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Charakteristische Narben durch elektrischen Strom; Trommelfell-Perforationen durch die (oft beidhändigen) Schläge auf die Ohren mit typischer Anordnung der Trommelfell-Löcher wie beim Knalltrauma; entsprechende Narben durch Stichverletzungen, Fesselungen (z. B. am Handgelenk), durch brennende Zigaretten, Kochplatten, heißes Plastik, durch Gegenstände unter Finger- und Fußnägeln schieben, Bewegungseinschränkungen durch Zwangshaltungen in niederen Räumen oder Minikäfigen mit schmerzhaften Veränderungen an Gelenken und Muskulatur; Kopfverletzungen nach Aufhängen (auch Kopf nach unten) mit plötzlichem Fallenlassen sowie wiederholten Schlägen auf den Kopf bis hin zu Einblutungen in die Hirnrinde; Geweberisse des Unterhautgewebes durch Hunger oder Beteiligung an Hungerstreiks; zahlreiche Blutergüsse unterschiedlicher Färbung (und damit Alters) durch entsprechende Gewalteinwirkung, was sogar eine Dialyse (Blutwäsche) notwendig machen kann, weil zuviel Eiweiß in den Nieren anflutet.

Charakteristische Narben hinterlassen auch Verbrühungen und Bisswunden (Tier- und sogar Menschenbisse, wobei in die Wunden manchmal noch Salz gestreut wird) usw.

In manchen Regionen überaus typisch sind Schmerzen der Waden und Füße, brennende Fußsohlen und Beschwerden beim Gehen. Das ist die Folge der Schläge auf die Fußsohlen (sog. falanga): Dabei werden die Gewebestrukturen der Waden, insbesondere der Fußsohlen durch starke Schwellungen in der akuten Phase nach der Folter zerstört. Und auch später sind die Fettpolster unter den Sohlen deutlich reduziert. Die Sehnen der Sohlen lassen sich kaum mehr anspannen, die Großzehen sind überstreckbar.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten.

Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind:

Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a.

Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Zwischenmenschliche Konsequenzen

Die verminderte Fähigkeit zur aktiven Lebensgestaltung führt vor allem zu schwerwiegenden Irritationen im zwischenmenschlichen und sozialen Bereich. Grundhaltung ist eine matte Traurigkeit mit unverrückbarem Verhaftetsein an die erlebten Demütigungen und Schrecken. Hinderlich bis peinlich können situationsgebundene phobische Ängste (Zwangsbefürchtungen) mit einer eigentümlichen Schreckhaftigkeit werden, selbst auf harmlose Ereignisse hin. Im Einzelnen:

- Permanente Angstbereitschaft mit plötzlich einsetzenden schweren Angstanfällen. Selbst wenn sich das Wachbewusstsein frei von Angst weiß, können sie in Albträumen durchbrechen. Besonders zermürbend sind

- flash back-Phänomene: plötzlich sich aufdrängende, gleichsam überfallartige schreckliche Bilder und Gedanken aus früheren Foltersituationen, manchmal so plastisch, als würde sich das überstandene Trauma wirklich wiederholen, begleitet mit entsprechenden seelischen und vor allem körperlichen Angstreaktionen (Zittern, Schweißausbrüche, Angst-, Unruhe- und Erregungszustände usw.).

- Situationsgebundene phobische Ängste: teils verständlich anmutend (z. B. Furcht vor Uniformträgern oder sogenannte Klingelphobie ("habe ständig Angst, wieder verhaftet zu werden"), aber auch ausgelöst durch Schweißgeruch, Klick-Geräusche (Entsichern einer Schusswaffe), Schreckens- und sogar Freudenschreie, rote Farbe, Erbrochenes u. a.). Sie alle führen zum Ausbruch alter "Schock-Empfindungen", und zwar mit ursprünglicher Heftigkeit - für die Umgebung natürlich völlig überraschend und unfassbar. Häufig verbunden mit einer eigentümlichen und vor allem peinlichen Schreckhaftigkeit, selbst auf harmlose Ereignisse hin, die nur vage an Verfolgungserlebnisse erinnern (Böllerschüsse, Autohupen, Motor- und Treppengeräusche, Klopfen usw.).

Umschriebene, zwanghafte Ängste zwingen auch zur Vermeidung von größeren Menschenansammlungen, von Kino- oder Theater-Besuchen oder erfordern zumindest "fluchtgesicherte" Eck-Plätze, von denen aus sofort das Freie erreicht werden kann.

- Anhaltender ängstlicher Spannungszustand mit entsprechenden psychosomatischen Folgen (siehe diese), mit innerer Unruhe, Fahrigkeit, Ängstlichkeit, ja sogar typischer Körperhaltung.

- Grübelzwang mit quälendem Gedankenkreisen ("Sinnieren", "Studieren"), manchmal mit einer gleichsam photographisch genauen Erinnerungsklarheit für belastende Szenen.

- Depressivität (was nicht das gleiche bedeuten muss wie Depression - siehe diese), sondern: Darniederliegen der vitalen Kräfte, chronische Angstbereitschaft, Konzentrationsabfall, Unfähigkeit zu Frohsinn und Genuss, Initiativelosigkeit, Gemütslähmung, Zurückgezogenheit, abgekehrt von der eigenen Gefühlswelt, unfähig, sich selber zu spüren, weshalb die Betroffenen auch wie ausgebrannt, leer und abgestumpft wirken.

- Reizbare Verstimmbarkeit: missgestimmt-reizbar, schwer beherrschbare Gemütsschwankungen mit ggf. kurzzeitigen, unkontrollierbaren Jähzorn- und Erregungszuständen sowie aggressiven Durchbrüchen mit Gewalttätigkeit gegen andere (schlagen um sich, oft aber wie geistesabwesend, und können sich dann nicht mehr daran erinnern) sowie gegen sich selber (Selbstverletzungs- oder gar Selbsttötungsgefahr).

- Gemütslähmung: nichts kommt mehr an das Gefühl heran, nicht die schlechten, nicht die guten Nachrichten. Völlige Abstumpfung aller Gefühle bis hin zur inneren Leere ("innerlich wie tot").

