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Leider verbirgt sich hinter dieser Methode keine sonderlich wirksame Diät, denn bestehendes Übergewicht verringert sich auf diese Weise nicht zwangsläufig. Menschen nehmen schließlich nicht nur durch das in Speisen enthaltene Fett zu, was im Formoline L112 Konzept allerdings keine Beachtung findet. Zu negativen Begleiterscheinungen gehören unangenehme Fettstühle, Magenbeschwerden oder Durchfall.

Formoline L112 zeigt häufig aufgrund der vielschichtigen Ursachen für hohes Körpergewicht keinen Effekt. weiterlesen.

Nahrungsergänzung statt klassischem Ersatz steht bei der Anwendung von Zyra Vital im Vordergrund. Die Diätpille setzt unter anderem auf Extrakt aus grünem Kaffee, der mehrmalig in Studien untersucht wurde. Die Einnahme soll den Stoffwechsel ankurbeln und Fettpolster zügig sowie ohne Nebenwirkungen schwinden lassen. Bis zu acht Kilogramm Gewichtsverlust seien dem Vertrieb in einem Monat möglich.

Kritisch zu betrachten sind die Marketingmaßnahmen rund um das Produkt. Die offizielle Webseite zeigt kopierte Vorher-Nachher-Bilder von Personen, die einen solchen Diätansatz gar nicht verfolgt haben. Zusätzlich verweist man auf Forschungsergebnisse, die mittlerweile nicht mehr glaubhaft sind und teilweise sogar mit Strafen geahndet wurden.

Zyra Vital erscheint durch das undurchsichtige Werbekonzept des Umfelds als Diätmittel nicht empfehlenswert. weiterlesen.

Burnea heißt eine im Internet bestellbare Diätpille, die laut eines Testberichts in wenigen Wochen bis zu 20 Kilogramm Gewichtsverlust ermöglichen soll. In Kombination mit Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sorgen sättigende Quellmittel sowie stoffwechselanregende Inhaltsstoffe dem Artikel nach für ein rasantes Abnehmen und somit zahlreiche zufriedene Kunden.

In Wahrheit steckt hinter der Berichterstattung nur kalkulierte Werbung, die seriös recherchierte Fakten und glaubhafte Kundenerfahrungen schmerzlich missen lässt. Die Diät schließt den Test primär aus Gründen der Verkaufsförderung mit exzellenter Wertung ab. Mit Hilfe kopierter Vorher-Nachher-Bilder aus bekannten Fotodatenbanken erzeugen die Werbetreibenden außerdem scheinbar sensationelle Erfahrungsberichte abseits der Realität.

Gefährlicher Werbeschwindel, der Leser zum möglichst schnell zu einem Kauf verleiten soll. weiterlesen.

Der Shot for Slim Drink zieht seine Kraft aus dem Herzen der Artischocke und soll schnelles Abnehmen so einfach wie nie gestalten. In der Fernsehwerbung preist der Hersteller vollmundig die gewichtsreduzierende Wirkung an, welche ohne Fitness-Übungen oder andere Schlankheitskuren erreichbar ist. Der Verzehr eines Drinks pro Tag reicht demzufolge aus, um schlank und rank zu werden.

Die Realität zeigt leider ein ganz anderes Bild. Enttäuschte Verbraucher machen ihrem Frust vollkommen berechtigt in diversen Foren und Bewertungsportalen Luft. Aus der Reihe der zahlreichen Werbeversprechen entpuppt sich nur der Ananas-Geschmack als existent, während die restlichen Lobeshymnen nach dem Kauf wie Seifenblasen zerplatzen und nur den Geldbeutel leeren.

Der Zaubertrank zum Abnehmen bleibt eine Illusion und sorgt nur für lange Gesichter bei jedem Käufer. weiterlesen.

Der Diät-Test eines Gesundheitsjournals sorgt mit interessanten Ergebnissen für Aufmerksamkeit. Innerhalb eines Monats schaffte eine junge Dame mit Hilfe der Kapseln Tenoxidol und Detoximin ganze zwölf Kilo Gewicht zu verlieren. Gesundheitsschau wagte einen genaueren Blick auf die Resultate und stieß dabei nur auf ein reines Werbenetzwerk.

Tatsächlich existiert die positive Kritik nur aus Marketingzwecken und bedient sich dabei zahlreicher Fremdmaterialien. Im Detail werden kopierte Vorher-Nachher-Bilder eingesetzt und komplette Berichte gefälscht. Selbst auf den offiziellen Websites finden sich Nachweise zu diesem Vorgehen und sorgen so für eine klassische Verbrauchertäuschung.

Unglaubwürdiger Testbericht wirft große Fragen zur Seriosität des Angebots auf. weiterlesen.

Proactol Plus ist bereits seit einigen Jahren im Online-Handel erhältlich. Die britische Pille verspricht ein Abnehmen ohne unangenehme Diäten und sportliche Betätigung. Erreicht werden soll dieses ehrgeizige Ziel mit einem Extrakt aus Kakteen, welches im Magen die Aufnahme von Fett hemmt und so die Kalorienanzahl reduziert.

Das Prinzip ist natürlich alles andere als neu und bei weitem nicht so revolutionär, wie es der Hersteller auf seiner Website beschreibt. Aufgrund der sehr eingeschränkten Wirkung sehen die Ergebnisse daher in der Praxis eher enttäuschend aus. Eine Disqualifikation erreicht das Produkt durch die unlautere Werbung rund um falsche Garantieversprechen und andere rechtliche Grenzgänge.

Schwache Resultate und ein unverschämtes Marketing aus dem Ausland ohne jeglichen Garantierückhalt. weiterlesen.

Die Diätpille Calriphen agiert im Zusammenspiel mit Phenoxin als Nahrungsergänzungsmittel zur Gewichtsreduktion und soll lästigen Fettpolstern ein Ende bereiten. Die Inhaltsstoffe, zu denen unter anderem Acai Beeren, Sinetrol und Grüner Tee zählen, sind durchaus bekannt und fanden sich bereits in Ernährungsstudien rund um den Globus wieder.

Leider sorgen gefälschte Testberichte unter dem Deckmantel scheinbar seriöser Apothekenseiten für negativen Gesprächsstoff. Eine Firma aus Ägypten fingiert Testergebnisse ohne Realitätsbezug und erfindet zu kommerziellen Zwecken sogar Autoren und Ärzte. Eine Methode, die bereits häufiger Thema unserer Analysen (siehe Redupexal) war und leider auch heute noch für Frust bei Verbrauchern sorgt.

Problematische Bewerbung mit unglaubhaften Diät-Testberichten sorgt für Stirnrunzeln. weiterlesen.

Auf Basis einiger bekannter Nahrungsergänzungsmittel wird Advana Tone in Kapselform zusammen mit Advana Cleanse angeboten. Testberichte im Netz versprechen in einem Monat bis zu 14 Kilogramm Gewichtsverlust. Ein stolzes Ergebnis, welches kritischen Prüfungen jedoch nicht standhalten kann und letztlich eine ganz andere Wahrheit aufzeigt.

Tatsächlich sorgt der Vertrieb aus Großbritannien mit geklauten Vorher-Nachher-Bildern für Stirnrunzeln. Ein Vorgehen, welches mit den fulminanten Resultaten im Grunde nicht vereinbar ist. Weitere Recherchen verraten, dass die Diät im Test diverser Webseiten nur so gut abschnitt, damit der Verkauf angekurbelt wird und die Provisionen fließen – das nennt man Werbelügen.

Die Überprüfung diverser Diät-Checks offenbart Betrug im Marketing. weiterlesen.

Das in Indien und Thailand beliebte Gewürz und Heilmittel kennt man bei uns auch als Tamarinde. Die Erforschung seiner Inhaltsstoffe begann bereits Mitte des 20. Jahrhunderts. Dennoch sorgte ein amerikanischer TV-Arzt kürzlich mit seiner Vorstellung als Fettblocker für Furore und löste einen wahren Kaufrausch unter Übergewichtigen aus.

