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Der Ausdruck,,Globalisierung" wird sehr emotional verwendet. Einige betrachten sie als einen Prozess, der positiv -- ein Schlüssel für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft -- und außerdem unvermeidbar und unumkehrbar ist. Andere betrachten sie mit Argwohn oder sogar Angst, da sie glauben, dass sie die Ungleichheit innerhalb der Länder und zwischen den Ländern vergrößert, die Beschäftigung und den Lebensstandard bedroht und den sozialen Fortschritt verhindert. Diese Diskussionsunterlage bietet einen Überblick über einige Aspekte der Globalisierung und zielt darauf ab, Wege aufzuzeigen, durch die die Länder an den Vorteilen dieses Prozesses teilhaben können und gleichzeitig realistisch bleiben in Bezug auf seine Möglichkeiten und Risiken.

Die Globalisierung bietet große Möglichkeiten für eine wirklich weltweite Entwicklung, sie verläuft jedoch nicht gleichmäßig. Einige Länder integrieren sich schneller in die Weltwirtschaft als andere. Die Länder, denen es gelungen ist, sich zu integrieren, weisen ein schnelleres Wachstum und eine niedrigere Armut auf. Nach außen gerichtete Politiken haben Dynamik und größeren Wohlstand für einen großen Teil Ostasiens gebracht, einer Region, die vor 40 Jahren zu den ärmsten der Welt gehörte. Mit steigendem Lebensstandard wurde es auch möglich, Fortschritte bei der Demokratie und wirtschaftlichen Fragen wie Umwelt und Arbeitsnormen zu erzielen.

In vielen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, die sich in den 70er und 80er Jahren abschotteten, stagnierte dagegen das Wachstum oder war rückläufig, nahm die Armut zu und wurde eine hohe Inflation die Norm. In vielen Fällen, insbesondere in Afrika, wurden die Probleme durch ungünstige externe Entwicklungen noch verschlimmert. Als diese Regionen ihre Politiken änderten, begann ihr Einkommen zu steigen. Eine weitreichende Umwandlung findet statt. Die Förderung dieser Entwicklung -- und nicht ihre Umkehr -- ist der beste Weg zur Stärkung von Wachstum, Entwicklung und Armutsverringerung.

Die Krisen in den aufstrebenden Marktwirtschaften in den 90er Jahren haben eindeutig gezeigt, dass die Chancen der Globalisierung nicht ohne Risiken sind -- Risiken, die sich aus volatilen Kapitalströmen ergeben und die Risiken sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Zerfalls, der durch Armut verursacht wird. Dies ist jedoch kein Grund, eine neue Richtung einzuschlagen, sondern es bedeutet vielmehr für alle Beteiligten -- in den Entwicklungsländern, in den fortgeschrittenen Ländern und natürlich für die Investoren -- ihre Vorgehensweise zu ändern, um starke Volkswirtschaften und ein stärkeres Weltfinanzsystem zu schaffen, das zu schnellerem Wachstum führt und gewährleistet, dass die Armut verringert wird.

Wie kann man den Entwicklungsländern, insbesondere den ärmsten, dabei helfen aufzuholen? Verschärft die Globalisierung die Ungleichheit oder kann sie dazu beitragen, die Armut zu verringern? Und sind Länder, die sich in die Weltwirtschaft integrieren, zwangsläufig anfällig für Instabilität? Das sind einige der Fragen, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.

Wirtschaftliche,,Globalisierung" ist ein historischer Prozess, das Ergebnis menschlicher Innovation und technologischen Fortschritts. Sie bezieht sich auf die steigende Integration der Volkswirtschaften auf der ganzen Welt, insbesondere durch Handel und Finanzströme. Der Ausdruck bezieht sich manchmal auch auf die Bewegung von Menschen (Arbeitskräften) und Wissen (Technologie) über internationale Grenzen hinweg. Es gibt auch breitere kulturelle, politische und ökologische Dimensionen der Globalisierung, die hier nicht erfasst werden.

Im Grunde genommen gibt es nichts Geheimnisvolles bei der Globalisierung. Der Ausdruck wird seit den 80er Jahren allgemein verwendet und ist Ausdruck der technologischen Fortschritte, die internationale Transaktionen leichter und schneller machen -- sowohl im Handel als auch bei den Finanzströmen. Er bezieht sich auf eine Ausweitung der gleichen Marktkräfte, die seit Jahrhunderten auf allen Ebenen der menschlichen wirtschaftlichen Tätigkeiten wirken -- Dorfmärkte, städtische Industrien oder Finanzzentren -- über die nationalen Grenzen hinaus.

Die Märkte stärken die Effizienz durch Wettbewerb und Arbeitsteilung -- die Spezialisierung, die es Menschen und Volkswirtschaften erlaubt, sich darauf zu konzentrieren, was sie am besten können. Weltmärkte bieten den Menschen größere Möglichkeiten, mehr und größere Märkte auf der ganzen Welt zu nutzen. Das bedeutet, dass sie Zugang zu mehr Kapitalströmen, Technologie, billigeren Einfuhren und größeren Exportmärkten haben. Die Märkte stellen jedoch nicht automatisch sicher, dass alle an den Vorteilen einer steigenden Effizienz teilhaben. Die Länder müssen dazu bereit sein, die erforderlichen Politiken zu verfolgen, und die ärmsten Länder benötigen manchmal die Unterstützung der Völkergemeinschaft bei diesen Bemühungen.

