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Ein aktueller Radiobeitrag von Dr. Hans Jäger im BR2 Notizbuch liegt hier direkt zum Nachhören vor zum thema HIV unter Therapie

Unser MVZ Karlsplatz bleibt an den Weihnachtstagen am Montag, 25.12. und Dienstag, 26.12.2017, sowie am Neujahrestag, Montag, 01.01.2018, geschlossen.

An allen anderen Tagen ist unser MVZ regulär geöffnet.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien besinnliche Weihnachtstage und einen guten und gesunden Start ins Neue Jahr 2018!

17. Münchner AIDS– und Hepatitis-Tage 2018 ZU GAST IN BERLIN
23. bis 25. März 2018, Maritim Hotel Berlin

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage werden im kommenden Jahr erneut in Berlin zu Gast sein.
Wie schon 2008 soll auch diesmal wieder die große Kompetenz der Berliner Praxen, Kliniken und Versorgungsysteme eingebunden werden. Die Erfahrungen aus der Hauptstadt im Kampf gegen AIDS und Hepatitis werden das bewährte, auf Interaktion und Austausch setzende System der Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage bereichern. Neue Medikamente und Strategien gegen HIV, Hepatitis und STDs, aber auch die Prävention werden wichtige Themenschwerpunkte.

Anlääslich der 7. AIDS- und Hepatitis-Werkstatt, die am 24. und 25. März stattfanden, ist beim Münchner Merkur ein Interview mit Dr. Hans Jäger veröffentlicht worden.

Um Sie intensiver und individueller betreuen zu können, werden wir ab dem 1. Oktober 2016 bis auf Weiteres zu folgenden Zeiten telefonisch in der Praxis erreichbar sein:

Das Notfall-24h-Telefon ist auch weiterhin ununterbrochen besetzt.

Am 14. März 2016 gab es ein interessantes Interview mit Dr. Jäger bei Bayern 2 (Radiowelt am Morgen) zur Thematik

Heilung bei HIV in Sicht?

Hier können Sie sich den Beitrag anhören:

Die 16. Münchner AIDS- und Hepatitistage liegen hinter uns. Mit mehr als 1200 Besuchern und 164 hochkarätigen Referenten können wir auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken. Unser Dank gilt allen Teilnehmern und den Experten für informative und hochaktuelle Beiträge.

Hier eine kleine Auswahl der Medienberichterstattung:

Münchner Merkur, 10. März 2016:

Experte: „Keine Krankheitswelle durch Flüchtlinge“

Interview mit Dr. Hans Jäger zu den 16. Münchner AIDS- und Hepatitistagen

Süddeutsche Zeitung, 11. März 2016:

Besser informieren – AIDS- und Hepatitistage beschäftigen sich mit Flüchtingen

ÄrzteZeitung, 11. März 2016:

HIV-Infektion bald heilbar?

Hier gelangen Sie zur Fotogalerie:

Die Münchner AIDS- und Hepatitis-Tage sind auch auf Facebook vertreten.

Die Welt nach der CROI und vor dem EASL

Interaktive Wissenschaftsplattform und Themenworkshop zu somatischen und
psychosozialen Aspekten der HIV-Erkrankung sowie der Hepatitis- Werkstattkongress für klinische Berufe

Freitag, 24. und Samstag, 25. März 2017

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Doch es gibt auch Kritik an der Weltgesundheitsorganisation. Zum Beispiel, dass sie 1986 bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu spät reagiert hat: "In Tschernobyl hat die WHO erst fünf Jahre nach der Katastrophe, also 1991, eigene Experten vor Ort geschickt. Das geht natürlich nicht. Und erst 1995 eine erste Konferenz zu dem Thema abgehalten", sagt Helmut Volger, der sich mit der Geschichte der Vereinten Nationen beschäftigt. Einen abschließenden Bericht über mögliche gesundheitliche Risiken habe es erst 2006 gegeben. "Das ist natürlich sehr defensiv", meint Volger. Die WHO und die Internationale Atomenergiebehörde IAEA haben 1959 einen Vertrag geschlossen - auch, um darin den Umgang mit den unterschiedlichen Interessen und vertraulichen Informationen festzuhalten. Für UN-Beobachter Volger ist das ein Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit der WHO:

