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Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

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Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
J5, 68159 Mannheim

Tel.: 0621 1703-2001
Fax: 0621 1703-2005
E-Mail

  • Geburtsdatum/ -ort: 31.10.1965, Bad Godesberg
  • Familienstand: verheiratet mit Dipl. phys. Bettina Burghardt, 2 Kinder
  • Nationalität: Deutsch
  • 1984 - 1991: Medizinstudium, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Staatsexamen 1991
    Arzt im Praktikum: Krankenhaus Lüdenscheid, Chirurgie und Innere Medizin
    Neurologische Klinik, Universitätsklinik Bonn
  • 1987 - 1991: Wissenschaftlicher Assistent: Universität Bonn, Abteilung für Neurochemie (Ltg.: Prof. Marie Luise Rao)
    Dissertation auf dem Gebiet der Neurochemie (magna cum laude)
  • 1984 - 1991: Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn
  • 1999: Habilitation: Medizinische Fakultät der Universität Gießen
  • 1997 - 2003: Studium der Mathematik, Fernuniversität Hagen
    M.Sc. in Mathematik, 2003 (summa cum laude)
  • 1989: Cornell Universität - New York Hospital, New York City
    Gastwissenschaftler, Abteilung für Neurochemie (Prof. J. J. Mann), Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Bonn
  • 1991 - 1994: Neurologische Klinik, Rheinische Kliniken, Bonn
    Assistenzarzt: Neurologische Intensivstation, Neurologische Allgemeinstation, EEG, evozierte Potentiale und Doppler Sonographie
    Ab 1993 auch Hygienebeauftragter
  • 1994 - 1997: Psychiatrische Klinik, Klinikum der Justus-Liebig Universität,Gießen, Ärztl. Direktor: Prof. Bernd Gallhofer
    Bis 1995 Assistenzarzt auf einer beschützten Station
    Ab 1995: Dozent für Psychiatrie; Leiter der Abt. für Neuroimaging
    Ab 1996: Leiter des Neurophysiologischen Labors, Klinischer Oberarzt
  • 1999: Medizinische Fakultät der Justus-Liebig Universität, Gießen
    Bestellung zum Privatdozenten
  • 1997 - 2001: National Institute of Mental Health, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Gastwissenschaftler, Abt. für Integratives Neuroimaging (Leiter: Dr. Karen Berman)
    Schwerpunkt Entwicklung spezieller PET- und fMRI-Verfahren sowie im Bereich Elektrophysiologie, Psychopharmakologie, Schizophrenie und kognitive Dysfunktion
  • 2001 - 2005: National Institute of Mental Health, Clinical Brain Disorders Branch, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Ärztlicher und wissenschaftlicher Mitarbieter in den Bereichen bildgebende Forschung, funktionelle Bildgebung, neue analytische Methoden, transcraniale Magnetstimulation sowie automatisierte funktionelle und strukturelle Bildgebung
    Co-Direktor der Abteilung für Bildgebende Verfahren
  • 2005 - 2007: National Institute of Mental Health, Genes, Cognition and Psychosis Program, Bethesda, USA, Direktor: Dr. Daniel Weinberger
    Leiter, Abteilung für Systemische Neurowissenschaften in der Psychiatrie
    Co-Direktor der Abteilung für Bildgebende Verfahren
  • Seit Juli 2007: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
    Vorsitzender des Vorstands
    Ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
    Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, Universität Heidelberg
  • 2016: CINP Lilly Neuroscience Clinical Research Award
  • 2014: Prix ROGER DE SPOELBERCH
  • 2012: ECNP Neuropsychopharmacology Award
  • 2009: NARSAD Distinguished Investigator Award 2009
  • 2007: A. E. Bennett Research Award, Society of Biological Psychiatry
  • 2006: Joel Elkes International Award for Clinical Research, American College of Neuropsychopharmacology
  • 2006: Roche/Nature Medicine Award for Translational Neuroscience
  • 2004-2006: Bench-to-Bedside Award, NIMH/ORD/NIAAA ($200000, 2 Jahre)
  • 1999-2001: National Institutes of Health Fellows Award for Excellence in Biomedical Research
  • 2001: International Congress for Schizophrenia Research Award
  • 2000: NARSAD Young Investigator Award ($30000, 2 Jahre)
  • 1998: Bristol-Myer-Squibb Young Investigator Award
  • 1989: Travel grant, Studienstiftung des deutschen Volkes

Angelika Heimann E-Mail
Tel.: 0621 1703-2002
Fax: 0621 1703-2005

DrPH Susanne Ratzka E-Mail
Tel.: 0621 1703-2003

Robert Fecker E-Mail
Tel.: 0621 1703-1046
Fax: 0621 1703-1005

Folgendes finden Sie auf der
Forschungsseite:

  • Publikationen
  • Bücher und Buchbeiträge
  • Forschungsprojekte

bitte beachten Sie, dass ich am Montag Vormittag in der Apollonia Klinik operiere und deshalb keine Sprechstunde stattfindet.

Herzlichen Dank für ihr Verständnis.

wir begrüßen Sie herzlich auf der Website Ihrer HNO Praxis im Haus der Gesundheit in Ludwigshafen.


Die zeitnahe, kompetente und freundliche Behandlung Ihrer Beschwerden liegt uns am Herzen.

Kassen- und privatärztliche Behandlung der Erkrankungen des Fachgebietes, insbesondere auch bei Kindern.

Sprechzeiten

Kfz-Zulassung und Führerscheinstelle

Außenstellen Calmbach und Nagold

Zulassungsstelle

Die Abteilung Gesundheit und Versorgung ist Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Thema:

  • Gesundheit wie

AIDS-Beratung
Amtsärztlicher Dienst
Gesundheitsförderung und -vorsorge
Bewusste Kinderernährung
Freizeit Aktiv
Gesundheits-Informations-Datenbank (GID)
Sucht- und Gewaltprävention in Schulen
Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
Zecken
Gesundheitszeugnis/Hygieneschulung
Infektionsschutz
Fuchsbandwurm
Kopfläuse - was tun?
Meningokokken
Jugendärztlicher Dienst
Krankenhaushygiene
Reisemedizinische und Impfberatung
Impfen
Schwangerschaftskonfliktberatung
Sozialer Dienst
Trink- und Badewasserhygiene
Hinweise für Betreiber von Badeschwimmbecken und vergleichbaren Anlagen
Tuberkulose
Umweltmedizin
Zahngesundheit

  • Kommunale Kriminalprävention
  • Soziale Entschädigungen (Kriegsopfer, Wehrdienstopfer, Zivildienstopfer, Impfgeschädigte, Opfer von Gewalttaten, Gewahrsamsopfer (SED-Unrechtsbereinigungsgesetz)
  • Menschen mit Behinderung

Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Skizze
Das Landratsamt ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Sie fahren bis zum Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) und laufen von dort die Bischofstraße hoch, unter der Bahnbrücke hindurch und die Lange Steige hoch. An der Uhlandshöhe biegen Sie scharf rechts ein und laufen geradeaus bis Sie die Treppen zum Landratsamt erreichen. Ab der Uhlandshöhe ist der Weg ausgeschildert. Für diese Strecke benötigt man ca. 10 Minuten.