Die Globalisierung ist keineswegs ein junges Phänomen. Einige Analytiker argumentieren, dass die Weltwirtschaft vor 100 Jahren genauso globalisiert war wie heute. Heute sind Handel und Finanzdienstleistungen jedoch viel weiter entwickelt und tiefer integriert als zur damaligen Zeit. Der auffallendste Aspekt in diesem Zusammenhang ist die Integration der Finanzmärkte, die durch moderne elektronische Kommunikation ermöglicht wurde.

Das 20. Jahrhundert ist gekennzeichnet von einem einzigartigen Wirtschaftswachstum, durch das sich das weltweite Pro-Kopf-BIP fast verfünffacht hat. Dieses Wachstum war jedoch nicht beständig -- die stärkste Expansion erfolgte in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, einer Zeit mit einer raschen Zunahme des Handels, die mit einer Liberalisierung einherging -- zuerst für den Handel und normalerweise etwas später für den Finanzsektor. Abbildung 1a untergliedert das Jahrhundert in vier Zeiträume. 1 In der Zeit zwischen den Kriegen wandte sich die Welt vom Internationalismus -- oder der Globalisierung wie wir es heute nennen -- ab, und die Länder zogen sich in geschlossene Volkswirtschaften, Protektionismus und weitreichende Kapitalkontrollen zurück. Dies war ein wichtiger Faktor für die vernichtende Bilanz in diesem Zeitraum, als das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens von 1913-1950 auf unter ein Prozent sank. Im übrigen Zeitraum des Jahrhunderts lag das Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens bei über zwei Prozent, obwohl die Bevölkerung so schnell wuchs wie noch nie zuvor, wobei die schnellste Steigerung während des Nachkriegsbooms in den Industriestaaten zu verzeichnen war.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts weist ein bemerkenswertes Wachstum des Durchschnittseinkommens auf, es ist jedoch ebenfalls recht offensichtlich, dass der Fortschritt nicht gleichmäßig verteilt war. Die Kluft zwischen reichen und armen Ländern sowie zwischen Reichen und Armen innerhalb der Länder ist größer geworden. Während sich das Pro-Kopf-BIP bei dem reichsten Viertel der Weltbevölkerung im Laufe dieses Jahrhunderts fast versechsfacht hat, hat es sich bei dem ärmsten Viertel noch nicht einmal verdreifacht (Schaubild 1b). Die Einkommensungleichheit hat eindeutig zugenommen. Wie weiter unten erläutert, zeigt das Pro-Kopf-BIP jedoch nicht das ganze Bild (siehe Abschnitt IV).

Globalisierung bedeutet, dass der Welthandel und die Finanzmärkte stärker integriert werden. Wie stark haben sich aber die Entwicklungsländer an dieser Integration beteiligt? Ihre Erfahrungen beim Aufholen gegenüber den fortgeschrittenen Volkswirtschaften sind gemischt. Schaubild 2a zeigt, dass sich das Pro-Kopf-Einkommen in einigen Ländern, insbesondere in Asien, seit 1970 rasch auf das Niveau der Industrieländer zubewegt hat. Eine größere Anzahl von Entwicklungsländern hat nur geringe Fortschritte erzielt oder ist sogar zurückgefallen. Das Pro-Kopf-Einkommen ist insbesondere in Afrika im Vergleich zu den Industriestaaten zurückgegangen, und in einigen Ländern ist es sogar absolut gesunken. Schaubild 2b verdeutlicht einen Teil der Erklärung: bei den Ländern, die aufholen, handelt es sich um Länder, in denen der Handel stark zugenommen hat.

Die folgenden vier Aspekte der Globalisierung sind hervorzuheben:

  • Handel: Die Entwicklungsländer als Ganzes haben ihren Anteil am Welthandel von 19 % 1971 auf 29 % 1999 erhöht. Schaubild 2b zeigt jedoch große Unterschiede zwischen den wichtigsten Regionen. So haben zum Beispiel die Schwellenländer in Asien Erfolge aufzuweisen, während es Afrika als Ganzes schlecht ergangen ist. Die Zusammensetzung der Exporte der Länder ist ebenfalls wichtig. Die bei weitem größte Steigerung ist in der Ausfuhr von Fertigungsgütern zu verzeichnen. Der Anteil der Primärgüter -- wie Nahrungsmittel und Rohstoffe -- die häufig von den ärmsten Ländern produziert werden, am Welthandel hat abgenommen.

    • Kapitalbewegungen:Schaubild 3 verdeutlicht, was viele Menschen mit der Globalisierung verbinden, nämlich eine große Zunahme der privaten Kapitalströme in die Entwicklungsländer während eines großen Teils der 90er Jahre. Sie zeigt außerdem, dass (a) die Zunahme auf eine besonders,,trockene" Periode in den 80er Jahren folgte; (b) der Nettostrom an öffentlicher,,Unterstützung" oder Entwicklungshilfe seit Anfang der 80er Jahre beträchtlich gesunken ist und (c) die Zusammensetzung der privaten Ströme sich dramatisch verändert hat. Ausländische Direktinvestitionen sind zur wichtigsten Kategorie geworden. Sowohl Portfolioinvestitionen als auch Bankkredite haben zugenommen, sie schwankten jedoch mehr und fielen stark im Anschluss an die Finanzkrisen Ende der 90er Jahre.