- Initiativelosigkeit: kein Antrieb, depressiv-adynamisch, stumpf-resigniert, gehemmt, verzagt, bis hin zur apathischen Zurückgezogenheit und damit Vereinsamungs- und Isolationsgefahr ("freudloser Rückzug").

- Ruhelosigkeit: "innere Aufruhr", kommt nirgends zur Ruhe, in keiner Wohnung, in keiner Stadt, in keinem Land. Manchmal sind Apathie und Ruhelosigkeit kombiniert, was besonders zermürbt ("reizbare Schwäche", "getriebene Apathie").

- Konzentrationsabfall und Leistungseinbruch: Merk- und Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, rasche Erschöpfbarkeit, damit Leistungsmängel auf seelischem, zwischenmenschlichem, schließlich körperlichem, beruflichem u. a. Gebiet.

- Genussunfähigkeit: alles ist schal und inhaltslos geworden, durchweg negativ eingetrübte Einstellung mit entsprechendem Teufelskreis.

- Sinnfrage und Selbstsicherheit: wichtiger, aber für außenstehende schwer fassbarer Belastungsfaktor mit Langzeitfolgen. Das harte Schicksal und die damit verbundene "Sinnentleerung" sind Teil des Grübelzwangs, der sich mit Fragen nach dem Sinn des Daseins und des Weiterlebens beschäftigt. Dazu kommt die zerstörte Selbstsicherheit, ein Charakteristikum vieler Verfolgten-Schicksale (aber z. B. so gut wie nie ein Problem der Verfolger!).

Besondere Aspekte der Folter-Schicksale

Schließlich seien noch einige besondere Aspekte der Folter-Schicksale kurz gestreift, die immer wieder zur Sprache kommen und von Außenstehenden nur schwer verstanden werden können. Im Einzelnen:

- Zerstörung der seelisch-körperlichen Einheit: Die Folterwirklichkeit entzieht sich sogar für den Betroffenen selber im nachhinein der Fassbarkeit, der Wider-Spiegelung im Denken, Verstehen und Bewerten, da der Kern der Persönlichkeit fundamental erschüttert wurde. Durch die Folter wird die seelisch-körperliche Einheit des Menschen tiefgreifend gestört. Das Opfer vertraut sich selbst nicht mehr. Wut und Hass richten sich gegen sich selber. Man will sich bestrafen, schädigen, seinen Körper nicht mehr spüren, ihn als Fremdkörper ablehnen (siehe oben). "Es ist, als würde sich im Menschen die eigene Ausstoßung vollziehen."

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In der Vereinigung der Pflegenden in Bayern können Pflegekräfte und ihre Verbände freiwillig Mitglied werden. Wichtige Aufgaben sind die Weiterentwicklung der Qualität in der Pflege und die Mitwirkung an Gesetzgebungsvorhaben.

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Kann man über Menschen lachen, die verzweifelt auf ein Organ warten? Nein, gewiss nicht. Kann man darüber lachen, dass immer weniger Menschen einen Organspendeausweis besitzen? Nein, auch das ist alles andere als witzig. Aber kann man sich über die Bequemlichkeit und über die Ausreden lustig machen, die sich Menschen ausdenken, um zu begründen, warum sie es leider immer noch nicht geschafft haben, einen Organspendeausweis auszufüllen? Oh ja, das kann man, denn es gibt eine unerklärliche Diskrepanz. 80 Prozent der Deutschen geben an, der Organspende positiv gegenüber zu stehen. Aber nur 35 Prozent haben wirklich einen Organspendeausweis in der Tasche. Diese Diskrepanz ist Ausgangspunkt der Kampagne „Keine Ausreden!“

Sonnenstrahlen tun Körper und Geist gut. Die Wärme steigert unser Wohlbefinden und UV- Strahlen sind wichtig zur Bildung von Vitamin D. UV- Strahlung kann aber auch schlimme Folgen für unsere Gesundheit haben! Zu viel Sonne kann zu Sonnenbrand, Hautalterung oder auch Hautkrebs führen. Wir haben die wichtigsten Informationen rund um den vernünftigen Umgang mit der Sonne für Sie. Genießen Sie den Sommer und achten Sie dabei auf Ihre Gesundheit.

Als Unternehmensberatung im Herzen von Berlin arbeitet WIESE CONSULT an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Informieren Sie sich im Folgenden über unsere LEISTUNGEN.

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Sie suchen einen kompetenten Physiotherapeuten in Berlin Prenzlauer Berg, um Ihre Beschwerden durch Krankengymnastik zu lindern? Haben eine Überweisung vom Orthopäden oder einem anderen Arzt für Krankengymnastik oder Physiotherapie? Sie wollen abnehmen, Sport treiben oder einfach nur entspannen? Vielleicht suchen Sie aber auch für Ihre Kinder einen geeigneten Physiotherapeuten? Bei mir sind Sie in jedem Fall richtig!

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E-Mail: info@kuma-soteh.de

Öffnungszeiten:
Montag – Freitag 7:00-21:00 Uhr
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Telefonzeiten:
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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ist die politische Interessenvertretung der Vertragsärzte und Vertrags- psychotherapeuten auf Bundesebene.

Die KBV organisiert zusammen mit den KVen die flächendeckende wohnortnahe ambulante Gesundheitsversorgung: Rund 72 Millionen gesetzlich Krankenversicherte erhalten deutschlandweit die gleiche hochwertige medizinische Betreuung.

Der schnelle Klick zu Ihren Infos:

07.05.2018 Alle Pressemitteilungen und Reden stehen online bereit. In Kürze werden auch die Beschlüsse der Vertreterversammlung veröffentlicht.
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26.04.2018 Bislang ist nicht klar, ob Krankenkassen die Ausstattung der Praxen mit der nötigen Technik auch im dritten Quartal in voller Höhe finanzieren.
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Mit Stichtag 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Ihre inhaltlichen Anforderungen ähneln vielfach dem derzeit geltenden Recht. Gleichwohl bringt sie zusätzliche Pflichten auch für Praxen mit sich.
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In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Hier erfahren Vertragsärzte und -psychotherapeuten was sie dazu wissen sollten.
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Unser Begrüßungsangebot für neu eingestellte Lehrerinnen und Lehrer, alle Infos auf den nachfolgenden Seiten zum Abrufen.