"Die WHO hat auch trotz aller dieser Vorfälle bis heute keine Experten und keine Abteilung, die sich mit Gefahren durch Nuklearstrahlung beschäftigen. Sie verlässt sich da nach wie vor nur auf Experten bei der Internationalen Atomenergiebehörde, von der aber bekannt ist, dass sie eine viel größere Nähe zu den Betreibern von Kernkraftwerken unterhält. Gerade auch jetzt, vor dem Hintergrund von Fukushima, wo ja deutlich ist, dass die Menschen vor Ort sehr verwirrt und sehr ratlos sind, weil sie selber sich von ihrer eigenen Regierung nicht genügend informiert fühlen, da könnte die WHO durchaus die Rolle eines neutralen und zuverlässigen Informanten spielen."

Helmut Volger, Politologe, Experte für die Geschichte und Struktur der Vereinten Nationen

Mittlerweile hat die WHO auch Konkurrenz bekommen: Es gibt viele Organisationen, Initiativen und Stiftungen, die für manche Projekte mehr Geld zur Verfügung haben als die WHO für ähnliche Projekte. Bill und Melinda Gates zum Beispiel haben eine Stiftung ins Leben gerufen: Sie finanziert schon 75 Prozent eines WHO-Projekts für Impfungen. Der WHO wird das Koordinieren im Hinblick auf die Gesundheit der Welt erschwert, es kommt immer mehr zu Abstimmungsschwierigkeiten und Doppelarbeit. "Man spricht auch von einem chaotischen Pluralismus und der ist das eigentliche Problem", sagt Helmut Volger. Der UN-Spezialist merkt auch an, dass sich durch finanzstarke private Initiativen immer mehr die Frage nach der Daseinsberechtigung einer Weltgesundheitsorganisation stellt.

Die Mitgliedsstaaten zahlen für Gesundheitsaktionen der WHO rund zwei Milliarden US-Dollar pro Jahr. Den Großteil bestreiten die USA, Großbritannien, Kanada, Norwegen, die Niederlande und Deutschland. Die WHO-Pflichtbeiträge der Mitgliedsländer sind seit Jahren kaum gestiegen. Viele Regierungen geben zusätzliche Mittel nur zweckgebunden, für bestimmte Kampanien oder Länder. "Wir brauchen aber einfach mehr Geld, um das zu leisten, was die Menschen von uns erwarten", sagt Bernhard Schwartländer, Kabinettschef von WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus.

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Riedberger Sport- und Kulturverein e.V., Frankfurt/M.
Badeaufsicht/Übungsleiter/Trainer Schwimmen für Start der Schwimmabteilung [mehr. PDF]
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Orthopädische Kinderklinik, Behandlungszentrum Aschau im Chiemgau
Praktikum im Ganglabor [mehr. PDF]
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SKOLAMED GmbH, Bonn/Königswinter
Gesundheitscoach (freiberuflich) [mehr. PDF]
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AOK-Verlag GmbH, Remagen
Sportpädagoge/in / Sportwissenschaftler/in (befristet) [mehr. PDF]
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Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus, Bad Wiessee
Leiter/in des Instituts Medical Park Borussia Mönchengladbach-Sportrehabilitation [mehr. PDF]
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Sportvereinigung Feuerbach 1883 e.V.
Leitung Schwimmschule (Teilzeit) [mehr. PDF]
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KörperManagement KG, Bad Homburg
Trainer/in (freiberuflich) [mehr. PDF]
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MEDIAN Reha-Zentrum Bernkastel-Kues
Sportlehrer/in oder Sportwissenschaftler/in [mehr. PDF]
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Neurologisches Rehabilitationszentrum Friedehorst gGmbH, Bremen
Praktikanten der Sporttherapie [mehr. PDF]
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FitX Deutschland GmbH, Essen
Coach ClassX (100%) [mehr. PDF]
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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
Mehr

26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
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In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
Mehr

Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

Grimmstrasse 11C, 10967 Kreuzberg · Berlin

We are at number 11C. Enter through the gates closest to Urbanstrasse, go inside and to your right you'll see a wheelchair ramp leading up to some colourful flags hanging outside. We're there!

