östlichen Stadtrand, direkt am U-Bahnhof Hellersdorf. Durch die verkehrsgünstige Anbindung ist das OSZ trotz der Randlage schnell erreichbar.

- Geschäftsführer / Leiter der Akademie
- Diplommedizinpädagoge
- Diplomphilosoph
- Diplomverwaltungsmanager

Leiterin Büro des Vorstands
Tel: +49 30 94030611

Geschäftsführer und Leiter der Akademie
Tel: +49 30 94030611

Regionalbeauftragte
Land Brandenburg der AdG
Tel: +49 3334 526643

stellv. Leiter AdG für Verwaltungsmanagement
Tel: +49 30 94030614

Leiter Qualitätsmanagement /
Koordinator der zentralen
Bildungsbereiche der AdG
Tel: +49 30 94030645

Leiter des Instituts für Simulation
Tel: +49 30 94030621

Leiterin Institut für Lehren und Lernen
Tel: +49 30 94030661

Schulleitung
Schule für Gesundheits- u. Kinder-/Krankenpflege und
Altenpflege am Campus Berlin-Buch
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Schulleitung
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege/-hilfe
am Campus Eberswalde
Tel: +49 3334 526643

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Schule für Gesundheits- und Krankenpflege/-hilfe
am Campus Bad Saarow
Tel: +49 33631 648696

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Schule für Physikalische Therapie
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amt. Schulleitung
Schule für Hebammen und Entbindungspfleger
Tel: + 49 3334 2897090

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Aber auch vor wichtigen Entscheidungen werden Sie sich 2018 nicht drücken können. Positive Tendenzen stehen Ihnen ausreichend zur Verfügung, so dass Sie nur noch an sich selbst glauben müssen, um Ihrem persönlichen Glück auf die Sprünge zu helfen.

Sie verfügen in diesem Jahr über eine ganz besondere Ausstrahlung, liebe Waagen. Diese besondere Aura hilft Ihnen in Liebesdingen, das zu bekommen, was Sie sich wünschen.

Wenn Sie einen festen Partner haben, dann erwacht in Ihnen ein starkes Gefühl tiefer Verbundenheit, was Sie noch enger aneinander schweißt. Etwas Beziehungsstress ist in den letzten beiden Monaten des Jahres möglich. Hier werden Sie um etwas mehr Beziehungsarbeit nicht herum kommen. Wenn Sie noch als Single durchs Leben gehen und das ändern möchten, dann werden Sie womöglich Ihrem Seelenpartner begegnen. Er/sie wird Sie nicht nur um Ihres Äußeren willen lieben, sondern auch Ihrem Wesen innerlich besonders nahe sein.

Im Job sind 2018 Ihre diplomatischen Fähigkeiten besonders gefragt, liebe Waagen. Sie kommen grundsätzlich bei Kollegen und Vorgesetzten besser an als manch ein anderes Sternzeichen.

Ein hohes Maß an Diplomatie, aber auch Ihr kreatives Talent, sind das, worauf Sie in diesem Jahr bauen können. Falls Sie sich beruflich verändern möchten, dann haben Sie 2018 gute Voraussetzungen, eine bessere und für Sie angenehmere Tätigkeit zu finden. Sie wissen worauf es ankommt, können sich gut verkaufen und haben reelle Chancen auf beruflichen Erfolg und finanziellen Zugewinn. Wichtig ist aber, nicht leichtsinnig zu werden, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und sich keine Höhenflüge zu gestatten.

Ihre Belastbarkeit kann 2018 durchaus zwischendurch auf die Probe gestellt werden, liebe Waagen.

So ist es möglich, dass Sie immer mal wieder an Ihre Grenzen kommen, was einen behutsamen Umgang mit den vorhandenen Kraftreserven erfordert. Achten Sie also in diesem Jahr ganz bewusst auf Ihr Wohlbefinden, lassen Sie sich gesundheitlich durchchecken und nehmen Sie auch Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch. Kurzum: Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn vorbeugen ist immer noch besser als heilen.

Januar, Februar, Juni, November

Nutzen Sie die positive Energie des Zwetschgen- oder Pflaumenbaumes, liebe Waagen. Tragen Sie in diesem Jahr einen getrockneten Kern einer Zwetschge oder Pflaume, die Sie selbst verzehrt haben, als Glücksbringer bei sich!

Falls Sie die ganz große Liebe noch nicht gefunden haben, liebe Skorpione, dann dürfte sie Ihnen in diesem Jahr über den Weg laufen.

Aber nicht nur gute Aussichten in der Liebe verspricht Ihnen Venus als Jahresregent im Jahr 2018, sondern auch jede Menge Lebensfreude und neue Erfahrungen im Job.

In diesem Jahr spricht sehr viel dafür, dass Ihnen die Liebe Ihres Lebens über den Weg läuft, liebe Skorpione. Sie werden sich Hals über Kopf verlieben und er/sie raubt Ihnen den Verstand.

