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In Zimbabwe tritt außerdem Malaria auf, vor allem während der Regenzeit von November bis März. Prophylaxe wird empfohlen, Risiken und Unverträglichkeiten müssen mit einem Arzt besprochen werden. In der Dämmerung schützt man sich am besten mit langer Kleidung und Moskitospray. Wenn möglich, nutzen Sie nachts ein Moskitonetz

Nicht unterschätzen sollte man die Gefahr von Zeckenbissen, die Zeckenbissfieber auslösen können. Zur Abwehr empfiehlt sich ebenfalls ein Insektenspray für die Haut sowie lange Hosen und Gamaschen.

Bilharziose ist ein Erreger, der in Flüssen und Seen vorkommt und durch die Haut eindringt. Deshalb sollte man besonders in stehenden Gewässern nicht baden (auch nicht die Füße ins Wasser halten)!

Vereinzelt werden immer wieder Cholerafälle gemeldet. Zum Trinken und Zähneputzen sollten Sie nur Mineralwasser aus Flaschen nutzen. Bei der Essenszubereitung sollten Sie auf entsprechende hygienische Verhältnisse achten.

Unterschätzen Sie nicht die Sonnenstrahlung. Ein Kopfschutz und Sonnencreme mit einem hohen Schutzfaktor sind Pflicht.

Bitte informieren Sie sich vor der Reise bei einem Tropenarzt über notwendige Schutzimpfungen und Prophylaxen.

"Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts", sagt ein altes Sprichwort.
Ob Impfungen für unsere Kleinsten, oder als Vorsorge für Auslandsreisende, Gesundheitsvorsorge allgemein, Informationen über Gesundheitseinrichtungen und richtige Ernährung aber auch Beratung bei Alkohol, Sucht und Drogen sowie Raucherberatung finden Sie unter diesem Thema.

Österreichweit gilt das System der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung. Für die Abwicklung der Finanzierung der öffentlichen Krankenanstalten wurden in allen Bundesländern eigene Landesfonds eingerichtet.

Für einen guten Gesundheitsschutz sind Impfungen und vorbeugende Maßnahmen sehr wichtig.

Hier finden Sie die Strategien des Landes Oberösterreichs zur Sucht- und Drogenhilfe, Informationen über Prävention und soziale Maßnahmen.

Der Wunsch nach sicheren und bekömmlichen Lebensmitteln ist ein Grundbedürfnis des Konsumenten. Die Lebensmittelaufsicht kontrolliert und gibt Qualitätsrichtlinien vor.

Das hervorragende oberösterreichische Gesundheitssystem ist das Resultat des Wirkens und Zusammenwirkens vieler Gesundheitseinrichtungen. Die Leistungen erstrecken sich auf das gesamte Gesundheitsspektrum von der Gesundheitsförderung und Prävention bis hin zur medizinischen Versorgung.

Open Data: Thema Gesundheit

Das Land Oberösterreich stellt offene Daten zur Verfügung, welche auf Open Data Prinzipien basieren.

Aktuelle Meldungen über die Pollenbelastung in Oberösterreich
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In den ersten Monaten des Lebens möchten Mütter und Väter ihren Kindern besonders nah sein. Wie wirken sich die Kindererziehungszeiten auf die Rente aus und wie gelingt die optimale Absicherung für das Alter?

Wie finden Sie die richtige Wohnung, die zu Ihrem Budget passt? Wo sind die WG-Mieten am günstigsten? Welche Formalitäten müssen erledigt werden, welche Versicherungen sind jetzt wichtig? Mehrere Checklisten helfen, die passende erste eigene Wohnung zu finden.

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In der EU gelten neue Regeln für Lebensmittel wie Pommes frites, Chips und Brot, die potenziell krebserregendes Acrylamid enthalten. Die Verbraucherzentrale hat dazu die Fakten und praktische Tipps zusammengestellt.

Bevorzugt aus der Region: Der Saisonkalender des Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) hilft Ihnen beim saisonalen Einkauf von Obst und Gemüse.