Garcinia Cambogia gehört zu den erfolglosesten Diäten im Test. Das Nahrungsergänzungsmittel besitzt durchaus einige gesundheitsfördernde Eigenschaften, scheitert aber beim Thema Gewichtsverlust an den hohen Erwartungen. Besonders kritisch sehen wir die völlig übertriebenen Erfahrungsberichte, welche allzu oft auf dubiose Hersteller zurückgehen.

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Eine Marke, die für eine Philosophie steht.

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Schön, dass Sie bei uns sind. salvea steht im Gesundheitswesen als Garant für Qualität, Innovation, ausgezeichneten Service sowie ein hohes Maß an Patienten- und Kundenzufriedenheit.

Unsere Leistungen Im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, wo der Mensch im Mittelpunkt steht, lautet unsere Handlungsmaxime: gesund bleiben, gesund werden, gesund arbeiten, verwöhnen lassen.

Denn wer sich gesund fühlt ist leistungsfähiger, besser gelaunt, voller Energie und blickt optimistisch in die Zukunft. Eine gesunde, bewusste Lebensweise ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Hierbei unterstützen wir Sie mit attraktiven Leistungen. Unsere ausgewählten Kursangebote setzen dabei auf gezielte Aktivierung in jeder Altersstufe.

Petroleum Jelly - Vaseline

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Petroleum als Heilmittel wurde mir vor vielen vielen Jahren bei einem Kongress von einem australischen Heilpraktiker ins Ohr geflüstert: er hätte damit schon mehr als 10 Fälle von Magenkrebs geheilt!

Bis jetzt konnte ich keine Informationen darüber verifizieren, bekam keine einzige Rückmeldung auf meinen drei Jahre ausgeschriebenen Aufruf auf der Website, letztlich hab ich nun – auf Anfrage von Patienten – folgenden Artikel dazu recherchiert bzw. gefunden:

Ich darf jedoch darauf hinweisen, dass dies keine übliche erfahrungsheilkundliche Therapie ist und schon gar keine Empfehlung von mir.

[colored_box title=“Aufruf an p.t. Leserschaft“ variation=“orange“ ]Falls ein Leser Erfahrung hat, würde ich diese jedoch gerne hören!! Bitte schreiben Sie mir oder hier einen Kommentar. [/colored_box]

Nun, eine Einsendung kam von Manfred Str., der uns folgendes interessante Material zur Verfügung stellte und dafür herzlich bedankt sei.

  • Auszug aus einem Buch „das hat mir geholfen“ über Petroleum
  • Artikel aus Platinnetz.de über Petroleum
  • Petroleum in Homöopathie
  • Petroleum Thread im Krebsforum Lazarus Krebsforum Lazarus – Thread 1
  • Petroleum Thread im Krebsforum Lazarus Krebsforum Lazarus – Thread 2
  • Petroleum Thread im Krebsforum Lazarus Krebsforum Lazarus – Thread 3
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #1
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #2
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #3
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #4
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #5 – Steinöl Zugsalbe herstellen
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum und Leinöl
  • Textscan aus einem Uralt Heilmittelbuch Petroleum –> hier als Text übersetzt
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum-trinken
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #6
  • Internet-Blogbeitrag zum Petroleum #7
  • Pressemitteilung eines HP über Petroleum

Erwähnen darf ich noch, dass ich die Beiträge unkommentiert und unzensiert hier reinstelle, dass diese weder mein Copyright noch meine Meinung noch irgendeine Absicht von meiner Seite repräsentieren und jederzeit auf Widerspruch der Blogsbeitrags-Autoren gerne hier weggelöscht werden.

Als Fachärzte für Nuklearmedizin sind wir Ihre kompetenten und erfahrenen Ansprechpartner für alle Fragestellungen rund um die Schilddrüse. In unserer Praxis kann mit einem Besuch (ohne Umweg in ein Labor oder zur Szintigraphie auswärts) die gesamte Abklärung der Schilddrüse vorgenommen werden. Durch unsere speziellen Untersuchungsmethoden erfolgen Diagnosestellung und Befundung in der Regel innerhalb von 24 Stunden. Wir können damit eine rasche Therapieplanung gewährleisten. Gerne führen wir Patientengespräche auch in englischer, französischer, portugiesischer oder spanischer Sprache. Weitere Informationen zu unserer Praxis erhalten Sie auf den folgenden Seiten.

Urlaubs-Ankündigung: Unsere Praxis ist von Donnerstag 10.5. bis Montag 14.5. geschlossen. Am 15.5. sind wir ab 12 h wieder für Sie erreichbar.

Docfinder.at, eines der führenden Arztbewertungsportale im Internet, zeichnet besonders beliebte Mediziner jährlich mit dem Patients’ Choice Award aus. Die Vergabe ist vollkommen unabhängig – sie wird ausschließlich anhand von über 250.000 Patientenerfahrungen auf docfinder.at erstellt.

Wir freuen uns sehr, dass wir nach 2016 auch für das Jahr 2017 mit dem Patients‘ Choice Award ausgezeichnet wurden. Dr. Günter Linzberger und PD Dr. Margarida Rodrigues-Radischat zählen demnach in der Kategorie Nuklearmedizin zu den Top-10 in Österreich!

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen und nehmen den Patients’ Choice Award 2017 als Ansporn, uns auch in Zukunft für Ihre vollste Zufriedenheit zu engagieren.

Ihre Meinung ist uns immer wichtig – wir freuen uns auf Ihre Docfinder-Bewertung für Dr. Günter Linzberger und PD Dr. Margarida Rodrigues-Radischat

Dr. med Artur Schlosser – Facharzt für Allgemein Medizin, Sportmedizin, Naturheilverfahren | Elisabeth Seidl-Kugler – Fachärztin für Allgemeinmedizin

Herzlich willkommen

Der Titel „Gesundheitsaerzte“ wurde von uns ganz bewusst gewählt, denn wir möchten besonders für Ihre Gesundheit und nicht erst für die Krankheit zuständig sein. So bieten wir Ihnen – neben dem üblichen schul-medizinischen Spektrum- noch naturheilkundliche Behandlungen und umfassende Gesundheits- und Fitnesschecks. Dies liegt uns besonders am Herzen. Wir beraten Sie gerne!

Herzlich willkommen
Elisabeth Seidl-Kugler und Artur Schlosser, Ihre Gesundheitsärzte

Die aktuelle Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes lautet Tel: 116117, Vorwahl nicht notwendig.
Notarzt unter 112

Das Gesundheitsamt Eimsbüttel steht allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Anliegen in Sachen der Öffentlichen Gesundheit zur Verfügung.

Die Aktivitäten des Amtes decken unter anderem den Bereich des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, der Kommunalhygiene und den Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie als auch die Sozialpsychiatrie ab. Zahlreiche Gutachten werden ebenso erstellt wie die Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz sichergestellt werden.

Bezirksamt Eimsbüttel
Fachamt Gesundheit
Grindelberg 62-66
20144 Hamburg
Tel.: 040 42801-2453
Fax: 040 42801-1982
E-Mail: gesundheit@eimsbuettel.hamburg.de

Der Bereich Gesundheitshilfen begutachtet und berät körperlich und psychisch erkrankte Menschen. Darüber hinaus hält dieser Bereich ein breites Angebot unter dem Stichwort der Gesundheitsförderung bereit. Die Anlaufstelle für diese Angebote ist der Gesundheitstreff in der Lappenbergsallee 32, 20257 Hamburg. Auch in den Stadtteilen ist die Gesundheitsförderung mit verschiedenen Angeboten und Projekten aktiv

In dem Aufgabenbereich Kinder- und Jugendgesundheitsdienst wird ein wohnortnahes, offenes Beratungsangebot für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern zu Fragen der Pflege, Ernährung (Stillförderung), Rachitis- und Kariesprophylaxe und die Mütterberatung vorgehalten. Weiterhin werden in diesem Bereich alle Schülerinnen und Schüler schulärztlich und schulzahnärztlich betreut, um gesundheitlichen Gefährdungen vorzubeugen sowie bereits vorliegende Erkrankungen und Behinderungen zu erkennen und bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen individuelle Hilfestellungen zu geben. Dabei begleitet der schulärztliche Dienst die Schülerinnen und Schüler von der ersten schulärztlichen Untersuchung vor der Einschulung bis zur Schulentlassung. Er besucht auch Kinder in den Kindertagesstätten.