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Der Deutsche Pflegekongress, ebenfalls Teil des Hauptstadtkongresses, stand unter dem Eindruck der intensiven Gesetzgebung, mit der die Bundesregierung dem Pflegenotstand entgegentreten will. Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und zugleich Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, warnte vor einer mangelhaften Umsetzung der von der Großen Koalition beschlossenen Personaluntergrenzen, die im kommenden Monat in ein Gesetz gegossen werden sollen: “Aus Personaluntergrenzen können schnell Personalobergrenzen werden, die dann keine Luft mehr für zusätzliches Personal lassen”, so Bechtel.

Der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer, Markus Mai, sprach sich für eine stärkere politische Interessenvertretung für die Pflegeberufe aus. Nachdem es nun bereits in drei Bundesländern Pflegekammern gebe, müsse die Pflege auch auf Bundesebene eine starke Vertretung erhalten. „Das kann nur die Bundespflegekammer sein“, so Mai.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2018 findet vom 6. bis 8. Juni 2018 statt.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mehr als 8.000 Entscheidungsträger aus Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft kommen zusammen, wenn am nächsten Dienstag, dem 20. Juni 2017, der Hauptstadtkongress im Berliner CityCube eröffnet wird. Bei rund 150 Einzelveranstaltungen werden über 600 Referentinnen und Referenten auftreten – darunter viele Spitzenpolitiker aus Bund und Ländern, prominente Wissenschaftler und Führungspersönlichkeiten aus allen Institutionen des Gesundheitswesens.

Das Programm beim 20. Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit verspricht viel Spannung und fachlichen Austausch auf höchstem Niveau! Dafür sorgen über 150 Veranstaltungen, mehr als 600 Referenten und nicht zuletzt das Fachpublikum mit rd. 8.000 Teilnehmern. Das Programm der drei Fachkongresse und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik wird ergänzt durch besondere Veranstaltungsreihen mit ausgewählten Themenkomplexen:

Während Krankenkassen und Gesundheitspolitiker oft betonen, Deutschland habe das beste Gesundheitswesen der Welt, gibt es in internationalen Vergleichen immer wieder unangenehme Befunde. So belegt Deutschland beispielsweise bei der Sterblichkeit von stationär aufgenommenen Herzinfarktpatienten unter 31 OECD-Ländern nur Platz 25 - hinter Ländern wie Polen, Slowenien oder Großbritannien. Und trotz des großen ambulanten Sektors werden in Deutschland so viele Diabetes-Patienten wie kaum in einem anderen OECD-Land stationär aufgenommen – auch hier Platz 25, weit hinter Großbritannien, Portugal, Ungarn oder Slowenien und direkt hinter den USA.

Doch wie bewertet man ein Gesundheitssystem insgesamt? Danach, dass es die Gesundheit aller jederzeit maximal gewährleistet? Was ist dann mit der Finanzierung? Ist vielleicht ein weniger großzügiges Gesundheitssystem besser - gerade, weil es nicht für alles aufkommt? Auf die Frage, ob sie im letzten Jahr eine Zahnarztbehandlung wegen der Kosten ausgelassen hätten, antworteten in Deutschland 8 Prozent der befragten Patienten mit "ja". In Norwegen waren es 25 und in den USA 33 Prozent. In Deutschland gaben 15 Prozent der Befragten an, eine erforderliche Behandlung aus Kostengründen nicht erhalten zu haben, in den USA waren es 37 Prozent. In Großbritannien allerdings nur 4 und in Schweden nur 6 Prozent.

Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der Technischen Universität Berlin, schlägt vor, bei der Bewertung drei Ziele zu berücksichtigen: einen guten Zugang zur Versorgung, eine hohe Qualität und nicht zuletzt einen möglichst effizienten Umgang mit den eingesetzten Ressourcen. Busse hat untersucht, wie sich die allgemeine Sterblichkeit der Bevölkerung bis ins Alter von 74 Jahren in acht wohlhabenden Industrienationen seit dem Jahr 2000 im Verhältnis zu den Pro-Kopf-Ausgaben für Gesundheit entwickelt hat. Trotz einer annähernden Verdopplung der Ausgaben hierzulande liegt die Sterblichkeit nur in Großbritannien knapp und den USA deutlich höher als in Deutschland. Am effizientesten mit den Mitteln des Gesundheitswesens gingen demnach die Briten um: Pro 1.000 US-Dollar mehr Ausgaben senkten sie die Sterblichkeit je 100.000 Einwohner um 30, während dies in Deutschland nur 19 waren und in den USA sogar nur 8.

Ob Deutschland wirklich das beste Gesundheitssystem der Welt hat, diskutieren unter dem Titel „Das deutsche Gesundheitswesen: Leistungsbewertung im internationalen Vergleich“: Prof. Dr. Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin, Dr. Bernhard Gibis, Leiter des Dezernats Ärztliche Leistungen und Versorgungsstruktur der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, und Thomas Renner, Leiter des Referats Grundsatzfragen der Gesundheitspolitik des Bundesministeriums für Gesundheit.

Arbeitsbelastung, die so weit geht, dass pflegerische Bedürfnisse der Patienten nicht mehr bedient werden können, Bezahlung, die von einer Mehrheit als deutlich zu gering empfunden wird, und geringe Anerkennung des Pflegeberufes innerhalb und außerhalb des Gesundheitswesens – die Pflegerinnen und Pfleger in Deutschland haben davon die Nase voll. Sie sagen: Bislang haben weder die einzelne Pflegekraft noch die Pflegeverbände ein echtes Mitgestaltungsrecht für die Gesundheits- und Pflegeversorgung. Fach-, Rechts- und Finanzfragen werden von Dritten, insbesondere von der Ärzteschaft, entscheidend geprägt. Es bestehe Handlungsbedarf, um die Pflege als gleichberechtigten Leistungserbringer strukturell zu stärken und „auf Augenhöhe“ zu bringen.

Die Frage gilt als äußerst umstrittenen: Bevorzugen Patienten die medizinische Versorgung in direkter Nachbarschaft oder nehmen sie gegebenenfalls lieber die Anreise zu einem auf bestimmte Erkrankungen spezialisierten zentralen Klinikum in Kauf? Der Krankenhaus Rating Report 2017 hat herausgefunden: Krankenhäuser mit einem hohen Spezialisierungsgrad weisen eine signifikant höhere Patientenzufriedenheit auf. Damit zeigt sich, dass ein hoher Grad an Spezialisierung nicht nur bessere medizinische Ergebnisse bringt, sondern auch von den Patienten geschätzt wird.

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The Institute of Tropical Medicine and International Health of Charité – Universitätsmedizin Berlin contributes nationally and internationally to health promotion as well as prevention and treatment of tropical diseases.

In our Travel Clinic you will be individually consulted before your travel by specialized doctors on all relevant medical questions including current recommendations on malarial prophylaxis. All necessary vaccinations are offered. The Institute is also an official yellow fever vaccination center.