Generell hat jeder Kühlschrank unterschiedliche Temperaturzonen, doch wo ist die kälteste und wo die wärmste Stelle?

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Die BfR-MEAL-Studie ist die erste deutsche Total-Diet-Studie (TDS) und untersucht, was in unserem Essen steckt.

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R. W. bat mich, ihren Brief an die DAK Redaktion statt eines Erfahrungsberichtes hier zu veröffentlichen. Dieser bezieht sich auf einen Artikel im DAK-Magazin "Fit" Heft 3/2004.

als Mitglied der DAK erhalte ich regelmäßig Ihre Zeitschrift "Fit!". In der letzten Ausgabe war nunmehr ein Bericht über den Medizinischen Dienst zu lesen, zu dem ich hiermit Stellung nehmen möchte.

Schon die Unter-Überschrift "Gemeinsam den besten Weg finden" ist eine Frechheit. Ich habe selbst äußerst enttäuschende Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst machen müssen und war daher von vornherein sensibilisiert für dieses Thema. Einige Aussagen in diesem Bericht, die ich im Folgenden zitieren werde, sind sehr zutreffend, jedoch wundert es mich, dass diese dann zu der Schlussfolgerung führen, der Medizinische Dienst sei positiv zu bewerten.

Die Aussage der Dr. S. vom MDK Hamburg,

"Uns geht es daher weniger um die Frage, was der Versicherte alles an Krankheiten hat. Uns geht es darum, ob und wie er trotzdem arbeiten kann."

ist sehr richtig. Allerdings wüsste ich nicht, wieso es ein Vorteil sein sollte, wenn Ärzte des MDK, die die Arbeits(un-)fähigkeit überprüfen sollen, sich keine Gedanken um den Gesundheitszustand des Patienten machen, sondern lediglich darum, wie schnell, wo und als was der Patient wieder arbeiten kann, damit er bloß nicht länger der Krankenkasse "auf der Tasche liegt".

Die Methode, den Patienten mit ins "Boot" zu ziehen, die ja in dem Artikel mehrmals gelobt wird, finde ich ebenfalls fragwürdig:

"In einem vertrauensvollen Gespräch kann man da eine ganze Menge bewirken",

brüstet sich Dr. S. stolz. Sicher, wenn man die Patienten so sehr verunsichert und in einem Gespräch seine Macht dahingehend ausspielt, dass der Patient zu spüren bekommt, dass nicht Ärzte, von denen er jahrelang behandelt wird, das "letzte" Wort haben, sondern allein Ärzte des MDK über Arbeits(un-)fähigkeit, Gesundheit und Zukunft entscheiden, wenn man Patienten erst in einem "vertrauensvollen" Gespräch über seine private Situation ausfragt, diese dann noch kommentiert und negativ bewertet, und schließlich den Patienten in Tränen aufgelöst vor die Tür setzt, dann kann man in der Tat eine ganze Menge bewirken!

Einige der Argumente in diesem Artikel Ihrer Zeitschrift kamen mir sehr bekannt vor. Da ich mittlerweile schon zwei Mal (wegen der gleichen Angelegenheit) zum MDK "eingeladen" worden war, kenne ich diese Argumente zur Genüge. Ich hatte auch bereits vor der Veröffentlichung dieses Berichts die These aufgestellt, dass die Ärzte des MDK offensichtlich zu einem Seminar geschickt werden, wo sie ein paar Patent-Argumente auswendig lernen müssen, die dann für jeden Patienten universell angewandt werden (da beide Ärzte des MDK die gleichen Sätze auf mich losließen). Ein Auszug aus Ihrem Bericht lautet:

"So hat sich schon oft gezeigt, dass eine zunächst verordnete Schonung die Wiedereingliederung sogar erschweren kann. Gerade von der Sportmedizin haben wir gelernt, dass man den Körper fordern muss und nicht - wie man es früher einmal gesehen hat - schonen darf."