Die Kommunalhygiene und den Seuchenschutz finden Sie hier mit Ihren Angeboten. Beispielsweise den gesamten Bereich der Erfassung von Erkrankungsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Die Belehrungen nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (die frühere Bezeichnung lautete "Gesundheitszeugnisse" bzw. "Lebensmittelzeugnisse") finden im Gesundheitsamt Eimsbüttel statt. Die hierfür gesondert eingerichteten Sprechzeiten und weitere Informationen finden Sie hier.

Für einzelne Antragsteller ist keine Terminvereinbarung notwendig, bitte ziehen Sie während der Öffnungszeiten eine Wartemarke und achten Sie auf die Aushänge zum Ablauf vor Ort.

Gruppen werden gebeten, sich per Mail unter belehrungen@eimsbuettel.hamburg.de mit einer Liste der Teilnehmer anzumelden. Wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung.

Das Gesundheitsamt hat die Aufgabe erhalten, die Gesundheits- und Pflegekonferenz Eimsbüttel, einen Zusammenschluss zahlreicher aktiver Bürgerinnen und Bürger sowie von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zu moderieren.

Zu den Aufgaben des Gesundheitsamtes gehört auch die Gesundheitsberichterstattung. Im Januar 2013 wurde ein sogenannter Basisgesundheitsbericht für den Bezirk Eimsbüttel und seine Stadtteile vorgelegt.

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Spezielle Therapieangebote im Zentrum für psychische Gesundheit

Psychotherapie:

  • Psychodiagnostische Abklärungsgespräche und Durchführung psychologischer Tests
  • Einzel-, Paar- und Familientherapien
  • Beratung und Therapie bei Essstörungen in Zusammenarbeit mit dem interdisziplinären Team

(Ohr-)Akupunktur: NADA-Methode

Vermittlung an die uns angegliederten Strukturen:
Bei Bedarf überweisen wir an konventionierte therapeutische Strukturen im In- und Ausland (Bad Bachgart, Rodeneck, oder an die Universitätsklinik für Psychiatrie in Innsbruck)

Sozialpsychiatrische Rehabilitation im Pustertal

PatientInnen, die sowohl stationär als auch ambulant behandelt werden und die aufgrund ihrer Erkrankung soziale Integrationsmöglichkeiten vernachlässigt haben, werden von unseren SozialassistentInnen bei der Reintegration in das soziale Netz mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unterstützt. Unsere Strukturen bieten:

Es bietet mittel- bis langfristige Unterkunft für 12 Personen. Großer Wert wird auf gemeinsame Tätigkeiten und gemeinsames Wohnen gelegt. Dabei geht es in erster Linie um die Bewältigung der Alltagsaktivitäten. In kleinen Gruppen wird die Hausarbeit organisiert, vom Essenholen bis zum Bügeln. Weiters ist die Teilnahme an dem Angebot des Psychiatrischen Dienstes wie Ergotherapie und Therapiegruppen möglich. Die BewohnerInnen können den nahe gelegenen Treffpunkt für psychisch Kranke besuchen und mitgestalten. Viele HeiminsassInnen gehen auswärts zur Arbeit oder zur Beschäftigungstherapie. Ein/Eine KrankenpflegerIn ist rund um die Uhr im Heim anwesend und garantiert die medizinische Betreuung, auch verschiedene TherapeutInnen und Fachkräfte sind zeitweise dort tätig.
Da das Wohnheim auf dem Krankenhausgelände liegt und PsychiaterInnen sofort erreichbar sind, ist es neben der Abteilung auch der Ort für Kriseninterventionen - für rasche Aufnahmen zur Entlastung von Betroffenen und Familien.

Anschrift: Karl Told Straße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 586 390

Auf dem "Sägemüllerhof" leben und arbeiten psychisch kranke Menschen, die auf ein möglichst eigenständiges Leben außerhalb des Hofes vorbereitet werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Psychiatrischen Dienst wird eine ganzheitliche Rehabilitation gewährleistet. Die Bewohner lernen, durch das Übernehmen von Aufgaben in den Wohngemeinschaften, in den Werkstätten und in der Landwirtschaft Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft zu tragen.
Die Beschäftigung von psychisch Kranken auf dem Bauernhof hat eine lange Tradition und zählt therapeutisch zu den wirksamsten Tätigkeiten. Sie ist sowohl ökologisch wie wirtschaftlich interessant.
Der "Sägemüllerhof" beherbergt eine Wohngemeinschaft für neun und eine zweite für fünf Personen sowie vier Kleinwohnungen für vier Personen. Arbeitsangebot besteht für bis zu 26 Personen in den Bereichen Landwirtschaft, Wollverarbeitung, Weberei und Hauswirtschaft.
Die Aufnahme erfolgt über ein psychiatrisches Gutachten auf Beschluss der Sozialdienste Pustertal, die das Zentrum führen.

Anschrift: Mühlweg 10, 39030 Gais
Telefon: 0474 504 097
Fax: 0474 505 610
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 13:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Die Tagesstätte bietet eine sinnvolle Tagesstrukturierung für Menschen mit psychischen und sozialen Problemen. Zugleich dient dieses Angebot der Vorbeugung und Verminderung von stationären Aufenthalten.

Öffnungszeiten: Montag - Freitag, 09:00 - 12:00 Uhr

Der Treffpunkt ist eine Kontaktstelle für Menschen mit psychischen Problemen, für Freunde, Bekannte und Interessierte. Er gilt als Ort des gemütlichen Beisammenseins und der gemeinsamen Freizeitgestaltung. Getränke werden zum Selbstkostenpreis serviert, verschiedene Spiele stehen zur Verfügung. Daneben bietet der Treffpunkt gezielte Informationen und spezielle Angebote der Selbsthilfe in zwangslosem Rahmen.
Der Treffpunkt wird von verschiedenen Therapie- und Selbsthilfegruppen, vom Betroffenenverein "Lichtung" und vom "Verband Angehörige und Freunde psychisch Kranker" mitbenützt.

Anschrift: Andreas-Hofer-Straße 15 f, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 815
Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag, 14:00 - 19:30 Uhr; Sonntag, 14:00 - 20:00 Uhr
Internet: www.saegemuellerhof.it

Nähere Auskünfte erteilt der Sägemüllerhof.

Dort arbeiten Menschen mit verschiedenen Behinderungsformen, psychisch Kranke und Suchtkranke. Mit Unterstützung der Werkerzieher werden sie auf ein Arbeitsverhältnis in der freien Wirtschaft vorbereitet. Das angebotene Arbeitstraining umfaßt die Bereiche Metall- und Holzverarbeitung sowie Recycling von Elektronikschrott. Zum Teil werden Firmenaufträge ausgeführt, oder - wie im Holzbereich - Eigenprodukte hergestellt. Für Menschen, die nicht vor Ort arbeiten können, wird auch Heimarbeit angeboten. Alle Beschäftigten erhalten monatliche Prämien.
Die Eingliederung in den freien Arbeitsmarkt wird langfristig geplant und vom Eingliederungsdienst koordiniert. Die Aufnahme psychisch Kranker erfolgt aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens durch Beschluss der Sozialdienste, die die Werkstatt führen.