In our Outpatient Clinic we offer specialized services for the diagnosis and treatment of tropical diseases. In addition, our diagnostic laboratory offers a variety of investigation with a focus on parasitic infections, including rare parasitic infections.

The main Research areas of the Institute are malaria, helminthiases, diabetes, HIV/AIDS and other infectious diseases in developing countries. On behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) the Institute of Tropical Medicine conducts partnership projects with clinics in Rwanda, Sierra Leone and Uganda. Globally, the Tropical Institute advises and supports institutions dealing with neglected tropical diseases.

Teaching at the Institute of Tropical Medicine and International includes the internationally recognised post-graduate Master of Science in International Health Program, Diploma- and Certificate degrees. The training and further education program of the Institute addresses clinicians and other health-related professions.

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Vom Seemann Kuttel Daddeldu

Eine Bark lief ein in Le Haver,
Von Sidnee kommend, nachts elf Uhr drei.
Es roch nach Himbeeressig am Kai,
Und nach Hundekadaver.
Kuttel Daddeldu ging an Land.
Die Rü Albani war ihm bekannt.
Er kannte nahezu alle Hafenplätze.
Weil vor dem ersten Hause ein Mädchen stand,
Holte er sich im ersten Haus von dem Mädchen die Krätze.
Weil er das aber natürlich nicht gleich empfand,

Ging er weiter – kreuzte topplastig auf wilder Fahrt.
Achtzehn Monate Heuer hatte er sich zusammengespart.
In Nr. 6 traktierte er Eiwie und Kätchen,
In 8 besoff ihn ein neues, straff lederbusiges Weib.
Nebenan bei Pierre sind allein sieben gediegene Mädchen
Ohne die mit dem Zelluloid-Unterleib.
Daddeldu, the old Seelerbeu Kuttel,
Verschenkte den Albatrosknochen,
Das Haifischrückgrat, die Schals,
Den Elefanten und die Saragossabuttel.
Das hatte er eigentlich alles der Mary versprochen,
Der anderen Mary; das war seine feste Braut.
Daddeldu – Hallo! Daddeldu,
Daddeldu wurde fröhlich und laut.
Er wollte mit höchster Verzerrung seines Gesichts
Partu einen Niggersong singen
Und „Blu beus blu“.
Aber es entrang sich ihm nichts.
Daddeldu war nicht auf die Wache zu bringen.
Daddeldu Duddel Kuttelmuttel, Katteldu
erwachte erstaunt und singend morgens um vier
Zwischen Nasenbluten und Pomm de Schwall auf der Pier.
Daddeldu bedrohte zwecks Vorschuß den Steuermann.
Schwitzte den Spiritus aus. Und wusch sich dann.
Daddeldu ging nachmittags wieder an Land,
Wo er ein Renntiergeweih, eine Schlangenhaut,
Zwei Fächerpalmen und Eskimoschuhe erstand.
Das brachte er aus Australien seiner Braut.

Abendgebet einer erkälteten Negerin

Ich suche Sternengefunkel.
Sonne brennt mich dunkel.
Sonne drohet mit Stich.
Warum brennt mich die Sonne im Zorn?
Warum brennt sie gerade mich?
Warum nicht Korn?

Ich folge weißen Mannes Spur.
Der Mann war weiß und roch so gut.
Mir ist in meiner Muschelschnur
So neglige zu Mut.

Kam in mein Wigwam
Weit über das Meer,
Seit er zurückschwamm,
Das Wigwam
Blieb leer.

Drüben am Walde
Kängt ein Guruh – –
Warte nur balde
Kängurst auch du.

Ich bin fast
Gestorben vor Schreck:
In dem Haus, wo ich zu Gast
War, im Versteck,
Bewegte sich,
Regte sich
Plötzlich hinter einem Brett
In einem Kasten neben dem Klosett,
Ohne Beinchen,
Stumm, fremd und nett
Ein Meerschweinchen.
Sah mich bange an,
Sah mich lange an,
Sann wohl hin und sann her,
Wagte sich
Dann heran
Und fragte mich:
„Wo ist das Meer?“

Lampe und Spiegel

„Sie faule, verbummelte Schlampe!“
sagte der Spiegel zur Lampe.
„Sie altes, schmieriges Scherbenstück!“
gab die Lampe dem Spiegel zurück.

Der Spiegel in seiner Erbitterung
bekam einen ganz gewaltigen Sprung.
Der zornigen Lampe verging die Puste:
Sie fauchte, rauchte, schwelte und ruste.

Das Stubenmädchen ließ beide in Ruhe
und doch – man schob ihr die Schuld in die Schuhe.

Ohrwurm und Taube

Der Ohrwurm mochte die Taube nicht leiden.
Sie haßte den Ohrwurm ebenso.
Da trafen sich eines Tages die beiden
in einer Straßenbahn irgendwo.

Sie schüttelten sich erfreut die Hände
und lächelten liebenswürdig dabei
und sagten einander ganze Bände
von übertriebener Schmeichelei.

Doch beide wünschten sie sich im stillen,
der andre möge zum Teufel gehn,
und da es geschah nach ihrem Willen,
so gab es beim Teufel ein Wiedersehn.

Wie mag er aussehen?

Wer hat zum Steuerbogenformular
den Text erfunden?
Ob der in jenen Stunden,
da er dies Wunderwirr gebar,
wohl ganz — oder total — war?

Du liest den Text. Du sinnst. Du spinnst.
Du grinst – „Welch Rinds“ – Und du beginnst
wieder und wieder. Eisigkalt
kommt die Vision dir „Heilanstalt“.

Für ihn? Für dich? – Dein Witz erblaßt.
Der Mann, der jenen Text verfaßt,
was mag er dünkeln oder wähnen?
Ahnt er denn nichts von Zeitverlust und Tränen?

Wir kommen nicht auf seine Spur.
Und er muß wohl so sein und bleiben.
Auf seinen Grabstein sollte man nur
den Text vom Steuerbogen schreiben.

Deutsche Frau, dich ruft der Barrn,
Denn dies trauliche Geländer
Fördert nicht nur Hirn und Harn,
Sondern auch die Muskelbänder,
Unterleib und Oberlippe.
Sollst, das Hüftgelenk zu stählen,
Dich im Knickstütz ihm vermählen.
Deutsches Weib, komm: Kippe, kippe!

Deutsche Frau, nun laß dich wieder
Ellengriffs im Schwimmhang nieder.
So, nun Hackenschluß! Und schwinge!
Schwinge! Hurtig um den Leib!
Oh, es gibt noch wundervolle
Dinge. Rolle rückwärts! Rolle!
Rolle rückwärts, deutsches Weib!

Deutsche Jungfrau, weg das Armband!
In die Hose! Aus dem Rocke!
Aus dem Streckstütz in den Armstand,
Nur die Flanke. Sehr gut! Danke!
Deutsches Mädchen- Hocke, Hocke!