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Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

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  • 23.11.2017 - Hinweis zur schriftlichen Überprüfungsform „Gestaltungsaufgabe"
    In einigen Fächern (Sozialwissenschaften, Sozialwissenschaften/Wirtschaft, Erziehungswissenschaft, ev. und kath. Religionslehre) sehen die Kernlehrpläne als eine schriftliche Überprüfungsform die „Gestaltungsaufgabe" vor. Bisher ist ein solches Überprüfungsformat im Zentralabitur noch nicht zum Einsatz gekommen. Weitere Informationen.
  • 21.11.2017 - Bericht zu den Ergebnissen des Zentralabiturs an Gymnasien und Gesamtschulen
    Ein Bericht zu den landesweiten Ergebnissen des Zentralabiturs 2017 steht zum Download zur Verfügung. Die älterern Ergebnisberichte befinden sich in der rechten Spalte.
  • 24.10.2017 - Prüfungsaufgaben 2017
    Unter dem Menüpunkt Prüfungsaufgaben stehen die Aufgaben der schriftlichen Abiturprüfung 2017 zum Download zur Verfügung (Login erforderlich!).
    Die Prüfungsaufgaben 2017 basieren erstmals auf den neuen kompetenzorientierten Kernlehrplänen (In-Kraft-Setzung 1. August 2014) und bieten Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern beispielhaft Orientierung in der Vorbereitung auf künftige Prüfungen.
  • 16.10.2017 - Ergebnisse der Zentralen Prüfungen 2017
    Die schulspezifischen Ergebnisse der Zentralen Abiturprüfungen in der gymnasialen Oberstufe stehen den Schulen jetzt zur Verfügung. Zur Einsicht ist ein spezieller Rückmeldungs-Login erforderlich.
  • 25.08.2017 - Vorgaben zur Vorbereitung auf die schriftlichen Prüfungen im Abitur 2020
    Die jährlich erlassenen Vorgaben zu den unterrichtlichen Voraussetzungen für die schriftlichen Prüfungen im Abitur 2020 (vgl. § 7 Absatz 2 APO-GOSt) sind für alle Prüfungsfächer veröffentlicht.
  • 30.06.2017 - Termine der zentralen Abiturprüfungen 2019
    Die Rahmentermine der schriftlichen Prüfungen in den einzelnen Fächern (Fachprüfungstermine) für die zentralen Abiturprüfungen 2019 sind unter Termine veröffentlicht.

© 2018 Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule - Letzte Änderung: 05.02.2018

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Es dauerte einige Zeit, bis uns klar wurde, dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte.

Es war sehr auffallend, dass die Anhänger der jeweiligen Kostform einen regelrechten Krieg miteinander führten. Die Rohköstler zogen über die Fleischesser her, die Trennköstler waren der Meinung, dass nur sie die Wahrheit gefunden hatten und die Chinesen kochen sowieso alles über viele Stunden und behaupten dann, dass die Nahrung besonders viel Energie enthält, was jeden Rohköstler wiederum in den Wahnsinn treiben würde.

Ist das nicht erstaunlich? Jede dieser Gruppen kann durchaus über ansehnliche Erfolge berichten. Jede dieser Gruppen behauptet, wissenschaftliche Beweise zu haben, die sich letztlich aber oft völlig widersprechen.