Anschrift: Zum Hohen Kreuz 8, St. Georgen, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 550 313
Fax: 0474 550 313
Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag, 08:00 - 16:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Ziel dieser Organisation ist die landesweite Interessenvertretung von Menschen mit psychischen Problemen. Der Verein ist 1997 in Bruneck entstanden, zählt inzwischen 400 Mitglieder und umfasst folgende Tätigkeiten:

  • Erstinformation und Gespräche von Betroffenen zu Betroffenen über Hilfen in Gesundheits- und Sozialdiensten, privaten Organisationen und Verbänden.
  • Aufklärung und Vorbeugung - Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit sollen bestehende Informationsdefizite und Schwellenängste abgebaut werden. Ein Netzwerkprojekt "Sein oder Nicht Sein" beinhaltet Suizidvorbeugung für jedermann und in den Schulen.
  • Freizeitaktivitäten - Die Freizeitinitiativen "Känguruh" und "Eisacktal" veranstalten gemeinsame Ausflüge und Fahrten, gesellige Nachmittags- und Abendtreffen, sportliche Ereignisse, Grillparties, Kurse, Aktivitäten mit anderen Vereinen u.v.m.
  • Selbsthilfe - "Club D&A" Gruppen (Selbsthilfe bei Depressionen und Angststörungen) arbeiten über ganz Südtirol verstreut.

Anschrift: Dantestraße 4, 39031 Bruneck
Telefon: 0474 530 266
Öffnungszeiten: Montag- Mittwoch, 08:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr; Donnerstag, 14:00 - 17:00 Uhr; Freitag, 08:00 - 12:00 Uhr

Angehörige von psychisch Leidenden gründeten den politisch unabhängigen und ehrenamtichen Verband Angehöriger und Freunde psychisch Kranker, um die Verbesserung der Lebensbedingungen der betroffenen Familien zu erreichen. Seine Haupttätigkeit liegt in der politischen Vertretung, in der Beratung und Unterstützung der Mitglieder, in der Sensibilisierung und Aufklärung zum Abbau der Vorurteile, in der Intervention zur Verbesserung der psychosozialen Dienstleistungen.

Verbandssitz: Galileo-Galilei-Straße 4/a, 39100 Bozen
Telefon: 0471 260 303
Fax: 0471 408 687
E-Mail: info@selbsthilfe.it
Internet: www.selbsthilfe.it

Blei im Trinkwasser
Wo liegt das Problem?
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Häufige Fragen zum
Thema "Bleianalyse
in Trink-Kaltwasser"
mehr.

Zur Entwicklung und Begründung von Maßnahmewerten für Legionellen in Hausinstallations-Systemen
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Checkliste - Schutz des Trinkwassers in der Hausinstallation
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Direktor: Prof. Dr. med. Martin Exner

WHO Kollaborationszentrum für Wassermanagement und
Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit

The herbal formulas are designed to restore, build and maintain health according to the Eight Pillars of Taoism. These herbal formulations are based on Taoist principles dating back as far as 3400 years ago They've been handed down from ancient times and have been utilized by Dr. Chang's forefathers in treating the Royal Family.

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If you want to live, you must eat wisely. But eating wisely may not prevent you from becoming sick. Something is missing from the grocery-bought or common, regular foods. Yet if these inadequate or "weak" foods can support life, then. click here to continue.

The Taoist practice pays attention to the change of seasons, which helps one stay in harmony with nature. We're now entering the season of the spring, which involves the sun rising, after being positioned underneath the earth during winter. This. click here to continue.

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For more than 20 years, the Health and Retirement Study (HRS) has been a leading source for information on the health and economic circumstances of adults over age 50 in the United States.

By asking select individuals to participate in the study and tell us about their lives, HRS paints an invaluable portrait of America's older adults. Scientists have used this information to publish over 3,500 books, articles and papers.

If you are asked and agree to participate in the study, we will stay in touch with you as life goes on. Getting older for most of us is a process of slow changes. Staying in contact with you is how we keep track of those changes over the years.

Once every two years, you will be asked to complete a detailed interview, and in alternate years to complete a supplementary mail or online survey. You may also be asked to perform some physical tasks or provide a sample of blood or saliva. A typical interview should take two to three hours. For your help in this study, you will receive a monetary token of appreciation.

Your identity as a participant and any personally identifying information you provide will be kept confidential. We follow strict practices to maintain the security of all data that could identify participants.

Participation in this study is completely voluntary, and is a valuable way that you can contribute to understanding the issues we are all facing.

Health and Retirement Study
Survey Research Center
426 Thompson Street
Ann Arbor, MI 48104

The Health and Retirement Study is a longitudinal project sponsored by the National Institute on Aging (NIA U01AG009740) and the Social Security Administration. The study director is Dr. David R. Weir of the Survey Research Center at the University of Michigan's Institute for Social Research.

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Aus organisatorischer Sicht soll es Hinweise dafür geben, dass die Kenntnisse über "moderne Foltermethoden" und ihre Effektivität unter entsprechenden Kreisen weitergegeben wird, dass es also eine Art "Internationale der Folterer mit Weiterbildungsmöglichkeiten" gibt.

Dies ist weniger nötig für die körperliche Seite der Torturen, das schaffen auch primitive Charaktere, sondern für die psychologische Schulung, da ja die Psyche des Opfers zerstört werden soll, um eine vernichtende Langzeitwirkung zu sichern.

Körperliche Folter-Folgen

Die körperlichen Folter-Folgen sind entweder eindeutig organisch-traumatischer Natur (vom griechischen: trauma = Wunde, im übertragenen Sinne auch für seelische Zerstörungen benützt) oder psycho-somatisch interpretierbar (seelische Störungen, z. B. durch Folter, äußern sich somatisch, also körperlich, und zwar ohne nachweisbaren organischen Befund, was an Ursache und Konsequenzen aber nichts ändert). Nicht selten kommt eines zum anderen.

Am häufigsten sind ständige Kopfschmerzen sowie meist wechselnde Herzbeschwerden, dazu Atemnot, Schwindel, Schlafstörungen, Albträume, Überwachheit bis hin zur "nervigen" Übererregbarkeit usw.

Die häufigsten objektivierbaren Untersuchungsbefunde nach Folterqual beziehen sich auf Narben, Bewegungseinschränkungen, Gehbehinderung, Zahnschäden, Trommelfell- und Augenverletzungen. Oft auch eine chronisch erhöhte Muskelanspannung mit entsprechenden Schmerzen durch Hartspann der Muskulatur.

Oftmals finden sich aber auch keinerlei Spuren, jedoch anhaltende Schmerzen. Jetzt ist der Schmerz die "verkörperte Erinnerung" geworden.

Nachfolgend eine (unvollständige) Auflistung der häufigsten Folter-Folgen, und zwar einerseits auf psychosomatischem, andererseits auf rein körperlichem Gebiet. Im Einzelnen:

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl - siehe Globusgefühl), Atemenge usw.

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden, dazu Hämorrhoiden, Blasenstörungen usw.

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Objektivierbare Folterfolgen

Zu den häufigsten noch lange Zeit oder lebenslang objektivierbaren Folgen entsprechender Foltermethoden gehören:

Charakteristische Narben durch elektrischen Strom; Trommelfell-Perforationen durch die (oft beidhändigen) Schläge auf die Ohren mit typischer Anordnung der Trommelfell-Löcher wie beim Knalltrauma; entsprechende Narben durch Stichverletzungen, Fesselungen (z. B. am Handgelenk), durch brennende Zigaretten, Kochplatten, heißes Plastik, durch Gegenstände unter Finger- und Fußnägeln schieben, Bewegungseinschränkungen durch Zwangshaltungen in niederen Räumen oder Minikäfigen mit schmerzhaften Veränderungen an Gelenken und Muskulatur; Kopfverletzungen nach Aufhängen (auch Kopf nach unten) mit plötzlichem Fallenlassen sowie wiederholten Schlägen auf den Kopf bis hin zu Einblutungen in die Hirnrinde; Geweberisse des Unterhautgewebes durch Hunger oder Beteiligung an Hungerstreiks; zahlreiche Blutergüsse unterschiedlicher Färbung (und damit Alters) durch entsprechende Gewalteinwirkung, was sogar eine Dialyse (Blutwäsche) notwendig machen kann, weil zuviel Eiweiß in den Nieren anflutet.

