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Zunächst wird der Arzt nach Symptomen, Vorerkrankungen und Ansteckungsrisiken fragen. Anschließen folgen die körperliche Untersuchung, eine Blutentnahme und bildgebende Verfahren. Bei Verdacht auf eine Virus-Hepatitis wird er eine sogenannte Virusserologie veranlassen. Dabei können im Labor direkte Virusanteile nachgewiesen werden, zudem werden Antikörper gegen Viren gefunden. Weiterführend kann im Labor auch Lebergewebe, das vorher mit einer dünnen Nadel abpunktiert wurde, untersucht werden.

Bei einer Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten, Oberbauchschmerzen und Stuhl- oder Urinverfärbungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Die Behandlung einer Hepatitis kann völlig unterschiedlich aussehen. Bei der Alkohol-Hepatitis ist zum Beispiel der strikte Alkoholverzicht die wichtigste Therapiemaßnahme. Übergewichtige Patienten mit einer Fettleberhepatitis müssen abnehmen und sich mehr bewegen.

Bei der Autoimmun-Hepatitis helfen Medikamente, die fehlgeleitete Reaktion des körpereigenen Abwehrsystems zu unterdrücken (zum Beispiel Azathioprin und Kortisonpräparate).
Akute Virushepatitiden (Hepatitis A und E) heilen oft von alleine aus. Chronische Hepatitiden wie die chronische Hepatitis B und C werden mit antiviralen Wirkstoffen (zum Beispiel Entecavir, Lamivudin, Telbivudin und Tenofovir) behandelt. Bei einer chronischen Hepatitis B kann darüber hinaus Interferon gegeben werden.

Im ungünstigsten Fall muss die Leber ausgetauscht werden. So ist bei einem akuten Leberversagen oder einer chronischen Hepatitis B eine Lebertransplantation mitunter die einzige Therapieoption.

Nicht jeder Hepatitis kann vorgebeugt werden. Trotzdem gibt es einige Verhaltensregeln, die das Risiko, an einer Hepatitis zu erkranken, verringern. Dazu gehört ganz allgemein hygienisches Verhalten (Händewaschen nach der Toilette und vor dem Essen, Trinkwasser in fremden Ländern abkochen und Nahrungsmittel vor dem Verzehr waschen).

Ganz entscheidend ist auch der Gebrauch von Kondomen, um einer Hepatitis vorzubeugen. Die Hepatitis B wird zum Beispiel hauptsächlich durch Sex übertragen. Des weiteren muss auf steriles Tätowieren und Piercen geachtet werden. Drogenabhängige sollten nur sterile Nadeln verwenden. So verringern sie das Risiko, an einer Hepatitis C zu erkranken. Zur Vorbeugung einer Hepatitis A und B können Sie sich zudem impfen lassen.

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Die gesunden Eigenschaften der Grapefruit sind allgemein bekannt, denn jedermann denkt wahrscheinlich zuerst an das leicht bitter schmeckende Fruchtfleisch, das zu einem erfrischenden und gesunden Saft verarbeitet werden kann. Eher ein Fall für „Eingeweihte“ ist dagegen der Extrakt aus den Kernen und Schalen dieser exotischen Frucht.

Dieser natürliche Pflanzenextrakt wird häufig als Grapefruitkernextrakt (kurz: GKE) bezeichnet. GKE gibt es in Deutschland sowohl in der Apotheke als auch im Reformhaus oder in Biomärkten.

Wertgebende Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextrakt sind die natürlichen Bioflavonoide, die schonend aus den den Fruchtkernen und Teilen der Schale extrahiert werden.