  • Bewegung von Personen: Arbeitnehmer ziehen unter anderem von einem Land in ein anderes, um bessere Beschäftigungsmöglichkeiten zu finden. Die betroffenen Zahlen sind immer noch relativ niedrig, im Zeitraum 1965-90 ist weltweit der Anteil der Arbeitskräfte, die in einem anderen Land geboren wurden, um ungefähr die Hälfte gestiegen. Der größte Teil der Migration erfolgt zwischen Entwicklungsländern. Der Strom der Wanderarbeitnehmer in die fortgeschrittenen Volkswirtschaften wird aber voraussichtlich dazu führen, dass die Löhne weltweit einander angenähert werden. Es besteht außerdem die Möglichkeit, dass Fachkenntnisse in die Entwicklungsländer zurück transferiert werden und dass die Löhne in diesen Ländern steigen.

  • Verbreitung von Wissen (und Technologie): Der Informationsaustausch ist ein wesentlicher und häufig übersehener Aspekt der Globalisierung. So führen ausländische Direktinvestitionen nicht nur zu einem Wachstum des materiellen Kapitalstocks, sondern auch zu technischer Innovation. Im allgemeinen steht Wissen über die Produktionsmethoden, Managementtechniken, Exportmärkte und Wirtschaftspolitiken zu sehr niedrigen Kosten zur Verfügung und stellt eine sehr wertvolle Ressource für die Entwicklungsländer dar.
  • Der Sonderfall der Volkswirtschaften, die sich im Übergang von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft befinden, -- auch sie integrieren sich stärker in die Weltwirtschaft -- wird hier nicht eingehend untersucht. Der Ausdruck,,Übergangsland" verliert seinen Sinn. Einige Länder (z.B. Polen und Ungarn) nähern sich recht schnell der Struktur und der Leistung der fortgeschrittenen Länder an. Andere (wie die meisten Länder der ehemaligen Sowjetunion) stehen vor langfristigen strukturellen und institutionellen Problemen, die denen der Entwicklungsländer ähnlich sind.

    1 Ohne Öl exportierende Länder
    2 Im Wesentlichen Bankkredite

    Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist das weltweite durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen stark gestiegen, wobei jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern festzustellen waren. Es ist klar, dass sich das Einkommensgefälle zwischen reichen und armen Ländern viele Jahrzehnte lang vergrößert hat. Im jüngsten World Economic Outlook (Weltwirtschaftsausblick) werden 42 Länder untersucht (die fast 90 % der Weltbevölkerung darstellen), für die für das gesamte 20. Jahrhundert Daten vorliegen. Er kommt dabei zu der Schlussfolgerung, dass die Pro-Kopf-Produktion spürbar gestiegen ist, aber dass die Einkommensverteilung zwischen den Ländern ungleicher geworden ist als zu Beginn des Jahrhunderts.

    Die Einkommen stellen jedoch nicht das ganze Bild dar; breiter gefasste Messungen der Wohlfahrt, die die sozialen Bedingungen berücksichtigen, zeigen, dass die armen Länder beträchtliche Fortschritte erzielt haben. So haben einige einkommensschwache Länder wie zum Beispiel Sri Lanka beachtliche soziale Indikatoren. Aus einem vor kurzem erstellten Dokument 2 geht hervor, dass das Bild, das entsteht, ganz anders ist, als die Einkommensdaten allein aufzeigen, wenn die Länder unter Verwendung der UN-Indikatoren der menschlichen Entwicklung (HDI), die Bildung und Lebenserwartung berücksichtigen, verglichen werden.

    Es ist sogar möglich, dass das Gefälle kleiner geworden ist. Eine auffallende Schlussfolgerung aus der Studie führt zu einem Phänomen, das man den Gegensatz zwischen einem,,Einkommensgefälle" und einem,,HDI-Gefälle" nennen könnte. Die (inflationsbereinigten) Einkommensniveaus der heutigen armen Länder sind immer noch weit unter dem Niveau der Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Und das Einkommensgefälle ist gestiegen. Wenn man sie jedoch nach ihren HDIs bewertet, sind die heutigen armen Länder eindeutig besser gestellt als die Länder der Spitzengruppe im Jahre 1870. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen, dass die medizinischen Fortschritte und ein verbesserter Lebensstandard zu einer deutlich höheren Lebenserwartung geführt haben.

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    " Gesundheit ist nicht alles,
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    (Arthur Schopenhauer)

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    Glückwünsche sind nach einem bestimmten Muster aufgebaut. Man beginnt mit einer ansprechenden Anrede, danach folgt der Wunsch oder Gruß, eine Grussformel und die Unterschrift runden den Glückwunsch ab.
    Vor der Anrede findet man oft einen Spruch, ein Zitat oder eine Weisheit. Gedichte können ebenfalls als Einleitung verwendet werden.

    So kann ein Glückwunsch aufgebaut sein:

    Anrede: Lieber …, Hallo mein Schatz …, Sehr geehrter Herr / Frau …

    Hauptteil: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem / Deinen / Deiner …, Alles Gute zum …, Die besten Glückwünsche zu Deinem…

    Schlusssatz: Herzliche Grüße, Dein / Deine …, Liebe Grüße …,

    Unterschrift: Eine persönliche Glückwunschkarte wird immer mit der Hand geschrieben!