Auch dieses Argument bekam ich zu hören. Allerdings wüsste ich nicht was mein konkreter Fall - mit Colitis Ulcerosa und Burnout-Syndrom als Haupterkrankung - mit Sportmedizin zu tun hätte, und inwiefern es insbesondere beim Burnout-Syndrom, welches ja aus jahrelanger Überlastung und Überarbeitung resultiert, vonnöten ist, sich weiter zu fordern, statt sich zu schonen.

Diese Problematik konnte mir leider jedoch keiner der Ärzte vom MDK erklären. Wahrscheinlich wurde diese Frage nicht bei dem oben erwähnten Universal-Seminar gelehrt.

Wie die Ärztin des MDK, die mich zuerst begutachtete, ja auch mehrmals betont hatte, kannte sie sich mit "solchen Krankheiten" auch nicht aus. Ihre Ausführungen bestanden nämlich nur darin, mich darauf hinzuweisen, dass ich ja "schon seit fast 6 Wochen" arbeitsunfähig sei, so dass doch der akute Schub der Colitis bald vorüber sein müsse. Zu der psychischen Komponente meiner Krankheit, die sie offensichtlich nicht erfassen konnte, führte sie an, dass man sich schließlich mit mir noch normal unterhalten könne und ich sicher mit meinem Mann zu Hause auch tiefgreifende Gespräche führen könne, dass ich beim Reden konzentriert und strukturiert wirke, dass sie jetzt, wenn sie mich "da so sitzen sieht" nicht für depressiv oder suizidgefährdet halte (dies konnte sie ganz "fachmännisch" schon nach 10 Minuten einschätzen), und dass ja schließlich die Krankheit "so schlimm nicht sein kann", weil sie aus meinen Unterlagen ersehen kann, dass ich ja mehr als zweieinhalb Jahre bei der gleichen Firma gearbeitet habe und zu allem Überfluss verheiratet sei, so dass es eine gewisse Konstanz in meinem Leben gäbe. Wenn es mir wirklich schlecht ginge, dann hätte mein Mann mich schon längst verlassen, da es ja kein Mann mit einer Frau aushält, die wirklich psychisch krank ist.

Diese Aussage halte ich nicht nur für einen Angriff auf meine Person (immerhin hat nie jemand behauptet oder diagnostiziert, dass ich eine Psychose habe oder geistesgestört sei), sondern auch mein Mann hat sich ziemlich über diese Aussage geärgert. Immerhin weiß diese Frau nichts über unser Eheleben und kann wohl schlecht gegen mich verwenden, dass mein Mann mich noch nicht verlassen hat.

Doch die Vorschläge mein Eheleben betreffend gehen noch weiter. Sie meinte nämlich, dass ich aufgrund meiner Krankheit doch vielleicht irgendeine weniger anspruchsvolle Halbtagsstelle annehmen könnte, da ich ja verheiratet sei, und es dann vielleicht nicht so auf das Geld ankäme. Allerdings hat das Bundessozialgericht in seiner Entscheidung (1 B KR 30/00) erneut entschieden, dass ein Verweis auf eine andere Tätigkeit als die zuvor ausgeübte rechtswidrig ist. Maßstab der Arbeitsunfähigkeit in der Krankenversicherung ist die zuletzt vor Beginn der Erkrankung verrichtete Tätigkeit. Diese Tätigkeit hatte ich allerdings eben aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Nun soll ich aber zum Arbeitsamt gehen, und hoffen, dass mir dort eine andere Stelle vermittelt wird, ohne dass die gesundheitlichen Gründe, die mich zwangen, die vorherige Stelle aufzugeben, beseitigt sind?

