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In einer Zeit, als eine Asthmabehandlung langwierig und wenig Erfolg versprechend war, richtete die AOK Berlin das Institut für Atmungstherapie ein. Da es noch keine wirksamen Medikamente gab, hatte der nach 1945 in der AOK Berlin arbeitende Arzt Julius Parow (1901-1986) die funktionelle Atmungstherapie entwickelt. Asthma-Patienten wurden durch gezielte Übungen erleichternde Techniken zur Selbsthilfe vermittelt. Das Institut befand sich später im Ambulatorium in der Pallasstraße und verfügte über einen Inhalationsraum, Allergiediagnostik und –therapie. Erst Anfang der 1990er Jahre wurde das Institut geschlossen, da ein eigenständiger Versorgungsansatz nicht mehr notwendig war. Die Atemtherapie ist jedoch auch heute noch Teil der physikalischen Therapie im Centrum für Gesundheit.

Vorreiter bei Fürsorge und Frühdiagnostik

Krebs- und Geschwulstberatung, AOK-Gesundheitsblatt 1970

Die Vorläufer der AOK Nordost waren immer Vorreiter bei der Fürsorge und Frühdiagnostik. Bereits seit 1950 wurden diagnostisch beratende Krebs- und Geschwulstberatungsstellen, zum Beispiel im „Cecilienhaus“ in der Zillestraße angeboten. Erst Jahrzehnte später wurde dieses Angebot zur Behandlung dieser zunehmenden Volkskrankheit Allgemeinstandard. Krebs-Früherkennungsuntersuchungen wurden erst 1971 in den Katalog der GKV-Kassenleistungen gesetzlich aufgenommen. Allerdings waren diese Leistungen nur auf einen bestimmten Personenkreis begrenzt. Lediglich die ehemalige AOK Berlin gewährte sie ohne Beschränkung. Erst als 1987 in Berlin allgemein ein ausreichendes Behandlungsangebot vorlag, konnte die AOK Berlin ihre Kapazität reduzieren. Weitere Einrichtungen der AOK Berlin waren die Diabeteszentrale (1927-1987), die Lupusfürsorge (Hauttuberkulose, bis 1979) sowie Frauenberatungsstellen.

Diabetesberatung im Jahr 1967

Das Ambulatorium, das nach dem Mauerfall 1989 in vielfältigen Fach- und Arztpraxen circa 20.000 Patienten aus Ost und West behandelte, wurde in Centrum für Gesundheit umbenannt. Die bisher unter eigenem Namen geführten Eigeneinrichtungen, zum Beispiel Institut für Atmungstherapie und Geschwulstberatung, wurden unter dem Dach des CfG zusammengefasst. Es beschränkte sich fortan nicht nur auf Krankheitsbehandlung „aus einer Hand“. Zunehmend wurde die Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt gestellt. Dazu zählten medizinische Vorsorgemaßnahmen, Früherkennungsuntersuchungen und Gesundheits-Check-ups. Die Präventionskonzepte zur Umstellung von Lebens- und Verhaltensweisen zielten auf drei große Bereiche – Ernährung, Stress, Bewegungsmangel.

Da sich die Versorgungssituation insgesamt verbessert hat, nutzt die AOK Nordost (Zusammenschluss der AOKn Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in den Jahren 2010 und 2011) im Centrum für Gesundheit ihre Gestaltungsaufgaben heute auf anderem Wege, beispielsweise um chronisch Kranken die Teilnahme an einem Disease-Management-Programm (DMP) zu ermöglichen. Bundesweit und flächendeckend bietet die AOK-Gemeinschaft strukturierte Behandlungsprogramme für Typ-2-Diabetiker, Brustkrebs-Patientinnen und Patienten mit Koronarer Herzkrankheiten (KHK) an. In den meisten AOKn können sich außerdem Patienten mit Diabetes Typ 1, Asthma oder chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) in ein entsprechendes DMP einschreiben.

Zertifizierte KURSE mit 75,-€ Kassenzuzahlung!

◊ Harmonie für den Geist und den Körper, einfach abschalten und wieder zur inneren Ruhe finden-
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7 Termine = 8 Einheiten

Anmeldungen bitte: TEL: 030/ 7815881 oder mobil: 01729159279
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What got out of taking part in last years Global Health Summer

Aneesh Maini, India, Medical Student (Dr. Vasantrao Pawar Medical College,Hospital & Research Center):

Well. I got out so many skills and knowledge to take care of our motherly earth. The projects and activities were so productive and substantial, that now, I think even I could be a speaker for this cause at some platform. (Climate Change) Above all, I am taking back so much beautiful memories with me of friends, of sessions and of activities.

Roman Dhital, Nepal, Bachelor of Medicine and Bachelor of Surgery (Tribhuvan University of Nepal):

It’s the common hub to connect people all over the world for such a nice cause. It broadened my way of thinking globally, enlightened my brain to explore new ideas. I really enjoyed a lot.