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Kein Vorteil für die Versicherten

Und obwohl die im Regierungsprogramm beschriebene Neustrukturierung mit Verbesserungen für die Versicherten begründet wird, haben die ganz genau gar nichts von der neuen Struktur: Es ist nämlich insbesondere die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft, von der die meisten bürokratischen wie ökonomischen Probleme verursacht werden. Für fast 90% der bei mehreren unterschiedlichen Trägern versicherten Menschen würde sich etwa nur etwas verbessern, wenn gerade die SVA der gewerblichen Wirtschaft mit den Gebietskrankenkassen zusammengelegt würde. Und auch das absurde Phänomen, dass ein erheblicher Teil der Mehrfachversicherten zwar Beiträge in die SVA der Gewerblichen Wirtschaft zahlen, aber dort keine Leistungen beanspruchen, wird mit der von der Regierung angestrebten Struktur nicht gelöst. Die Leistungen der SVA sind nämlich rein theoretisch bisweilen besser als jene der Gebietskrankenkasse, aber allein schon auf Grund der geringeren Zahl der VertragsärztInnen schwerer in Anspruch zu nehmen und kosten die Versicherten überdies noch einen zusätzlichen Behandlungsbeitrag. Wer somit bei der GKK und der SVA versichert ist, nimmt regelmäßig Leistungen der GKK in Anspruch. Die SVA erhält gleichzeitig Geld für Leistungen, die sie nicht erbringt, das aber den Gebietskrankenkassen fehlt.

Regierungszugriff auf Beiträge und Organe

Und es gibt noch zwei weitere Vorhaben der Regierung, mit der sie die Selbstverwaltung auszuhöhlen beabsichtigt: sehr praktisch übernimmt die Regierung Kontrolle über die Sozialversicherung, wenn sie die Beitragseinnahmen zukünftig über die Finanzämter erledigen lässt. Es ist dann die Regierung (in Form des Finanzministers), die entscheidet, wer wofür welches Geld erhält. Derzeit sind dies die Sozialversicherungsträger selbst. Mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen: Damit wird auch das System der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping faktisch ausgehebelt. Und schließlich will die Regierung eigene stimmberechtigte VertreterInnen in die Organe der Selbstverwaltung entsenden.

Die Regierungspläne können Ihre Gesundheit gefährden

Auch wenn es Schwarz-Blau mit ihren einigermaßen skurrilen Plänen zur Umgestaltung der Sozialversicherung in erster Linie um Macht, Kontrolle und Durchgriffsrechte geht, so haben diese direkte Auswirkungen auf die Versicherten selbst. Widerstand gegen das finanzielle Ausbluten der Krankenkassen wie in den Jahren 2000 bis 2006 ist von einer mehrheitlich von der ÖVP und RegierungsvertreterInnen kontrollierten Sozialversicherung nicht zu erwarten. Neue Mehrheitsverhältnisse haben etwa unmittelbare Auswirkungen auf die Frage, wer die Kosten einer Klage gegen Regierungsbeschlüsse oder Gesetze vor dem Verfassungsgerichtshof zu tragen hat. Die Verschiebung der Beitragseinnahmen zur Finanz verspricht nicht allein organsatorisches Chaos und fehlende Kontrolle, sondern auch politische Einflussnahme auf die Mittelverteilung in der Gesundheitsversorgung. Folgen derselben sind auch bereits angekündigt: So sollen etwa die Packungsgrößen bei Medikamenten reduziert werden, was erhebliche Zusatzkosten für chronisch kranke Menschen zur Folge hat. Bereits Schwarz-Blau 1 hat den Gebietskrankenkassen quasi verboten, Leistungen über das gesetzliche Minimum hinaus anzubieten.