Aus meiner "Vorgeschichte" sah die Ärztin auch, dass es mir schon seit Jahren schlecht geht, und dass bereits eine Ärztin vom Gesundheitsamt Hagen im Jahre 2000 mich für mindestens ein Jahr arbeitsunfähig erklärte. Ich sollte damals nach sehr langen Krankenhausaufenthalten und Therapien eine Pause einlegen, damit ich mich erholen kann und meinen Workaholismus in den Griff kriege. Dies habe ich allerdings seinerzeit aus finanziellen Gründen nicht tun können. Ich bildete mir ein, ich schaffe allein aus Willenskraft, gesund zu werden oder aber meine Krankheit zu verdrängen. Dieses Verdängen klappte auch eine Weile, bis eben Ende 2002 die Colitis Ulcerosa noch hinzu kam. Meine Krankheit beschränkt sich also nicht nur auf den Verlauf der Colitis, sondern ist eine chronische. Zu diesem Sachverhalt meinte die Gutachterin des MDK nur, dass sie zwar sehe, dass es mir schon seit Jahren sehr schlecht gehe, dass ich aber trotzdem so vieles geleistet habe (ein abgeschlossenes Studium, eine Doktorarbeit geschrieben, "nebenbei" immer Vollzeit gearbeitet), und dass sie daraus schließe, dass ich auch im kranken Zustand noch leistungsfähig sei. Auffällig ist hierbei, dass hier nur meine angebliche Leistungsfähigkeit bewertet, nicht aber mein körperlicher und seelischer Zustand berücksichtigt wurde - ein Zustand, der sich mit Sicherheit weiter verschlimmern wird, sobald ich wieder eine Arbeitsstelle habe, auf der dann wieder hundertprozentiger Einsatz gefordert wird.

An dieser Stelle möchte ich eine Aussage im Internet zitieren, die der MDK selbst getroffen hat:

"Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Versicherter aufgrund von Krankheit seine ausgeübte Tätigkeit nicht mehr oder nur unter der Gefahr der Verschlimmerung der Erkrankung ausführen kann."

"Ob Krankheit die Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt, hängt von vielen Faktoren ab:

  • Von der Art und der Schwere der Krankheit
  • Vom körperlichen und psychischen Gesamtzustand des kranken Menschen
  • Von der Art der beruflichen Tätigkeit und den damit verbundenen Anforderungen

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Hier finden Sie die Adressen und Telefonnummern von Ärzten in der Region.

Dr. Robert Jenewein
Facharzt für Allgemeinmedizin
Chalet Allmenrausch
3992 Bettmeralp
027 927 28 08

Dr. Stellberg Michael
Facharzt für Allgemeinmedizin
Furkastrasse 30
3983 Mörel-Filet
027 927 15 65

Kull
Gross- und Kleintierpraxis
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Dr. Menath Reinhard und Dorothea
Fachärzte für Allgemeinmedizin
Hofackerstrasse 9
3983 Mörel-Filet
027 927 10 27

Dr. dent. Ellen Maschke
Zahnarztpraxis
Furkastrasse 32
3983 Mörel-Filet
027 927 36 66

Alpen-Apotheke
Dr. Fallert Heinz
3992 Bettmeralp
Tel: 027 927 25 82
Fax: 027 927 32 76


Die Alexianer GmbH betreibt bundesweit Krankenhäuser, Einrichtungen der Seniorenhilfe, Eingliederungshilfe und Jugendhilfe, Gesundheitsförderungseinrichtungen und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen und Integrationsbetriebe. Außerdem bieten wir ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote an.

Mit rund 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Alexianer GmbH einer der größten katholischen Träger im Gesundheits- und Sozialwesen Deutschlands.

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Ich wollte was zu wünschen haben
Im Kopf da wühlten Reime
Viel Fröhliches, das müssten sie dir sagen
Vom Glück und schönen Träumen
Von Hoffnung und von Liebe
Und vom im Leben nichts Versäumen.

Ich wünsche dir
A für einen langen Atem
B für viel Begeisterung
C für tolle Chancen
D für die nötige Demut
E für spannende Entdeckungen
F für viel Freiheit
G für Gesundheit, Gelassenheit
und natürlich für ganz viel Glück.

Wenn der Sommermohn
Die Welt verzaubert
Und der Tageslohn
Dein Herz erfreut,
Dann kehrt der schönste Sonnenschein
Grüssend in dein neues Lebensjahr herein.

Wünsche für die Lebensreise
Wünsche für den neuen Morgen
Liebe schenken möcht ich leise
und dir nehmen alle Sorgen.

