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18.03.2016 In den ersten Wochen des Jahres hat sich in Berlin die Zahl der Windpocken-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Während es aktuell 544 gemeldete Erkrankungen gab, waren es im Vorjahr zu dieser Zeit 254 Fälle. mehr.

22.02.2016 Fieber, Durchfall, Beinbruch: Wenn Kinder krank sind, werden sie immer häufiger von Vätern gesund gepflegt. Innerhalb der letzten Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt.mehr.

01.02.2016 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten der Gesundheitssenator Mario Czaja und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2016 zur Alkoholprävention in Berlin. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum siebten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. mehr.

21.01.2016 Selbsthilfegruppen helfen, wo Kliniken, Mediziner und Reha-Einrichtungen nicht mehr zuständig sind. Projekte dieser Gruppen und Landesverbände aus der Hauptstadt fördert die DAK-Gesundheit im Jahr 2016 mit gut 52.000 Euro.mehr.

07.01.2016 Die DAK-Gesundheit baut ihre Versorgungsangebote aus und verbessert weiter ihr Bonusprogramm. Die Krankenkasse belohnt Kunden, die sich um eine gesunde Lebensweise bemühen, mit gesunden Extras wie Akupunktur, Osteopathie und professioneller Zahnreinigung.mehr.

28.12.2015 Die Vivantes Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und die Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie starten mit Versicherten der DAK-Gesundheit im Januar 2016 in Berlin ein neues Modellvorhaben. mehr.

16.12.2015 Mit Beginn des neuen Jahres wird in Berlin die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge eingeführt. Die Flüchtlinge werden damit einen einfacheren Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. mehr.

Der GESUNDHEITS-CHECK – Alles unter Kontrolle?

Wir wünschen uns, dass Sie gesund an den Start gehen und auch gesund finishen. Der Gesundheitscheck dient dem Ausschluss von Erkrankungen und potenziellen Risiken im Alltag und während sportlicher Aktivität. Sportliche Aktivität schließt hierbei auch bewusst das Training und die Vorbereitung ein. Die Untersuchung ist für Gesundheits-, Breiten- und Freizeitsportler sowie für Leistungssportler wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie beispielweise einen Marathon schon wiederholt (ohne Untersuchung) gefinished haben. Das Sporttreiben per se ist keine Garantie für einen risikofreien Gesundheitszustand. Unsere leitenden Ärzte und Medical Directors Priv. Doz. Dr. med. Matthias Krüll, Dr.med. Margrit Lock und Simone Salzger und das gesamte Ärzteteam der SCC Events Veranstaltungen empfehlen nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und den Richtlinien der American Heart Association eine turnusmäßige Untersuchung.

Lassen Sie deshalb Ihre Sportgesundheit ärztlich überprüfen. Keine Pulsmesser, Apps oder handelsübliche Messinstrumente können diese Art von Untersuchungen ersetzen und sind dafür auch nicht ausgerichtet. Denken Sie auch daran, dass die Check-up Untersuchungen ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten sind. Bei Gesundheits- und Belastungs Check-up´s sollen Erkrankungen und potentielle Risiken während sportlicher Aktivität ausgeschlossen werden. Wichtiger Bestandteil des Gesundheitschecks ist mindestens das Belastungs-EKG sowie eine internistische und orthopädische Untersuchung. Die sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung sollte nicht älter als 1 Jahr sein. Über 40-Jährige sollten eine derartige Untersuchung jährlich durchführen lassen. In vielen Ländern in Europa ist die Vorlage einer Sportgesundheit Pflicht für eine Teilnahme beim Ligensport oder Sportveranstaltungen wie z.B Marathon. Wir setzen in Deutschland weiterhin auf die Vernunft und Freiwilligkeit unserer Teilnehmer.

Was sollte die umfassende sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung beinhalten?

  • Anamnese einschließlich Trainingsanamnese (unter einer Anamnese versteht man die gesundheitliche bzw. hier auch die sportliche Vorgeschichte)
  • Allgemeinmedizinische / internistische körperliche Untersuchung (Ganzkörper-Status)
  • Orthopädische Untersuchung
  • Lungenfunktionsuntersuchung
  • Urinstatus
  • Blutdruck-Messung in Ruhe
  • Blutdruck-Messung während Belastung
  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Spiroergometrie und Laktatdiagnostik unter Ausbelastung (empfehlenswert)
  • Sportmedizinische Beratung / Empfehlungen

Zusätzlich können bei vorliegenden Indikationen und klinischer Notwendigkeit noch weiterführende Untersuchungen notwendig werden:

  • Echokardiographie (Ultraschall-Untersuchung des Herzens)
  • Andere bildgebende Verfahren (z.B. Röntgen, CT, MRT)
  • Blutuntersuchungen

Den Nutzen präventiv-medizinischer Untersuchungen erkennen auch zunehmend die Krankenkassen. Gesetzliche Kassen übernehmen inzwischen diese Untersuchungen anteilig oder komplett.