Für die Besetzung unbefristeter Stellen im Berliner Schuldienst gibt es immer eine zentrale Stellenausschreibung auf der Internetseite der Senatsverwaltung (Online-Bewerbung über das sog. BEO-Verfahren). Alle Stellen werden aus diesem zentralen Bewerberpool (BEO) besetzt. Schulbezogene Ausschreibungen gibt es nicht. Für die Einstellungen Sommer 2018 ist die Bewerbungsfrist abgelaufen (15. März 2018).

Letzte Aktualisierung: 22.03.2018

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Einen besonderen Dank richtet die Schumi-Managerin an das Team in Lausanne, wo Michael Schumacher nach seinem Unfall hingebracht wurde: „Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.“

Am 29. Dezember 2013 ist Michael Schumacher (45) beim Skifahren in den französischen Alpen schwer verunglückt. Schumi lag insgesamt 189 Tage im Koma.

von 0 bis 10:


ab 10 000 +:


Dezimalzahlen: ("-ten" = Komma)

1/2 – nibun no ichi
1/3 – sanbun no ichi
1/4 – yonbun no ichi
2/3 – sanbun no ni
2/5 – gobun no ni

5:00 Uhr -> go-ji
5:02 Uhr -> go-ji ni-fun
5:30 Uhr -> go-ji han


-fun und –pun wechseln sich immer ab:
1 Minute – ippon
2 Minuten – nifun
3 Minuten – sanbun (das erste n wird hier wie m gesprochen!)
4 Minuten – yonbun
5 Minuten – gofun
6 Minuten – roppun
7 Minuten – nanafun
8 Minuten – happun
9 Minuten – kyufun
10 Minuten – juppun


Noch ein Beispiel: 4:54 -> yon-ji gojuyonbun

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen für die Entwicklungsprojekte der Missionsgesellschaften.

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt steht unter Aufsicht des Eidgenössischen Departements des Innern und ist Mitglied der ZEWO.

Solidarität Dritte Welt engagiert sich insbesondere in folgenden Sektoren der Entwicklungszusammenarbeit (Bildung, Gesundheit, Kleingewerbe, Landwirtschaft, Soziales).

Die Stiftung Solidarität Dritte Welt sammelt Geld bei Industrie, Handel, Finanzinstituten, dem Gewerbe, der öffentlichen Hand, bei Stiftungen und Privatpersonen.

Schauen Sie sich gleich hier das ALCEDO SPA Video an, klicken Sie durch unsere Bildergalerie oder kommen Sie spontan in Adendorf vorbei. Das engagierte ALCEDO SPA Team freut sich auf Sie.

Der Pharma-Brief berichtet über globale Gesundheitsthemen. Die Fachzeitschrift präsentiert Fakten zum weltweiten Zugang zu Arzneimitteln, zur internationalen Arzneimittelpolitik oder zu vernachlässigten Krankheiten in Süd-Ländern. Internationale Handelsverträge und Auswirkungen der EU-Politik stehen dabei ebenso im Fokus wie.

JAPANMARKT - das Magazin für Japan-Manager. Als einziges deutschsprachiges Wirtschaftsmagazin mit Japanfokus berichtet der…

Die MECHATRONIK widmet sich als branchenübergreifende Fachzeitschrift für Entwicklungsprozesse und Systemintegration der Synergie von…

Umkehrosmose. Segen oder Fluch. Die einen schwören drauf, die anderen halten überhaupt nichts davon. Wo liegt die Wahrheit?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen Denkansätze aufzuzeigen, die Ihnen helfen können, eine persönliche Entscheidung dazu zu treffen, ob Osmosewasser tatsächlich eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellt, oder vielleicht sogar förderlich für Ihre Gesundheit ist.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Vielleicht möchten Sie den Artikel auch ausdrucken und wirklich in Ruhe lesen.

Denn die Entscheidung, ob Sie in Zukunft Osmosewasser oder „normales Wasser“ trinken, könnte einen entscheidenden Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden darstellen.

Wenn Sie sich mit diesem Thema bereits beschäftigt haben, so ist Ihnen vor allem eines klar:

Die Gelehrten streiten sich und die Fronten sind völlig verhärtet zwischen den Befürwortern und den Gegnern von Osmosewasser.

Ohne gleich in die direkte Diskussion zu diesem Thema einsteigen zu wollen, möchte ich Ihnen dazu eine persönliche Erfahrung aus einem angrenzenden Bereich geben, die Sie sicherlich ein wenig zum Grübeln anzuregen vermag.

Täglich erhalte ich Anfragen, welches Wassersystem ich persönlich benutze. Da ich diese
nicht alle persönlich beantworten kann, tragen Sie sich bitte in meinen Newsletter ein. Dort
erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben.

Die folgende Erfahrung ist sehr wichtig für Sie, um zu einer guten Entscheidung zu kommen:

Vor vielen Jahren, kurz vor dem Start meiner Ausbildung zum Heilpraktiker, absolvierte ich eine Ausbildung zum Ernährungsberater bei dem damaligen deutschen „Vollwertpapst“ Dr. Bruker.

Was ich dort erfuhr, war völlig neu für mich. Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Konnte es wirklich so sein, dass die Ernährung einen derart entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden hat?

Ja, heute lachen Sie vielleicht über eine solche Frage. Doch damals wunderte ich mich sehr darüber, dass man mir so etwas früher nie gesagt hatte.

Vor meiner Ausbildung zum Heilpraktiker war ich im fliegerischen Dienst tätig. 100 prozentige Gesundheit war die Bedingung. Doch niemals wurde von den Fliegerärzten auch nur ein Wort zum Thema Ernährung verloren. Wäre das nicht wichtig gewesen?