Ich wünsche, dass auf dieser Welt
Viel Glück und Freude du erhälst,
Dass deine Gesundheit dich lange noch erfreut
Und du weiterhin viel Liebes mit mir teilst.

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Es blühen tausend Rosen
In einem Frühlingsbeet
Ich möchte mit dir kosen
Und wissen, wie es dir geht.

Es tänzeln bunte Schmetterlinge
Im Himmel hin und her
Ich würde gerne springen
und fliegen hinterher.

Auf dass sie zu dir fänden
Mit den besten Wünschen fein
Sie bringen aus meinen Händen
Dir den hellsten Sonnenschein.

Manchmal geht man weg
Weiss nicht wohin
Man fühlt sich schlecht
Und sucht nach Sinn.

Wünsche von gestern
Sind immer noch Traum
Es gibt nichts bessres
Als nach vorne schaun.

Was ich im Herzen fühl
Ich wünsch es dir.
Es ist ein gross' Gefühl
Ich bring es dir.
Mit einem Zauber für das ganze Leben,
Und glücklich sollst du werden.

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Ein Glückwunsch kommt in Reimen
Er hat sich was gedacht
Er möcht' in Wünschen sich dir reimen
Und hoffen, dass du ihn gern magst.

Der Glückwunsch möchte dich beglücken
Seinem Namen alle Ehre bringen
Und für dein Lebensglücke
Dir viele Lieder singen.

Ich bin kein Schmetterling, sonst flöge ich zu dir.
Doch lieben tu ich dich und glückwünschen will ich dir.
Jetzt komm ich halt geschwommen.
Ein bisschen bin ich noch benommen,
Doch meine Sehnsucht will zu dir
Ach, könnt ich fliegen, flög' ich zu dir.

Herzlichen Glückwunsch liebe Schwester,
Ich weiss, das tönt jetzt ganz allgemein,
Aber du bist für mich die Allerbeste,
Ein wahrer Sonnenschein.

Du bist ein schöner Zauberstern,
Der Hoffnung gibt in meinen Wesenskern.
Ein Blümlein, das da blüht
Mit einer Hand, die sachte führt.

Die aber auch werden lässt,
Damit man selber wächst.

So vieles kann ich gut entbehren
Nur deine Liebe nicht.

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Nur ein Sträusslein wilder Blumen
Hab' ich dir zum Fest gebracht
Und dazu im tiefen Herzen
Auch ein Verslein mir erdacht:
Durch Gehorsam, Fleiss und Tugend
Will ich immer dich erfreu'n;
Deinen Beifall zu erringen,
Soll mein ganzes Streben sein.

(Hedwig Dransfeld 1871-1925)

Unter den Losen das beste auf Erden
Möge dir immer zum Anteil werden.
Leid und Kummer so weit, so weit!
Gottes Gnade auf deinen Wegen!
Dass durch die ganze irdische Zeit
Fröhlich du wandelst dem Himmel entgegen.

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‘Belonging’ is a fundamental aspect of human life. People’s increasing mobility and global dis-, and replacement in the context of recurring environmental, political and humanitarian crises profoundly shape the experience, interpretation, and negotiation of belonging. At the 2017 conference of…

Refuge Europe at its Limits? Limits and Contradictions of the Political and Moral Ideal – Conference report

For the first time in over sixty years Germany has seen the rise of a far-right party to the Bundestag, drastically reshaping its political landscape. Following the last federal elections, the party Alternative für Deutschland (AfD) has become the third…

08:00 - 12:00 Uhr
15:00 - 19:00 Uhr
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15:00 - 19:00 Uhr
15:00 - 17:00 Uhr

AHPGS
Sedanstr. 22
79098 Freiburg

Telefon: +49 761 / 208 533 0
E-Mail: ahpgs [at] ahpgs.de

Akkreditierungsverfahren werden nach neuem Recht durchgeführt, wenn der Vertrag ab dem 01.01.2018 geschlossen wurde. Grundlage hierfür sind der „Staatsvertrag über die Organisation eines gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen (Studienakkreditierungsstaatsvertrag)“ – StAkkrStV – sowie die „Musterrechtsverordnung gemäß Art 4 Abs. 1 – 4 Studienakkreditierungsstaatsvertrag“ – MRVO – bzw. die von den Ländern erlassenen Rechtsverordnungen. Eine wesentliche Änderung ist, dass der Akkreditierungsrat über die Akkreditierung auf der Grundlage eines von der Agentur durchgeführten Begutachtungsverfahrens entscheidet.