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

Und erste Fragen kamen auf.

Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

  • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
  • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

[/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

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Da aus Sicht des behandelnden Arztes eine Operation notwendig ist, wird Lena sofort nach Hause geflogen. Wir sorgen für den Rücktransport des Mädchens und einer Begleitperson und übernehmen die Kosten. In Lenas Heimatstadt kann sofort alles für die OP in die Gänge geleitet werden.

Martin K. verbringt in Schanghai/China ein Jahr als Austauschstudent. Nach einem Ausflug erkrankt er an einer Lebensmittelvergiftung und wird deshalb vom Arzt in ein Krankenhaus eingewiesen.

Dort erhält er auf der Stelle Infusionen und eine stationäre Pflege. Nach vier Tagen kann er das Krankenhaus ohne Folgeschäden verlassen. Wir vermitteln den Arzt in Schanghai und übernehmen alle anfallenden Kosten – von der Erstbehandlung beim Arzt bis hin zur stationären Behandlung in der Klinik.

Wir übernehmen 100 Prozent der Kosten Ihres Rücktransports, nicht nur, wenn dieser medizinisch notwendig ist, sondern auch wenn er medizinisch sinnvoll ist. Das ist für Sie als Erkrankter vorteilhafter.

Wir sind immer für Sie da, an 365 Tagen, rund um die Uhr, unter der Telefonnummer +49 89 678 512 34. Hier beraten Sie unsere Experten und organisieren die Leistungen Ihrer Reisekrankenversicherung.

Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen einen kostenlosen Dolmetscher-Service, der Sie im Ausland bei der Kommunikation mit Kliniken, Ärzten oder Behörden unterstützt. Außerdem finden wir eine geeignete Klinik für Sie und stellen den Kontakt zum Hausarzt her.

Wir informieren Ihre Angehörigen, wenn Sie im Ausland erkrankt sind oder Ihnen etwas passiert ist.

Unsere Reisekrankenversicherung trägt für bis zu acht Tage die Kosten einer Begleitperson, wenn diese in der Kliniknähe ein Hotelzimmer benötigt oder für Besuche des Kranken in die Klinik fahren muss.

Arztrechnungen und andere Aufwendungen können Sie jetzt leicht und schnell an uns senden: entweder mit der Gesundheits-App oder einfach einscannen und hochladen. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Gut zu wissen für Eltern, die im Urlaub erkranken: Ihre Reisekrankenversicherung übernimmt jetzt auch die Organisation der Kinderbetreuung und zahlt die Kosten dafür.

Wir erstatten und organisieren für Sie die An- und Abreise einer Ihnen nahestehenden Person, wenn Sie alleine reisen und mehr als acht Tage im Krankenhaus bleiben müssen und nicht transportfähig sind.

Wir tragen jetzt auch Bergungs- und Rettungskosten bis zu einer Höhe von 15.000 Euro, wenn Sie auf einer Auslandsreise verunglücken.

Die Reisekrankenversicherung der Allianz können Sie mit wenigen Klicks online buchen – bis zum Tag der Abreise. In wenigen Schritten gelangen Sie einfach und schnell zu Ihrem Tarif.

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Serviceleistungen im Ausland

. Sie mehrere oder längere Urlaubsreisen im Jahr machen, solange die Gesamtdauer jeder einzelnen Reise nicht über acht Wochen liegt, auch, wenn Sie nur eine einzige Reise im Jahr planen. Je häufiger Sie reisen, desto wichtiger ist der Reisekrankenschutz für Sie.

. Sie die Versicherung vor Antritt der Reise abschließen.

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Wenn das Fernbehandlungsverbot fällt, wie viele Unternehmen wie Dr. Ed werden dann entstehen? Und wo werden sie ihren Sitz haben? Und was bedeutet das für die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland?

Unter dem Titel „iDoc: Löst der Computer den Arzt ab?“ diskutieren das auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: MUDr./CS Peter Noack, Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg, Dr. Jens Härtel, Geschäftsführer der Arvato CRM Healthcare GmbH, Dr. Thomas Kriedel, Mitglied des Vorstandes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, David Meinertz, Gründer und Geschäftsführer von DrEd.com, und Dr. Johannes Schenkel, MPH, Ärztlicher Leiter der UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Von der Digitalisierung in der Medizin werden vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen profitieren - etwa, wenn ihnen digitale Begleiter rund um die Uhr mit qualitätsgesicherten Empfehlungen zur Seite stehen. Für Diabetiker gibt es bereits heute digitale Diabetes-Managementsysteme. Ähnliche digitale Entwicklungen für Patienten mit Depressionen, für die Begleitung von Schwangeren oder von Krebspatienten stehen zur Verfügung.