Charakteristische Narben hinterlassen auch Verbrühungen und Bisswunden (Tier- und sogar Menschenbisse, wobei in die Wunden manchmal noch Salz gestreut wird) usw.

In manchen Regionen überaus typisch sind Schmerzen der Waden und Füße, brennende Fußsohlen und Beschwerden beim Gehen. Das ist die Folge der Schläge auf die Fußsohlen (sog. falanga): Dabei werden die Gewebestrukturen der Waden, insbesondere der Fußsohlen durch starke Schwellungen in der akuten Phase nach der Folter zerstört. Und auch später sind die Fettpolster unter den Sohlen deutlich reduziert. Die Sehnen der Sohlen lassen sich kaum mehr anspannen, die Großzehen sind überstreckbar.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Zwischenmenschliche Konsequenzen

Die verminderte Fähigkeit zur aktiven Lebensgestaltung führt vor allem zu schwerwiegenden Irritationen im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich. Grundhaltung ist eine matte Traurigkeit mit unverrückbarem Verhaftetsein an die erlebten Demütigungen und Schrecken. Hinderlich bis peinlich können situationsgebundene phobische Ängste (Zwangsbefürchtungen) mit einer eigentümlichen Schreckhaftigkeit werden, selbst auf harmlose Ereignisse hin. Im Einzelnen:

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Bleibt das Folter-Regime bestehen und kann der Betroffene nicht ins Ausland fliehen, gerät er ohnehin in "Freiheit ohne Freiheit". Er darf nicht anklagen, sich nicht einmal beklagen, muss schweigen und dulden, weil er sonst erneut inhaftiert und gefoltert wird. Auch die Angehörigen und Freunde müssen schweigen und geraten damit in eine seltsame Komplizenschaft mit den Folterern, die sie erheblich belastet. Deshalb reagieren nicht wenige mit Unbehagen, Rückzug, ja versteckten Anklagen oder Aggressivität.

Kann das Opfer ins Ausland fliehen, wird es zum Asylanten. Das wirft Probleme eigener Art auf, wie jeder weiß, der sich mit solchen Schicksalen beschäftigt.

Aber selbst wenn das Regime stürzt oder abgelöst wird und die Opfer als ehemalige Widerstandskämpfer zum Helden und Idol emporwachsen könnten, kommen nur wenige auf ihre Kosten. Meist stehen dann andere Probleme im Vordergrund, z. B. Wiederaufbau, Demokratisierung, neue Allianzen. Für eine Reflexion über das Vergangene bleibt oftmals keine Zeit mehr - oder Lust. Letztlich betrachten sich jetzt alle Bürger als Opfer. Die Haltung der Bevölkerung z. B. gegenüber den Widerstandsopfern ist eher ambivalent. Das scheint in allen Nationen ähnlich zu sein. Schließlich erinnert es an das, was war (und an was man sich angepasst hat, z. B. auch aus Mangel an Mut). Es scheint ein generelles Phänomen zu sein, dass die Opfer eines autoritären Regimes nicht beliebt sind, da sie das schlechte Gewissen der schweigenden Mehrheit wach halten.

Außerdem spielen hier auch psychologische Faktoren eine Rolle: Als Widerstandskämpfer hebt man sich aus der Masse heraus, wird wegen seines Mutes bewundert, kann sich in einer Tradition von historischen Helden fühlen. Das spendet Kraft und Identität. Wenn nach dem Fall des Regimes die Restauration einsetzt, fällt diese Aura weg und man wird Teil der großen Masse.

Danach kommt man in einer - inzwischen vielleicht pluralistisch gewordenen - Gesellschaft nur noch dann zu seinem Recht, wenn man seine Interessen organisiert und lautstark zur Geltung bringt. Interessanterweise verstehen das die Interessenverbände der ehemaligen Täter in vielen Fällen besser als die der Opfer, die sich bestenfalls in untereinander zerstrittenen Opferverbänden organisieren - und vor allem an Mitgliederschwund leiden. Das verbittert. Das "Danach" ist deshalb oft nicht das, was man sich erhofft hat. Eher eine fortgesetzte Demütigung oder gar Qual auf anderer Ebene.

Eine Nichtanerkennung der Folter und ihrer Folgen ist eine erneute Traumatisierung, wobei sich die Gesellschaft in den Augen des Betroffenen eher auf die Seite des Täters stellt, indem sie das Vorgefallene leugnet oder verharmlost. Auch die Straffreiheit für die Täter eines Unrechts-Regimes, d. h. die Nachricht von der Freisprechung ehemaliger Schergen durch die Justiz des inzwischen wieder demokratisch gewordenen Landes führt deshalb zu heftigen Reaktionen unter den überlebenden Opfern. Verurteilungen sind dafür ein Stück Gerechtigkeit und Genugtuung. Selbst wenn die Straffreiheit juristisch fundiert ist, aus welchen Gründen auch immer, treibt sie die Betroffenen in Unverständnis, Resignation und ohnmächtigen Zorn, auch wenn man es zu verstehen versucht ("wir haben Gerechtigkeit gewollt und den Rechtsstaat bekommen").

Eine absolute Gerechtigkeit kann es offenbar nicht geben. Der Prozess zur Bewältigung vieler Traumen ist nicht frei von menschlichen Tragödien, wie man sie ansonsten aus jedem Drehbuch streichen würde, "weil es in dieser Form unrealistisch ist. ". Das gesellschaftliche Klima geht in Richtung Verdrängung und Verleugnung," damit wieder Ruhe einkehrt". Für die breite Masse mag es besser sein, was die allgemeine Gemütsruhe anbelangt und den Wiederaufbau stimuliert. Für die Betroffenen ist es ein fortwährender Stachel im Fleisch.

Therapie und Rehabilitation - ein mühevolles Unterfangen

Dennoch gilt es eine Basis zu schaffen, die die Opfer davor bewahrt, in jenen Abgrund zu stürzen, in den die Folter sie schon einmal fallen ließ. Dies ist besonders wichtig für jene Betroffenen, die einer ganz anderen Kultur angehören. Hier ist das allgemeine und behördliche Unverständnis auch am größten (und am leichtesten?). Hier wird auch gerne mit schlichten Argumenten pariert, bis hin zur Verdächtigung einer Selbstverstümmelung oder rituell zugefügten Wunde bei Narben, die man sich nicht anders erklären kann oder will.

Hier sind auch die "modernen", psychologisch angesetzten Foltermethoden am wirkungsvollsten, weil sie am wenigsten nachempfunden und bewiesen werden können. Hier gilt auch der an sich absurde Satz: Je größer die geschilderte Ungeheuerlichkeit, desto stärker der Eindruck der Unglaubwürdigkeit. Das ist die Tragik vieler Opfer und darauf spekulieren auch die Folterer ("man wird sie für verrückt halten. ").

Je vielfältiger das Beschwerdebild und seine Ursachen, desto schwieriger gestaltet sich auch die Behandlung. Viele (die meisten?) Betroffenen suchen überhaupt keine Behandlung auf, weil sie fürchten, mit der Wiederbelebung der früheren Erlebnisse nicht fertigzuwerden. Andere wären zwar für eine Behandlung oder zumindest Betreuung dankbar, doch finden sie niemand, der dafür ausgebildet ist und sich dieser schweren Aufgabe stellt. Auch darf man nicht vergessen, dass eine Heilung praktisch unmöglich ist. Das therapeutische Optimum ist eine Linderung der seelischen, körperlichen und psychosozialen Probleme, um wieder ein halbwegs lebenswertes Leben aufnehmen zu können.