    Kurzes Beispiel:

    Lieber Schatz,
    zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir alles Liebe und viel Sonnenschein.

    Die Advanced Mask Technology Center GmbH & Co. KG (AMTC) ist ein Joint Venture von GLOBALFOUNDRIES und Toppan Photomasks, Inc. Mit dem AMTC ist im Jahr 2002 ein weltweit führendes Zentrum für die Entwicklung und Produktion von Photolithographiemasken in Dresden entstanden. Eine solche Technologie-Allianz von führenden Unternehmen der Halbleiterindustrie zur gemeinsamen Entwicklung und Produktion wie im AMTC ist weltweit einmalig.

    Mit jahrelanger Erfahrung in der Herstellung fortschrittlichster Photomasken stellt sich das AMTC den Herausforderungen des Marktes. Der Einsatz und die Integration neuester Technologien sowie der Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit bilden dabei die Schwerpunkte.

    Ziel ist es, die erste Wahl unserer Kunden für Photomasken zu sein. Dies erreichen wir durch kosteneffektive und zeitgerechte Fertigung von Photomasken höchster Qualität für die optische Lithographie.

    Durch die Bereitstellung von Photomasken der jeweils neuesten Generation befähigt das AMTC seine Kunden, die Technologieführerschaft zu stärken bzw. auszubauen. Zum hochwertigen Produktportfolio zählen Photomasken sowohl für die Anwendung in der 193nm Trocken- als auch der Immersions-Lithographie für Einzel- und Mehrfachbelichtungen sowie der EUV Lithographie.

    Über 240 hoch qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus aller Welt, insbesondere aus den Bereichen Physik, Chemie, IT und Ingenieurswissenschaften, sind im AMTC tätig. Sie arbeiten eng mit den Experten der Partnerunternehmen sowie mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungs- und Hochschuleinrichtungen zusammen, um die hohen technologischen Ansprüche der Maskenherstellung erfolgreich zu erfüllen.

    Dem AMTC stellt Toppan Photomasks, Inc. im selben Gebäude Kunden- und Front End Services zur Verfügung. Die enge Kooperation mit Toppan Photomasks, Inc. schließt außerdem technische Entwicklung und Back-up Produktion sowie gemeinsame Qualitäts-, Sicherheits- und Umweltgrundsätze ein.

    Arztpraxis Dr.univ.med. Helmut Danzl

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    aber ohne Gesundheit ist alles nichts! "
    (Arthur Schopenhauer)

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    18.03.2016 In den ersten Wochen des Jahres hat sich in Berlin die Zahl der Windpocken-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Während es aktuell 544 gemeldete Erkrankungen gab, waren es im Vorjahr zu dieser Zeit 254 Fälle. mehr.

    22.02.2016 Fieber, Durchfall, Beinbruch: Wenn Kinder krank sind, werden sie immer häufiger von Vätern gesund gepflegt. Innerhalb der letzten Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt.mehr.

    01.02.2016 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten der Gesundheitssenator Mario Czaja und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2016 zur Alkoholprävention in Berlin. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum siebten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. mehr.

    21.01.2016 Selbsthilfegruppen helfen, wo Kliniken, Mediziner und Reha-Einrichtungen nicht mehr zuständig sind. Projekte dieser Gruppen und Landesverbände aus der Hauptstadt fördert die DAK-Gesundheit im Jahr 2016 mit gut 52.000 Euro.mehr.

    07.01.2016 Die DAK-Gesundheit baut ihre Versorgungsangebote aus und verbessert weiter ihr Bonusprogramm. Die Krankenkasse belohnt Kunden, die sich um eine gesunde Lebensweise bemühen, mit gesunden Extras wie Akupunktur, Osteopathie und professioneller Zahnreinigung.mehr.

    28.12.2015 Die Vivantes Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und die Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie starten mit Versicherten der DAK-Gesundheit im Januar 2016 in Berlin ein neues Modellvorhaben. mehr.

    16.12.2015 Mit Beginn des neuen Jahres wird in Berlin die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge eingeführt. Die Flüchtlinge werden damit einen einfacheren Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. mehr.

    Der GESUNDHEITS-CHECK – Alles unter Kontrolle?

    Wir wünschen uns, dass Sie gesund an den Start gehen und auch gesund finishen. Der Gesundheitscheck dient dem Ausschluss von Erkrankungen und potenziellen Risiken im Alltag und während sportlicher Aktivität. Sportliche Aktivität schließt hierbei auch bewusst das Training und die Vorbereitung ein. Die Untersuchung ist für Gesundheits-, Breiten- und Freizeitsportler sowie für Leistungssportler wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie beispielweise einen Marathon schon wiederholt (ohne Untersuchung) gefinished haben. Das Sporttreiben per se ist keine Garantie für einen risikofreien Gesundheitszustand. Unsere leitenden Ärzte und Medical Directors Priv. Doz. Dr. med. Matthias Krüll, Dr.med. Margrit Lock und Simone Salzger und das gesamte Ärzteteam der SCC Events Veranstaltungen empfehlen nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und den Richtlinien der American Heart Association eine turnusmäßige Untersuchung.