Anna-Lena Kortenbusch, Germany, Medical Student (University of Lübeck):

The threat of Climate Change for our planet and the huge impact on environment and human health is obvious and alarming every day. With the skills of this Summer School I feel enabled to convince many other people as an IPPNW medical student and person.

Claude Kiania, Kenya, Medicine and surgery (Kenjatta University):

I can’t believe the week is over. We had so much fun! The Summer School had very interesting people and speakers. Everyone was so wonderful, we felt like one big happy family. The programme gave us great insights into Climate Change and health. It was a paradigm shift of sorts. I now want to do so much more to safeguard the future of our world. The Summer School was a beautiful experience to have in this lifetime and we do not leave it here. We carry it with us into the future and to our various homes all over the world. And we proved that anywhere in the world we can have a good time! It was also amazing to discover that we share so much in common with everyone who attended! The same dreams, fears and aspiration for the future! The synergy!

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18.03.2016 In den ersten Wochen des Jahres hat sich in Berlin die Zahl der Windpocken-Infektionen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Während es aktuell 544 gemeldete Erkrankungen gab, waren es im Vorjahr zu dieser Zeit 254 Fälle. mehr.

22.02.2016 Fieber, Durchfall, Beinbruch: Wenn Kinder krank sind, werden sie immer häufiger von Vätern gesund gepflegt. Innerhalb der letzten Jahre hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt.mehr.

01.02.2016 Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto starten der Gesundheitssenator Mario Czaja und die DAK-Gesundheit die erfolgreiche Kampagne „bunt statt blau“ 2016 zur Alkoholprävention in Berlin. Der Plakatwettbewerb für Schüler zwischen 12 und 17 Jahren findet zum siebten Mal statt. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. mehr.

21.01.2016 Selbsthilfegruppen helfen, wo Kliniken, Mediziner und Reha-Einrichtungen nicht mehr zuständig sind. Projekte dieser Gruppen und Landesverbände aus der Hauptstadt fördert die DAK-Gesundheit im Jahr 2016 mit gut 52.000 Euro.mehr.

07.01.2016 Die DAK-Gesundheit baut ihre Versorgungsangebote aus und verbessert weiter ihr Bonusprogramm. Die Krankenkasse belohnt Kunden, die sich um eine gesunde Lebensweise bemühen, mit gesunden Extras wie Akupunktur, Osteopathie und professioneller Zahnreinigung.mehr.

28.12.2015 Die Vivantes Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik und die Vivantes Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie starten mit Versicherten der DAK-Gesundheit im Januar 2016 in Berlin ein neues Modellvorhaben. mehr.

16.12.2015 Mit Beginn des neuen Jahres wird in Berlin die elektronische Gesundheitskarte (eGK) für Flüchtlinge eingeführt. Die Flüchtlinge werden damit einen einfacheren Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. mehr.

Der GESUNDHEITS-CHECK – Alles unter Kontrolle?

Wir wünschen uns, dass Sie gesund an den Start gehen und auch gesund finishen. Der Gesundheitscheck dient dem Ausschluss von Erkrankungen und potenziellen Risiken im Alltag und während sportlicher Aktivität. Sportliche Aktivität schließt hierbei auch bewusst das Training und die Vorbereitung ein. Die Untersuchung ist für Gesundheits-, Breiten- und Freizeitsportler sowie für Leistungssportler wichtig. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie beispielweise einen Marathon schon wiederholt (ohne Untersuchung) gefinished haben. Das Sporttreiben per se ist keine Garantie für einen risikofreien Gesundheitszustand. Unsere leitenden Ärzte und Medical Directors Priv. Doz. Dr. med. Matthias Krüll, Dr.med. Margrit Lock und Simone Salzger und das gesamte Ärzteteam der SCC Events Veranstaltungen empfehlen nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und den Richtlinien der American Heart Association eine turnusmäßige Untersuchung.

Lassen Sie deshalb Ihre Sportgesundheit ärztlich überprüfen. Keine Pulsmesser, Apps oder handelsübliche Messinstrumente können diese Art von Untersuchungen ersetzen und sind dafür auch nicht ausgerichtet. Denken Sie auch daran, dass die Check-up Untersuchungen ausschließlich medizinischem Fachpersonal vorbehalten sind. Bei Gesundheits- und Belastungs Check-up´s sollen Erkrankungen und potentielle Risiken während sportlicher Aktivität ausgeschlossen werden. Wichtiger Bestandteil des Gesundheitschecks ist mindestens das Belastungs-EKG sowie eine internistische und orthopädische Untersuchung. Die sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung sollte nicht älter als 1 Jahr sein. Über 40-Jährige sollten eine derartige Untersuchung jährlich durchführen lassen. In vielen Ländern in Europa ist die Vorlage einer Sportgesundheit Pflicht für eine Teilnahme beim Ligensport oder Sportveranstaltungen wie z.B Marathon. Wir setzen in Deutschland weiterhin auf die Vernunft und Freiwilligkeit unserer Teilnehmer.

Was sollte die umfassende sportmedizinische Tauglichkeitsuntersuchung beinhalten?