Doch darauf möchte ich nicht hinaus. Bei Dr. Bruker lernten wir, dass es wichtig ist, auf Vollwertkost zu achten und möglichst den Zucker weg zu lassen. Meine Frau und ich stellten also unsere Ernährung um und waren erstaunt über unseren Zuwachs an Energie, Vitalität und Wohlbefinden. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Wie das Leben so spielt, fingen wir anschließend mit weiteren Experimenten an. So beschäftigten wir uns neben der Vollwertkost auch mit Veganer Kost, mit der Hay`schen Trennkost, mit ketoner Ernährung, Vegetarismus, Blutgruppendiät, Rohkost und und und…

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„Für uns war der Hauptstadtkongress eine erfolgreiche Veranstaltung, denn wir konnten uns als starker und geschätzter Partner des Gesundheitswesens präsentieren.“

Robin Bähr, Marketingleiter bei HARTMANN Deutschland

„Auf unserem Stand fanden jeden Tag viele Gespräche statt: Prominente Köpfe aus der Gesundheitswirtschaft kamen und gratulierten oder nutzen unseren Stand, um sich mit Gesprächspartner zu treffen.“

kma, Georg Thieme Verlag KG

Besuchen Sie den Hauptstadtkongress-Blog und schalten Sie sich schon vor dem Kongress mit Ihren Kommentaren in den Dialog ein. Beteiligen Sie sich auf Twitter und Facebook an den Diskussionen rund um den Hauptstadtkongress und seine Veranstaltungen. Verwenden Sie dafür das Hashtag #HSK18.

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  • 08.05.2018 - Qualitätsbasierte Vergütung im Krankenhaus: Wie die USA es machen

Statistische Daten belegen, dass es in einigen deutschen Krankenhäusern Qualitätsprobleme gibt. So liegt die Komplikationsrate nach Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Bundesdurchschnitt bei 2 Prozent. Die schlechteste Komplikationsrate deutscher Kliniken liegt jedoch bei 18 Prozent. Und 17,5 Prozent der Patienten, die 2016 mit einem Oberschenkelhalsbruch in eingeliefert wurden, waren nach 48 Stunden noch nicht operiert, obwohl die Leitlinien eine OP binnen 24 Stunden empfehlen, weil es sonst zu schweren Komplikationen, wie Nekrosen des Hüftgelenkkopfs, aber auch häufigeren Todesfällen, kommen kann.

Seit 2016 plant der Gesetzgeber Qualitätszu- und –abschläge in der Krankenhausvergütung. Aber die vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen erarbeiteten und im vergangenen Jahr vorgelegten vergütungsrelevanten Qualitätsindikatoren waren umstritten und sollen nun bis zum Herbst 2018 angepasst werden.

Was in Deutschland noch in einer langwierigen Umsetzungsphase steckt, ist in den USA bereits Realität. Das “Hospital Value-Based-Purchasing Program“ (VBP-Programm) behält zwei Prozent der von der staatlichen Krankenversicherung Medicare & Medicaid an Krankenhäuser gezahlten DRG-Vergütungen zunächst ein, um sie später nach der Ermittlung von Qualitätsdaten vollständig auszuschütten – allerdings überproportional viel an qualitativ gut arbeitende Krankenhäuser. Es hat sich gezeigt, dass bereits ein kleiner Prozentsatz solcher qualitätsbasierten Vergütungsanteile große Wirkung hat.

Zusätzlich zum VBP-Programm gibt es in den USA zwei weitere Qualitätsprogramme: Als Qualitätsabschlag verliert ein Krankenhaus bis zu drei Prozent der DRG-Vergütung, wenn die risikoadjustierte Anzahl von Wiederaufnahmen für Herzinfarkt, Pneumonie, Herzversagen, COPD, Knie- und Hüftgelenkersatz sowie koronaren Bypass zu hoch liegt. Ein weiteres Prozent der Vergütung verliert jenes Viertel aller Krankenhäuser, in dem es die meisten Komplikationen, wie etwa Krankenhausinfektionen, gibt.

Wie weit US-amerikanische Ideen auf Deutschland übertragbar sind, diskutieren unter dem Titel „ Qualitätsbasierte Vergütung: Wie machen es die USA? “ auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Prof. Dr. Nikolas Matthes, Assistant Professor an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore/USA, Prof. Dr. Thomas Mansky, Leiter des Fachgebiets Strukturentwicklung und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der TU Berlin, Prof. Dr. Matthias Schrappe, Lehrbeauftragter für Patientensicherheit und Risikomanagement der Universität zu Köln, und Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

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In der Woche vom 8. Dezember bis 12. Dezember 2014 fand.

Der weltweit größte Public-Health-Kongress Deutschlands widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Armut und Gesundheit“. Studierende der Integrativen Gesundheitsförderung reisten dazu nach Berlin. Dort sammelten sie viele positive Eindrücke. Eine Sache stimmte sie dennoch wehmütig.

Das Programm setzte sich aus Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops zusammen. Die Studierenden konnten frei entscheiden, an welchen Veranstaltungen sie teilnehmen wollten. Begleitet wurden sie von Prof. Dr. Holger Hassel, der gleichzeitig auch selbst einen Workshop zum Thema „Berufsfeld Gesundheit“ anbot. Dabei stellten sich Berufstätige verschiedenster Fachrichtungen vor, die alle im Gesundheitsbereich Fuß gefasst haben. Darunter waren auch Absolvent*innen der Hochschule Coburg, die jetzt beispielsweise bei der Gesundheitsregion Plus in Amberg oder Berchtesgaden beschäftigt sind. Die Möglichkeit, mit Alumni ins Gespräch zu kommen, half den Studierenden dabei, einen tiefergehenden Blick auf das Tätigkeitsfeld Gesundheit zu bekommen.

Für Kopfschütteln sorgte hingegen das Thema „Politik gegen Armut“. Kein Vertreter des Gesundheitsausschusses des Bundestages war zu dieser Podiumsdiskussion erschienen. „Dass das Thema scheinbar bei der Politik immer noch nicht die nötige Beachtung findet, machte uns traurig und wütend“, sagt die mitgereiste IGF-Studentin Clarissa Heiler.