Dem Facharzt mit vielleicht 3.000 Patienten pro Quartal steht plötzlich ein Expertensystem gegenüber - gespeist mit den Informationen von einer Million Patienten, ausgewertet durch neuronale Netzwerke und künstliche Intelligenz. So wie ein erfahrener Mediziner, kann das System jeden neuen Patienten-Nutzer individuell beraten, wenn es um die optimale Einstellung des Blutzuckers geht. Und das nicht nur zu den üblichen Praxis-Öffnungszeiten, sondern zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit.

Dies stellt vor allem althergebrachte Finanzierungsschemata in Frage: Denn plötzlich gibt es eine neue Kategorie von Leistungserbringern. Diese sind digital, permanent verfügbar und deutlich preiswerter als ihre menschlichen Kollegen. „Die Ärzteschaft wird in den nächsten Jahren die Erfahrung machen, dass es einen neuen Wettbewerb gibt“, so konstatiert Markus Müschenich vom Bundesverband Internetmedizin. Dieser werde sich in den Kategorien Qualität, Preis und Verfügbarkeit abspielen. Als Folge sei zu erwarten, dass Budgets bereinigt und neue Digitalbudgets geschaffen werden müssen, so Müschenich.

Die Krankenkassen haben derzeit einige Pilotprojekte initiert, bei denen Apps bezahlt werden. Bevor eine flächendeckende Kostenerstattung möglich wird, muss aber eine wichtige Frage geklärt werden: Wer ist eigentlich der Leistungserbringer der digitalen Leistung? Nimmt man das Geld dem stationären Sektor weg oder dem ambulanten? Oder wie sonst sollte der digitale Sektor finanziert werden?

Unter dem Titel "Digital vor ambulant vor stationär: Vom Kampf um Digital-Budgets und wer gewinnen wird" diskutieren das spannende Thema: Dr. Markus Müschenich, Co-Founder und Managing Partner des Flying Health Incubators, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbands forschender Arzneimittelhersteller, und Hans Raffauf, Co-Founder vom App-Entwickler Clue.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Fachkraftquoten und Personaluntergrenzen im Fokus des Deutschen Pflegekongresses 2018

Anhaltende Klagen wegen ständiger Überlastungen prägen das Bild der Pflege von heute. Sowohl im Klinikbereich als auch in der Altenpflege gibt es schon länger die Sorge, dass die Aufrechterhaltung einer guten pflegerischen Versorgungsqualität nicht mehr gewährleistet werden kann, solange der Fachkräftemangel anhält.

Für die stationäre Altenpflege gilt die Fachkraftquote, nach der jeder zweite Mitarbeiter über eine dreijährige Pflegeausbildung verfügen muss. Da die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, qualifizierten Kräfte jedoch rar sind, plädieren Heimbetreiber mit Nachdruck für eine Lockerung dieser Vorgaben, mit dem Ziel, dass Heime die vorgeschriebene Quote - zumindest kurzzeitig - unterschreiten dürfen.

Für den Bereich der Krankenhäuser gelten ab dem 1.1.2019 Personaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst. Die Selbstverwaltung von Krankenhäusern und Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet worden, bis zum 30. Juni 2018 Personaluntergrenzen für die entsprechenden Bereichen zu schließen. Einigen sich die Selbstverwaltungspartner nicht, wird das Bundesgesundheitsministerium die Personaluntergrenze festlegen.

Fachkraftquote und Personaluntergrenzen sind in der Fachwelt umstritten und werden auch beim Deutschen Pflegekongress 2018 kontrovers diskutiert: Welche Folgen etwa eine Absenkung der Fachkraftquote für die Pflegebedürftigen haben würde, wird am 6. Juni 2018, dem ersten Kongresstag, in der Veranstaltung Experten streiten, Politiker entscheiden: Fachkraftquoten – Pro und Kontra mit Wissenschaftlern, Heimbetreibern und der Politik intensiv debattiert. Wie sich die Personaluntergrenzen in Kliniken auswirken, und ob das Minimum der Personalbesetzung am Ende gar das Maximum bedeuten kann, wird in der Session Eine politische Entscheidung mit Folgen: Personaluntergrenzen in Krankenhäusern – das Pflegemanagement ist gefragt! mit Vertretern der Krankenhäuser, der GKV und des Pflegemanagements am Freitag, den 8. Juni 2018, ausführlich diskutiert.

Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich! Anmeldung unter: http://www.hauptstadtkongress.de/teilnahme/

Zwei interessante Fragestellungen, über die sich trefflich streiten lässt, stehen beim Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation im Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit

Die erste Fragestellung lautet: Leben wir, um zu arbeiten? Oder arbeiten wir, um zu leben? Work-Life-Balance ist jüngeren Mitarbeitern auch im Gesundheitswesen immer wichtiger. Was wollen die Mitarbeiter aus den Generationen Y und Z?

Die zweite lautet: Wie weit soll Therapiefreiheit gehen? Sollen Patienten ein gänzlich unbeschränktes Recht auf freie Entscheidung haben, selbst wenn sie sich irren? Oder soll der Staat möglichst viele Regularien vorgeben, damit der Patient sich nicht selber schadet?

Zwei Themen, die der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit deshalb zum Anlass nimmt, um ein neues Veranstaltungsformat einzuführen: die „Battle of Arguments“.

Zwei einander gegenüber sitzende Dreiergruppen tragen vor dem Publikum einen Debattierwettkampf mit knapp definierten Redezeiten aus und am Ende bewertet das Publikum die Teams und kürt den Sieger. Diese sogenannte „Englische Debatte“ ist eine von diversen Disziplinen rhetorischer Wettbewerbe, die aus dem englisch-amerikanischen Raum stammen, und die auch in Deutschland immer populärer werden: Mittlerweile haben sich hierzulande bereits mehr als 100 Debattierclubs gegründet.

Auf dem Hauptstadtkongress treten in dem neuartigen Format renommierte Persönlichkeiten des Gesundheitswesens auf, unter anderem: der Vorstandsvorsitzende des Klinikums Nürnberg, Prof. Dr. Achim Jockwig, der Digital Health Experte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst& Young, Konrad Fenderich, der Präventologe und ehemalige Berliner Ärztekammerpräsident Dr. Ellis Huber, sowie der kaufmännische Direktor des Städtischen Klinikum Dresden, Jürgen Richter. Moderiert wird die Battle of Arguments vom Gesundheitsökonom Prof. Dr. David Matusiewicz.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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In den Medien werden Sojaprodukte immer wieder kritisiert. Viele dieser „Beweise“ und Warnungen halten einer wissenschaftlichen Überprüfung jedoch nicht stand.

Die Vielfalt an veganen Alternativen zu Fleisch ist groß. Neben Tofu und Soja sind weitere Fleischalternativen jedoch weniger bekannt. Der VEBU stellt die beliebtesten pflanzlichen Alternativen vor.

Vegan-vegetarisch lebende Menschen machen nicht vor dem Kleiderschrank halt: Auch Kleidung soll ohne tierische Bestandteile auskommen. Denn kein Tier soll für modische Trends leiden müssen. Alternativen gibt es genug.

Wer vegane und tierleidfreie Kosmetik kaufen will, sollte auf anerkannte Siegel wie das V-Label achten, denn das EU-weite Verbot von Kosmetik, die an Tieren getestet wurde, bietet Schlupflöcher.

Vitamin B12 wird von Mikroorganismen gebildet. Werden bei veganer Ernährung keine Nahrungsergänzungsmittel verwendet, droht Unterversorgung. Regelmäßige Blutuntersuchungen werden empfohlen.

Eisen ist für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich. Eisenmangel ist der weltweit häufigste Nährstoffmangel. Der Verzehr von eisenreichen Lebensmitteln verbessert die Eisenversorgung.

Fast 60 Millionen Schweine werden jedes Jahr in Deutschland gezüchtet, gemästet und geschlachtet. Das Leben und Sterben der Schweine bleibt für die Konsumenten gleichzeitig unsichtbar.

Deutschland ist der größte Milchproduzent und -exporteur Europas. Rund 4,3 Millionen Milchkühe werden in gut 77.000 Betrieben gehalten. Die Haltungsformen von Milchkühen sind jedoch unnatürlich.

Sie wollen, dass Kunden Ihre vegan-vegetarischen Produkte schneller erkennen? Das V-Label verschafft Konsumenten als international geschützte Marke die notwendige Transparenz und Sicherheit.

Sie planen ein vegan-vegetarisches Restaurant, Café, Modelabel oder Schuh­geschäft? Sie möchten einen veganen Super­markt oder Onlineshop eröffnen? Wir unterstützen Sie dabei, Ihr vegan-vegetarisches Geschäfts­konzept voranzutreiben.

Werden Sie Teil der Veggie-Bewegung und verändern Sie mit uns die Welt! Mir Ihrer dauerhaften Unterstützung können wir noch viele Menschen mehr für die pflanzliche Lebensweise begeistern und wichtigen Entscheidungsträger erreichen.

Vor über 120 Jahren fand in einem kleinen Leipziger Gasthaus die Gründung des VEBU statt. Von den Anfängen und ersten Schritten bis zur Professionalisierung, blickt der VEBU auf eine ereignisreiche Geschichte zurück.