Negativbeispiel Deutschland

Mittelfristig drohen jedoch weit größere Probleme: Das Nebeneinander von Gebietskrankenkassen (die nach Wunsch von Schwarz-blau zukünftig zusammengefasst werden sollen) und SVA wirft regelmäßig die Frage der Abgrenzung von Selbständigkeit und Unselbständigkeit auf. Damit verbunden sind Fragen der Finanzierung des Sozialsystems (Selbständige zahlen etwa um fast 20% niedrigere Pensionsbeiträge als Unselbständige), aber auch der sozialen Absicherung der oder des einzelnen. In einer Gesellschaft, in der Menschen zunehmend häufig Berufsfelder, aber auch die Erwerbsformen wechseln (müssen), ist das Modell der berufsgruppenspezifischen Versicherung überholt. Der öffentlichen Debatte folgend hat sich die Regierung auch die Abschaffung der Mehrfachversicherung ins Programm geschrieben. In der Praxis gibt es aber nur wenige Möglichkeiten, diese auch tatsächlich umzusetzen (insbesondere in der von der Regierung angekündigten Struktur): Die Wirtschaftskammer fordert bereits seit Jahren eine freie Wahl des Versicherungsträgers. Das geht aber nicht ohne „negative Versichertenauslese“: schlecht verdienende Menschen verbleiben im billigsten Versicherungssystem, die GutverdienerInnen wechseln in andere Systeme. Wie ein grundsätzlich funktionierendes Gesundheitssystem auf diese Weise kaputtgemacht werden kann, zeigt derzeit Deutschland vor. Neben unterschiedlichen Behandlungsstandards müssen Versicherte nun auch ein System der Zusatzbeiträge und Selbstbehalte akzeptieren. Die Folge: Die privat von Haushalten zu tragenden Gesundheitskosten steigen stark an, die Versorgungsqualität sinkt. Nicht zufällig liegt Deutschland bei internationalen Qualitäts-Rankings nur auf Platz 20 (Österreich 14).

Infobox: Wie viele Sozialversicherungsträger gibt es eigentlich?

21 Versicherungsträger sind Mitglied im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, dem Dachverband der Sozialversicherung. Neben den weitaus bekanntesten Trägern wie der Pensionsversicherungsanstalt (knapp 3 Millionen Versicherte) und den neun Gebietskrankenkassen (knapp 5,4 Millionen Versicherte) oder der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) finden sich darunter etwa auch fünf Betriebskrankenkassen (ca. 37.000 Versicherte), die Versicherungsanstalt des Notariats (1027 Versicherte) oder die Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft (567.000 in der Krankenversicherung) sowie jene der Bauern (279.000 in der Krankenversicherung). Jede dieser Einrichtungen hat eine Geschichte, eine Entwicklung … und Probleme.

Etwa bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Die Zahl der aktiven Versicherten in der Krankenversicherung geht seit 2000 um etwa ein Prozent pro Jahr zurück. Die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Einrichtung, die zwangsläufig an Versicherten verlieren muss, weil es immer weniger Bauern – und seit einigen Jahren auch BäuerInnen gibt – ist ein Dauerbrenner. Das Problem mit der abnehmenden Zahl an Berufsgruppenangehörigen wurde bei der Krankenversicherung der BeamtInnen im Sinne der ÖVP elegant gelöst: der Versicherung wurden die Vertragsbediensteten zugeschlagen, die dort eigentlich gar nichts verloren haben. Die Rechnung bezahlen einerseits die betroffenen Vertragsbediensteten, die anders als in der Gebietskrankenkasse einen Behandlungskostenbeitrag zahlen müssen, sowie die Versicherten in den Gebietskrankenkassen, die um eine vergleichsweise gut verdienende Gruppe an BeitragszahlerInnen gebracht wurden.

Nicht alle Sozialversicherungsträger machen dasselbe: Die Pensionsversicherungsanstalt etwa ist nur für Pensionen zuständig, die AUVA nur für Berufsunfälle und Berufserkrankungen oder die Gebietskrankenkasse nur für die Krankenversicherung. Die SVA der Gewerblichen Wirtschaft ist für Kranken- und Pensionsversicherung zuständig, nicht jedoch für die Unfallversicherung. Die BeamtInnenversicherung ist für Unfall- und Krankenversicherung, nicht aber für die Ruhensbezüge der BeamtInnen zuständig.

In der Praxis ist das sowieso alles ein ziemlicher Humbug: Tatsächlich erfüllt die Pensionsversicherungsanstalt über ein eigens entwickeltes Programm so gut wie alle Funktionen im Pensionssystem und die GKKs erledigen so ziemlich jede Funktion in der Krankenversicherung.
Unvollständig wäre diese Auflistung ohne Verweis auf die sechzehn sogenannten Krankenfürsorgeanstalten der Landes- und Gemeindebediensteten (KFA) und die zehn Pensionsämter für BeamtInnen (wobei das Bundespensionsamt in der Beamtenversicherung untergebracht, aber weiter ein eigenes Amt ist).
Alles in allem geht es um 47 Einrichtungen, von denen 34 in der Krankenversicherung tätig sind, 15 in der Pensionsversicherung und 20 in der Unfallversicherung.