    Lassen Sie deshalb Ihre Sportgesundheit ärztlich überprüfen. Keine Pulsmesser, Apps oder handelsübliche Messinstrumente können diese Art von Untersuchungen ersetzen und sind dafür auch nicht ausgerichtet. Denken Sie auch daran, dass die Check-up Untersuchungen ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten sind. Bei Gesundheits- und Belastungs Check-up´s sollen Erkrankungen und potentielle Risiken während sportlicher Aktivität ausgeschlossen werden. Wichtiger Bestandteil des Gesundheitschecks ist mindestens das Belastungs-EKG sowie eine internistische und orthopädische Untersuchung. Die sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung sollte nicht älter als 1 Jahr sein. Über 40-Jährige sollten eine derartige Untersuchung jährlich durchführen lassen. In vielen Ländern in Europa ist die Vorlage einer Sportgesundheit Pflicht für eine Teilnahme beim Ligensport oder Sportveranstaltungen wie z.B Marathon. Wir setzen in Deutschland weiterhin auf die Vernunft und Freiwilligkeit unserer Teilnehmer.

    Was sollte die umfassende sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung beinhalten?

    • Anamnese einschließlich Trainingsanamnese (unter einer Anamnese versteht man die gesundheitliche bzw. hier auch die sportliche Vorgeschichte)
    • Allgemeinmedizinische / internistische körperliche Untersuchung (Ganzkörper-Status)
    • Orthopädische Untersuchung
    • Lungenfunktionsuntersuchung
    • Urinstatus
    • Blutdruck-Messung in Ruhe
    • Blutdruck-Messung während Belastung
    • Ruhe-EKG
    • Belastungs-EKG
    • Spiroergometrie und Laktatdiagnostik unter Ausbelastung (empfehlenswert)
    • Sportmedizinische Beratung / Empfehlungen

    Zusätzlich können bei vorliegenden Indikationen und klinischer Notwendigkeit noch weiterführende Untersuchungen notwendig werden:

    • Echokardiographie (Ultraschall-Untersuchung des Herzens)
    • Andere bildgebende Verfahren (z.B. Röntgen, CT, MRT)
    • Blutuntersuchungen

    Den Nutzen präventiv-medizinischer Untersuchungen erkennen auch zunehmend die Krankenkassen. Gesetzliche Kassen übernehmen inzwischen diese Untersuchungen anteilig oder komplett.

    Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
    Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

    Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

    Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

    Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

    Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

    Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

    Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

    Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

    Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

    des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

    Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

    Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

    Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

    Ein Beitrag von Joachim M

    Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

    Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

    Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

    Pressespiegel zum HSK 2017

    Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

    Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

    „Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

    Frans van Houten, CEO Royal Philips

    „Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

    „Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

    Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

    „Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

    Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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    Acinetobacter sind dagegen eher kugelig. Mittlerweile tauchen immer häufiger Bakterien dieses Typs auf, gegen die viele Antibiotika wirkungslos geworden sind. Deshalb bereiten sie vielen Medizinern große Sorgen.

    Die Acinetobacter sind bis zu 2 Mikrometer lang und gehören damit zu den etwas größeren Bakterien, die meisten bekannten Arten sind eher kleiner. Allerdings wurde Ende der 90er-Jahre auch ein Bakterium entdeckt, das einen Durchmesser von etwa 700 Mikrometer hat - etwa so groß wie eine Bleistift-Mine.

    Auch Pneumokokken sind rundlich und gefährlich. Jedes Jahr sterben mehrere Millionen Menschen an einer durch diese Erreger verursachten Lungenentzündung. In Deutschland sind es etwa 10.000 Todesfälle pro Jahr.

    Dies war lange Zeit das gefürchtetste Bakterium: Yersinia pestis, der Erreger der Pest. Mittlerweile ist diese Krankheit jedoch weitgehend gebannt. Es gibt jedoch immer noch Pestfälle, unter anderem auf Madagaskar.

    Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

    Forscher in der Schweiz und Kanada haben herausgefunden, dass die Entstehung von Psychosen frühzeitig im Gehirn erkennbar ist

    Gesundheit, Alternative Heilweisen, Naturheilkunde

    Um „Heu zu machen“ mäht man eine Wiese. Ist es eine ungedüngte, kräuter- und blumenreiche Berg- oder Magerwiese, liefert sie die beste Qualität für Heublumen

    Gesundheit, Allgemeine Informationen

    Kleine Kinder, die die Welt neugierig und gern mit dem Mund erkunden, werden von Tabletten oft wie magisch angezogen. Und schnell werden die Arzneien mit Süßigkeiten verwechselt

    Wer da glaubt, die Zukunft wird einfacher, irrt. Denn die Zukunft bleibt kompliziert! Zumindest wenn es um die Schönheit geht

    Spargelzeit! Von vielen wird das Gemüse sehnsüchtig erwartet und je nach Wetterlage ist es auch schon Ende März verfügbar. Nur eines steht unverrückbar fest. Am 24. Juni ist Schluss mit den weißen Stangen

    Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

    An der Universität Bonn hat ein internationales Forscherteam in den Mitochondrien eine unerwartete Entdeckung gemacht: Ein Enzym, das dort für die Vervielfältigung der DNA zuständig ist, kann zusätzlich defekte DNA abbauen und könnte so bei Epilepsie hilfreich sein