Mußt dich keck emanzipieren
Und mit kindlichem „Ätsch-Ätsche“
Über Männer triumphieren,
Mußt wie Bombe und Kartätsche
Deine Kräfte demonstrieren.
Deutsches Mädchen- Grätsche! Grätsche!

Was die Irre sprach

Wir armen Schizophrenen!
Wir sind nur ein Begriff.
Wir lassen uns endlos dehnen.
Aber es war ein englisches Schiff.

Ich weiß, Sie möchten was fragen;
Seien Sie ruhig ganz streng zu mir.
Sie sind nur glücklich, und ein Tier –
Muß man treten und schlagen.

Die Blicke sind selbstverständlich
Bei Kapitänen Befehle.
Ich habe auch Eure Seele,
Aber – die Schwester lügt. Sie lügt schändlich.

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JUNIOR Bundeswettbewerb 2018

Herzlich Willkommen auf unserer Website.

Gesundheit beginnt im Mund, denn nicht nur der Mund erkrankt, sondern der gesamte Mensch. Deshalb bezieht die ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde den gesamten menschlichen Organismus mit ein.

Primar: Dr. Roger Pycha
Pflegekoordination auf der Abteilung: Markus Fischnaller
Pflegekoordination in der Ambulanz: Rita Agreiter
Pflegekoordination im Übergangswohnheim für psychisch Kranke: Margareth Nocker
Tel.: 0474 586 300
Fax: 0474 586 341

Besuchszeiten Bettenstation:
13:00 - 20:00 Uhr
Samstag, Sonntag und feiertags zusätzlich: 10:00 - 11:00 Uhr

Dr. Roger Pycha (Primar), Dr.in Kathrin Hofer, Dr.in Renate Hofer, Dr. Markus Karl Huber, Dr. Christian Macina, Dr. Claudius Rautmann, Dr. Ivano Simioni, Dr.in Alina Gabriela Talamba
Ärzte/Ärztinnen mit Werkvertrag: Dr.in Sabine Schmal-Thalmann, Dr. Rudolf Schöpf

Dr.in Helga Call, Dr.in Claudia Jesacher, Dr. Erwin Kirchler, Dr.in Maria Luise Mairhofer, Dr.in Helga Niederkofler

Unser Anliegen ist es, psychische Störungen und schwere seelische Krisen zu verhindern (Vorbeugung), zu erkennen (Diagnose) und in der wirksamsten Weise zu behandeln (Therapie, Rehabilitation).

  • Information und Beratung
  • Ambulante Behandlung am Zentrum psychischer Gesundheit Bruneck (ZPG)
  • Stationäre Behandlung an der Abteilung für Psychiatrie Bruneck
  • Behandlung an anderen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen
  • Weitervermittlung an das Therapiezentrum Bad Bachgart und die Universitätsklinik Innsbruck
  • Übergangswohnheim für psychisch Kranke
  • Vermittlung an die uns angeschlossenen Rehastrukturen
  • Behandlung im Day-and-Night-Hospital - noch nicht in Betrieb
  • Betreuung im krankenhausinternen Rehabilitationszentrum

Sie befindet sich im ersten Stock, Neubau L. Die Abteilung umfasst Betten für stationäre PatientInnen sowie Day-Hospital-Plätze. Es arbeitet hier ein multiprofessionelles Team, gibt gefächerte Unterstützung und Hilfe für Menschen mit psychiatrischen/psychischen Erkrankungen, Problemen und Belastungen.
Angeboten werden ärztliche Behandlung, Diagnostik, medikamentöse Therapien, Elektrokonvulsion, Gruppen- sowie Einzelpsychotherapie, Entspannungstherapie, Ohrakupunktur nach der NADA-Methode, kognitives Training und Kreativ-Therapien (Ergo-, Musik-, Kunst- und Schreibtherapie). Diese werden gestützt durch ein geschultes Pflegeteam; Sozialassistenten gewähren die geeignete soziale Unterstützung.

Das am 01.12.2015 eröffnete „Rehabilitationszentrum für Psychisch Kranke" kann bis zu 12 psychisch kranke Menschen aufnehmen, die aufgrund ihrer Störung Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung aufweisen und die Motivation haben, freiwillig eine längerfristige Therapie zu machen. Das Ziel des Reha-Aufenthaltes ist, die Chronifizierung der Erkrankung möglichst zu verhindern und längerfristig wieder möglichst selbstständig am Leben teilzunehmen. Ein vielseitiges Team aus Fachärzten/innen, Psychologen/innen, Pflegern/innen und Therapeuten/innen arbeitet mit den Betroffenen gezielt daran, damit sie ihren Platz inmitten der Gesellschaft wieder einnehmen können. Der Betroffene wird aktiv in die Planung und Definition der persönlichen Ziele eingebunden, um die Entwicklung sowie das Training bestimmter Fähigkeiten in diversen Lebensbereichen anzustreben.

Der Aufenthalt an der REHA ist freiwillig, zielorientiert sowie zeitlich definiert. Die Dauer des Aufenthaltes kann je nach Zielsetzung variabel gestaltet werden und kann von einigen Wochen bis einigen Monaten bis hin zu maximal 12 Monaten betragen. Danach ist die Entlassung in die Ursprungsfamilie oder in die bestehenden sozialen Strukturen im Territorium (Wohngemeinschaften, Sägemüllerhof, usw.) vorgesehen.

An allen Abteilungen der Krankenhäuser Bruneck und Innichen können Menschen, die neben ihren körperlichen Krankheiten an psychischen Störungen, psychosomatischen Erkrankungen und schweren seelischen Krisen leiden, von verschiedenen Fachleuten unseres Dienstes behandelt und betreut werden. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Inneren Medizin Bruneck und Innichen.

Wo: Zentrum für psychische Gesundheit, Spitalstraße 11, Bau L, Parterre
Wann: Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Vormerkungen: Zentrum für psychische Gesundheit, Tel. 0474 586 340 oder 0474 586 342, Montag - Freitag, 08:00 - 16:00 Uhr
Zugang: ohne Bewilligung des Hausarztes oder Abteilungsarztes
Fax: 0474 586 341

Anmerkung:
Das Zentrum für psychische Gesundheit ist Anlaufstelle für Rat und Hilfe Suchende in seelischen Nöten, Krisensituationen und/oder psychiatrischen Erkrankungen, sowie auch Beratungsstelle für Familienmitglieder psychiatrisch erkrankter Patienten.
Die Mitarbeiter des Zentrums garantieren psychiatrische und psychologische Beratung und Behandlung sowie soziale Hilfestellungen.
Die ersten Kontaktpersonen für Betroffene oder Familienangehörige sind die Mitarbeiter des Pflegepersonals des ZPG. Sie versuchen, die Dringlichkeit und Wichtigkeit der Anliegen zu verstehen und vermitteln entsprechend rasche Termine bei Psychiatern, Psychologen und Sozialassistenten. Bitte erklären Sie deshalb Ihr Anliegen genau, auch am Telefon!

Der erste Schritt ist schwer,
aber wir wissen das und stehen Ihnen gerne bei:
Suchen Sie Hilfe!