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Joggen ist für mich persönlich nur ein Mittel zum Zweck. Es hilft mir, außerhalb der Basketballsaison fit zu bleiben und nicht zuzunehmen. Denn Joggen ist einfach langweilig: einen Schritt vor den anderen zu setzen, das stumpfe Geräusch der eigenen Füße auf dem Asphalt, der ständige Gedanke daran,

Als ich so circa zehn Jahre alt war, hat meine Mutter mich mit zum Töpfern genommen. Während sie kunstvolle Skulpturen schuf, bastelte ich seinerzeit Schalen, Igel und Blumentöpfe, die teilweise noch aus Relikte einer vergangenen Zeit den Garten meiner Eltern zieren.

Links: meine Schale aus dem aktuellen Töpferkurs Rechts: eine Schnecke,

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Hier finden Sie Listen sämtlicher Zeitungen mit Aktivitäten im Internet. Mit Hilfe der Navigationen gelangen Sie von jeder Zeitungspage per Klick auf die von Ihnen gewählte Übersicht.

Falls Sie auf unserer Liste ein Blatt vermissen oder überflüssig finden, können Sie uns dies gern in Form einer E-Mail mitteilen. Sie können uns auch gern Ihre Erfahrungen bei diesbezüglichen „Reisen“ im Netz mitteilen. Sagen Sie uns bitte auch Ihre Meinung zu Online-Zeitungen. Wünschen und Kritik stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

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Wir heissen Sie herzlich willkommen auf der Seite der Appenzeller Ziege! Die Appenzeller Ziege ist eine leistungsfähige, robuste Ziegenrasse mit ausgeglichenem und lebhaftem Charakter. Die weisse langhaarige Geiss gehört im Appenzellerland zum Landschaftsbild und zum Brauchtum. Mittlerweile ist sie aber auch in zahlreichen weiteren Kantonen anzutreffen.

Die schönen Appenzeller Ziegen haben nur einen Nachteil: Es gibt zu wenige! Die Rasse gilt als gefährdet und ihre Zucht wird speziell gefördert. Auch Sie können die Appenzeller Ziegen unterstützen, zum Beispiel mit dem Kauf ihrer Milchprodukte oder mit der Unterstützung der Ziegenprojekte der ProSpecieRara. Oder vielleicht möchten Sie gar selber mit der Zucht beginnen?

Lernen Sie auf diesen Seiten die Appenzeller Ziegen näher kennen: Woher sie kommen, was sie kennzeichnet, wo sie anzutreffen sind und vieles mehr. Das Bild der schönen Ziegenschar zu Beginn dieser Seite stammt von Giovanni Danielli. Unter der Rubrik Impressionen sind weitere gelungene Aufnahmen von ihm und weiteren Fotografinnen und Fotografen zu sehen. Sie erhalten damit einen näheren Eindruck über die Appenzeller Ziege in ihrem Appenzeller Stammland. Am Ende jeder Seite findet sich jeweils der Bildnachweis, sofern im Text nicht erwähnt oder nicht erforderlich.

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Hier finden Sie zahlreiche Fonds­berichte und Unter­suchungen aus Finanztest. Wenn Sie den Produktfinder frei­schalten, sind die Texte inklusive.

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema Fonds und ETF – und zu den Möglich­keiten, die der Produktfinder bietet.

ETF sind börsen­gehandelte Fonds, die meist einen Index abbilden – zum Beispiel den deutschen Aktien­index Dax. Die Fonds entwickeln sich ungefähr so wie der Index, weder besser noch schlechter. Für Anleger, die eine einfache, bequeme Geld­anlage suchen, sind ETF daher gut geeignet. ETF sind zudem vergleichs­weise günstig, weil sie den Index nur nach­bilden. Aktiv gemanagte Fonds kosten mehr, weil sie viel aufwendiger sind: Fonds­manager bestü­cken das Portfolio aus Einzel­werten, die sie aussuchen, beob­achten und der Markt­situation anpassen müssen. Anleger können mit aktiv gemanagten Fonds besser, aber auch schlechter abschneiden als der vom Index abge­bildete Markt. Ist ein ETF typisch für den Markt, den er abbildet, ist er aus Sicht von Finanztest für Anleger erste Wahl.