ProVeg – Die internationale Stimme für den pflanzlichen Lebensstil.

Probieren Sie die Vielfalt der pflanzlichen Küche aus!

Lesen Sie hier, wie wir gemeinsam die Welt verändern können.

Manche Menschen halten grundsätzlich alle Arten von Kohlenhydraten für Krank- und Dickmacher, weshalb sie sich für eine Low-Carb-Ernährung entscheiden und Kohlenhydrate weitestgehend vermeiden. Auf der anderen Seite soll eine High-Carb-Diät aber auch für bessere Gesundheit und Gewichtsverlust sorgen. Wie passen diese Widersprüche zusammen? Wir zeigen die Vorteile, aber auch die Risiken beider Ernährungstrends auf.

Dr. Melanie Joy ist nicht nur eine Ikone der veganen Bewegung weltweit,
sondern auch eine renommierte Beziehungsexpertin. Im Interview erklärt sie, weshalb sie aktuell ihren Fokus auf das Thema Beziehungen richtet und warum das für den Erfolg der pflanzlichen Bewegung strategisch wichtig ist.

ProVeg Spanien hat sich das Ziel gesetzt, die vegan-vegetarische Lebensweise dem spanischen Mainstream näherzubringen. Obwohl das Land auf einem guten Weg ist, hat das Team um Gero Schomaker noch viel Arbeit vor sich. Wie die Aufgaben unserer Aktivistinnen und Aktivisten im Detail aussehen, erfahren sie in diesem Interview.

[02.02.2018] ProVeg formuliert zentrale Anliegen, die seitens der Politik nach Bildung einer neuen Bundesregierung berücksichtigt werden müssen.

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Spannende Jobs, viele Zusatzleistungen und ein großartiges Team: Herzlich willkommen bei Kneipp.

Die Nachhaltigkeitsstudie Sustainability Image Score untersucht das Nachhaltigkeitsimage von Unternehmen. Wir freuen uns über Platz 5 und nehmen ihn als Ansporn, uns weiter zu steigern.

Die Heilkraft von Wasser entdeckte Sebastian Kneipp bereits während des 19. Jahrhunderts. Das können Sie auch. Lesen Sie wie man's richtig macht.

Die 5 Säulen von Sebastian Kneipp sind Teil unseres Lebens – auch wenn wir es nicht immer bemerken.

Alles, was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt.

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In Sebastian Kneipps Philosophie spielen Pflanzen und ihre Heilkraft eine wichtige Rolle. Wir bewahren sein Wissen – indem wir es mit Ihnen teilen.

Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps (1821-1897) ist heute so zeitgemäß wie nie und gilt nach wie vor als wegweisend in der Naturheilkunde.

Eincremen kann jeder. Aber was brauche ich für meinen Hauttyp? Und was kann ich noch für meine Haut tun? Wir haben passende Tipps für Sie.

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Scheidt-Nave C, Du Y et al. (2013) Verbreitung von Fettstoffwechselstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 661-667.
Link

Heidemann C, Du Y et al. (2013) Prävalenz und zeitliche Entwicklung des bekannten Diabetes mellitus. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 668-677.
Link

Fuchs J, Rabenberg M et al. (2013) Prävalenz ausgewählter muskuloskelettaler Erkrankungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 678-686.
Link

Haftenberger M, Laußmann D et al. (2013) Prävalenz von Sensibilisierungen gegen Inhalations- und Nahrungsmittelallergene. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 687-697.
Link

Langen U, Schmitz R et al. (2013) Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 698-706.
Link

Poethko-Müller C, Zimmermann R et al. (2013) Die Seroepidemiologie der Hepatitis A, B und C in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 707-715.
Link

Prütz F, Knopf H et al. (2013) Prävalenz von Hysterektomien bei Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 716-722.
Link

Fuchs J, Busch M et al. (2013) Körperliche und geistige Funktionsfähigkeit bei Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 723-732.
Link

Busch MA, Maske UE et al. (2013) Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 733-739.
Link

Schlack R, Hapke U et al. (2013) Häufigkeit und Verteilung von Schlafproblemen und Insomnie in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 740-748.
Link