Spezielle Therapieangebote im Zentrum für psychische Gesundheit

Psychotherapie:

  • Psychodiagnostische Abklärungsgespräche und Durchführung psychologischer Tests
  • Einzel-, Paar- und Familientherapien
  • Beratung und Therapie bei Essstörungen in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team

(Ohr-)Akupunktur: NADA-Methode

Vermittlung an die uns angegliederten Strukturen:
Bei Bedarf überweisen wir an konventionierte therapeutische Strukturen im In- und Ausland (Bad Bachgart, Rodeneck, oder an die Universitätsklinik für Psychiatrie in Innsbruck)

Sozialpsychiatrische Rehabilitation im Pustertal

PatientInnen, die sowohl stationär als auch ambulant behandelt werden und die aufgrund ihrer Erkrankung soziale Integrationsmöglichkeiten vernachlässigt haben, werden von unseren SozialassistentInnen bei der Reintegration in das soziale Netz mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt. Unsere Strukturen bieten:

Es bietet mittel- bis langfristige Unterkunft für 12 Personen. Großer Wert wird auf gemeinsame Tätigkeiten und gemeinsames Wohnen gelegt. Dabei geht es in erster Linie um die Bewältigung der Alltagsaktivitäten. In kleinen Gruppen wird die Hausarbeit organisiert, vom Essenholen bis zum Bügeln. Weiters ist die Teilnahme an dem Angebot des Psychiatrischen Dienstes wie Ergotherapie und Therapiegruppen möglich. Die BewohnerInnen können den nahe gelegenen Treffpunkt für psychisch Kranke besuchen und mitgestalten. Viele HeiminsassInnen gehen auswärts zur Arbeit oder zur Beschäftigungstherapie. Ein/Eine KrankenpflegerIn ist rund um die Uhr im Heim anwesend und garantiert die medizinische Betreuung, auch verschiedene TherapeutInnen und Fachkräfte sind zeitweise dort tätig.
Da das Wohnheim auf dem Krankenhausgelände liegt und PsychiaterInnen sofort erreichbar sind, ist es neben der Abteilung auch der Ort für Kriseninterventionen - für rasche Aufnahmen zur Entlastung von Betroffenen und Familien.

Anschrift: Karl Told Straße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 586 390

Auf dem "Sägemüllerhof" leben und arbeiten psychisch kranke Menschen, die auf ein möglichst eigenständiges Leben außerhalb des Hofes vorbereitet werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Dienst wird eine ganzheitliche Rehabilitation gewährleistet. Die Bewohner lernen, durch das Übernehmen von Aufgaben in den Wohngemeinschaften, in den Werkstätten und in der Landwirtschaft Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft zu tragen.
Die Beschäftigung von psychisch Kranken auf dem Bauernhof hat eine lange Tradition und zählt therapeutisch zu den wirksamsten Tätigkeiten. Sie ist sowohl ökologisch wie wirtschaftlich interessant.
Der "Sägemüllerhof" beherbergt eine Wohngemeinschaft für neun und eine zweite für fünf Personen sowie vier Kleinwohnungen für vier Personen. Arbeitsangebot besteht für bis zu 26 Personen in den Bereichen Landwirtschaft, Wollverarbeitung, Weberei und Hauswirtschaft.
Die Aufnahme erfolgt über ein psychiatrisches Gutachten auf Beschluss der Sozialdienste Pustertal, die das Zentrum führen.

Anschrift: Mühlweg 10, 39030 Gais
Telefon: 0474 504 097
Fax: 0474 505 610
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 13:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Die Tagesstätte bietet eine sinnvolle Tagesstrukturierung für Menschen mit psychischen und sozialen Problemen. Zugleich dient dieses Angebot der Vorbeugung und Verminderung von stationären Aufenthalten.

Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr

Der Treffpunkt ist eine Kontaktstelle für Menschen mit psychischen Problemen, für Freunde, Bekannte und Interessierte. Er gilt als Ort des gemütlichen Beisammenseins und der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Getränke werden zum Selbstkostenpreis serviert, verschiedene Spiele stehen zur Verfügung. Daneben bietet der Treffpunkt gezielte Informationen und spezielle Angebote der Selbsthilfe in zwangslosem Rahmen.
Der Treffpunkt wird von verschiedenen Therapie- und Selbsthilfegruppen, vom Betroffenenverein "Lichtung" und vom "Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker" mitbenützt.

Anschrift: Andreas-Hofer-Straße 15 f, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 815
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 14:00 - 19:30 Uhr; Sonntag, 14:00 - 20:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Nähere Auskünfte erteilt der Sägemüllerhof.

Dort arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungsformen, psychisch Kranke und Suchtkranke. Mit Unterstützung der Werkerzieher werden sie auf ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft vorbereitet. Das angebotene Arbeitstraining umfaßt die Bereiche Metall- und Holzverarbeitung sowie Recycling von Elektronikschrott. Zum Teil werden Firmenaufträge ausgeführt, oder - wie im Holzbereich - Eigenprodukte hergestellt. Für Menschen, die nicht vor Ort arbeiten können, wird auch Heimarbeit angeboten. Alle Beschäftigten erhalten monatliche Prämien.
Die Eingliederung in den freien Arbeitsmarkt wird langfristig geplant und vom Eingliederungsdienst koordiniert. Die Aufnahme psychisch Kranker erfolgt aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens durch Beschluss der Sozialdienste, die die Werkstatt führen.

Anschrift: Zum Hohen Kreuz 8, St. Georgen, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 313
Fax: 0474 550 313
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Ziel dieser Organisation ist die landesweite Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Problemen. Der Verein ist 1997 in Bruneck entstanden, zählt inzwischen 400 Mitglieder und umfasst folgende Tätigkeiten:

  • Erstinformation und Gespräche von Betroffenen zu Betroffenen über Hilfen in Gesundheits- und Sozialdiensten, privaten Organisationen und Verbänden.
  • Aufklärung und Vorbeugung - Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sollen bestehende Informationsdefizite und Schwellenängste abgebaut werden. Ein Netzwerkprojekt "Sein oder Nicht Sein" beinhaltet Suizidvorbeugung für jedermann und in den Schulen.
  • Freizeitaktivitäten - Die Freizeitinitiativen "Känguruh" und "Eisacktal" veranstalten gemeinsame Ausflüge und Fahrten, gesellige Nachmittags- und Abendtreffen, sportliche Ereignisse, Grillparties, Kurse, Aktivitäten mit anderen Vereinen u.v.m.
  • Selbsthilfe - "Club D&A" Gruppen (Selbsthilfe bei Depressionen und Angststörungen) arbeiten über ganz Südtirol verstreut.

Anschrift: Dantestraße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 530 266
Öffnungszeiten: Montag- Mittwoch, 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr; Donnerstag, 14:00 - 17:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Angehörige von psychisch Leidenden gründeten den politisch unabhängigen und ehrenamtichen Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, um die Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Familien zu erreichen. Seine Haupttätigkeit liegt in der politischen Vertretung, in der Beratung und Unterstützung der Mitglieder, in der Sensibilisierung und Aufklärung zum Abbau der Vorurteile, in der Intervention zur Verbesserung der psychosozialen Dienstleistungen.