  • Anamnese einschließlich Trainingsanamnese (unter einer Anamnese versteht man die gesundheitliche bzw. hier auch die sportliche Vorgeschichte)
  • Allgemeinmedizinische / internistische körperliche Untersuchung (Ganzkörper-Status)
  • Orthopädische Untersuchung
  • Lungenfunktionsuntersuchung
  • Urinstatus
  • Blutdruck-Messung in Ruhe
  • Blutdruck-Messung während Belastung
  • Ruhe-EKG
  • Belastungs-EKG
  • Spiroergometrie und Laktatdiagnostik unter Ausbelastung (empfehlenswert)
  • Sportmedizinische Beratung / Empfehlungen

Zusätzlich können bei vorliegenden Indikationen und klinischer Notwendigkeit noch weiterführende Untersuchungen notwendig werden:

  • Echokardiographie (Ultraschall-Untersuchung des Herzens)
  • Andere bildgebende Verfahren (z.B. Röntgen, CT, MRT)
  • Blutuntersuchungen

Den Nutzen präventiv-medizinischer Untersuchungen erkennen auch zunehmend die Krankenkassen. Gesetzliche Kassen übernehmen inzwischen diese Untersuchungen anteilig oder komplett.

Hauptstadtkongress | Programmstand: 08.05.2018
Ergänzungen und Änderungen vorbehalten.

Der in letzter Zeit immer wieder als „Davos der Medizin“ bezeichnete Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit hat er sich einen festen Platz im Terminkalender aller Kompetenz- und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen Deutschlands erobert und ist zum ihrem Treffpunkt Nr. 1 avanciert.

Über die Hälfte der ca. 2.000 Krankenhäuser und Kliniken Deutschlands sind durch den jeweiligen Vorstand, die ärztliche Leitung und/oder die Pflegeleitung vertreten – eine einmalige Ansammlung von Verantwortlichkeit und Fachkompetenz.

Der Dialog mit den Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden garantiert aktuelles Wissen aus erster Hand, insbesondere bezüglich Finanzierung, Krankenhausplanung und zu den entsprechenden Rahmenbedingungen für das Gesundheitswesen.

Die intensive Diskussion auf Augenhöhe mit den Spitzenvertretern der Kostenträger und Krankenkassen macht den Hauptstadtkongress zusätzlich wertvoll. Hier werden die brennenden Themen diskutiert und Weichen für die Zukunft gestellt.

Der Hauptstadtkongress ist das führende Forum für innovative Lösungsansätze, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Medizin sicherzustellen und gleichzeitig Kostensenkungspotentiale durch Systempartnerschaften zu realisieren.

Der Hauptstadtkongress bietet mit zahlreichen Veranstaltungen jedes Jahr intensive Einblicke in relevante Zukunftstrends der Gesundheitswirtschaft sowie Innovationen in Medizin und Gesundheitswesen; darüber hinaus präsentieren führende Unternehmen ihre Neuheiten im Ausstellungsforum. Der Kongress gibt Entscheidern aus Politik und Wirtschaft damit wichtige Impulse für strategische Entscheidungen.

Der Hauptstadtkongress bietet im neuen, multifunktionalen Kongresszentrum CityCube erstklassige Möglichkeiten für Aussteller, die mit ihren zahlreichen Beratungs- und Informationsständen einen wichtigen Mehrwert für die Kongressbesucher bringen.

Der Hauptstadtkongress bündelt unter seinem Dach vier spannende Fachveranstaltungen: Das Hauptstadtforum Gesundheitspolitik, den Managementkongress Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation, den Deutschen Pflegekongress und das Deutsche Ärzteforum und ermöglicht daher als einzige Veranstaltung in Deutschland den direkten und unmittelbaren Dialog und Informationsaustausch zwischen allen relevanten Kompetenz- und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen.

des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit 2018

Aktuelle Beiträge vom Hauptstadtkongress-Blog

Ein Beitrag von Matthias Woiczyk, Regional Business Manager Johnson & Johnson Medical GmbH

Alle drei Minuten wird weltweit ein Kind mit einer Lippenspalte oder Gaumenspalte geboren¹. Deformationen im Gesicht sind eine große Bürde und führen zu Schmerzen, Mangelernährung und.

Ein Beitrag von Joachim M

Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, BVMed – Bundesverband Medizintechnologie. Der BVMed spricht sich für neue Zugangswege für digitale und telemedizinische Anwendungen aus und schlägt als zusätzlichen Versorgungsbereich „Digitale Medizin“.

Ein Beitrag von Lukas Urech, Geschäftsführer der Johnson & Johnson Medical GmbH

Patientensicherheit ist Basis und Ziel bei der Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Kommunikation von Medizinprodukten. Die besten Erfolge in der Behandlung von Krankheiten entstehen in aktiver.

Pressespiegel zum HSK 2017

Pressespiegel: Teil 1 (PDF, 298 MB) Teil 2 (PDF, 53 MB)

Was unsere Partner, Sponsoren, Aussteller sagen.

„Was Davos für die Weltwirtschaft oder Salzburg für Opernfreunde ist der Hauptstadtkongress Gesundheit und Medizin für die deutsche Gesundheitsbranche. Der Hauptstadtkongress ist der wichtigste Kongress für Medizin und Gesundheit in Deutschland."