Hapke U, Maske UE et al. (2013) Chronischer Stress bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 749-754.
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Schlack R, Rüdel J et al. (2013) Körperliche und psychische Gewalterfahrungen in der deutschen Erwachsenenbevölkerung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Erwachsenen in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 755-764.
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Krug S, Jordan S et al. (2013) Körperliche Aktivität. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 765-771.
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Finger JD, Krug S et al. (2013) Kardiorespiratorische Fitness bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 772-778.
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Mensink GBM, Truthmann J et al. (2013) Obst- und Gemüsekonsum in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 779-785.
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Mensink GBM, Schienkiewitz A et al. (2013) Übergewicht und Adipositas in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 786-794.
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Neuhauser H, Thamm M et al. (2013) Blutdruck in Deutschland 2008-2011. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 795-801.
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Lampert T, von der Lippe E et al. (2013) Verbreitung des Rauchens in der Erwachsenenbevölkerung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 802-808.
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Hapke U, von der Lippe E et al. (2013) Riskanter Alkoholkonsum und Rauschtrinken unter Berücksichtigung von Verletzungen und der Inanspruchnahme alkoholspezifischer medizinischer Beratung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5-6: 809-813.
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Lampert T, Kroll LE et al. (2013) Sozioökonomischer Status und Gesundheit. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 814-821.
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Laußmann D, Haftenberger M et al. (2013) Soziale Ungleichheit von Lärmbelästigung und Straßenverkehrsbelastung. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 822-831.
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Rattay P, Butschalowsky H et al. (2013) Inanspruchnahme der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 832-844.
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Poethko-Müller C, Schmitz R (2013) Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 845-857.
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Starker A, Sass A-C (2013) Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 858-867.
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Knopf H, Grams D (2013) Arzneimittelanwendung von Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 868-877.
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Jordan S, von der Lippe E (2013) Teilnahme an verhaltenspräventiven Maßnahmen. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 878-884.
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Finger JD, Gößwald A et al. (2013) Messung der kardiorespiratorischen Fitness in der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 885-893.
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Kurth B-M (2013) Monitoring und kein Ende: Nach dem Survey ist vor dem Survey. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 607-608.
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Bruns-Philipps E (2013) Vom Survey zur Handlung - Erwartungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes an die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS). Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 5/6: 609-610.
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Jacobi F, Mack S, Gerschler A et al. (2013) The design and methods of the mental health module in the German Health Interview and Examination Survey for Adults (DEGS1-MH). Int. J. Methods Psychiatr. Res. 22 (2): 83–99.

Gößwald A, Lange M, Kamtsiuris P (2012) DEGS: Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. Bundesweite Quer- und Längsschnittstudie im Rahmen des Gesundheitsmonitorings des Robert Koch-Instituts. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz 55:775–780.
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Störend fand ich die immer wieder angebrachte „Message“, dass die Einzelpraxen keine Zukunft haben. Da frage ich mich, was den Leuten auf dem Land ein Praxisverbund bringt, denn dann ist der Hausarzt vor Ort weg. Auch wirtschaftlich ist unklar, warum Einzelpraxen nicht überleben können, zumal ja die Arbeitsplätze der Helferinnen vor Ort erhalten werden sollen. Hier war der Beitrag widersprüchlich und man hatte den Eindruck, dass die Meinung der Politik untergebracht werden musste.

Wenn ein Ort stolz ist, dass er seinen Bäcker, Metzger, Markt und Apotheke erhalten kann, will er auch den Hausarzt vor Ort und nicht den Praxisverbund 30km entfernt.

09 Donnerstag Okt 2014

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Heute war wieder einer da……..ein 84-jähriger.

Er wollte einen Antrag stellen beim Versorgungsamt, um für seinen Schwerbehindertenausweis noch das Merkmal G zu erhalten. Das bedeutet in der Regel, dass die Gehfähigkeit erheblich eingeschränkt ist und auch kleinere Wegstrecken nicht mehr zu Fuß zurückgelegt werden können. Erhält man dieses Merkmal sind Freifahrten im öffentlichen Nahverkehr möglich.

Eigentlich kam er für sein Alter recht zügig ins Sprechzimmer.

„Wie weit können Sie denn gehen?“

„Eigentlich nur wenige Meter, dann werden meine Beine schwach.“

„Wie sind Sie denn hierher gekommen?“ (Er wohnt etwa 2 km entfernt.)

„Ach, wissen Sie, Herr Doktor. Das Radfahren geht noch wunderbar. Notfalls nehme ich das Auto, da habe ich jetzt ein Automatikgetriebe, da muss ich nur mit dem rechten Fuß Gas geben.“

07 Dienstag Okt 2014

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Heute morgen habe ich sie wieder gesehen…eine etwa 30-jährige Radfahrerin.

Genau wie vor 6 Monaten kam sie mir auf dem Radweg in falscher Richtung entgegen. Wie vor einem halbem Jahr in hohem Tempo und ohne Helm.

Vor 6 Monaten ist sie genau hinter mir mit dem nachfolgenden Radfahrer kollidiert und wohl in hohem Bogen vom Rad geflogen. Sie ist mit dem Kopf gegen einen Baum geknallt, der zum Glück den Radweg von der Fahrbahn trennte. Sie hatte viel Glück, sie war nur kurz bewußtlos, hatte eine retrograde Amnesie und ein Arzt war auch vor Ort, um erste Hilfe zu leisten. Dem andern Radfahrer war nicht viel passiert. 2 Fahrräder waren Schrott.