    Gesundheit, Krankheiten von A-Z

    Ältere Menschen leiden überproportional häufig unter hals-nasen-ohrenärztlichen Problemen, allen voran unter einer meist beidseitigen Hörstörung, der sogenannten Altersschwerhörigkeit. Jeder dritte Mensch im Alter von 65 Jahren ist davon …

    Gesundheit, Wissenschaft und Forschung

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    Gesundheit, Krankheiten von A-Z

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    Gesundheit, Allgemeine Informationen

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    Gesundheit, Allgemeine Informationen

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    Wer Cremes, Mousse, Pudding, Tortenguss oder Gelee selbst zubereiten möchte, braucht dafür häufig ein Gelier- oder Verdickungsmittel, damit die Masse …

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    Grillsoße oder Mayonnaise landen nach dem ersten Öffnen oft im Kühlschrank, wo sie in Vergessenheit geraten. Wir probieren, wie lange man sie noch essen kann.

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    Kernenergie: Radioaktive Altlasten entstehen bei der Nutzung von Kernkraft zur Energiegewinnung oder durch den Bergbau zur Gewinnung von radioaktiven Stoffen. Reaktorunfälle wie in Tschernobyl 1986 oder Fukushima 2011 sorgen für eine lokale Erhöhung der Strahlenbelastung für einen sehr langen Zeitraum. Auch durch oberirdische Atomwaffentests haben sich radioaktive Partikel weltweit in der Atmosphäre verbreitet. In Deutschland ist die Belastung durch diese jedoch gering.

    Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl wurde in Deutschland ein flächendeckendes Messsystem entwickelt: Die Radioaktivität in der Umwelt wird ständig überwacht. Schon geringe Änderungen lassen sich erkennen. Weiterführende Informationen hierzu bietet das BfS unter www.bfs.de/DE/themen/ion/notfallschutz/messnetz/imis/imis_node.html.

    Liegen Hinweise auf eine erhöhte Strahlenbelastung in bestimmten Gebieten vor, werden auch gezielte Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt durchgeführt. Ein aktuelles Beispiel ist die Überwachung der Situation im und rund um das Endlager Asse in Niedersachsen. Hier ist die Rate an Schilddrüsenkrebs in der Bevölkerung höher als statistisch zu erwarten war. Weitere Informationen unter www.asse.bund.de.

    Studien zum Krebsrisiko: In Studien wird darüber hinaus geprüft, ob Menschen ein höheres Krebsrisiko haben, die in der Nähe von Kernkraftwerken oder Lagerstätten von radioaktiven Abfällen leben. Ein Beispiel ist etwa die deutsche KIKK-Studie zu Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken. Mehr hierzu unter www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/kikk/kikk-studie.html.

    Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) über beruflichen Strahlenschutz: www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/beruf_node.html

    Wer ist betroffen?

    Gefährdete Berufsgruppen sind etwa Bergarbeiter, Arbeitnehmer in der Kerntechnik, in Industrie, Wissenschaft und Medizin, sofern sie mit Strahlung arbeiten, außerdem Flugpersonal. Wer beruflich mit Strahlung zu tun hat, wird zum Schutz vor zu hohen Strahlendosen regelmäßig überwacht. So soll sichergestellt werden, dass geltende Grenzwerte nicht überschritten werden.

    Wie wird überwacht?

    Die Kontrolle kann durch regelmäßiges Messen der Strahlenwerte direkt am Arbeitsplatz geschehen. Besonders gefährdete Arbeitnehmer, zum Beispiel in Laboren oder in der Medizin, tragen Strahlenmessgeräte, sogenannte Dosimeter, an der Arbeitskleidung befestigt. Handwerker oder Reinigungskräfte in Anlagen mit erhöhter Strahlenbelastung, bekommen einen Strahlenpass, in dem festgehalten wird, wo, wann und in welchem Maße sie der Strahlung ausgesetzt sind.

    Zuständig für die Messungen sind die Landesbehörden und die von ihnen beauftragten regionalen Messstellen. Gemeldet werden die Ergebnisse an das bundesweite Strahlenschutzregister (SSR): www.bfs.de/DE/themen/ion/strahlenschutz/beruf/strahlenschutzregister/strahlenschutzregister.html. Seit 2014 gelten EU-weite Grundnormen und Grenzwerte.

    Wie hoch ist die berufliche Strahlenbelastung?

    Eine pauschale Aussage dazu ist schwierig, sie hängt vom Arbeitsplatz und der konkreten Arbeitssituation ab. Auswertungen des Strahlenschutzregisters aus dem Jahr 2014 belegen aber insgesamt einen verbesserten Schutz: Die durchschnittliche Strahlenbelastung, der Menschen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, ist über die letzten Jahre kontinuierlich gesunken. Die durch die Arbeit bedingte zusätzliche Dosis lag bei den mit Dosimeter überwachten Arbeitnehmern bei durchschnittlich 0,5 Millisievert.

    Die Ergebnisse zeigen allerdings auch, wie groß die Unterschiede je nach Beruf sein können: Beim Flugpersonal lag die mittlere effektive Dosis bei etwa 1,87 zusätzlichen Millisievert. Am höchsten war die zusätzliche Belastung bei Menschen, die durch ihren Beruf natürlicher Strahlung ausgesetzt waren, etwa in Schaubergwerken oder Schauhöhlen sowie in Betrieben zur Wassergewinnung: Bei diesen Berufsgruppen war die mittlere Jahresdosis zuletzt um 4,3 Millisievert erhöht.

    Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage ist kaum möglich. Zu viele verschiedene Faktoren spielen eine Rolle:

    • Welche Technik wurde angewendet: Röntgenaufnahme oder Computertomographie?
    • Welche Körperregion wurde untersucht?
    • Wie oft und in welchem Zeitraum wurde man untersucht?

    Die Strahlendosen bei den verschiedenen Untersuchungen unterscheiden sich oft erheblich voneinander. Eine einfache Zahnaufnahme beim Zahnarzt ist wesentlich weniger belastend als eine Mammographie. Eine Computertomographie des Brustkorbs ist in der Regel weniger strahlenbelastend als eine der Bauchorgane. Noch mehr Strahlung ist man zum Beispiel bei einer Darstellung der Arterien mittels einer Arteriographie ausgesetzt.

    Einen Überblick über die Höhe der Strahlenbelastung gibt das Bundesamt für Strahlenschutz im Internet unter www.bfs.de/DE/themen/ion/anwendung-medizin/anwendung-medizin_node.html sowie in seiner Broschüre "Röntgendiagnostik – Nutzen und Risiken". Diese ist im PDF-Format auf der Seite des BFS vorhanden und kann dort heruntergeladen werden unter: www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/broschueren/ion/stko-roentgen.pdf.

    Nutzen-Risiko-Abwägung: Ist das Risiko durch die vergleichsweise geringe Strahlenbelastung während der Untersuchung so hoch, dass man auf die Röntgen- oder CT-Aufnahme besser verzichtet? Oder überwiegt das Risiko, möglicherweise eine schwerwiegende Erkrankung zu übersehen?

    Die Fragestellung bestimmt die Untersuchung: Nicht alle Untersuchungsverfahren sind für jede Fragestellung gleich gut geeignet: Nicht immer reicht ein strahlungsfreier Ultraschall für die Untersuchung aus. Manchmal kann eine Röntgenaufnahme, zum Beispiel eine Mammographie, genauere Ergebnisse liefern. Und nicht alle Gewebe lassen sich mit der strahlungsfreien Magnetresonanztomographie genauso gut darstellen wie mit einer Computertomographie.

    Unnötige Untersuchungen vermeiden: Trotzdem muss für jede Röntgenaufnahme eine klare Indikation bestehen. Unnötige oder doppelte Untersuchungen sollten in jedem Fall vermieden werden: Wer den Arzt wechselt oder vom Hausarzt zu einem Facharzt überwiesen wird, sollte nach alten Aufnahmen fragen. Man kann diese den neuen Ärzten mitbringen. Oder die bisherigen Ärzte können die Aufnahmen den neuen direkt übermitteln.

    Häufige Fragen zu den Folgen von Tschernobyl und Fukushima beantwortet das BFS in der Rubrik "Häufige Fragen zum Thema ionisierende Strahlung" unter www.bfs.de/DE/service/faq/faq_node.html. Ausführliche Informationen gibt es dort außerdem auf den Themenseiten zu Tschernobyl und Fukushima.

    Belastete Nahrung: Wildpilze und Wildfleisch

    Die Reaktorunfälle in Tschernobyl und Fukushima werden noch für viele Jahre Auswirkungen auf die Belastung der betroffenen Regionen haben. Aber auch in Deutschland kann man teilweise noch erhöhte Messwerte in den Böden feststellen. Manche Lebensmittel, nicht nur aus Osteuropa, sondern auch aus einigen Regionen Deutschlands sind weiterhin belastet.

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    • Hemmung der DNA-, RNA- Proteinsynthese
    • Hemmung der Zellmitose und Zellzerstörung
    • Störung und Suppression der Immunabwehr:
      • Zelluläres und humorales Immunsystem,
      • Weißes Blutbild: Lymphozyten, Makrophagen,
      • Immunglobuline, Antikörperbildung,
        Komplement- und Interferonaktivität
    • Störung der Muko-ziliare Funktion in den Atemwegen
    • Entzündliche und blutende Lungenerkrankungen

    Folgende unspezifische gesundheitliche Beschwerden werden bei Schimmelpilz-exponierten Patienten beschrieben (Johanning 1998):

    • Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege (Nase, Nebenhöhlen,Rachen, Lunge)
    • Kopfschmerzen (Sinuses),
    • allergischer Schnupfen, Nasenbluten, erkältungsähnliche Halsschmerzen,Reizhusten,
    • Kurzatmigkeit, Engefühl in der Brust, zunehmende Luftnot bei leichter Belastung,atmungsabhängige Brustschmerzen, Brenngefühl in der Brust, Asthma-Giemen(Pfeifendes Atmen).
    • Augenreizungen: Errötung, wässrig, Lichtempfindlichkeit, evtl. Sehstörungen
    • Hautreizungen: Verbrennungsähnlich mit Errötung, Brenngefühl; “Kribbeln undBrennen” in den Fingern, den Händen und Füßen (barfüßiger Kontakt), Dermatitis in Axilla und Perigenital
    • evtl. Haarverlust (diffuse Alopezie)
    • Grippe-ähnliche Beschwerden: Fiebrigkeit, Gelenk-und Muskelschmerzen, Mattigkeit
    • Übermäßig starke körperliche und geistige Erschöpfung (Chronic Fatigue Syndrome)
    • Probleme des Zentralen Nervensytems: Kopfschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, kognitive Störungen (besonders im Sprachbereich),depressive Verstimmungen, gesteigerte Nervosität und Reizbarkeit, Schwindel- und Gleichgewichtsstörungen.
    • Magen-Darmstörungen: Übelkeit und Brechreiz, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen wie bei einem Galle-Anfall