Frans van Houten, CEO Royal Philips

„Die Veranstaltung ist Treffpunkt Nummer 1 in der Gesundheitsbranche und wird gerne als 'Davos der Medizin' bezeichnet."

„Einmal im Jahr trifft sich das gesundheitspolitische Who-is-Who in Berlin auf dem Hauptstadtkongress."

Dennis Chytrek, Pressereferent bei der Techniker Krankenkasse

„Die Teilnahme am Hauptstadtkongress war für uns ein voller Erfolg – wir konnten viele wichtige Kontakte zu Ärzten aus Krankenhäusern und weiteren Ansprechpartnern aus dem Gesundheitswesen knüpfen."

Dr. Gabriele Augsten, Chefärztin der Knappschafts-Klinik Bad Driburg

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Integrationsamt

Pflegebedürftige, bei denen die Pflege im häuslichen Bereich erfolgt, haben Anspruch auf den Entlastungsbeitrag in Höhe von 125 Euro im Monat. Der Antrag ist formlos an die Pflegekasse zu senden. Das LAGuS führt eine Liste mit den Anbietern, die über eine Anerkennung für ihre Betreuungs-/Entlastungsangebote verfügen. Hier geht es zur Liste.

Am 1. Juli 2017 ist das „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ in Kraft getreten. In MV nimmt das LAGuS im Rahmen dieses Gesetzes die Aufgaben der gesundheitlichen Beratung sowie des Anmeldeverfahrens für Prostituierte wahr. weitere Informationen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat für Flüchtlinge und Helfer Handzettel zur Unterstützung bei Behördengängen erarbeitet. Sie geben in Englisch, Arabisch, Russisch und Deutsch kurze Hinweise zum Elterngeld, zum Antrag auf Feststellung einer Behinderung oder zum Antrag auf Entschädigungen. weitere Hinweise s.u. bei Informationsmaterial / Formulare, Merkblätter / Empfehlungen

Im Herbst ist Pilzsaison. Für Pilzliebhaber steht dann wieder die Frage: Sollte ich diesen Pilz essen oder nicht? Wer die vom LAGuS zusammengestellten „Hinweise für Pilzsammler“ befolgt, kann von einem ungetrübten Genuss ausgehen. Hinweise für Pilzsammler und Pilzberater

Viele junge Frauen und Männer haben im Sommer eine Berufsausbildung begonnen. Für alle, die noch nicht 18 Jahre alt sind, gelten die Bestimmungen zum Jugendarbeitsschutz. weitere Informationen

Die J1 bietet als Vorsorgecheck für Mädchen und Jungen zwischen 12 und 14 Jahren die Möglichkeit, neben einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung auch den Impfstatus kontrollieren und aktualisieren zu lassen sowie persönliche Fragen und Probleme zu besprechen. Allerdings nehmen nur etwa 40 % der Jugendlichen in. mehr zum Thema J1-Vorsorgeuntersuchung.

Ein neues Informationsblatt informiert über die wichtigsten Aspekte des Opferentschädigungsgesetzes (OEG). Opfer von Gewalttaten haben Anspruch auf die besondere Hilfe des Staates und erhalten spezielle Unterstützung in verschiedener Form. Sie haben u. a. Anspruch auf schnelle psychologische Betreuung und Behandlung in. weitere Informationen zu diesem Thema

Der Bundestag hat eine Neuregelung der Organspende beschlossen. Im Zentrum steht die sogenannte Entscheidungslösung: Künftig wird jede Bürgerin und jeder Bürger regelmäßig durch die Krankenkasse auf die Problematik aufmerksam gemacht, zum Nachdenken über eine Organspende angeregt und gebeten, sich zu entscheiden – "ja, ich. Hier erfahren Sie mehr zum Thema Organspende

Viele Jugendliche nutzen die Ferien, um ihr Sparschwein zu füllen. Jugendliche dürfen erst ab einem Alter von 15 Jahren arbeiten, wobei es für verschiedene Branchen auch Ausnahmeregelungen gibt. Bei der Ferienarbeit sind die Kinderarbeitsschutzverordnung und das Jugendarbeitsschutzgesetz zu beachten. weitere Informationen

Etwa jeder 5. Mensch leidet an Heuschnupfen. Die Betroffenen sind in ihrem Wohlbefinden und ihrem Alltag eingeschränkt. Mit ein paar kleinen Tricks kann man die Symptome wie das lästige Niesen, die ständig laufende Nase und das Brennen und Jucken in den Augen etwas lindern. hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema

"Gerade für uns Berliner ist eine stabile und zukunftsfähige EU von größter Bedeutung. Unsere Stadt wäre schwer überlebensfähig ohne den Puls Europas. Ich fordere deshalb den Senat auf, den Bürgerdialog der Bundesregierun.