Die vielfach geübte Behandlung mit psychotropen Pharmaka (meist Beruhigungs-, Schlaf- und Schmerzmittel) führt - für sich alleine praktiziert - auf Dauer nur zu unbefriedigenden Ergebnissen. Sie ist aber auch nicht völlig falsch, besonders wenn sonst keine Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen und auch in begründeten Fällen als zweite Behandlungssäule sinnvoll. Wichtiger sind jedoch eine spezifische Psychotherapie sowie entsprechende soziotherapeutische Korrekturen und Hilfen.

Einzelheiten würden hier zu weit führen, doch gelten als Grundzüge der Behandlung: 1. wissendes Zuhören, was die individuellen Probleme anbelangt; 2. Therapie der Angst und der mit ihr assoziierten Störungen (siehe seelische und psychosoziale Folter-Folgen) und 3. Wiederherstellung der Persönlichkeit.

Allein der Umstand, dass der gepeinigte Patient weiß, dass ein kundiger Therapeut seine Leidensgeschichte kennt und vor allem anerkennt, also auch die Folgen und Spätfolgen als solche wahrnimmt und verfügbar bleibt, wenn der Betroffene (wieder einmal) mit seinen seelischen und körperlichen Reserven am Ende ist, dass er zu jemand über das Unaussprechliche sprechen kann, dass auch die weiteren Alltags-Konsequenzen akzeptiert werden (zwischenmenschlich, partnerschaftlich, beruflich), bietet eine gewisse Gewähr, für den Rest des Lebens noch ein halbwegs menschenwürdiges Dasein gesichert zu sehen.

Allerdings gibt es nur wenige Aus-, Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten und vor allem Behandlungszentren für die dafür erforderlichen Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Schwestern, Pfleger, Krankengymnasten, Ergotherapeuten usw.

In Deutschland haben bisher nur wenige Behandlungszentren für Folteropfer ihre Arbeit aufgenommen, z. B. Berlin, München, Ulm. Daneben gibt es eine Reihe von Experten, die an Universitäts- und sonstigen Kliniken arbeiten, dafür aber nicht hauptamtlich eingesetzt werden. Die spezialisierten Behandlungszentren wiederum müssen meist ständig um ihre Existenz bangen, auch wenn sie von Ministerien, UNO, EU, vom Roten Kreuz, von Firmen, Stiftungen, Privatpersonen usw. unterstützt werden. Zwar ist seitens entsprechender Institutionen (UNO, Europäisches Parlament, Bundesärztekammer, Deutsches Rotes Kreuz usw.) einiges in Bewegung geraten, doch hat das Problem eben nicht nur humanitäre, sondern auch politische Dimensionen, die sich bekanntermaßen nicht immer ideal ergänzen.

So ist und bleibt die Betreuung von Folter-Opfern vor allem eine menschliche Aufgabe jedes Einzelnen von uns. Bedarf besteht.

An Fachliteratur mangelt es eigentlich nicht, auch nicht an allgemeinverständlichen Darstellungen (siehe unten). Eher an Interesse. Wer will sich schon - und vor allem auch dauernd - mit so etwas belasten. Am ehesten noch nach spektakulären Ereignissen, z. B. Kriege, Revolutionen, Militärputsche, Vertreibungen, ggf. Einzelschicksale. Aber eben stets medien-geleitet, d. h. kurzfristig, spektakulär - und dann wieder abflauend bis völlig übergangen ("Schnee von gestern").

Nachfolgend deshalb nur einige wenige deutschsprachige Literaturhinweise aus früherer Zeit (z. B. KZ-Folgen) sowie aktuellere Titel (gute Literaturübersichten bei den jeweiligen Behandlungszentren für Folteropfer, z. B. Berlin, München, Ulm).

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Arce, L.: Die Hölle. Verlag Hamburger Ed, 2001

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Behnke, K., J. Fuchs (Hrsg.): Zersetzung der Seele. Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung. In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Herberg, H. J. (Hrsg.): Spätschäden nach Extrembelastungen. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Herford 1971

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Paul, H., H. J. Herberg: Psychische Spätschäden nach politischer Verfolgung. Karger-Verlag, Berlin-New York 1967

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Promotion in Psychologie, 1977, Universität München
Habilitation in Psychologie, 1982, Universität München

Prof. Gerd Gigerenzer ist Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin sowie Gründer und Gesellschafter von Simply Rational - Das Institut für Entscheidung. Er war vorher u. a. Direktor des Zentrums „Adaptive Behavior and Cognition“ (ABC) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und am Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung, München, Professor an der University of Chicago und John M. Olin Distinguished Visiting Professor an der School of Law der Universität von Virginia. Darüber hinaus ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Sciences und der American Philosophical Society. Er ist Ehrendoktor der Universität Basel und der Open University of the Netherlands sowie Batten Fellow an der Darden Business School der Universität von Virginia. Er hat zahlreiche Preise erhalten, darunter den Preis der American Association for the Advancement of Science (AAAS) für den besten Zeitschriftenartikel in den Verhaltenswissenschaften, den Preis der Association of American Publishers für das beste Buch in den Sozialwissenschaften sowie den Deutschen Psychologie-Preis und den Communicator-Preis. Seine mehrfach ausgezeichneten Sachbücher Das Einmaleins der Skepsis, Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und Risiko: Wie man die richtigen Entscheidungen trifft wurden in 21 Sprachen übersetzt. Zu seinen Fachbüchern gehören Simple Heuristics that Make Us Smart, Rationality for Mortals, Simply Rational und Bounded Rationality (mit R. Selten, Nobelpreisträger der Ökonomie). In Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin (mit Sir Muir Gray) zeigt er, wie mit besserer Risikokompetenz von Ärzten und Patienten eine bessere Gesundheitsversorgung für weniger Kosten erreicht werden kann. Mit der Bank of England arbeitet er an dem Projekt „Simple heuristics for a safer world.“ Er trainiert Manager, amerikanische Bundesrichter und deutsche Ärzte und in der Kunst des Entscheidens und im Umgang mit Risiken und Unsicherheiten.

  • Begrenzte Rationalität und soziale Intelligenz
  • Entscheidungen unter Unsicherheit und begrenzter Zeit
  • Risikokompetenz und Risikokommunikation
  • Entscheidungsverhalten von Managern, Richtern und Ärzten
  • Gigerenzer, G., & Garcia-Retamero, R. (2017). Cassandra’s regret. The psychology of not wanting to know. Psychological Review, 124, 179–196.
  • Arkes, H. R., Gigerenzer, G., & Hertwig, R. (2016). How bad is incoherence?Decision, 3, 20–39.
  • Gigerenzer, G. (2015). On the supposed evidence for libertarian paternalism. Review of Philosophy and Psychology, 6, 363–383.
  • Gigerenzer, G. & Marewski, J. (2015). Surrogate science: The idol of a universal method for scientific inference. Journal of Management, 41, 421–440.
  • Gigerenzer, G. (2015). Simply rational: Decision making in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Hertwig, R., & Pachur, T. (Eds.). (2011). Heuristics: The foundations of adaptive behavior. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Muir Gray, J. A. (Eds.). (2011). Better doctors, better patients, better decisions: Envisioning health care 2020. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G., & Gaissmaier, W. (2011). Heuristic decision making. Annual Review of Psychology, 62, 451–482.
  • Gigerenzer, G., & Brighton, H. (2009). Homo heuristicus: Why biased minds make better inferences.Topics in Cognitive Science, 1, 107–143.
  • Gigerenzer, G. (2008). Rationality for mortals: How people cope with uncertainty. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Gaissmaier, W., Kurz-Milcke, E., Schwartz, L. M., & Woloshin, S. (2007). Helping doctors and patients to make sense of health statistics.Psychological Science in the Public Interest, 8, 53–96.
  • Gigerenzer, G. (2007). Bauchentscheidungen: Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München: Bertelsmann.
  • Gigerenzer, G., & Engel, C. (2006). Heuristics and the law. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2002). Das Einmaleins der Skepsis: Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken. Berlin: Berlin Verlag.
  • Gigerenzer, G., & Selten, R. (Eds.). (2001). Bounded rationality: The adaptive toolbox. Cambridge, MA: MIT Press.
  • Gigerenzer, G. (2000). Adaptive thinking: Rationality in the real world. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., Todd, P. M., & the ABC Group (1999). Simple heuristics that make us smart. New York: Oxford University Press.
  • Gigerenzer, G., & Goldstein, D. G. (1996). Reasoning the fast and frugal way: Models of bounded rationality.Psychological Review, 103, 650-669.
  • Gigerenzer, G. (1991). From tools to theories: A heuristic of discovery in cognitive psychology.Psychological Review, 98, 254-267.
  • Gigerenzer, G., Swijtink, Z., Porter, T., Daston, L. J., Beatty, J., & Krueger, L. (1999). Das Reich des Zufalls. Heidelberg: Spektrum, 1999.
  • Gigerenzer, G., & Murray, D. J. (1987). Cognition as intuitive statistics. Hillsdale, NJ: Erlbaum. (Reissued in 2015, Psychology Press)