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    Gesichter Europas
    19.05.2018 | 11:05 Uhr

    Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

    Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

    Koma ist ein längerer Zustand tiefer Bewusstlosigkeit. Ein Mensch im Koma lässt sich nicht mehr aufwecken. Im tiefsten Koma sind die normalen Reflexe außer Gefecht gesetzt. Der Betroffene wehrt keine Schmerzreize mehr ab und seine Pupillen reagieren nicht auf Licht. Manche Komapatienten gleiten auch ins sogenannte Wachkoma (apallisches Syndrom) oder erreichen einen Minimalen Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State, MCS). Andere kommen wieder zu vollem Bewusstsein, sind aber fast vollständig gelähmt (Locked-In-Syndrom).

    Der Begriff "Koma" stammt aus dem Griechischen. Er bedeutet soviel wie "tiefer Schlaf". Ein Koma ist die schwerste Form einer Bewusstseinsstörung. Seit moderne bildgebende Verfahren Einblick in die Hirnaktivitäten erlauben, hat sich das Verständnis vom Zustand des Komas grundlegend verändert. Es zeigt sich immer deutlicher, dass die Grenzen zwischen aktivem Bewusstsein und Koma fließend sind.

    Menschen, die sich im tiefen Koma befinden, lassen sich auch durch stärkere Schmerzreize nicht aufwecken. Die Augen bleiben fast immer geschlossen. Abhängig von der Tiefe des Komas unterscheidet man vier Komastufen:

    • Leichtes Koma, Stufe I: Die Patienten reagieren auf schmerzhafte Reize noch mit gezielten Abwehrbewegungen. Ihre Pupillen ziehen sich bei Lichteinfall zusammen.
    • Leichtes Koma, Stufe II: Die Patienten wehren Schmerzreize nur ungezielt ab. Der Pupillenreflex funktioniert.
    • Tiefes Koma, Stufe III: Der Patient zeigt keine Schmerzabwehrreaktion mehr, sondern lediglich ungezielte Bewegungen. Die Pupillenreaktion funktioniert nur schwach.
    • Tiefes Koma, Stufe IV: Der Patient zeigt überhaupt keine Schmerzreaktion mehr, die Pupillen sind geweitet und reagieren nicht auf Lichteinfall.

    Ein Koma kann einige Tage bis maximal mehrere Wochen andauern. Dann bessert sich der Zustand des Patienten in der Regel entweder schnell oder es tritt der Hirntod ein.

    Ein Koma wird heute zunehmend nicht als statischer Zustand begriffen, sondern als veränderlicher Prozess. So können Koma, Wachkoma (apallisches Syndrom) und Minimaler Bewusstseinszustand (Minimally Conscious State; MCS) fließend ineinander übergehen. Manche Patienten erlangen wieder das volle Bewusstsein, sind aber fast vollständig gelähmt (Locked-In-Syndrom).

    Diese Zustände unterscheiden sich vor allem im Grad der jeweiligen Hirnaktivität, den vorhandenen Reflexen und Schmerzreaktionen sowie der Fähigkeit, auf Außenreize zu reagieren. Und immer deutlicher zeichnet sich die Möglichkeit ab, dass auch im Koma Inseln von Bewusstsein vorhanden sein könnten.

    Manche Neuropsychologen gehen inzwischen davon aus, dass ein Koma kein passiver Zustand, sondern eine aktive Schutzreaktion ist. Die Betroffenen, so die Vorstellung, haben sich zwar nach einer Hirnschädigung auf eine sehr tiefe Bewusstseinsebene zurückgezogen. Mithilfe einer Therapie kann es ihnen aber gelingen, wieder Zugang zur Welt zu finden.

    Ein Koma kann direkt durch eine Verletzung oder Erkrankung des Gehirns ausgelöst werden, aber auch schwere Stoffwechselentgleisungen können in einem Koma münden. Außerdem können Vergiftungen durch Drogen oder andere Gifte die Ursache der tiefen Bewusstlosigkeit sein.

    • Kreislaufversagen
    • Sauerstoffmangel
    • Unterzuckerung (Hypoglykämie)
    • Überzuckerung (Hyperglykämie, hyperosmolares Koma, diabetisches Koma)
    • Niereninsuffizienz (urämisches Koma)
    • Leberinsuffizienz (hepatisches Koma)

    Neben dem klassischen Koma gibt es Komaformen, die mit einem gewissen Grad an Bewusstsein einhergehen.

    Wachkoma (apallisches Syndrom): Das Wachkoma ist ein Zustand im Schattenreich zwischen Koma und Bewusstsein. Der Begriff "Wachkoma" wurde in den 1970er Jahren geprägt. Die Deutsche Wachkoma Gesellschaft schätzt, dass etwa 8.000 bis 12.000 Menschen in Deutschland im Wachkoma leben.