Die AHPGS bietet diesen Workshop an, um die für Akkreditierungen verantwortlichen Personen in den Hochschulen sowie Gutachterinnen und Gutachter über das neue System zu informieren:

  • Rechtsgrundlagen und Ablauf eines Akkreditierungsverfahrens,
  • Zuständigkeiten und Aufgaben von Hochschule, Agentur und Akkreditierungsrat,
  • Anforderungen an und Kriterien für Studiengänge (Programmakkreditierung) und bezogen auf das Qualitätsmanagementsystem (Systemakkreditierung) sowie Änderungen im neuen System,
  • Hinweise zur Erstellung des Selbstberichts.

Gerne nehmen wir im Vorfeld Fragen entgegen und gehen im Workshop darauf ein.

Referentin: Eva Pietsch, Rechtsanwältin

Ort: AHPGS, Sedanstraße 22, 79098 Freiburg

Teilnahmegebühr: 195,00 Euro

Anmeldungen bitte per mail (ahpgs@ahpgs.de) oder telefonisch (0761/208 5330) bis zum 30.04.2018. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

Am 15./16.02.2018 fand in Windenreute bei Freiburg die 16. Gremientagung der AHPGS statt. Das Programm hat die aktuellen Entwicklungen im Akkreditierungssystem und die Weiterentwicklung des neuen Akkreditierungssystems, das mit dem Studienakkreditierungsstaatsvertrag am 01.01.2018, in Kraft getreten ist, adressiert.

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag enthält in Art. 4 eine Ermächtigung für Rechtsverordnungen der Länder zur Regelung des Näheren zu den formalen Kriterien, den fachlich-inhaltlichen Kriterien, zum Verfahren sowie zur Zusammensetzung der Gremien. Die Musterrechtsverordnung wurde von der KMK in ihrer Sitzung am 07.12.2017 beschlossen. Diese ist Grundlage für die von den Ländern zu erlassenden Rechtverordnungen.

Nähere Informationen zum KMK-Beschluss sind abrufbar unter:

Der Studienakkreditierungsstaatsvertrag ist am 01.01.2018 in Kraft getreten. In Bezug auf die Neuordnung des Akkredtierungssystems 2018 hat der Akkreditierungsrat den Studienakkreditierungsstaatsvertrag und weitere Dokumente veröffentlicht. Bei Fragen zu den anstehenden Neuordnungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (Deutsche Krebsgesellschaft)
    • Kompetenzzentrum für chirurgische Koloproktologie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Komplexe Leber-, Gallenwegs- und Pankreaschirurgie
  • Gutartige Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • Refluxkrankheit
    • Gallenwegserkrankungen
    • Divertikulitis
    • chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • operative Verfahren bei Inkontinenz
  • Adipositaschirurgie
    • Kompetenzzentrum für Adipositas und metabolische Chirurgie (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie)
  • Minimal invasive Chirurgie
  • Endokrine Chirurgie
    • Schilddrüse
    • Nebenschilddrüse
    • Nebennieren
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  • Proktologie
  • Endoskopie

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Die Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Entzündung, bei der die Schleimhaut des Nierenbeckens und Teile der Niere selbst betroffen sind.

Die Stimmbandlähmung geht von einem Nervenschaden aus, der als Komplikation einer Operation auftreten kann.

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Geburtstag ist wohl ohne Frage, der schönste aller Ehrentage. Darum will ich keine Zeit verlieren und dir zum Geburtstag gratulieren. Alles Gute!