Verbandssitz: Galileo-Galilei-Straße 4/a, 39100 Bozen
Telefon: 0471 260 303
Fax: 0471 408 687
E-Mail: info@selbsthilfe.it
Internet: www.selbsthilfe.it

Psiram (früher EsoWatch) versorgt Sie mit dem notwendigen Realismus zu den Themen Esoterik, Religion, Gesundheit, und hilft Ihnen dabei, Ihren Geldbeutel zu schonen. Psiram präsentiert falsche Prediger, Ideologen, Scharlatane und Betrüger. Psiram versteht sich als kritischer Verbraucherschutz vor scheinheiligen, nutzlosen und wirkungslosen Produkten, Therapien und Ideologien.

Aktuelle Ereignisse zu den Themen der Esoterik, Medizin und Naturwissenschaft

Informative Artikel zur Aufklärung über irrationale Glaubenssysteme

Diskussionen zu Artikeln und allem anderen zwischen Himmel und Erde

Seit über 25 Jahren ist die ärztliche Versorgung in Johannesberg mit dem Namen Dr. Diehlmann verbunden. Deshalb luden die Ärzte am 28.09.2014 nach dem Dankgottesdienst zu der 25-Jahre-Feier im Mehrgenerationenhaus in Johannesberg ein, wie vom Main-Echo ausführlich berichtet.

Was Gewalt aus Kindern machen kann. Hausarrest und Fernsehverbot, Liebesentzug und Schläge galten lange Zeit als probate Mittel in der Kindererziehung. Heute weiß man jedoch, wie sehr Kinder unter dieser Gewalt leiden, mit Folgen bis ins Erwachsenenalter hinein. In ihrer Sprechstunde hat Frau Dr. med. Anke Diehlmann immer wieder mit ehemaligen Opfern solch rigoroser Erziehungsmaßnahmen […]

Bevormundung und Demütigung, dressierende Blicke und Strafandrohung werden immer wieder als probate Mittel in der Kindererziehung propagiert; selbst Körperverletzungen und Verstümmelungen finden in der Welt noch gesellschaftliche Akzeptanz. Dagegen wehrt sich die Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Anke Diehlmann und sie enthüllt die psychobiologische Gesetzmäßigkeit des Konfliktes zwischen dem, was wir tatsächlich erlebt haben und […]

Wir verstehen Gesundheit und Krankheit ganzheitlich. Erfahrung, Kompetenz und Empathie - das ist unser Praxisteam!Mein Team besteht aus qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Wir legen hohen Wert auf ein freundliches und menschliches Miteinander - auch innerhalb des Teams. Denn wenn Motivation und Klima stimmen, werden auch Sie sich als Patient bei uns wohl fühlen. Unser größter Erfolg sind glückliche Patienten die gerne zu uns kommen und sich menschlich und medizinisch gut betreut fühlen!

Der Mensch ist für uns keine Maschine, bei der bei Schaden ein Teil ausgetauscht oder repariert werden muß, sondern eine zusammenhängende Ganzheit; eine Person, die aus Körper, Geist und Seele besteht und deren einzelne Glieder miteinander in regelmäßiger Wechselbeziehung stehen.Deshalb versuchen wir bei Diagnose und Therapie auch dieser Ganzheit gerecht zu werden und beziehen u. a. auch seelische Faktoren mit ein (z. B. mit der Frage nach beruflichen oder familiären Belastungen). weiter lesen (Grundlagen) [. ]

Liebes Praxisteam,
Sie sind so ein total reizendes Praxisteam, freundlich, zuvorkommend und immer fröhlich. Man fühlt sich sehr wohl bei Ihnen. So, das muss mal gesagt werden.

Seien Sie gegrüsst von mir

Guten Morgen Herr Dr. Dr. Beck,
ich möchte Ihnen unbedingt mitteilen, dass Sie in meinen Augen der perfekteste Arzt sind, den man im Laufe seines Lebens treffen kann.
Zugegeben, das Ergebnis der Speichelprobe schockierte mich schon, zumal ich nie von einem Mangel an Cortisol ausging. Jetzt bin ich aber glücklich zu wissen, was mit mir los ist und kann herausfinden, wo ich mich energiemäßig noch immer zu sehr verausgabe.
Vielen herzlichen Dank für Ihren großartigen Einsatz zum Wohle Ihrer Patienten.

Passen Sie aber auch auf Ihre Gesundheit auf, wir brauchen Sie.

Fr. Dr. med. Idriss (Anästhesistin, München)

Obwohl ich selber als Ärztin 20 Jahre in der Anästhesie tätig bin, musste auch ich 2 Jahre im Dschungel umherirren, um endlich einen Weg der Linderung meiner Symptome zu finden.

Um es vorweg zu nehmen: hat man einmal Dr. Beck und seine Therapiemöglichkeiten kennen gelernt, kann man sich viele weitere Arztbesuche in unterschiedlichen Fachrichtungen sparen, weil hier von der Wurzel her behandelt wird - Stichwort: "Ursachen behandeln" - und nicht an der Oberfläche gekratzt wird.

In einem Satz, liebe Frauen und Männer, geht zu Dr. Beck, weil - wie gesagt -: " hier wird Dir geholfen!"

Fr. Dr. med. Idriss, Anästhesistin, München

Constance Maguet (München)

Das Credo von Dr. Dr. Beck: „Ich habe Zeit für Sie - und ich nehme mir Zeit für Sie“. Das ist das Wertvollste und heute sehr sehr selten bei einem Arzt. Man bekommt das Gefühl, gut aufgehoben und verstanden zu sein - gepaart mit viel Kompetenz - einfach unschlagbar!

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‘Belonging’ is a fundamental aspect of human life. People’s increasing mobility and global dis-, and replacement in the context of recurring environmental, political and humanitarian crises profoundly shape the experience, interpretation, and negotiation of belonging. At the 2017 conference of…

Refuge Europe at its Limits? Limits and Contradictions of the Political and Moral Ideal – Conference report

For the first time in over sixty years Germany has seen the rise of a far-right party to the Bundestag, drastically reshaping its political landscape. Following the last federal elections, the party Alternative für Deutschland (AfD) has become the third…

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AHPGS
Sedanstr. 22
79098 Freiburg

Telefon: +49 761 / 208 533 0
E-Mail: ahpgs [at] ahpgs.de

Akkreditierungsverfahren werden nach neuem Recht durchgeführt, wenn der Vertrag ab dem 01.01.2018 geschlossen wurde. Grundlage hierfür sind der „Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag)“ – StAkkrStV – sowie die „Musterrechtsverordnung gemäß Art 4 Abs. 1 – 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag“ – MRVO – bzw. die von den Ländern erlassenen Rechtsverordnungen. Eine wesentliche Änderung ist, dass der Akkreditierungsrat über die Akkreditierung auf der Grundlage eines von der Agentur durchgeführten Begutachtungsverfahrens entscheidet.