Nach den Demonstrationen zum 1. Mai in Berlin erklärt CDU-Generalsekretär Stefan Evers:

"Auch ein Regierender Bürgermeister muss souverän bleiben. So geht man nicht mit kritischen Stimmen aus der Berliner Wirtschaft um. Bis heute fehlt Berlin eben eine Digitale Agenda, da hat Nöll recht", erklärt die Landesvorsitzende der C.

„Die Berliner können auf die CDU bauen. Denn der Wohnungsbau und steigende Mieten, Alltagssorgen der Menschen unserer Stadt, sind für uns klare Schwerpunkte nun auch auf Bundesebene", erklärt der Generalsekretär der CDU Berlin,.

Zum Ausscheiden des Technikchefs am BER, Jörg Marks, sagt CDU-Generalsekretär Stefan Evers MdA:

Die CDU Berlin veranstaltete gestern Abend ihre zweite STADTDEBATTE:BERLIN, ein neues Debattenformat, mit dem die Landespartei gemeinsam mit Experten und Bürgern über aktuelle, politische Fragestellungen diskutiert. Gestriges Thema der Veranstaltung in der.

Die Fanatic-Athleten Kai-Nicolas Steimer und Lena Albrecht waren im Januar bei zweistelligen Minusgraden zum SUPen in Norwegen unterwegs. Viel Schnee und das in bester Pulverqualität - Winter-SUPen? Jawohl! Der Clip, der dabei entstanden ist, ist einfach sensationell und zeigt wo der Reiz liegt:

Am 27. Juli wurden auf Hawaii wieder die Weltmeisterschaften im Paddelboarding oder SUP Boarding ausgetragen. Ungefähr 54km sind es bis zum Ziel auf Oahu. Und diesmal gab es eine große Überraschung!

SUP (Stand Up Paddling) ist eine Wassersportart, bei der man sich auf einem längerem Surfboard stehend, mit Hilfe eines Stechpaddels fortbewegen kann.
Egal ob auf dem Meer, auf Seen oder Flüßen, Flachwasser oder in Wellen, just for Fun, zur Fitness oder zum Angeln.
SUPEn ist einfach, macht Spaß und ist gesund!
Die Vielfältigkeit, der minimale Aufwand und der Fitness-Faktor machen das SUPen zu einer der am schnellsten wachsenden Wassersportart.
Was du brauchst: Ein Board, ein Paddel und Wasser. let's go SUPen!
Und mit einem iSup (inflatable-SUP) brauchst du noch nicht einmal viel Platz.
Einfach Board aus dem Rucksack, aufpumpen und los!!

Die Ursrünge des SUP gehen über Jahrtausende zurück!
Alte Kulturen, in Afrika über Süd-Amerika und Asien nutzten Boards, Kanus oder bearbeitete Baumstämme mit einem Stab, um zu fischen, zu reisen oder auch Wellen abzureiten. Sogar Kriege wurde mit solchen Fortbewegungsmitteln geführt. Afrikansiche Krieger standen aufrecht in ihren Einbaum-Kanus und nutzten ihre Speere als Paddel, um leise in feindliche Territorien vorzudringen.

Vor ungefähr 3000 Jahren nutzten peruanische Fischer, aus Schilfrohr gebaute Kanus und Paddel aus Bambusstöcken, um nach erfolgreicher Jagd in den Wellen zu surfen. Es ist sogar möglich, das diese Fischer die ersten Surfer überhaupt gewesen waren.

Während Stand Up Paddling sich wohl in vielen Ecken der Welt weiterentwickelt hatte, ist das moderne "Surfen" wohl eine unbestreitbare polynesische Kultur.

Im 20. Jahrhundert nutzten Surfer ihre "Longboards" um darauf zu stehen, sich einen Überblick über andere Surfer und den herannahenden Swell zu verschaffen und mit Hilfe von Paddel, eher und schneller im Swell zu sein.
In Tel Aviv nutzten Anfang des 20. Jahrhunderts bereits Lifeguards solche Stand UP Boards, mit Doppel-Blättern für ihre Einsätze. Sie waren damit schneller und konnten im Stehen alles überblicken.

Mit der zunehmenden Popularität des Surfens und der damit einhergehenden Überfüllung der Surfspots im Laufe des 20. Jahrhunderts, machte es das SUPing möglich, vorher nicht so leicht zu erreichende Reefs und Breaks zu "erpaddeln" und dort zu surfen.

In der Gegenwart hat sich das SUPen bereits in Amerika und Australien etabliert. Dort ist es zu einem neuen Trendsport mit Workout-Effekt herangewachsen! In Europa wird der Sport langsam angenommen und immer mehr Outdoor-Fanatiker, Wasserbegeisterte und Fitnessfreaks begeistern sich für's SUPen.

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Hütz: Ich gehe davon aus, dass Ihr Augenarzt Recht hat. Wenn man nur auf einem Auge doppelt sieht, liegt es fast immer an der Linse. Das hat etwas mit dem hereinfallenden Licht, das sich in der Linse bricht, zu tun. Die Linse muss auch nicht zwangsläufig von Anfang an grau sein, wenn sich ein Katarakt (Grauer Star) entwickelt.