Gerd Gigerenzer
Zentrum für Adaptives Verhalten und Kognition
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Lentzeallee 94
14195 Berlin

Forschungsbereich Adaptives Verhalten und Ko

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin

Outstanding Paper Award 2011, International Journal of Forecasting, für "Fast and frugal forecasting” (mit D. G. Goldstein).

Ehrendoktor, Open University of the Netherlands, 2009.

Fellow of the Association for Psychological Science (APS) for Distinguished Contributions to Psychological Science, 2008.

Gut Feelings: The Intelligence of the Unconscious shortlisted for the Royal Society Prize for Science Books, 2008.

Ehrendoktor (Dr. h.c.), Universität Basel, 2007.

Wirtschaftsbuchpreis 2007 der Handelszeitung für Bauchentscheidungen.

Wissenschaftsbuch 2007 von Bild der Wissenschaft für Bauchentscheidungen.

Honorarprofessor, Humboldt-Universität zu Berlin, 2005-.

Zahlreiche Drittmittelprojekte: u.a. Europäische Union; Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD); Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG); David and Claudia Harding Foundation; Joachim Herz Stiftung; Volkswagen Stiftung; Foundation for Informed Medical Decision Making; Swiss National Fund; Cassa Rurale, Italien; National Science Foundations (NSF); University of Chicago; Winton Capital; Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung.

1st Honorary Herbert Simon Lecture, New York.

Keynote, Annual Cognitive Science Conference, Sapporo.

World Science Festival, New York.

Batton Fellow Lectures, Darden Graduate School of Business Administration, University of Virginia.

Sachverständigengutachten, Deutscher Bundestag, Anhörung zu Eigenkapitalanforderungen an Banken, Berlin.

Beiratsmitglied, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, Bielefeld.

Advances in Methods and Practices in Psychological Science; American Journal of Psychology; American Psychologist; American Statistician; Behavioral and Brain Sciences; Behavior Research Methods, Instruments, & Computers; British Journal for the Philosophy of Science; British Journal of Mathematical and Statistical Psychology; British Medical Journal; Cognition; Cognitive Development; Cognitive Psychology; Current Biology; Current Directions in Psychological Science; Decision; Deutsche Forschungsgemeinschaft; Deutsche Gesellschaft für Psychologie; Developmental Psychology; Diabetologia; Economic & Social Research Council; Erlbaum Associates Publishers; European Psychologist; European Review of Social Psychology; Evolution & Human Behavior; Expert Review of Clinical Pharmacology; Harvard University Press; Health Expectations; History of the Human Sciences; Human Behavior and Evolution; Humboldt Foundation Research Awards; Internet Encyclopedia of Philosophy; Journal of Behavioral Decision Making; Journal of Business Research; Journal of Consulting and Clinical Psychology; Journal of Economic Methodology; Journal of Experimental Psychology: Applied; Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory & Cognition; Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance; Journal of Experimental Psychology: General; Journal of Mathematical Psychology; Journal of Personality and Social Psychology; Journal of Political Economy; Journal of Risk and Uncertainty; Journal of the Royal Society Interface; Journal of Travel Medicine and Infectious Disease; Judgment and Decision Making; Lancet; Methods of Psychological Research-online; Memory & Cognition; Methodika; MacArthur Foundation; MIT Press; National Institute of Mental Health; National Science Foundation; Netherlands Organization for Scientific Research; New Ideas in Psychology; Oesterreichische Nationalbank; Organizational Behavior and Human Decision Processes; Oxford University Press; Perceptual & Motor Skills; Personality and Social Psychology Bulletin; Perspectives on Psychological Science; Philosophical Papers; PLoS ONE; Psychological Bulletin; Psychological Methods; Psychological Review; Psychological Science; Psychological Science in the Public Interest; Psychologische Beiträge; Psychologische Rundschau; Psychometrika; Psychonomic Bulletin & Review; Risk Analysis; Royal Society Open Science; SAGE Open; Science; Science Signaling; Statistical Science; Swiss National Science Foundation; Synthese; Theory & Psychology; Trends in Cognitive Sciences; University of Michigan Press; University of Pittsburgh Press; Volkswagen Stiftung; Weather, Climate, and Society; Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie; Zeitschrift für experimentelle und angewandte Psychologie; Zeitschrift für Psychologie; Zeitschrift für Sozialpsychologie.

Helping doctors and patients make sense of health statistics. India International Center, Delhi, India, January 2018.

Simple heuristics for a complex world. IIT Ghandinagar, Gujarat, India, January 2018.

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Klar ist dabei, dass die individuellen Anforderungen und Wünsche im Mittelpunkt stehen. Unser Ziel ist es, die Erhaltung der Gesundheit und und die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu fördern und zu steigern.

Konventionelle medizinische Check-Ups basieren auf der Früherkennung von Krankheiten und Schädigungen. Das ist wichtig, denn riskante Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes werden häufig unterschätzt. Viele Störungen und Beschwerden finden ihre Ursache aber auch in der Psyche und im psychosozialen Kontext. Diese Interaktion zwischen mentalen und körperlichen Funktionen wird häufig nicht ausreichend berücksichtigt.

In unserem Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Neben dem internistischen Medical Check-Up umfasst es die körperliche Leistungsdiagnostik, die psychometrische Diagnostik zur Messung der mentalen Leistungsfähigkeit und die Einbeziehung individueller psychischer Fragestellungen, um ein umfassendes Gesamtbild zu erstellen. Aus dem erhobenen Status werden dann Empfehlungen und Ansätze entwickelt, wie die individuelle Leistungsfähigkeit gesteigert werden kann.

Unser Team aus Ärzten, Sportwissenschaftlern, Gesundheitsexperten, Psychologen und Ernährungsberatern bietet Ihnen eine individuelle Beratung und Betreuung an, damit Sie Ihr persönliches Potential erkennen und auf gesunder Basis weiter entwickeln können. Wir unterstützten Sie dabei, Leistung und Gesundheit optimal miteinander zu verbinden und sportliche Aktivitäten aktiv in Ihren Alltag zu integrieren.

Mit umfassender psychometrischer Diagnostik unterstützen wir Sie, Ihre mentalen Stärken und Schwächen zu erkennen und Sie hinsichtlich gezielten Trainings zu beraten.

Wir analysieren beispielsweise

  • Ihren gesundheitlichen Satus und Ihre Stresstoleranz,
  • Ihr arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster,
  • Ihre reaktive Belastbarkeit,
  • Ihre differentielle Aufmerksamkeit und
  • Ihre Gedächtnisleistung.

Für Ihre individuelle Einschätzung und Beratung stehen uns diese modernen Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung.