Du solltest es ja nie erfahren, aber jedes Jahr, wenn du Geburtstag hast, gehen deine Eltern in den Zoo und bewerfen den Storch mit Steinen!

Ich gratuliere schön. Noch lange sollst du leben, stets Englein dich umgeben- Und nun nimm noch zum Schluss der Liebe heißen Kuss.

Da ich nicht gut singen kann, schick ich dir dieses Telegramm! Zum Geburtstag viel Glück und Ruh. Und sauf dich bitte nicht so zu!

Die Jahre waren gut zu dir. Es waren die Wochenenden, die dich geschafft haben. Happy Birthday.

Sorry, hab deinen Geburtstag vergessen, aber darf ich trotzdem von der Torte essen?

Der Tag bringt ein neues Leben, ein neues Licht und vor …….. Jahren, da brachte er Dich! Happy Birthday!

Ich bin ein kleiner Pinkel, rund und dick. Ich schlüpfe aus dem Winkel und wünsche dir viel Glück! Ich traf ein Engerl heute Nacht, da haben wir uns ausgemacht, dass ein guter Freund auf dieser Welt einen dicken Geburtstagsgruß erhält!

Neulich habe ich gelesen, dass es Dich genau so lange gibt, wie den Brontosaurus. Hast Dich aber gut gehalten … HAPPY BIRTHDAY!

Wenn Du denkst, diese lausige SMS ist das Einzigste was Du von mir zum Geburtstag bekommst, bist Du gar nicht so dumm wie Du aussiehst.

Vor ca. hundert Jahren kam ein Baby angefahren! Ohne Strümpf und ohne Schuh – Ja meine Liebe, das warst du.

Ich habe heute alles, was ich vor zwanzig Jahren besaß – nur ist es jetzt weiter unten.

160 kleine Zeichen, die dich mit dieser SMS erreichen, wollen dich heut herzlich grüßen, um dir den Geburtstag zu versüßen.

Wenn Geburtstagsfreuden winken, kann man ruhig mal was trinken. Im Wein liegt Wahrheit, sagt der Brauch, drum halt dich dran und tu es auch!

Ich bin ich und liebe dich! Von mir für dich, in Liebe ich! Alles Gute zum Geburtstag!

Du musst echt was ganz besonderes sein! Heute haben 3.276.821 Leute Geburtstag, aber ich habe nur an Dich gedacht! Alles Gute und Liebe!

Ich bin eine kleine Maus, schlüpf aus mein Bettchen raus, tu mich waschen und frisieren und dir zum Geburstag gratulieren!

Fröhliche Weihnachten, Gutes Neues, Frohe Ostern, ach ne, es ist ja schon wieder soweit, Du hast ja Geburtstag. Also alles Gute im neuen Lebensjahr.

Man wird nicht älter, sondern besser! Happy Birthday!

Ein SMS zu dir am Weg, leider ist es schon zu spät, trotzdem versucht es noch alles zu geben, wünscht dir HAPPY BIRTHDAY und ein ebenso frohes Leben!

Wer meldet sich hier mit Geläut und Getute? Es ist dein Handy, zum Geburtstag Alles Gute!

Bleibe fröhlich, frisch und munter, wie ein Fisch und geh nicht unter. Nach einem Glückwunsch ist mir sehr zumute, ich gratuliere herzlich: Alles Gute!

Die Welt ist bunt und voller Pracht auch wenn die Sonne nicht täglich lacht – man muss es eben nur verstehn, das wirklich Schöne auch zu sehn……ALLES GUTE!

Auch den Führerschein kannst du jetzt machen und noch ganz viele andere Sachen. Ein eigenes Konto muss nun her, vielleicht ruft auch die Bundeswehr.

Happy Birthday! – Diese Mail soll dir ein ganzes Jahr lang Glück und Erfolg bringen.

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Maske UE, Riedel-Heller SG et al. (2016) Häufigkeit und psychiatrische Komorbiditäten von selbstberichtetem diagnostiziertem Burnout-Syndrom. Psychiat Prax 42 (1): 18-24.

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