Falls Sie also noch als Single durchs Leben gehen, dann freuen Sie sich auf den oder die Richtige. Sollten Sie bereits in festen Händen sein, dann kann es sein, dass Sie Ihr gegenseitiges Treuegelöbnis erneuern und gemeinsam eine wundervolle Zeit erleben. Sollte es bereits ernsthaft kriseln in der Beziehung, dann kann es aber auch sein, dass Sie ausbrechen und sich einer neuen Liebe zuwenden. Beides ist möglich. Egal, wie Sie sich entscheiden. Das Glück in der Liebe gehört Ihnen und zwar das ganze Jahr über!

Dieses Jahr ist voller wunderbarer Überraschungen für Sie, liebe Skorpione. Das betritt auch den Bereich Job und Finanzen. Vielleicht bekommen Sie ganz plötzlich den Traumjob angeboten, auf den Sie schon immer gewartet haben.

Übrigens steht Ihnen auch Glücksplanet Jupiter bis November zur Seite. Möglich ist damit auch finanzieller Zuwachs durch Gewinnspiele. Versuchen Sie es ruhig mal mit einem kleinen Einsatz im Lotto. Das Glück kehrt bei Ihnen also nicht nur in der Liebe, sondern auch im Beruf und bei den Finanzen ein. Seien Sie gespannt, denn Sie werden mit Überraschungen verwöhnt und zwar durchweg nur in positiver Hinsicht.

Ihr Lebensgefühl bewegt sich auf einem hohen Level in diesem Jahr, liebe Skorpione. Sie fühlen sich glücklich und das wirkt sich natürlich auch positiv auf die Vitalität und Fitness aus.

Mit ernsthaften Problemen ist eher nicht zur rechnen, wobei Venus als Jahresregent allerdings auch gern mal über die Stränge schlägt und sich zur Genussfreude bekennt, vor allem beim Essen. Damit Sie sich nicht unnötige und unerwünschte überflüssige Pfunde einhandeln, macht es Sinn, wenn Sie Ihre Mahlzeiten vernünftig gestalten und beim Essen Maß halten.

Mai, Juni, Oktober, Dezember

Als Wasserzeichen bietet sich für Sie an, wenn Sie sich für einen Glücksbringer aus dem Meer entscheiden, liebe Skorpione. Das kann eine kleine Muschel genauso sein wie ein Bernstein, eine Koralle oder ein anderes Kleinod, was das Meer an den Strand gespült hat.

Nachdem Spaßbremse Saturn Ihnen immer mal wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht hat in letzter Zeit, bekommen Sie 2018 völlig neue Impulse, liebe Schützen.

Liebesplanet Venus ist Jahresregent und verhilft Ihnen nicht nur zu Glück in der Liebe, sondern bringt auch Geld. Das Jahr 2018 bringt für Sie womöglich auch berufliche Veränderungen mit sich, die allerdings ausschließlich positiver Natur sind.

Sie sind äußerst beliebt und man schätzt Ihren Optimismus, liebe Schützen. Sie kommen gut an und haben kein Problem damit, in diesem Jahr auch in der Liebe zu beweisen, dass Sie ein wunderbarer Mensch sind.

Die Liebe ist tief wie das Meer, so jedenfalls empfinden Sie das. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob Sie bereits den Partner fürs Leben zur Seite haben oder noch auf der Suche sind. Venus unterstützt Sie ab Frühjahr nach Leibeskräften und Ihr Liebesleben ist voller Leichtigkeit und Lebensfreude. Egal, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, Sie fühlen sich liebesmäßig wie im Paradies.

Glückplanet Jupiter bringt Geld, davon dürfen Sie ausgehen, liebe Schützen. Das Jahr 2018 hat Ihnen auch in beruflicher Hinsicht viel zu bieten.

Die besten Chancen bieten sich Ihnen im Herbst und wenn Sie im November einmal Ihr Glück beim Lotto herausfordern wollen, dann tun Sie das. Vielleicht gewinnen Sie ja ein hübsches Sümmchen. Im Job kann es durchaus sein, dass völlig neue Herausforderungen auf Sie warten. Vielleicht wechseln Sie sogar die Stelle und visieren neue Ziele an. Alles ist möglich und egal, welchen Weg Sie beruflich einschlagen, er wird Sie in eine positive Richtung führen.

Sie fühlen sich kräftig und fit, was ja an sich schon einmal gut ist, liebe Schützen. Dennoch birgt aber genau das auch eine gewisse Gefahr, dass Sie sich kräftemäßig überschätzen, verausgaben und zu viel arbeiten oder die Nacht zum Tage machen.

Hier hilft nur eins: Regelmäßige Erholungspausen, ausreichend Schlaf, Entspannungsübungen und wenn Sie mögen auch Meditation. Den jeweils jahreszeitlich bedingten Viren können Sie begegnen, indem Sie auf eine vitaminreiche Ernährung und Bewegung an der frischen Luft setzen. So haben Erkältungskrankheiten und Infekte kaum eine Chance, sich bei Ihnen einzunisten.

Februar, Juni, November, Dezember