Als Basis­anlage empfehlen die Experten von Finanztest ETF auf den Welt­aktien­index MSCI World. Er enthält eine breite Streuung von Aktien aus vielen verschiedenen Ländern und Branchen. Anleger finden ETF auf den MSCI World und empfehlens­werte aktiv gemanagte Welt­fonds in der Fonds­gruppe Aktienfonds Welt. Ebenfalls eine gute Basis­anlage bieten ETF und aktiv gemanagte Fonds aus der Gruppe Aktienfonds Europa. Markt­typische ETF beziehen sich entweder auf den Index MSCI Europa oder den Stoxx Europe 600.

Unsere Tipps zur Beimischung

Aktienfonds Deutschland sollten nicht zur Basis­anlage, sondern nur zur Beimischung verwendet werden. Anleger, die auf der Suche nach ETF für diesen Markt sind, wählen für ein markt­breites Investment entweder den Dax oder den Index MSCI Germany. Indizes wie der MDax, der TechDax oder der SDax enthalten vor allem mitt­lere und kleinere Unternehmen. Infos zu solchen Fonds finden Anleger in der Gruppe Aktienfonds Small & Mid Cap Deutschland. Beliebt als Beimischung sind Aktienfonds, die welt­weit in Schwellenländer investieren. Sie sind riskanter als Fonds, die nur in Industrienationen unterwegs sind. Auch in der Gruppe der Aktienfonds Schwellenländer haben Anleger die Wahl zwischen ETF und aktiv gemanagten Fonds.

Unsere Tipps zum Stabilitäts­baustein

Als Stabilitäts­baustein eignen sich Rentenfonds – allerdings nur solche, die in Anleihen investieren, die auf Euro lauten. Fonds mit Anleihen auf fremde Währungen wie Dollar, Schweizer Franken oder britische Pfund sind für diese Zwecke nicht zu empfehlen, weil sie ein Währungs­risiko bergen. Anleger finden geeignete Fonds im Produktfinder Fonds in den Gruppen Rentenfonds Euro und Rentenfonds Staatsanleihen Euro. Auch offene Immobilienfonds werden als Stabilitäts­anker geschätzt – auch wenn sie das nicht unbe­dingt sind. Zwar haben zahlreiche Fonds über Jahr­zehnte solide Erträge erwirt­schaftet, doch ist die Branche vor Krisen nicht gefeit. Die Experten von Finanztest raten daher, offene Immobilienfonds dem Depot lediglich beizumischen.

Verkaufs­schlager Misch­fonds mit Schwächen

In den vergangenen Jahren waren Fonds, die Aktien und Anleihen mischen, der Renner am Bank­schalter. Berater verkaufen sie gern, weil sie damit Anlegern einen Mix aus chancenreichen und sicheren Papieren in einem Produkt anbieten können. Auch wenn das Konzept schlüssig scheint: Unter­suchungen von Finanztest haben gezeigt, dass die Fonds einer selbst gebauten Mischung meist unterlegen sind. Es gibt Misch­fonds – je nach Risikograd – in verschiedenen Varianten:

Anlegen mit ökologischem und ethischem Anspruch

Der Produktfinder zeigt außerdem Fonds mit ökologischem und ethischem Anspruch. Anleger können ihr Geld mit gutem Gewissen anlegen und zum Beispiel Investments in Kohle- und Ölkonzerne vermeiden, Atom­kraft, Kinder­arbeit und Rüstungs­geschäfte ausschließen.

Für den perfekten Start in den Tag: Der Yoga Sonnengruß

Sportler-Pancakes zum Frühstück: viel Eiweiß & viel Energie für den Tag

Ist Sport in der Schwangerschaft ungesund? Wir haben die Antwort!