Über das Fachliche hinaus bedeutete die Exkursion für die Studierenden eine gute Möglichkeit, sich mit Ansprechpartnern für Praktika und Werkstudentenstellen zu vernetzen. „Zu sehen, welche Chancen einem das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung bietet, motivierte uns, etwas zu bewegen und ließ uns voller Elan an die Hochschule zurückkehren. Die Eindrücke haben uns begeistert und nachhaltig beeinflusst“, resümiert Clarissa Heiler.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Überall engagiert sich ver.di für Aufwertung und gute Arbeit: In den Krankenhäusern, in der Altenpflege, im Sozial- und Erziehungsdienst und in den Psychiatrien, in der Behindertenhilfe und den Reha-Einrichtungen. Gleich ob öffentliche, private oder freigemeinnützige/kirchliche Träger.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Viermal im Jahr erscheint die Zeitung des Fachbereichs als Beilage der ver.di-Publik. Sie informiert die 375.000 Mitglieder unseres Fachbereichs über aktuelle Themen des Gesundheits- und Sozialwesens.

Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Vernetzen, weiterbilden, Spaß haben - Seminare für Jugend- und Auszubildendenvertreter/innen, für Betriebsräte, für Aktive Gewerkschafter/innen und für Interessierte.

Berlin, Frankfurt, München: Jetzt, im September und Oktober, stehen traditionell die großen Marathon-Wettbewerbe in Deutschland an. Zehntausende ambitionierte Hobbysportler befinden sich in der Endphase ihrer Vorbereitung auf den großen Tag.

Tapfer reißen sie ihre Trainingskilometer herunter. Wer beispielsweise in Berlin starten möchte und sich nach dem Trainingsplan von „Runners World“ auf eine Zeit unter viereinhalb Stunden vorbereitet, hat in dieser Woche vier Einheiten mit insgesamt rund 50 Trainingskilometern auf dem Zettel.

Und so unterschiedlich die Motive der Zehntausenden Freizeitsportler, die in diesen Wochen die Laufschuhe schnüren, auch sind – eines eint sie alle: Das gute Gefühl, gesund zu leben. Aber: Ist das wirklich so?

Im Internet kursieren Dutzende gruselige Berichte über Todesfälle bei Marathon- oder Halbmarathonveranstaltungen, dazu Artikel über Studien, die besonders Männer über 40 Jahren als Risikogruppe für einen Herzanfall beim Marathon oder Triathlon ausmachen. Da ist die Rede von „Todeszonen“, die beim Halbmarathon bei Kilometer 19 beginnen, beim Marathon etwa bei Kilometer 36. Und immer, bleibt der Eindruck nach der Lektüre, erwischt es Männer, die um die 40 Jahre alt oder darüber sind.

Die Argumentation ist, besonders bei den Berichten, die sich auf amerikanische Untersuchungen beziehen, meist halbwegs identisch: Erstens steigt das Alter der Teilnehmer an Marathonveranstaltungen immer weiter an. Mit dem höheren Alter aber steigt das Risiko, dass sich in den Herzen der Sportler gefährliche Ablagerungen, sogenannte Plaques gebildet haben. Gerade ein intensives Training, so eine weitere These, löst steigende Entzündungsparameter bei den Freizeitathleten aus, und diese Entzündungsprozesse begünstigen die Bildung der Plaques, die den Durchmesser der Gefäße verkleinern und so die Durchblutung einschränken.

Die Plaques, und da schließt sich der Kreis, können dann vorzugsweise in der Ausnahmesituation eines Endspurts bei einem Marathon reißen. An der Bruchstelle lagern sich Blutplättchen an, die im schlimmsten Fall zu einem Blutgerinnsel führen, das schlussendlich das ganze Gefäß verschließt und die Blutversorgung unterbricht - es kommt zum Herzinfarkt.

Doch was auf den ersten Blick schlüssig wirkt, führt bei Experten oft zu Kopfschütteln. Die Zahlen zuerst: Seit Jahren belegen Studien aus aller Welt eine Rate von etwa ein bis zwei Todesfällen pro 100.000 Marathonteilnehmern. Von einem Anstieg dieser Rate kann keine Rede sein. Und der in den USA tatsächlich zu beobachtende Anstieg des Durchschnittsalters der Teilnehmer findet in Deutschland schlicht nicht statt. Bei der größten deutschen Veranstaltung, dem Berlin-Marathon mit seinen jährlich rund 40.000 Teilnehmern, liegt das Durchschnittsalter seit Jahren bei rund 37 Jahren.

Auch was die vermeintliche Gefährlichkeit von intensivem Ausdauertraining angeht – das durch den tatsächlich messbaren, physiologisch jedoch normalen Anstieg von Entzündungsparametern bei Ausdauersportlern angeblich eine Bildung von Plaques befördert – sind Sportmediziner mehr als skeptisch. Wenn das so wäre, meint etwa Lars Brechtel, Medizinischer Direktor des Berlin-Marathons und Leiter der Abteilung Sportmedizin an der Humboldt-Universität Berlin, würden sich ja Millionen Sportler permanent gefährden. Außerdem müsste man dann das ganze anerkannte Konzept des Präventions-, Reha- und Herzsports hinterfragen.

Zudem berücksichtigten die Untersuchungen nicht das Vorleben der Probanden, etwa, ob sie vor ihrer Sportkarriere einer ungesunden Ernährung gefrönt oder beispielsweise exzessiv geraucht und so eine Arterienverkalkung begünstigt haben. „Insgesamt muss man diese These schon stark anzweifeln“, urteilt der Ausdauerforscher.

Dass Todesfälle, wenn es sie denn gibt, häufig auf den letzten Metern eines Marathons oder Halbmarathons auftreten, ist dagegen unstrittig. Was im Einzelfall die Ursache dafür ist, bleibt aber unklar. Fest steht, dass es beim Wechsel vom Kohlenhydratstoffwechsel auf den Fettstoffwechsel – wenn der Körper also von den schnell verfügbaren Energiequellen gleichsam auf Reserve umschaltet – zu einer erhöhten Adrenalinausschüttung kommt. Bei einem Marathon geschieht dies meist etwa ab Kilometer 30; Läufer sprechen gern vom „Mann mit dem Hammer“.