Ich möchte mich hier nicht auf eine vertiefte Diskussion zum Thema Universum, Bewusstsein und Wissenschaft einlassen. Sie möchten hier etwas über Umkehrosmosewasser erfahren und genau darum soll es letztlich hier auch gehen.

Warum dann dieser Vorspann? Nun, ich möchte Ihnen etwas damit deutlich machen:

Und zwar: Die Wahrheit ist, dass es sie nicht gibt!

Kurz bevor ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, schaute ich mir noch ein Video von einer Umkehrosmose Befürworterin an. Ich werde zu einigen Punkten, die sie dort ansprach noch ausführlich Stellung beziehen.

Das interessante an ihren Ausführungen war, dass sie immer von der Wahrheit sprach. Sie war sogar sichtlich erregt dabei. „Ich möchte Ihnen jetzt endlich mal sagen, was die Wahrheit ist…
Woher kann sie wissen, was die Wahrheit ist?

Jeder Befürworter oder auch Gegner von Osmosewasser beruft sich auf so genannte wissenschaftliche Studien.

Dazu fallen mir folgende Fragen ein:

  • Wer und in wessen Auftrag hat solche Studien durchgeführt?
  • Was hat es zu bedeuten, wenn Dr. XY an der Universität 08/15 zu irgend
    einem Ergebnisgekommen ist,während Frau Dr. ABC an der South
    Glaubichnich Universität zu einem völlig anderen Ergebnis kommt?
  • – Glauben Sie wirklich, was in unseren Geschichtsbüchern steht?

Ja, die letzte Frage gehört auch mit dazu. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben und es ist eine altbekannte Tatsache, dass dementsprechend die Wahrheit so zurecht gebogen wird, wie es dem jeweiligen Verfasser gerade in den Kram passt.
Die ehemalige DDR ist eines der bekanntesten Beispiele dafür.

In den mittlerweile über 20 Jahren, die ich als Heilpraktiker praktiziere, habe ich vor allem eines gelernt: Die absolute Wahrheit kreieren wir uns immer selbst. Es gibt sie nicht wirklich.

In diesem Artikel werde ich Ihnen einiges zum Thema Osmosewasser erzählen. Aber ich gebe zu bedenken, dass ich niemals behaupten möchte, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Ich kann lediglich über Erfahrungen und Schlussfolgerungen sprechen, die ich in über 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Trinkwasser gesammelt habe.

Daraus habe ich meine persönliche Meinung gebildet. Und das wird auch Ihre Aufgabe sein. Der größte Fehler, den Sie machen können ist, sich von jemandem an der Nase herum führen zu lassen, der behauptet, er wisse was die Wahrheit ist. Denken Sie immer an Sokrates` Worte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Es gibt nicht DIE Ernährungsform. Warum achten wir Westler extrem darauf, dass die Vitamine nicht tot gekocht werden, während die Chinesen ihre Speisen gar nicht lange genug kochen können, damit mehr Energie hinein kommt? Sind die Chinesen ungesünder, als wir Westeuropäer? Sicher nicht!

Sollten wir unser Trinkwasser überhaupt filtern oder nicht? Können wir unseren Wasserwerken vertrauen, oder gar der Getränkeindustrie? Warum nicht einfach Wasser aus dem Hahn entnehmen und dann ist gut?

Warum überhaupt eine Diskussion um Umkehrosmosewasser führen?

Lassen Sie sich überraschen.

Weiter oben schrieb ich, dass es überhaupt nichts aussagt, wenn Dr. Heinz Tomatenketchup Ihnen von wissenschaftlichen Studien berichtet, die klar belegen, dass Tomatenketchup aufgrund der dort enthaltenen Tomaten einfach gesund sein muss.

Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

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Kontaktieren Sie uns unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Der Aufstieg Berlins zur Metropole im 19. Jahrhundert war sowohl durch seine Hauptstadtfunktionen für Preußen und seit 1871 für das Deutsche Reich als auch durch seine Entwicklung zum Industrie- und Finanzzentrum Mitteleuropas bestimmt. Um 1900 hatte Berlin den Rang einer "Weltstadt" erreicht. Die Bevölkerungszahl hatte sich in einem Zeitraum von 25 Jahren verdoppelt. Zählte die Stadt 1849 noch 412.000 Einwohner, waren es 1875 bereits über 960.000 und 1900 1,89 Millionen Einwohner.

Die gesellschaftspolitischen Folgen des Ersten Weltkrieges und die Gründung der Weimarer Republik prägten die Entwicklung der heutigen Stadt Berlin nachhaltig. Für die Stadtplanung bedeutete insbesondere der Übergang zur Republik im Jahre 1918/19 eine wesentliche Veränderung der Rahmenbedingungen: das demokratische Wahlrecht in den regionalen und lokalen Parlamenten öffnete den Weg einer stärker sozial bestimmten Bau- und Planungspolitik. Hierzu zählte auch die lang hinausgeschobene Neuregelung der Verwaltungsstruktur indem 1920 acht bis dahin selbstständige verwaltete Städte, 27 Gutsbezirke und 59 Landgemeinden zu "Groß-Berlin" zusammengeschlossen wurden. Durch den Zusammenschluss zur Einheitsgemeinde Groß-Berlin, konnte das Gesamtgebiet nach einheitlichen Planungsgrundsätzen geordnet werden.

Und die Stadt wuchs abermals: Zum einen waren die 1910er und 20er Jahre eine Zeit der kulturellen Blüte. Berlins Ruf als Kunst-, Kultur- und Theatermetropole ging weit über die deutschen Grenzen hinaus und bescherte der Stadt nicht nur Ihren bis heute international klangvollen Namen, sondern prägte auch den Begriff der "Goldenen Zwanziger" und zog kunst- und kultursinnige Menschen aus ganz Europa in die erwachende Metropole. Zum anderen, wesentlicheren Teil entstand durch den seit 1918 einsetzenden massenhaften Zuzug von Kriegsheimkehrern und Vertriebenen plus die aus Großbritannien auf den Kontinent übergreifende Industrialisierung eine breite Schicht des Arbeitsproletariats. Der neue Typus des Industrie- und Schichtarbeiters fand in der erwachenden Industriemetropole zwar Arbeit, war jedoch zumeist nicht in der Lage, von seinem geringen Lohnentgelt auch eine passende Bleibe zu finanzieren.

Denn im Zuge des Wachstums war es nicht gelungen, hinreichend Wohnraum für die neuen Bewohner Berlins zu schaffen. Der Wohnungsbau lag profitorientiert in den Händen von Einzelbauherren und Terraingesellschaften und es war nicht gelungen, die Masse der Bevölkerung in angemessenen Wohnungen unterzubringen. Insgesamt wurde ein Bedarf von 350.000 neuen Wohneinheiten errechnet.

In den Hinterhöfen, in Kellern und Kleinwohnungen der so genannten "Mietskasernen" lebte die Arbeiterbevölkerung auf engstem Raum. Nicht selten teilten sich mehrere Schichtarbeiter ein und dieselbe Schlafpritsche passend zu Ihren Arbeitszeiten. Ganze Familien lebten auf wenigen Quadratmetern und unter für heutige Verhältnisse schwer vorstellbaren hygienischen Verhältnissen. So waren die vor allem in den Arbeiterbezirken wie etwa Neukölln, Wedding oder Prenzlauer Berg klassischen Berliner Hinterhofswohnungen nur unzureichend sanitär ausgestattet. Rund 20% der Wohnungen hatten keinen eigenen Wasseranschluß, 34% keine eigene Toilette und rund 72% kein eigenes Bad. Nahezu alle Wohnungen waren zudem der grassierenden Mietspekulation anheim gegeben und nur eine geringe Zahl vermögender Bürger konnte es sich leisten, in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Die deutliche Mehrheit von rund 96% aller Bewohner Berlins lebte zur Miete, in rund 34% aller Wohnungen gab es weitere Untermieter.