Eine Auswahl kurzer Gedichte für die Glückwunschkarte
und zum Vortragen zur Gratulation für jedes Alter

Alles Gute und viel Glück,
Blumen, Kerzen, Tortenstück,
nette Gäste, Spaß und Sekt,
so ist ein schöner Tag perfekt!

An diesem Tage denke ich
in ganz besonderer Art an Dich:
Auf jedem Weg, zu allen Zeiten,
möge Gottes Segen Dich begleiten!

Auf einem Zweig drei Vöglein singen,
sie sollen dir drei Wünsche bringen.
Der erste Wunsch zu jeder Zeit,
Gesundheit, Freude und Fröhlichkeit.
Der zweite Wunsch, ganz klipp und klar,
viel Glück im neuen Lebensjahr.
Der dritte Wunsch, es soll auf Erden,
was man sich wünscht erfüllt auch werden.

Der Tag sei festlich heiter,
vergnügt und voller Glück –
so leb’ noch viele Jahre weiter
und denk an Schönes nur zurück.

Eingereicht von Katrin Waldemar

Des Herzens Wünsche sag ich ungelogen,
sie sind nicht an den Haaren hergezogen.
Mag sich auch Unglück blicken lassen:
Dich mög es nie am Kragen fassen!

Du sollst leben soviel Jahre,
wie der Fuchs am Schwanz hat Haare.

Glückwunsch! Jeder Tag im Leben
sei von Glück und Glanz umgeben;
rundherum sei alles heiter
und so weiter und so weiter!

Heitere Tage, frohe Stunden,
viel Erfolg mit Glück verbunden,
stets Gesundheit, Sinn zum Scherzen –
dieser Wunsch heut' kommt von Herzen.

Hoch lebe das Geburtstagskind
und froh in allen Jahren.
Nur Menschen, die stets fröhlich sind,
wird Gutes widerfahren!

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Global Health II

15:15 Der Schwarze Tod lebt: Die Pest im 21. Jahrhundert, Priv.-Doz. Dr. Scholz

15:45 Studiengang Global Health an der Universität Bonn, Priv.-Doz. Dr. Bruchhausen

Hauterkrankungen auf Reisen

16:00 Wir fahren in die Tropen und unsere Haut muss mit; und wie kommt sie wieder zurück?, Dr. Schulte-Beerbühl

Tuberkulose

17:00 Tuberkulose: Aktuelle Lage, Dr. Molitor

Berichte von Hilfsorganisationen

17:30 Krankenhaushygiene in Afrika am Beispiel Namibias, Dr. Schmitz

17:40 Konfliktprävention in Unterkünften für Migranten, Frau Christ

17:50 Medikamentenhilfe durch Medeor in Gumbor/Südsudan und Jemen. Lokale Produktion und Bezug aus afrikanischen Ländern, Herr Bonsmann

18:00 Bericht der Montfortaner aus Papua7neu Guinea, Pater Jäckel

18:10 Salesianer, Malteser, Bundeswehr, Deutsches Grünes Kreuz

18:20 Schlusswort, Dr. Anspach

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Gesundheitsakademie BR Bonn im Förderverein für Gesundheit, Arbeits- und Umweltschutz BR Bonn e.V.

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Spenden, auf Wunsch mit Spendenquittung sind gerne möglich an unser Konto:

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Für Rezept- und Terminanforderungen bitte die E- Mailadresse: dr.kuehner@t-online verwenden.

Wir stellen Ihnen in unserer Praxis zahlreiche qualifizierte Leistungen zur Verfügung.

Darüberhinaus erhalten Sie umfassende und fachlich- kompetente Beratungen.

Unser Team ist jederzeit gerne für Sie da!