Die AHPGS bietet diesen Workshop an, um die für Akkreditierungen verantwortlichen Personen in den Hochschulen sowie Gutachterinnen und Gutachter über das neue System zu informieren:

  • Rechtsgrundlagen und Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens,
  • Zuständigkeiten und Aufgaben von Hochschule, Agentur und Akkreditierungsrat,
  • Anforderungen an und Kriterien für Studiengänge (Programmakkreditierung) und bezogen auf das Qualitätsmanagementsystem (Systemakkreditierung) sowie Änderungen im neuen System,
  • Hinweise zur Erstellung des Selbstberichts.

Gerne nehmen wir im Vorfeld Fragen entgegen und gehen im Workshop darauf ein.

Referentin: Eva Pietsch, Rechtsanwältin

Ort: AHPGS, Sedanstraße 22, 79098 Freiburg

Teilnahmegebühr: 195,00 Euro

Anmeldungen bitte per mail (ahpgs@ahpgs.de) oder telefonisch (0761/208 5330) bis zum 30.04.2018. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Am 15./16.02.2018 fand in Windenreute bei Freiburg die 16. Gremientagung der AHPGS statt. Das Programm hat die aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungssystem und die Weiterentwicklung des neuen Akkreditierungssystems, das mit dem Studienakkreditierungsstaatsvertrag am 01.01.2018, in Kraft getreten ist, adressiert.

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag enthält in Art. 4 eine Ermächtigung für Rechtsverordnungen der Länder zur Regelung des Näheren zu den formalen Kriterien, den fachlich-inhaltlichen Kriterien, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung der Gremien. Die Musterrechtsverordnung wurde von der KMK in ihrer Sitzung am 07.12.2017 beschlossen. Diese ist Grundlage für die von den Ländern zu erlassenden Rechtverordnungen.

Nähere Informationen zum KMK-Beschluss sind abrufbar unter:

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag ist am 01.01.2018 in Kraft getreten. In Bezug auf die Neuordnung des Akkredtierungssystems 2018 hat der Akkreditierungsrat den Studienakkreditierungsstaatsvertrag und weitere Dokumente veröffentlicht. Bei Fragen zu den anstehenden Neuordnungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Der aktuelle Masern-Ausbruch hat ein erstes Opfer gefordert: In Berlin ist ein kleiner Junge den Folgen der Infektionskrankheit erlegen. Impfungen sollten das Virus in Deutschland eigentlich bis 2015 ausrotten.

Masernvirus: Eine Impfung schützt zuverlässig vor einer Ansteckung

Berlin - In Berlin ist ein Kleinkind an Masern gestorben. Der Junge im Alter von anderthalb Jahren sei am 18. Februar in einem Krankenhaus der Infektionskrankheit erlegen, sagte Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU) am Montag. Wie er sich angesteckt hat, ist noch unklar. "Das Kind war geimpft, aber nicht gegen Masern", sagte Czaja. Es hatte demnach keine chronischen Vorerkrankungen.

In der Kindertagesstätte des Jungen seien alle "notwendigen Maßnahmen" eingeleitet worden: In solchen Fällen würden Kontaktpersonen und deren Impfstatus geprüft, sagte eine Sprecherin Czajas.

In der Hauptstadt grassiert seit Oktober eine Masern-Welle. Von Ausbruchsbeginn bis zum 23. Februar wurden 574 Masern-Fälle gemeldet. Dies ist der größte Ausbruch der Krankheit in Berlin seit Einführung des Infektionsschutzgesetzes 2001. Der Tod des kleinen Jungen mache deutlich, dass es sich um eine schwerwiegende Erkrankung handele, sagte Senator Czaja.

Eine Sekundarschule in Berlin-Lichtenrade blieb am Montag vorsorglich geschlossen. Grund für die Schließung sei ein schwerwiegender Verlauf der Infektionskrankheit bei einem Jugendlichen, sagte eine Sprecherin des Berliner Senats.

Eigentlich hatte sich Deutschland in Absprache mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ziel gesetzt, die Masern bis 2015 auszurotten. Davon ist das Land jetzt weit entfernt.

Masern sind nicht nur eine Kinderkrankheit, auch Erwachsene können sich mit dem Virus infizieren. Bei den 18- bis 44-Jährigen sei die Impfquote noch deutlich geringer als bei den Berliner Schulkindern, teilte die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales mit. In dieser Altersgruppe erkrankten aktuell die meisten Menschen.

Zwei Altersgruppen besonders gefährdet

Das Masernvirus ist hoch ansteckend und wird durch Tröpfchen übertragen. Eine Infektion kann schwere Komplikationen wie eine Lungen- oder Gehirnentzündung nach sich ziehen. Zwei Altersgruppen sind besonders gefährdet: Erwachsene über 20 und Kinder bis fünf Jahre. Laut Statistik sterben zwei bis drei von 1000 Patienten an den Folgen einer Masern-Infektion.

Die Berliner Gesundheitsverwaltung rief mit Nachdruck dazu auf, alle noch nicht immunisierten Kinder und Erwachsenen zu impfen. Czaja forderte alle Bürger auf, ihren Impfschutz zu überprüfen. "Es gibt viele Impfgegner, die Masern als Kinderkrankheit abtun", kritisierte er. Zwar seien mehr als 90 Prozent der Berliner Kinder bei der Einschulung geimpft. Große Lücken gebe es aber bei Erwachsenen - vor allem denjenigen, die nach 1970 geboren wurden.

Warum es gerade in Berlin immer wieder einmal zu Masern-Ausbrüchen kommt? Bei Schülern seien die Impfraten in Berlin nicht schlechter als anderswo, sagte die amtierende Leiterin des Fachbereichs Impfprävention am Robert Koch-Institut (RKI), Anette Siedler. Allerdings bestehe bei der zweiten Masern-Impfung noch Nachholbedarf. Ausbrüche in Berlin sieht sie weniger in Zusammenhang mit Impfverweigerern: Die Großstadt mit ihren Großveranstaltungen und dem Zusammenleben vieler Menschen auf engem Raum biete der Krankheit eher einen Nährboden.

Der aktuelle Ausbruch löste auch eine politische Debatte über eine eventuelle Wiedereinführung der Impfpflicht aus. Während sich Gesundheitspolitiker der großen Koalition grundsätzlich offen äußerten, gab es bei bei Grünen und Linken Widerspruch.

"Ein Zwang zur Impfung geht zu weit", sagte Katja Dörner, Fraktionsvize der Grünen im Bundestag. "Impfskeptiker bringt man nicht durch Zwang zum Umdenken, sondern durch umfassende, unabhängige Beratung", sagte die Grünenpolitikerin der "Welt".

Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) sollte die erste Masern-Impfung, meist in Kombination mit dem Schutz vor Mumps und Röteln (MMR), vom 11. bis 14. Lebensmonat erfolgen. Eine zweite Impfung folgt optimalerweise zwischen dem 15. und dem 23. Lebensmonat - um jene Kinder zu erreichen, deren Immunsystem nach der ersten Impfung keinen ausreichenden Schutz aufgebaut hat.