Das, in Kombination mit der Euphorie kurz vor dem Ziel, einem erhöhten Sauerstoffbedarf sowie steigender Körpertemperatur und Herzfrequenz auf den letzten Metern eines Wettkampfes könnten Faktoren sein, die letztlich zu Problemen führen können, wenn ein gewisser Grad an Verkalkung der Herzgefäße vorliegt. Aber auch hier sieht Mediziner Brechtel „viel Spekulation“.

Jürgen Lock, Geschäftsführer des Berlin-Marathon-Veranstalters SCC Events, hat für die Teilnehmer jedenfalls einen Rat: „Haben Sie keine Scheu, die letzten Meter ins Ziel zu gehen.“ Er empfiehlt Freizeitsportlern, auf übertriebene Endspurts zu verzichten.

Allerdings kann man schon viel früher einiges tun, um Risiken zu vermeiden. Dazu sollte für jeden, der an einem Marathon teilnehmen will, eine anständige sportmedizinische Untersuchung im Vorfeld gehören. Wenn jemand bereits relevante Anzeichen von Gefäßverkalkungen („Stenose“) hat, werden sie dort mit ziemlicher Sicherheit erkannt – wenn der angehende Marathonläufer denn bei einem EKG auch ausbelastet wird. „Das geschieht leider nicht immer“, kritisiert Brechtel.

Mindestens genauso wichtig wie eine anständige Voruntersuchung ist das Training. Die Hände lassen sollte man von Programmen, die einen untrainierten Hobby-Jogger in kürzester Zeit zum Marathon führen wollen. Und auch Empfehlungen, wie sie im amerikanischen Raum zur Vermeidung von Risiken kursieren, dürften eher kontraproduktiv sein. So berichteten jüngst Forscher der University of South Carolina, dass Laufen die Sterblichkeitsrate senke, solange man eine Distanz von 36 Kilometern nicht überschreite – pro Woche.

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Verzage nicht Verzage nicht, wenn´s nicht mehr weitergeht Verzage nicht, wenn keiner bei DIR steht Verzage nicht, wenn die Liebe bricht Verzage nicht, denn es gibt noch DICH Verzage nicht, sondern bleib DIR treu Verzage nicht, erfind DICH neu Verzage … Weiterlesen →

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Ganz plötzlich legt es Dich darnieder, ganz schwer sind alle Deine Glieder. Es schmerzet hier und zwickt auch dort, die Krankheit quält in einem fort. So bring nun den Verstand zur Ruh‘ und schließe beide Augen zu. Der Schlaf erquickt … Weiterlesen →

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Individuelle Rätsel über Österreich, Deutschland, Südtirol (Italien) und die Schweiz – online lösen und/oder ausdrucken – Entwurf und Herstellung in Eigenarbeit.

Neu im März: Wöchentliches Online-Kreuzworträtsel zum Thema „Feuerwehr“ hinzugefügt.

Neu im März: Online-Schwedenrätsel-Mix zum Thema Gesundheit/Heilkunst erneuert.

Neu im Jänner: Schwedenrätsel-Mix „Südtirol“ (Italien) erneuert.

Jede Lebensphase bringt besondere gesundheitliche Bedürfnisse mit sich. Ob Osteopathie, Auslandsimpfungen, homöopathische Arzneimittel oder erweiterte Schwangerenvorsorge: Die AOK Baden-Württemberg beteiligt sich an den Kosten.

  • Osteopathie: drei Sitzungen à 40 Euro
    Die osteopathische Behandlung muss durch einen zugelassenen Heilmittelerbringer oder Arzt erfolgen. Für die Osteopathie muss eine vertragsärztliche Veranlassung erfolgen.
  • Auslandsschutzimpfungen: 100 Euro
  • Frei verkäufliche, homöopathische Arzneimittel: 80 Euro
    Die Verordnung hat durch einen Vertragsarzt mit der Zusatzqualifikation "Homöopathie" zu erfolgen.

Die Leistungen können Sie je nach Bedarf auswählen - bis maximal 150 Euro pro Kalenderjahr. Rechnungen und Belege reichen Sie einfach bei Ihrer AOK ein.

Hebammen-Rufbereitschaft: 120 Euro
Pauschale zur Schwangerenvorsorge: 120 Euro

  • Ultraschalluntersuchungen
  • Begleitperson Geburtsvorbereitungskurs
  • Säuglingspflegekurs
  • Entspannungs- und Bewegungskurse

Sie entscheiden, welche Leistungen für Sie und Ihr Kind wichtig sind. Die AOK erstattet Ihnen insgesamt für die Gesundheitskonten „Allgemein“ und „Schwangere“ bis maximal 250 Euro im Kalenderjahr. Schicken Sie uns einfach die Rechnungen oder Teilnahmebescheinigungen.

Sie wollen noch mehr für Ihre Gesundheit tun? Als Gesundheitskasse bieten wir Ihnen viele Angebote zur Selbsthilfe und Weiterbildung in den Bereichen Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung. Die Teilnahme an fast allen Kursen ist für AOK-Versicherte kostenfrei.

Nicht nur das: Wer unsere Kurse besucht und sich für seine Gesundheit starkmacht, kann unser Pro-Fit-Prämienprogramm nutzen und Punkte sammeln. Damit können AOK-Mitglieder bares Geld sparen und sich exklusive Vorteile sichern.

Haben Sie Fragen zum Gesundheitskonto oder zu anderen Leistungen der AOK? Besuchen Sie uns in einem der 230 AOK-KundenCenter vor Ort. Gerne können Sie uns auch anrufen: Der AOK-DirektService steht Ihnen montags bis freitags von 7 bis 21 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung.

Sie haben Rückenschmerzen und wollen zum Osteopathen? Sie möchten in Ihrer Schwangerschaft zusätzliche Ultraschalluntersuchungen machen? Durch die erweiterten Leistungen des AOK-Gesundheitskontos können Sie jährlich einen Zuschuss von bis zu 250 Euro erhalten und in Ihre Gesundheit investieren.