Ich habe auf beiden Augen seit Geburt eine Hornhautverkrümmung. Mittlerweile habe ich auf dem linken Auge nur noch 30 Prozent Sehkraft. Mein Augenarzt hat versucht, durch Einsatz des Lasers ein Auge zu reparieren, aber das hat nicht geklappt. Er hat mir eine Transplantation vorgeschlagen. Bin ich dafür mit 83 Jahren zu alt?

Hütz: Wenn Sie sonst fit sind, spielt das Alter keine Rolle. Ihre Hornhaut ist jetzt einfach kaputt und dadurch reduziert sich die Sehkraft erheblich. Die Operation dauert etwa eine Stunde, nach ein bis zwei Monaten können Sie dann auf dem Auge wieder sehr gut sehen. Allerdings ist das Auge zunächst sehr empfindlich. Die Hornhaut wird mit Fäden vernäht, die ein Jahr im Auge bleiben. Die spüren Sie aber nicht.

Ich habe auf beiden Augen eine Hornhautverkrümmung und dazu eine Kurzsichtigkeit mit fünf und zwei Dioptrien. Mein Optiker hat bereits versucht, das Problem mit Kontaktlinsen in den Griff zu bekommen, aber das funktioniert nicht, wie geplant. Ich bin 40 Jahre alt. Was kann man tun?

Hütz: Die Verkrümmung ist meistens in der Hornhaut und nicht in der Linse. Deswegen ist es schwierig, bei einer derart hohen Dioptrienzahl, wie sie bei einem Ihrer Augen besteht, eine Kontaktlinse zum Halten zu bekommen. Ich würde Ihnen zu einer Implantation einer Kunstlinse raten. Man kann entweder eine zweite Linse über Ihre körpereigene Linse setzen oder ihre Linse entfernen und Ihnen eine komplett neue, multifokale Linse einsetzen, die zugleich die Alterssichtigkeit korrigiert. Dann bräuchten Sie keine Brille mehr zu tragen. Allerdings muß erst zweifelsfrei festgestellt werden, dass Sie nicht unter einem Keratokonus leiden. Dabei verändert sich nämlich die Verkrümmung im Lauf des Lebens weiter und die Hornhaut dünnt aus. Das wäre eine Kontraindikation für eine Linsenoperation, dann müßte zunächst eine Hornhauttransplantation vorgenommen werden.

Meine Tochter hat seit der Geburt auf einem Auge eine starke Achsverschiebung und ist zudem kurzsichtig. Auf einem Auge hat sie - 2 Dioptrien, auf dem andere -8. Ihre Sehprobleme werden immer schlimmer. Kann man sie durch Lasern verbessern?

Hütz: Der Grenzwert, um die Sehstärke durch den Laser zu verbessern, liegt bei - 7. Da ist Ihre Tochter darüber. Die größten Schwierigkeiten wird sie durch die große Differenz der Sehstärken beider Augen haben. Hier sollte man versuchen, das schlechte Auge dem weniger schlechten anzugleichen. Das geht sehr gut mit Hilfe der refraktiven Chirurgie, bei der eine Kunstlinse in das Auge eingepflanzt wird.

Ich habe eine Hornhautverkrümmung und bin vor kurzem an beiden Augen gelasert worden. Wenn ich die Brille nicht aufhabe, verschätze ich mich ständig in der Entfernung, wenn ich zum Beispiel etwas abstellen will. Ich knalle es dann oft richtig stark auf den Tisch, weil ich dachte, dass er tiefer ist. Ich bin auch kurzsichtig und habe Diabetes.

Hütz: Bei Ihnen sollte unbedingt die Netzhaut kontrolliert werden. Vermutlich kommen Ihre Probleme daher und Sie sind deswegen auch gelasert worden. Wenn in der Mitte der Netzhaut, der so Makula, Veränderungen entstehen, sind die schlecht zu verbessern. Die Makula ist der Bereich, der für das scharfe Sehen zuständig ist. Bei der Zuckerkrankheit entsteht hier oft ein Defekt, den man frühzeitig diagnostizieren muss, um eine Ausbreitung so gut wie möglich zu verhindern.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales initiierte den Dialog "Arbeiten 4.0". Hier werden Themen diskutiert, die sich mit der Zukunft der Arbeit beschäftigen.

Mit einem neuen Gesetzespaket wird die Behindertenpolitik in Deutschland weiterentwickelt.

Am 14. März 2018 hat Hubertus Heil sein Amt als Bundesarbeits- und sozialminister angetreten.

Die organisatorischen Einheiten und Abteilungen des BMAS im Überblick.

Arbeitssicherung und Bekämpfung der Arbeitslosigkeit sind Kernaufgaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Zu allen Themen des BMAS werden Broschüren, Flyer oder CDs angeboten, die hier bestellt werden können.

Der BMAS-Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse und Themen des Ministeriums. Auch neue Gesetze und Publikationen werden vorgestellt.

Sie haben konkrete Fragen zu Themen wie Rente, Minijobs, Kurzarbeit oder anderen Aufgabenbereichen des Ministeriums? Dann rufen Sie an! Hier finden Sie alle Telefonnummern.