Hinzu kam, dass die auf den 1862 von James Hobrecht festgelegten Bebauungsplan der Stadtquartiere zurückgehende typische Bebauung oft dunkel, beengt und schlecht zu lüften war. In den Arbeiterbezirken herrschte der bis heute fürs Berliner Stadtbild prägende Typus der Blockrandbebauung vor, der sich durch zur Straße hin geschlossene, meist fünfgeschossige Baukörper auszeichnete, die in die Tiefe durch mehrere, oft enge und wenig besonnte Hinterhöfe erschlossen wurden. Eine schwierige Ausgangslage, die nach neuen Ansätzen in der Stadtplanungspolitik verlangte.

Warum wirksame Antibiotika gefährdet sind - und was das Hamburger Gesundheitswesen dagegen unternimmt.

Der Arztruf Hamburg unter Telefon 116 117 hilft, wenn medizinische Hilfe nötig ist.

Hamburger Hygienesiegel macht Ergebnisse der amtlichen Kontrollen sichtbar und sorgt für mehr Transparenz in Lebensmittelbetrieben.

Die für Haus- und Wildschweine hochgefährliche Seuche breitet sich immer mehr aus. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen und Hinweise.

Die Internationale Arbeitsorganisation feiert im Jahr 2019 ihr 100jähriges Jubiläum. Damit ist die ILO die älteste Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Das Jubiläum gibt Gelegenheit, das Erreichte zu würdigen und die Aufgabe als weltweit maßgebliche Organisation für die Welt der Arbeit zu bekräftigen.

Der neue ILO-Bericht belegt, dass zwei Milliarden Menschen in der informellen Wirtschaft arbeiten. Die Mehrheit lebt in Schwellen- und Entwicklungsländern, mit mangelndem Sozialschutz, geringen Arbeitsrechten und ohne menschenwürdige Arbeitsbedingungen.

In diesem Jahr stellt die ILO den Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz unter denselben Schwerpunkt wie den Welttag gegen Kinderarbeit. Junge Menschen stehen im Mittelpunkt.

© S. Samanian / ABADE Programme 2018

Trotz deutlicher Fortschritte in den letzten 20 Jahren zeigen aktuelle ILO-Zahlen, dass sich Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern mit Blick auf Arbeitsmarktzugang, Arbeitslosigkeit und Arbeitsbedingungen weiterhin hartnäckig halten.

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Unser Telefon ist bedient von: Mo bis Fr, 08.00 bis 12.00 Uhr sowie 13.30 bis 17.00 Uhr

Alkohol kann ein Genuss- aber auch ein Suchtmittel sein: Er ist Teil unserer Kultur und wird von den meisten Menschen in der Schweiz massvoll konsumiert. Jede fünfte Person aber trinkt zu viel und zu oft alkoholische Getränke – dies mit Folgen für die eigene Gesundheit sowie für das soziale und berufliche Umfeld.

Die meisten Menschen geniessen Alkohol in unproblematischer Weise. Alkohol ist jedoch eine psychoaktive Substanz, die zur Abhängigkeit führen kann. Wer regelmässig zu viel und zu oft trinkt, riskiert ernsthafte gesundheitliche Schäden und Folgen für sein soziales sowie berufliches Umfeld. Alkohol kann auch nahezu jedes Organ schädigen und verursacht oder begünstigt eine Vielzahl an Krankheiten. Übermässiger Alkoholkonsum kann sich ausserdem negativ auf die Familie und den Freundeskreis auswirken.

Alkohol wirkt nicht bei jeder Person gleich. Verschiedene Faktoren wie das Alter, das Geschlecht, die Körpergrösse aber auch die Gemütsverfassung, in der man Alkohol trinkt bestimmen die Wirkung. Da sich Körper und Gehirn von Jugendlichen noch in Entwicklung befindet, wirkt sich Alkohol bei ihnen grundsätzlich stärker aus als bei Erwachsenen. Konsumieren Jugendliche bereits in jungen Jahren übermässig Alkohol, steigt das Risiko für gesundheitliche Schäden und die Entwicklung einer frühen Abhängigkeit.