Einzige Voraussetzung: Die Leistungen müssen von einem unserer Vertragspartner erbracht werden. Informationen zu Ärzten in Ihrer Nähe erfahren Sie in den AOK-KundenCentern vor Ort. Zur Auswahl stehen Ihnen zwei Gesundheitskonten: „Allgemein“ und „Schwangere“.

Persönlich und nah mit 230 AOK-KundenCentern in ganz Baden-Württemberg

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Ob Büroarbeit oder Industriemontage – jede berufliche Tätigkeit hat spezielle Anforderungen an eine menschengerechte Arbeitsgestaltung, wenn es um sichere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gesundheit geht. Ein ergonomischer Arbeitsplatz soll die berufliche Tätigkeit optimal unterstützen und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst minimieren. Auch die Organisation der Arbeitsabläufe spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Arbeitsplatz und Arbeitstätigkeit nach sicheren und gesunden Kriterien gestaltet werden, beugt dies Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Erkrankungen vor. Von den Arbeitszeiten über die Büroausstattung bis zum eigentlichen Arbeitsvorgang: Die Ergonomie spielt bei der Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsverhältnisse in vielen Bereichen eine zentrale Rolle.

Die gesetzlich geregelten Arbeitszeiten finden sich in verschiedenen Rechtsvorschriften, für den Großteil der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer gilt das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG). Hier ist auch die Mindestdauer der Ruhepausen und der Ruhezeiten allgemein geregelt. Unternehmen haben die Möglichkeit, flexible Arbeitszeitmodelle, z.B. Gleitzeit, anzubieten. Diese ermöglichen den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um Beruf und privaten Bereich besser zu vereinbaren.

Hinweis Grundsätzlich hängt es von der Art der Belastung ab, welche Pausen wie oft notwendig sind. Allgemein wird empfohlen: Mehrere kurze Pausen sind besser als eine lange.

Eine konkrete Pausenregelung ist nur in § 10 der Bildschirmarbeitsverordnung vorgeschrieben: „Nach jeweils 50 Minuten ununterbrochener Bildschirmarbeit muss eine Pause oder ein Tätigkeitswechsel im Ausmaß von jeweils mindestens zehn Minuten erfolgen.“

Die meisten Tätigkeiten können im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Die richtige Körperhaltung bei der Arbeit wird von der Arbeitshöhe und den Arbeitsplatzmaßen beeinflusst. Sind sie zu hoch oder zu niedrig, können Verspannungen oder Rückenbeschwerden auftreten. Jedenfalls sollten während der Arbeit keine unnatürlichen verspannten Körper- bzw. Zwangshaltungen über längere Zeit eingenommen werden müssen.
Egal ob im Büro, an der Supermarkt-Kasse oder an der Maschine, ein richtig gestalteter Arbeitsplatz zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:

  • Arbeitshöhe und Sitzhöhe lassen sich an die Körperhöhe anpassen,
  • genug Bewegungsspielraum für die Beine, und
  • eine natürliche Körperhaltung kann eingenommen werden.

Weitere Informationen: Die Ergonomie-Broschüre der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) fasst die wichtigsten Bestimmungen und Maßnahmen für die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze zusammen.

Heutzutage sind fast an jedem Arbeitsplatz Computer im Einsatz. Um möglichen gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen, müssen Bildschirmarbeitsplätze bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen.

Wichtige Gestaltungsmerkmale finden Sie unter gesunde Bildschirmarbeitsplätze.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sind verpflichtet, die Tätigkeiten so zu organisieren, dass die tägliche Arbeit an Bildschirmgeräten regelmäßig durch Pausen unterbrochen oder als Mischarbeit organisiert wird. Mischarbeit ist eine Kombination von Aufgaben am Bildschirm mit solchen, die kein Bildschirmgerät erfordern. So ist alle 50 Minuten eine kurze Pause oder ein kurzer Tätigkeitswechsel vorgeschrieben, unter anderem um die Augen zu entlasten und zu entspannen.

Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer haben das Recht auf regelmäßige Augenuntersuchungen und unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Bildschirmbrille. Basis der gesetzlichen Regelungen zu den Bildschirmarbeitsplätzen ist die EU-Richtlinie 90/270 EWG über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten. Details sind in den §§ 67 und 68 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) und in der Bildschirmarbeitsverordnung umgesetzt.

Weitere Informationen: Praktische Hinweise, wie gesundheitliche Beschwerden und Störungen an Bildschirmarbeitsplätzen vermieden werden können, gibt die Broschüre Bildschirmarbeitsplätze der AUVA.

Das Arbeiten mit schweren Lasten ist im § 64 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sollten nach Möglichkeit dafür sorgen, dass eine manuelle Handhabung von Lasten durch organisatorische Maßnahmen oder durch den Einsatz geeigneter Mittel vermieden wird, damit nur geringe oder keine Beeinträchtigungen des Bewegungs- und Stützapparates entstehen.

Mögliche Maßnahmen sind:

Weitere Informationen: Wie schwere Dinge körperschonend gehoben und getragen werden sowie Hinweise zu einem sinnvollen Ausgleichstraining erfahren Sie in der Broschüre Heben und Tragen der AUVA.

Schwerarbeit am Hochofen ist ein Beispiel für extreme Arbeitsbedingungen – es ist laut, heiß und schmutzig. In vielen, auch weniger gefährlichen, Berufen müssen die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer von belastenden Umgebungseinflüssen wie Lärm, Hitze, Kälte, Strahlung, Dämpfe und Stäube geschützt werden. Dafür sehen verschiedene Verordnungen Grenzwerte, Richtlinien und spezielle Schutzmaßnahmen (z.B. persönliche Schutzausrüstung) vor.

Hinweis Die Verwendung der Schutzausrüstung ist ein Teil der Unternehmenskultur! Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter, die eine Schutzausrüstung tragen, haben Vorbildwirkung!

  • Lärm: Starker Lärm kann auf die Dauer zu Schwerhörigkeit führen. Dabei werden Wörter, aber auch andere Umgebungsgeräusche und Musik dumpfer, verwaschener und leiser wahrgenommen, was einen deutlichen Verlust an Lebensqualität bedeutet. Der Lärmschutz ist in § 65 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes geregelt.