Informationen aus dem Ministerium für die Presse unter anderem zu den Arbeitsmarktzahlen sind hier versammelt.

Aktuelle Informationen zu den Themen des Ministeriums werden hier zusammengestellt.

Der Wissenschaftsrat hat am 30. April 2018 in Berlin die Ergebnisse seiner Evaluation der Arbeit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) vorgestellt.

Der 10. Biostofftag stand ganz im Zeichen des Dialogs und der Diskussion aktueller Themen. Eingeladen zur der Dialogveran­staltung im Bundespresseamt hatten das BMAS und der Ausschuss für biologische Arbeitsstoffe.

Das Bundeskabinett hat heute den Bericht der Bundesregierung über den Stand von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit und über das Unfall- und Berufskrank­heitengeschehen in der Bundesrepublik Deutschland 2016 (SuGA 2016) beschlossen.

Unsere Tipps versüßen den Wochenstart: Wie wäre es mit einer Zeitreise durch 111 Jahre Hagenbeck oder der Frühlingsparty auf der Frau Hedi?

Hier können Sie Ihren Anker werfen! Feiern Sie mit REWE – mit Live-Bühne, Kinderland, Fußball-Welt und vielem mehr!

Ein grüner Sehnsuchtsort umgeben von Wasser - Der Baakenpark in der HafenCity wird am 5. und 6. Mai mit einem großen Fest eröffnet.

Auch in diesem Jahr können sich Besucher an den Wasserlicht­konzerten erfreuen. Zu Filmmusik, New Sounds oder Scheherazade erstrahlt Planten un Blomen in bunten Farben.

Sand zwischen den Ze­hen, ein kühler Drink in der Hand: Hamburgs Beachclubs verbreiten Sommerfeeling.

DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

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An den drei Tagen des 21. Hauptstadtkongresses werden viele weitere Spitzenpolitiker auf den Podien vertreten sein: In einer Veranstaltung diskutieren vier Gesundheitsminister aus den Bundesländern über die Zukunft der Gesundheit, nämlich Dr. Heiner Garg (FDP) aus Schleswig-Holstein, Stefan Grüttner (CDU) aus Hessen, Karl-Josef Laumann (CDU) aus Nordrhein-Westfalen und die Hamburger Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). Das Thema „Gesundheitswirtschaftspolitik“ erörtern vier Wirtschaftsminister aus den Ländern: die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne), Anke Rehlinger (SPD) aus dem Saarland, Dr. Volker Wissing (FDP) aus Rheinland-Pfalz und Harry Glawe (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ärzteschaft wird durch Führungspersönlichkeiten zahlreicher Organisationen repräsentiert, zum Beispiel durch: Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Rudolf Henke, Erster Vorsitzender des Marburger Bundes, und Dr. Klaus Reinhardt, Vorsitzender des Hartmannbundes.

Aus dem Bereich der Krankenkassen treten auf dem Hauptstadtkongress auf: Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes, Tom Ackermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordwest, Dr. Mani Rafii, Mitglied des Vorstands der Barmer, und Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

Von den Vorständen großer Krankenhäuser und Krankenhausträger sind beim Hauptstadtkongress als Referenten dabei: Dr. Andrea Grebe, Vorsitzende der Geschäftsführung der Vivantes-Kliniken Berlin, Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Bonn, Stephan Holzinger, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG, PD Dr. Thomas Klöss, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Halle, Thomas Lemke, Vorstandsvorsitzender der Sana Kliniken AG, Andreas Schlüter, Hauptgeschäftsführer der Knappschaft Kliniken, Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Dr. Andreas Tecklenburg, Vorstandsmitglied des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands, Dr. Ulrich Wandschneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Asklepios Kliniken, Prof. Dr. Jochen Werner, Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Essen, und Prof. Wang Wei, Ärztlicher Direktor des Tongji Medical College in Wuhan/China.

Aus der Pflege treten auf dem Kongress auf: Peter Bechtel, Vorsitzender des Bundesverbandes Pflegemanagement und Pflegedirektor am Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Vera Lux, Pflegedirektorin und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Köln, Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Irene Maier, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätskliniken und Medizinischen Hochschulen Deutschlands, und Thomas Meißner, Vorstand des AnbieterVerbandes qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen und Delegierter im Deutschen Pflegerat.

Und weitere wichtige Institutionen des deutschen Gesundheitswesens werden vertreten durch: Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Frank Plate, Präsident des Bundesversicherungsamts, Dr. Heidrun M. Thaiss, Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bettina am Orde, Erste Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, und Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Es sind Zahlen, die aufhorchen lassen: 170.000 Behandlungsfehler gebe es pro Jahr in deutschen Krankenhäusern, hat der Sachverständigenrat Gesundheit im Jahr 2007 – nach eigener Beurteilung konservativ – geschätzt. Darunter seien auch 17.000 vermeidbare Todesfälle. In einem anderen Kontext hat die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene von 15.000 Todesfällen durch Krankenhausinfektionen gesprochen. Und die Anzahl vermeidbarer Todesfälle durch falsche Medikation haben Experten für ganz Deutschland auf knapp 30.000 pro Jahr hochgerechnet.