Japanischer Minister für Verbraucherschutz besucht das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die rund zehnköpfige japanische Delegation informierte sich vor Ort über Aufgabenschwerpunkte des Bundesinstituts.

Ob Salmonellen oder Antibiotikaresistenzen, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Mikroplastik in Lebensmitteln - welche gesundheitlichen Risiken sind Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt?

Anlässlich eines Vergiftungsfalles durch ein Kartoffelgericht, bei dem im November 2015 eine Familie erkrankt war, nachdem sie ein Kartoffelgericht mit hohen Gehalten an Glykoalkaloiden verzehrt hatte, hat das BfR den Verzehr von Glykoalkaloiden über Speisekartoffeln bewertet.

Shigatoxin-bildende E. coli in Lebensmitteln: Vorhersage des krankmachenden Potenzials der verschiedenen Stämme noch nicht möglich

Zum Schutz vor Infektionen mit STEC über Lebensmittel empfiehlt das BfR Erhitzungsverfahren wie Kochen, Braten oder Pasteurisieren, wodurch die Krankheitserreger abgetötet werden, etwa in Fleisch und Rohmilch.

Systematische Datenauswertung von Tiermodellen zeigt Chancen und Grenzen für die Erforschung von Krankheiten auf

Professor Malcolm Macleod wird mit Maria-Sibylla-Merian-Fellowship des BfR ausgezeichnet.

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Ursache: Beim Stich der blutsaugenden Simulium-Fliege (Schwarze Fliege genannt) werden Larven auf den Menschen übertragen, die bis zu zwölf Jahre leben und Millionen von mikroskopisch kleinen Würmern (Mikrofilarien) freisetzen. Diese wandern im Körper umher bis ins Auge und zerstören den Sehnerv.

Behandlung: Vorbeugend mit dem Medikament Mectizan. Es muss zehn Jahre lang regelmäßig ein- bis zweimal jährlich eingenommen werden. CBM verteilt Mectizan in enger Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Kosten: Etwa ein Euro pro verteilter Tablette.

Im Rahmen der flächendeckenden Behandlung der Onchozerkose erreichten Mitarbeiter aus den Partnerprojekten bereits rund 3,3 Millionen Menschen. Unbehandelt kann Onchozerkose zur Blindheit führen.

Vorkommen: In Entwicklungsländern erblinden jährlich zwischen 350.000 und 500.000 Kleinkinder. Viele von ihnen sterben binnen weniger Jahre nach der Erblindung. Insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder blind.

Ursachen: Einer der Gründe ist ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel (Xerophthalmie). Er führt zur Erweichung und Trübung der Hornhaut mit Blindheit als Folge. Beschleunigt wird der Vorgang z.B. durch Masern, weil diese Infektionskrankheit viel Vitamin A verbraucht.

Behandlung: Vitaminreiche Ernährung und vorbeugende Einnahme von Vitamin-A-Kapseln. Die Verteilung einer Kapsel kostet 1 Euro. Erblindet ein Kind durch Xerophthalmie, ist sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Insgesamt wurden von CBM rund 830.000 Vitamin-A-Kapseln verteilt.

Aktualisiert: 16.11.2016 – Autor: Woche des Sehens

Eine Studie hat ergeben, dass die Menschen in Osteuropa am ungesündesten leben. Die österreichischen Nachbarn sind ganz vorne mit dabei.

In welchem Land leben Menschen am ungesündesten? Wer bis heute dachte, dies sei die USA liegt daneben. Eine Studie hat ergeben, dass Tschechien das ungesündeste Land der Welt ist. In den Top 10 dieser Liste befinden sich nur europäische Länder, bis auf den zehnten Platz, den sich die USA mit Litauen teilt. Osteuropa ist hier ganz vorne mit dabei, so folgen auf Tschechien Russland, Slowenien und Weißrussland.

  1. Tschechische Republik
  2. Russland
  3. Slowenien
  4. Weißrussland
  5. Slowakei
  6. Ungarn
  7. Kroatien
  8. Polen
  9. Luxemburg
  10. Litauen und die USA (ex aequo)

Die Studie beruht auf Daten der World Health Organisation (WHO). Analysiert wurde der Alkoholkonsum, der Tabakverbrauch und die Anzahl der Übergewichtigen in der Bevölkerung. Hierbei sind die Tschechen in mehreren Bereichen vorne mit dabei: Durchschnittlich 13,7 Liter puren Alkohol trinkt man in Tschechien pro Jahr. Dies entspricht etwa 550 gefüllten 25ml-Schnapsgläsern. Unter den Rauchern schafften sie es weltweit auf Platz 11 und dies trotz strenger Tabakgesetze.

Die USA kommt auf Platz 10 und dies in erster Linie aufgrund der übergewichtigen Bevölkerung. Über 35 Prozent der erwachsenen Bevölkerung gilt als deutlich übergewichtig. Relativ wenige Raucher und ein nicht besonders hoher Alkoholkonsum lässt die USA trotzdem nur auf Platz 10 landen.

Österreich kann sich relativ gesund schätzen. Laut der Studie gehört es zwar zu den ungesünderen Ländern, schneidet aber in Vergleich zu den Top 10 gut ab. 14,7 Prozent der österreichischen Bevölkerung gilt als Übergewichtig. Damit liegt das Land unter dem OECD Durchschnitt von 19,5 Prozent. Mit 10,6 Litern reinem Alkohol pro Kopf man hier zu lande allerdings recht weit vorne mit dabei.

Die Studienmacher beziehen sich auf die Faktoren Alkohol, Rauchen und Übergewicht, um auf die gesundheitlichen Risiken hinzuweisen. Diese schlechten Gewohnheiten und ein ungesunder Lebensstil haben direkten Einfluss auf die Lebenszeit. Laut einer Studie im Journal „BMC Medicine“ ist Rauchen der negativste Einflussfaktor. Bei mehr als zehn Zigaretten pro Tag, verliert man demnach 9,4 Jahre Lebenserwartung. Ein Body-Mass-Index von über 30 verringert die Lebenserwartung um etwa drei Jahre, aber auch Untergewicht kann sich negativ auswirken. Ein starker Alkoholkonsum führt ebenfalls dazu, dass die Lebenserwartung um drei Jahre sinkt. Wer auf diese ungesunden Gewohnheiten verzichtet, könnte demnach fast 17 Jahre länger leben.

Ob Heuschnupfen, Tierhaare, Hausstaub oder Lebensmittel - immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Warum ist das so? Wie erkenne ich eine Allergie? Was hilft dagegen? mehr

Frei verkäufliche Medikamente sind beliebt. Doch auch rezeptfreie Arzneien wie Erkältungsmedikamente und Schmerzmittel können schwere Nebenwirkungen haben. mehr

Ob zum Salat, zum Marinieren oder pur mit einem Stück Brot: Olivenöl verfeinert viele Speisen und ist gesund. Woran erkennt man gutes Öl und wie lagert man es richtig? mehr