Primarin: Dr.in Verena Perwanger
Sekretariat: Haus Basaglia, Nazario-Sauro-Str. 8, Meran
Tel. +39 0473 251 700
Fax 0473 251 701
E-Mail: zpg_csm@asbmeran-o.it

Psychiatrischer Dienst für Diagnose und Behandlung (Krankenhaus Meran)
Rossinistr. 1, Meran
Trakt E (Eingang Reha-Gebäude), Parterre
Tel. 0473 267 000
Fax 0473 267 090
E-Mail: psych@asbmeran-o.it

Zentrum für Psychische Gesundheit (siehe Haus Basaglia)

Zentrum für Psychische Gesundheit Meran
Franziskusstr. 1
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Fax 0473 263 690
E-Mail: zpg_mer@asbmeran-o.it
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Daneben ist es aber auch möglich, erst durch die Entwicklung einer Erkrankung eine geringe Belastbarkeit zu entwickeln. Zur Diagnose wird in solchen Fällen ermittelt, wie viel der ursprünglichen Belastbarkeit eingebüßt wurde. Als gering belastbar gilt ein Mensch, der entweder körperlich oder psychisch herausfordernde Situationen nur noch mit großem Kraftaufwand oder gar nicht mehr bewältigen kann.

Die Ursachen für eine geringe Belastbarkeit sind vielfältig. In der Regel ist der Mensch weniger belastbar, wenn er durch Krankheiten geschwächt ist. Aber auch Übergewicht und psychische Störungen können zu einer geringen Belastbarkeit im Alltag führen. Einen grossen Anteil haben aber auch Herzkrankheiten, die ebenso für eine geringe Belastbarkeit sorgen.

Eine psychisch geringe Belastbarkeit kann viele verschiedene Ursachen haben. Um den genauen Grund zu ermitteln, muss zunächst genauer analysiert werden, in welchen Situationen der betroffene Patient eine geringe Belastbarkeit zeigt. Allgemein auftreten kann sie bei Depressionen oder einem sich ankündigen Burnout-Syndrom. Denkbar sind aber auch andere psychische Erkrankungen, die nur einen Teil der Psyche betreffen und dafür sorgen, dass er nur noch wenig belastbar ist.

Eine körperlich geringe Belastbarkeit äußert sich beispielsweise darin, dass der Patient beim Sport oder bei der Bewegung übermäßig starke Belastungssymptome zeigt oder sehr empfindlich auf gewisse Stoffe reagiert. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab und der Patient empfindet Schwächegefühle. Dies kann an einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes liegen, durch den die Nahrung nicht richtig verdaut werden kann - Ursache ist dann die Mangelernährung.

Raucherhusten oder kurzfristige Bronchitis vermindern die Atmungsfähigkeit. Krebs kann eine allgemein verringerte Belastungsfähigkeit auslösen, da er die bekannte Krebsmüdigkeit mit sich bringt. Auch alte Verletzungen können die körperliche Belastbarkeit dauerhaft beeinträchtigen.

Beim Deklarieren der Komplikation soll die schuldige Erkrankung bedacht werden. Eine Komplikation ist medizinisch gesehen, die Folge einer gesundheitlichen Störung, einer anderen Komplikation oder ein unerwünschter Begleiteffekt eines Mittels, welches gegen diese verursachende Störung angewendet wird. Komplikationen mögen damit durch eine Fehldiagnose oder im Rahmen der Medikation entstehen.

Geringe Belastbarkeit kann körperlich bedingt sein oder ist eine mögliche Komplikation einer psychischen Erkrankung, zumal diese auch durch geringe Belastbarkeit bedingt sein können. Genauso könnte geringe Belastbarkeit eine Krankheitsbereitschaft für weitere psychische Symptome nach sich ziehen. Psychische Symptome treten meistens bei sensiblen oder traumatisierten Menschen auf. Geringe Belastbarkeit kann ein erstes Anzeichen von Depressionen sein. Um Verschlimmerungen zu verhindern, sollte bei neuartigen Beschwerden eine Untersuchung oder ein psychologischer Test gemacht werden. Schwerwiegende psychiche Störungen sind Sache des Psychiaters. Mit ihm und dem Psychologen kann ein Plan für die Behandlung, die Medikation und für die weitere Lebensgestaltung erstellt werden.