Der Rettungswagen hat sie dann zur Überwachung und Röntgen mit in die Klinik genommen. Ich habe später noch einen Zeugenfragebogen von der Polizei bekommen.

Manche Leute sind scheinbar unbelehrbar. We live we learn oder we live and die young.

25 Donnerstag Sep 2014

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Heute war wieder einer da…ein 79-jähriger aus Südeuropa.

Er kam zur Besprechung seiner Laborwerte. Wir haben da unser Ritual. Ich lege ihm den Ausdruck aus dem Labor vor, er setzt seine Brille auf. Dann lese ich ihm die Werte vor, sage wofür sie sind (z.B Leberwerte) und beurteile das Ergebnis. Danach gebe ich ihm den Ausdruck für seine Unterlagen mit. Das mache ich bei den meisten älteren Patienten so.

Einmal war seine Frau alleine da und sagte in einem Nebensatz: „Sie wissen schon, dass mein Mann nicht lesen kann, aber das darf niemand wissen, weil es ihm unangenehm ist.“

Mir ist das tatsächlich nicht aufgefallen. Er scheint im Alltag gut zurecht zukommen, wie viele der anderen 7,5 Millionen funktionalen Analphabeten in Deutschland. Als Kind auf dem Dorf im Süden hat er das Schreiben und Lesen nicht gelernt. Früher im Geschäft hat ihm seine Frau geholfen und übernimmt auch heutzutage den „Papierkram“.

Also mache ich weiter mit dem Ritual, lese ihm die Werte vor, so dass er seine Würde bewahren kann.

Es sind aber nicht nur diese älteren Leute mit Kindheiten auf dem Land oder in anderen Ländern, es sind Leute in jedem Alter und von unterschiedlichster Intelligenz.

Alle Kinder lernen lesen…in den ersten beiden Schuljahren, denkt man. Das ist aber nicht so und ist in unserer heutigen Welt ein riesiges Handicap. Man kann nur die Augen offen halten und ggf. Hilfe anbieten.

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Arbeitssuche verändert sich im digitalen Zeitalter zusehends, gerade bei jungen Menschen: Apps zeigen ihnen passgenaue Jobangebote auf dem Smartphone an – und mit einem Klick können sie sich bewerben. Statt ein traditionelles Motivationsschreiben zu verfassen, beantwortet man heutzutage einfach drei Fragen mit kurzen per Handy aufgenommenen Selfie-Videos.

Damit sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ähnlich wie bei einer Flirt-App, per Klick finden oder „matchen“ können, müssen beide allerdings ein entsprechendes Profil einrichten. Für Bewerber kein Problem: Job-Apps, wie etwa Talentcube oder SelfieJobs, importieren die notwendigen Daten von bereits vorhandenen Profilen des Nutzers, beispielsweiseauf Xing oder LinkedIn.

„Gerade für Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, in denen Fachkräftemangel ein zunehmendes Problem darstellt, wird es immer wichtiger, die digitalen Möglichkeiten des modernen Recruitings umfassend zu nutzen“, sagt Prof. Dr. Anja Lüthy, Expertin für Personalmanagement der Technischen Hochschule Brandenburg. Dazu gehört die Einrichtung von Unternehmensprofilen auf Bewerbungsplattformen, die mit Smartphone-Apps arbeiten, ebenso wie positive Bewertungen des Arbeitsplatzes durch Mitarbeiter bei Arbeitgeberbewertungsportalen, wie Kununu oder Glassdoor. Denn junge Bewerber, die mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, recherchieren im Verlauf ihres Bewerbungsverfahrens fast immer online zur Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur des potenziellen Arbeitgebers.

Außerdem gibt es einen zusätzlichen Trend: Die Jungen suchen nicht mehr nur gerne selbst, sie wollen am liebsten von ihren zukünftigen Arbeitgebern gefunden werden. Über Karriereportale wie Xing oder LinkedIn wollen Sie direkt angesprochen werden.

Unter dem Titel „ Digitales Personalrecruiting und Employer Branding: Unsere Zukunft mit Social Media und Smartphone “ werden die neusten Trends und erste Erfahrungswerte digitaler Personalgewinnung präsentiert und darüber gesprochen, wie sie funktionieren: Prof. Dr. Anja Lüthy gibt eine Einführung ins Thema, Sebastian Hust, Gründer von Talentcube, stellt die von seinem Unternehmen entwickelte Video-Bewerbung per Smartphone App vor. Christian Maier, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Herzzentrums Berlin, referiert über Video-Content im Employer-Branding. Und Claus Hager, Leiter PR & Marketing sowie Pressesprecher des Ordensklinikums Linz/Österreich, stellt das Digitale Employer Branding seines Hauses vor. Joachim Prölß, Personalvorstand des Hamburger UKE wird gemeinsam mit Prof. Dr. Anja Lüthy die Sitzung moderieren.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

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Der Streit erscheint paradox: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den sogenannten Pflege-TÜV aussetzen – die jährlichen Prüfungen von 24.000 deutschen Pflegeeinrichtungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Überprüften hingegen kämpfen dafür, weiterhin geprüft zu werden.