  • Spiroergometrie
  • Umfassende Labordiagnostik
  • Fahrradergometer
  • 2-D-Haltungsanalyse
  • Fußdruckmessung
  • Bioimpedanzmessung der Körperzusammensetzung
  • Messung der Herzratenvariabilität
  • Umfassende psychometrische Diagnostik (z. B. Reaktion, Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Koordination)
  • Internistische Standarddiagnostik (z. B. Lungenfunktion, Doppler-Sonographie der Gefäße, Seh-/Hörtest)

  • Früherkennung und Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren
  • Individuelle Steigerung der Leistungsfähigkeit Ihrer Fach- und Führungskräfte
  • Handlungsempfehlungen zur gesundheitsbewussten Lebensplanung
  • Reduktion von berufsbedingtem Stress
  • Ausbau der seelischen Widerstandsfähigkeit
  • Motivation zur Optimierung des Arbeits- und Lebensstils durch eine individuelle Beratung
  • Reduktion krankheitsbedingter Fehlzeiten

Im TÜV Rheinland Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement in Berlin steht Ihnen unser interdisziplinäres Team aus Fachärzten, Sportwissenschaftlern, Psychologen, Gesundheitsexperten und Ernährungsberatern zur Verfügung. Aus vernetzten Fachkompetenzen entstehen hier kreative Ideen und innovative Konzepte zur Gesundheitsförderung und Salutogenese.

Nutzen Sie die Chance, medizinische Diagnostik mit individueller Beratung zu verbinden und so Ihre gesundheitlichen Ziele zu erreichen!

Hier finden Sie Informationen zu den vielfältigen medizinischen und therapeutischen Möglichkeiten im Medizinischen Zentrum für Gesundheit in Bad Lippspringe. Medizinische Leistungsfähigkeit und menschliche Zuwendung stehen für uns an erster Stelle, wenn es darum geht, Ihnen individuell und wirkungsvoll zu helfen.

Hier wird Hand in Hand gearbeitet und ganzheitlich gedacht – von der medizinischen Vorbeugung über die Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Nachsorge. Sie können uns vertrauen. Bei allen ambulanten und stationären Angeboten gilt:

Ihr Wohlbefinden ist unser Ziel!

2018 feiert die Palliativstation in der Karl-Hansen-Klinik einen runden Geburtstag: Vor 20 Jahren wurde sie in der 4. Etage der Klinik eröffnet. Aus diesem Anlass gibt es am 30. Juni ab 15 Uhr eine Feierstunde mit Infonachmittag. Dazu laden wir herzlich ein.

Mit einem gemeinsamen, gesunden Frühstück, bestehend aus kulinarischen Snacks und köstlichen Smoothies, eröffnete der Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, Herr Prof. Dr. Manzke, den 4. Tag der Gesundheit an der HU Berlin am 1. Juni 2016. Dem Regen trotzend nahmen rund 700 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit wahr und brachten sich entsprechend dem Motto in Balance. Das bunt gemischte Programm aus Workshops, spannenden Vorträgen, verschiedenen Diagnostiken und vielfältigen Informationsständen rund um die Themen Stressbewältigung und Achtsamkeit stießen auf durchweg positive Resonanz aller Beteiligten.


Abbildung: Hochschulsport der HU

Bereits die vergangenen drei Gesundheitstagen haben gezeigt, dass die Veranstaltung oft zum Initiator eines Umdenkens und Handelns bei den Teilnehmenden wurde. Nach Aussagen zahlreicher Beschäftigter und Studierender im Rahmen der Veranstaltung ist zudem die Motivation, zukünftig mehr Sport und gesunde Ernährung in den (Arbeits-)Alltag zu integrieren, um ein Vielfaches gestiegen. Der Wunsch nach einem jährlich stattfindenden Gesundheitstag an der Humboldt-Universität wurde vielfach geäußert.

Zusätzlich zu den individuellen Aktivitäten lassen eine gesündere Arbeitskultur und das Vorhaben einer betrieblichen Vorsorge auf eine ganzheitliche Gesundheitsförderung hoffen. Prof. Dr. Manzke äußerte sich hierzu: "Ich kann gerne bestätigen, dass die Unterzeichnung der Dienstvereinbarung zu Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sowie der heutige Tag der Gesundheit als Auftakt für eine langfristige nachhaltige Entwicklung inneruniversitärer Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und zu Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheit betrachtet werden kann."


Abbildung: Hochschulsport der HU

Die an der Evaluation teilgenommenen Beschäftigten des Servicezentrums Forschung können sich als „Achtsamstes Team“ auf einen entspannten Team-Tag am Wassersportzentrum Schmöckwitz freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Akteuren, Teilnehmenden sowie Helfenden bedanken, ohne die eine solch gelungene Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

Friedrichstraße 55
10117 Berlin

Ob als verantwortlicher Manager, als leitende Führungskraft oder High Professional – Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt. Denn nur wer gesund ist, ist auch leistungsfähig. Wer sich wohl fühlt, kann motiviert die steigenden Anforderungen im Unternehmen meistern.

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"In der letzten Woche stand die Welt so nahe an der Schwelle eines heißen Krieges wie wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr", mahnte Sahra Wagenknecht im Bundestag und forderte: "Schluss mit dieser Gewaltspirale!" Weiterlesen

Die umweltrelevanten Maßnahmen zum Schutze des Arbeitsplatzes durch die EU-Kommission sind nun bekannt geworden.

– Jeder Arbeitsplatz ist einer Umweltverträglichkeitsprüfung zu unterziehen
– Die CO2-Freiheit des Arbeitnehmers ist nachzuweisen

… oder zurück an den Herd. Die zweite Karriere wartet. Herr bzw. Frau über 100 Quadratmeter Wohnfläche. So ziemlich alle Büros dürften kleiner sein. Eine echte ICH-AG eben. Babypause macht’s möglich.

Ihr Arbeitgeber will Ihnen kündigen und fragt Sie um einen passenden Vordruck? Reichem Sie ihm am Besten eine Rolle Klopapier, dann kann er auch gleich noch Ihr Zeugniss drauf drucken!

Tipps, die erfolgreich machen und was man sonst noch so gegen seine Karriere tun kann… Wie wäre es mit einem Studium der Japanologie mit Nebenfach Kulturwissenschaft? Oder Kernphysiker in einem deutschen Atomkraftwerk?

Mit einer Kündigung muss man sich eben abfinden…

oder die Ausrottung einer Bürokultur

Die Hohe Schule des Grillens

Obwohl viele Gesundheitsapostel immer noch versuchen, die Menschen zu Vegetariern zu erziehen, wollen sich doch nicht alle an fleischlose Genüsse hewöhnen. Ein Leben als Grünzeugfresser ist wohl doch nicht das absolute Lebensideal. Natürlich ist gegen ein knackiges Salatblatt nichts einzuwenden, wenn ein ordentliches Stück gegrilltes Fleisch darauf oder darunter liegt. Wofür hat der Mensch schließlich seine Zähne bekommen, wenn es nichts Ordentliches zu Beißen gibt?! Nun ist es aber auch wichtig, die Hohe Kunst des Grillens in optimaler Weise umzusetzen. Dieses ist sowohl in der Funktion als Sommergriller wie auch als Wintergriller möglich. Natürlich heißt hier auch die Devise: Erst ein Grill macht den Mann zum Mann! Interessanterweise halten sich die Damen ja immer in größerer Entfernung vom heißen Grill auf, und täuschen durch die Herstellung von Beilagen wie Salaten Geschäftigkeit vor, um sich vor anderen Aufgaben zu drücken. Somit bleibt dem männlichen Grillmeister nur die Möglichkeit, auf die eigene Kraft und Routine zu vertrauen. Wie romantisch ist doch ein winterliches Grillen am Vogelhäuschen, dass natürlich nur in entsprechender warmer Verpackung des Grillmeisters vollzogen werden kann. Während der Rest der Belegschaft sich in der warmen Stube rumdrückt, steht der mutige Grillmeister in der Kälte, und versucht unter Anwendung von Arzneien wie Glühwein und Grog diese Situation gut zu überstehen.

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