Geringe Belastbarkeit kommt oft auch bei den Wechseljahren oder im Alter vor. Eine gesunde Nahrungszufuhr, die Meidung von Alkohol und Nikotin sowie regelmäßige Gesundheitsvorsorgeuntersuchungen können viele Erkrankungen, die eine geringe Belastbarkeitverursachen, abwenden. Generell ist eine vitaminreiche Ernährung ratsam. Manche medizinischen Präparate verringern die allgemeine Belastbarkeit, welches weitere Komplikationen wie Bewegungsmangel nach sich ziehen kann.

Bei geringer Belastbarkeit ist zwischen zwei Formen zu unterscheiden: der psychischen sowie der physischen geringen Belastbarkeit. Nicht selten treten aber auch beide Formen kombiniert auf. Je nach Ausprägung kommen außer dem Hausarzt weitere Fachärzte zur Behandlung infrage.

Im Falle einer psychischen geringen Belastbarkeit ist der Psychologe oder Psychotherapeut die richtige Wahl für eine Behandlung. Es sind vor allem besonders empfindsame Menschen oder traumatisiert Personen, die unter einer geringen psychischen Belastbarkeit leiden. In Gesprächstherapien stabilisieren sie ihre Psyche und planen ihre Zukunft.

Für eine physisch bedingte geringere Belastbarkeit gibt es sehr viele mögliche medizinische Gründe. Neben inneren Faktoren wie einer Übersäuerung des Körpers oder den Wechseljahren liegen einer körperlichen geringen Belastbarkeit oft auch Erkrankungen zugrunde, zum Beispiel:

  • Erkältung
  • Herzschwäche
  • Herzmuskelentzündung
  • Anämie
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Krebserkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Gehirnhautentzündung
  • Rheuma
  • Colitis ulcerosa

Auch durch Übergewicht oder niedrigen Blutdruck ausgelöste Befindlichkeitsstörungen können zu einer körperlichen geringen Belastbarkeit führen. Fachärzte wie Internisten, Gastroenterologen, Endokrinologen, Neurologen und Onkologen sind hier die richtigen Ansprechpartner.

Andauernde geringe Belastbarkeit nimmt die Lebensfreude und kann in schweren Fällen zur Frühverrentung führen. Eine ärztliche Behandlung ist hier also dringend notwendig.

Geringe Belastbarkeit durch saisonal bedingte Krankheiten, wie Angina tonsillaris oder Erkältung verschwindet in der Regel mit der Krankheit. Auch der Gewichtsverlust durch und Ernährungsumstellung bei Übergewicht führen wieder zu einer höheren Belastbarkeit. Bei Herzkrankheiten und psychisch bedingten Krankheiten kann nur eine ärztliche Therapie zur allgemeine Genesung führen.

Eine psychisch bedingte geringe Belastbarkeit muss somit immer durch den Psychologen behandelt werden. Sie signalisiert ein fortgeschrittenes Stadium der zugrundeliegenden Erkrankung und gilt als Symptom, das die Lebensqualität des Patienten stark einschränkt. Hilfreich sind vor allem gesprächstherapeutische Ansätze, um die zugrundeliegenden Problemquellen gemeinsam mit dem Patienten zu analysieren. Darauf aufbauend wird die weitere Behandlung entworfen, die auch medikamentös sein kann.

Eine geringe Belastbarkeit durch verschiedene Erkrankungen lässt sich nur dann wirksam behandeln, wenn der Zustand akut und nicht chronisch ist. Es handelt sich dabei immer um eine symptomatische Behandlung, da geringe Belastbarkeit nicht alleine auftritt. Bei kurzzeitiger verringerter Belastbarkeit, beispielsweise durch eine Grippe oder Bronchitis, ist Schonung das Mittel der Wahl. Schwere oder chronische Erkrankungen werden hingegen eher separat therapiert, als dass die Belastbarkeit behandelt wird. Nur dann, wenn sie zur Last wird oder sich lebensbedrohlich entwickeln könnte, wird sie eigenständig behandelt. Beim Raucherhusten hilft im Fortgeschrittenen Stadium beispielsweise die Gabe von Sauerstoff, sie kann den Zustand sogar reversibel machen.

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