Als Ulla Schmidt, die Gesundheitsministerin der ersten Großen Koalition, im Jahr 2008 im Bundestag ankündigte, dass die Menschen sich künftig online darüber informieren könnten, „wo gute und sehr gute Heime und ambulante Dienste zu finden sind und wo es weniger gute Heime und ambulante Dienste gibt“, erhielt sie noch den Applaus des christdemokratischen Koalitionspartners.

Seit der MDK im Sommer 2009 Pflegeheime und ambulante Pflegedienste zu überprüfen begann und an Schulnoten angelehnte Pflegenoten vergab, die fast immer zwischen 1,2 und 1,8 liegen, begann die Begeisterung vor allem in der CDU zu bröckeln. Spahn kritisierte schon vor Jahren, noch als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, einen hohen bürokratischen Aufwand und „äußerst geringen Nutzen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen“. Es sei sogar ein Heim, das die Note eins bekommen hatte, später wegen erheblicher Mängel geschlossen worden, so Spahn damals. Deshalb will er den Pflege-TÜV so lange aussetzen, bis geeignetere Prüfmethoden entwickelt worden sind.

Die Verbände der Pflegeeinrichtungen, wie der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste, kritisieren die einseitige Sicht auf die Pflegenoten, die eine Kernforderung der Pflegekassen gewesen seien. Denn tatsächlich werden bei den Prüfungen in der stationären Pflege 59 Einzelkriterien ermittelt, die auch Teil der für jede Pflegeeinrichtung online veröffentlichten Berichte seien. Darin werden beispielsweise Fragen untersucht, wie: Werden erforderliche Dekubitusprophylaxen durchgeführt? Sind Kompressionsstrümpfe/-verbände sachgerecht angelegt? Gibt es ein bedarfsgerechtes Speisenangebot für Bewohner mit Demenz? Wenn pflegebedürftige Menschen oder deren Angehörige nicht nur die erste Seite eines Berichts mit den Schulnoten ansehen, sondern alle vorhandenen Informationen auswerten würden, wäre das durchaus informativ, so Verbandschef Bernd Tews.

Im Bemühen um bessere Prüfkriterien haben sich in Hannover acht Altenpflegeeinrichtungen sogar – parallel zu den MDK-Prüfungen – in einem neuen Verfahren durch das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld prüfen lassen – in der Hoffnung, dem Gesetzgeber Alternativen zu bieten. Doch bislang hat dies den Minister nicht überzeugen können.

Unter dem Titel „ Zum aktuellen Stand der Pflegenoten: Meckern ist einfacher, als gutes Neues zu schaffen! “ diskutieren das Thema auf dem Hauptstadtkongress: Annette Scholz, Leiterin der Geschäftsstelle Qualitätsausschuss Pflege, Dr. Klaus Wingenfeld, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld, Oliver Blatt, Leiter der Abteilung Gesundheit des Verbandes der Ersatzkassen, und - als Moderator - Bernd Tews, Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

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Die Zusage dürfte dem neuen Bundesgesundheitsminister nicht schwer gefallen sein: Jens Spahn eröffnet am 6. Juni in Berlin den Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: „Digitalisierung und vernetzte Gesundheit“. Erst vor zwei Jahren hat Spahn ein Buch publiziert mit dem Titel „Bessere Gesundheit durch digitale Medizin“. Der Kongress befasst sich also mit einem Lieblingsthema von Jens Spahn.

In der Eröffnungsveranstaltung, in der es um Visionäres für die Gesundheitsversorgung durch die Digitalisierung der Medizin gehen wird, referiert auch der prominente Spitzenforscher: Prof. Dr. Erwin Böttinger, Direktor des im vergangenen Jahr gegründeten Digital Health Center des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam. Böttinger ist einer der weltweit führenden Forscher für personalisierte Medizin, einem zukunftsweisenden Feld, das vor allem auf Big Data, künstlicher Intelligenz und Pharmakogenomik basiert.

In der anschließenden Session diskutieren die neuen gesundheitspolitischen Sprecher aller Bundestagsfraktionen über „Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl“. Mit dabei: Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Sabine Dittmar (SPD), Prof. Dr. Axel Gehrke (AfD), Maria Klein-Schmeink (B90/Grüne), Karin Maag (CDU), Harald Weinberg (Linke).

An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.