Wer Schwierigkeiten im Umgang mit Alkohol hat oder zum Umfeld einer suchtgefährdeten Person gehört, findet bei der Berner Gesundheit Unterstützung. Darüber hinaus bietet die Berner Gesundheit Schulung, Beratung und Therapie sowie Informationen zum Thema Alkoholprävention.

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Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Der Öffentliche Gesundheitsdienst ist Teil der Kommunalverwaltung und bietet spezifische Leistungen im Gesundheitswesen an. Auf unseren Seiten finden Sie umfassende Informationen, Services und Materialien zu den verschiedensten Themen des Gesundheitsbereiches.

Lebensmittelbelehrung
Tel. 0231 50-23606
Weitere Informationen

Einschulungsuntersuchungen/Termine
Telefonisch erreichbar:
Mo. – Mi. 14 bis 15 Uhr, Do. 11 bis 12 Uhr
Tel.: 0231 50-23910
Mail: einschulungsuntersuchung@stadtdo.de

Familienhebammen/Aufsuchende Elternberatung
Tel.: 0231 50-27616

Gesundheitsberufe, Heilpraktiker
Telefonisch erreichbar:
Mo. und Di. 8 bis 12 Uhr, Do. 13 bis 17 Uhr
Tel. 0231 50-23729
Mail: gesundheitsberufe@stadtdo.de

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Laut der Deutschen Herzstiftung erleiden jedes Jahr rund 280.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Das Notfallwissen in Deutschland weiter zu.

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Reges Interesse: Rund 200 Teilnehmer bei der Auftaktveranstaltung zu den Regionalen Koordinierungsstellen zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Humboldt Carreè Berlin © Andreas Schoelzel

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Die lebhafte Podiumsdebatte bei BKK IM DIALOG am 23.3.2017 bestritten v.l.n.r.

Franz Knieps, Vorstand BKK DV Dachverband, Maria Klein-Schmeink MdB, B90/ Die Grünen, Erich Irlstorfer MdB, CDU/ CSU, Mechthild Rawert MdB, SPD, Harald Weinberg MdB, Die Linke © Kerstin Jana Kater

Die gestrige Veranstaltung „BKK im Dialog“ befasste sich mit der Frage, ob es aktuell umsetzbar sei, dass für die Akteure im Gesundheitswesen mit den.

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Auch Betriebskrankenkassen müssen ihre Rolle bei Versorgung und Service ihrer Versicherten mit E-Health-Unterstützung finden. Eine.

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Neben dem Alter eines Beschäftigten beeinflusst vor allem die berufliche Tätigkeit das Krankheitsgeschehen.

Die Diskussion um den Morbi-RSA spitzt sich zu: Gerichtsurteile, Vorschläge für Gesetzesänderungen, Gutachten, Schlagabtausch in den Medien.

Im Rahmen der Fachtagung Krankenhaus wirft der BKK Dachverband gemeinsam mit Experten aus dem Bereich Krankenhaus einen Blick auf das Reformtableau.

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Ziel des BKK Dachverbandes ist es, in Kooperation mit AQUA, das Thema Entlassmanagement im Rahmen des Innovationfonds als Projekt aufzugreifen und.

Die Betriebskrankenkassen möchten einen Beitrag für die nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen leisten.

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Immer mehr Fehltage in Unternehmen aufgrund von Langzeiterkrankungen - gerade psychische Leiden führen oft zu langen Ausfallzeiten.

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© BKK Dachverband/ Andreas Schölzel

Anlässlich der gestrigen Veranstaltung „BKK im Dialog: Morbi-RSA sachgerecht gestalten“ waren sich Politik, Wissenschaft und der BKK Dachverband.

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