Weitere Informationen zu Umgebungseinflüssen:

Weitere Informationen zu Sicherheitsthemen am Arbeitsplatz:

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.

zuletzt aktualisiert 11.12.2014
Freigegeben durch Redaktion Gesundheitsportal
Letzte Expertenprüfung durch Dr. Elsbeth Huber
Zum Expertenpool

Was ist Gesundheit und welche Rolle spielt Gesundheitsförderung? Mehr Infos finden Sie hier.

Ob Büroarbeit oder Industriemontage – jede berufliche Tätigkeit hat spezielle Anforderungen an eine menschengerechte Arbeitsgestaltung, wenn es um sichere Arbeitsbedingungen und den Schutz der Gesundheit geht. Ein ergonomischer Arbeitsplatz soll die berufliche Tätigkeit optimal unterstützen und die arbeitsbedingten Belastungen möglichst minimieren. Auch die Organisation der Arbeitsabläufe spielt dabei eine wichtige Rolle. Wenn Arbeitsplatz und Arbeitstätigkeit nach sicheren und gesunden Kriterien gestaltet werden, beugt dies Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten oder arbeitsbedingten Erkrankungen vor. Von den Arbeitszeiten über die Büroausstattung bis zum eigentlichen Arbeitsvorgang: Die Ergonomie spielt bei der Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsverhältnisse in vielen Bereichen eine zentrale Rolle.

Die gesetzlich geregelten Arbeitszeiten finden sich in verschiedenen Rechtsvorschriften, für den Großteil der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer gilt das Arbeitszeitgesetz (AZG) und das Arbeitsruhegesetz (ARG). Hier ist auch die Mindestdauer der Ruhepausen und der Ruhezeiten allgemein geregelt. Unternehmen haben die Möglichkeit, flexible Arbeitszeitmodelle, z.B. Gleitzeit, anzubieten. Diese ermöglichen den Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um Beruf und privaten Bereich besser zu vereinbaren.

Hinweis Grundsätzlich hängt es von der Art der Belastung ab, welche Pausen wie oft notwendig sind. Allgemein wird empfohlen: Mehrere kurze Pausen sind besser als eine lange.

Eine konkrete Pausenregelung ist nur in § 10 der Bildschirmarbeitsverordnung vorgeschrieben: „Nach jeweils 50 Minuten ununterbrochener Bildschirmarbeit muss eine Pause oder ein Tätigkeitswechsel im Ausmaß von jeweils mindestens zehn Minuten erfolgen.“

Die meisten Tätigkeiten können im Sitzen oder Stehen ausgeführt werden. Die richtige Körperhaltung bei der Arbeit wird von der Arbeitshöhe und den Arbeitsplatzmaßen beeinflusst. Sind sie zu hoch oder zu niedrig, können Verspannungen oder Rückenbeschwerden auftreten. Jedenfalls sollten während der Arbeit keine unnatürlichen verspannten Körper- bzw. Zwangshaltungen über längere Zeit eingenommen werden müssen.
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  • Arbeitshöhe und Sitzhöhe lassen sich an die Körperhöhe anpassen,
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Weitere Informationen: Die Ergonomie-Broschüre der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) fasst die wichtigsten Bestimmungen und Maßnahmen für die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze zusammen.

Heutzutage sind fast an jedem Arbeitsplatz Computer im Einsatz. Um möglichen gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen, müssen Bildschirmarbeitsplätze bestimmte gesetzliche Vorgaben erfüllen.

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Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber sind verpflichtet, die Tätigkeiten so zu organisieren, dass die tägliche Arbeit an Bildschirmgeräten regelmäßig durch Pausen unterbrochen oder als Mischarbeit organisiert wird. Mischarbeit ist eine Kombination von Aufgaben am Bildschirm mit solchen, die kein Bildschirmgerät erfordern. So ist alle 50 Minuten eine kurze Pause oder ein kurzer Tätigkeitswechsel vorgeschrieben, unter anderem um die Augen zu entlasten und zu entspannen.

Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer haben das Recht auf regelmäßige Augenuntersuchungen und unter bestimmten Voraussetzungen auf eine Bildschirmbrille. Basis der gesetzlichen Regelungen zu den Bildschirmarbeitsplätzen ist die EU-Richtlinie 90/270 EWG über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten. Details sind in den §§ 67 und 68 des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG) und in der Bildschirmarbeitsverordnung umgesetzt.

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Der Luftqualitätsgrenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) wird in vielen Städten überschritten. Das liegt vor allem an Diesel-Pkw; sie sind mit 72,5 Prozent an den NO2-Emissionen im Stadtverkehr beteiligt. Auch Binnenschiffe stoßen erhebliche Mengen an Stickoxiden (NOx) aus. Trotzdem haben sie keinen deutlichen Einfluss auf die hohe NO2-Belastung in deutschen Innenstädten. weiterlesen

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Mit der Bildung der StädteRegion Aachen am 21. Oktober 2009 ist der Fachbereich Gesundheit der Stadt Aachen in das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen übergegangen. Alle Infos zum Gesundheitsamt selbst erhalten Sie auf der Homepage der StädteRegion.

Die wichtigsten Notdienste (Notrufnummern, Notdienstnummern): 112, Apotheken, Krankenhäuser, Ärztliche Bereitschaft, Vergiftung.

Das Klinikum und weitere Aachener Akut-Krankenhäuser sowie Reha- und Kur-Kliniken.

Suche nach Selbsthilfegruppen in NRW, Aachener Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Wann haben Sie es zuletzt getan? Hier finden Sie Informationen zum Blutspenden.

Das Gesundheitszentrum Wels, erbaut von der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz in Linz, beherbergt Institute und Einrichtungen welche sich auf die Erhaltung der Gesundheit von Menschen spezialisieren.

Akademie für Gesundheit und Bildung

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Unser Institut besteht seit 1992. Es ist aus dem Verein der Osteoporose-Hilfe Hannover hervorgegangen. Derzeit trainieren ca. 400 Mitglieder aktiv in 28 Kursen, um mit einem möglichst gesunden Körper an möglichst normalisierten Lebenssituationen teilnehmen und teilhaben zu können.

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