Während die Publikation solcher Zahlen in den Medien regelmäßig zu öffentlichen Schuldzuweisungen führt, haben Experten für Patientensicherheit in den letzten Jahren Strategien entwickelt, die genau das zu vermeiden beabsichtigen: Die Verringerung von Fehlern lässt sich viel erfolgreicher durch eine verbesserte Fehlerkultur erreichen, bei der nicht die Suche nach Schuldigen dominiert, sondern eine möglichst offene Kommunikation über Fehler, die einer Wiederholung vorbeugt.

Nach Expertenschätzungen beruhen bis zu 80 Prozent aller Fehler und unerwünschten Ereignisse bei der Behandlung von Patienten auf mangelhafter Kommunikation zwischen den Beteiligten. Erst vor zehn Jahren hat die WHO deshalb eine Checkliste für Operationen entwickelt, nach welcher der Narkosearzt einen Patienten noch einmal bezüglich der geplanten OP fragt und der operierende Chirurg sich dem OP-Team namentlich vorstellt – um Operationen falscher Körperteile, eventuell auch durch die Verwechslung des Operationssaals, auszuschließen.

Insgesamt dürfte ein offener Umgang mit Fehlern die beste Strategie sein, um die Patientensicherheit in Konfliktsituationen zu verbessern, sei es bei freiheitsentziehenden Maßnahmen durch Fixierung bzw. Ruhigstellung oder gar Gewalt gegenüber Patienten.

Das Thema „ Patient safety first - mit intelligenten Strategien zum Behandlungserfolg “ diskutieren auf dem Hauptstadtkongress in Berlin: Hedwig François-Kettner, Vorsitzende des Aktionsbündnisses Patientensicherheit und wissenschaftliche Leiterin des Deutschen Pflegekongresses, Prof. Dr. Iris F. Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene/Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Leipzig, Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. i. R. für Pädagogische Psychologie im Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg, Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt des Schwerpunkts Pädiatrische Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover und Leiter des pädiatrischen Intensivnetzwerks Norddeutschland, und Keith Jones, Clinical Director for Surgery und Vorsitzender der Gruppe für Leistung und Produktivität des Derby Teaching Hospital NHS Foundation Trust/UK.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Immer wieder belegen Studien, dass hohe Gesundheitsausgaben eines Landes nicht automatisch zu einer entsprechend gesunden Bevölkerung führen. Erst im März veröffentlichten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Untersuchung der Gesundheitssysteme der elf OECD-Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen! Obwohl Deutschland bei den Kosten auf dem vierten Platz liegt, erreicht es bei der Lebenserwartung nur den vorletzten Rang.

Bereits im Jahr 2006 haben sich US-amerikanische Wissenschaftler um Michael Porter mit diesem Phänomen auseinander gesetzt und ein Konzept entwickelt, das sie value-based healthcare nannten. Ihre Kritik lautete, dass in den meisten Gesundheitssystemen vor allem versucht wird, Kosten zu minimieren, anstatt den Nutzen für Patienten zu maximieren. Sie schlugen daher vor, dass Gesundheitssysteme sich am Nutzen der erzielten Behandlungsergebnisse je Patient im Verhältnis zu den dabei entstehenden Kosten orientieren müssten. Dies ließe sich durch value-based competition, einen Wettbewerb um die besten Resultate, erreichen.

Eine britische Studie untersuchte 2016, wie gut die Voraussetzungen in 25 ausgewählten Ländern sind, dem Idealbild von value-based healthcare nahe zu kommen. Augenmerk legten die Autoren dabei auf die Ausrichtung der Gesundheitspolitik im Hinblick auf Patientennutzen, auf die Umsetzung von nutzenorientierten Bewertungsverfahren, auf die Existenz von Integrierter Versorgung und auf ein an Integrierter Versorgung ausgerichtetes Vergütungssystem mit möglichst geringen Fehlanreizen. Schweden und Großbritannien schnitten in der Untersuchung am besten ab.

Die Studie würdigt zwar die Bemühungen, in Deutschland zu qualitätsorientierter Vergütung und Qualitätsverträgen zu kommen, zugleich werden aber grundsätzliche Probleme benannt: Medizinische Register zu Erkrankungen und Therapien seien oft nicht verlinkt. Krankenversicherungen hätten darauf – wegen des strengen deutschen Datenschutzrechts – keinen Zugriff. Die sektorale Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung machten es zudem schwer, übergreifende Behandlungspfade zu etablieren. Die Umsetzung von Integrierter und patientenorientierter Versorgung im deutschen Gesundheitssystem gilt deshalb als „niedrig“.

Was muss Deutschland anders machen? Das diskutieren unter dem Titel „ Value Based Healthcare – der nächste Schritt in der Gesundheitsversorgung “ auf dem Hauptstadtkongress: Prof. Dr. Babette Simon, Geschäftsführerin der Medtronic GmbH, Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin und Vorstandsmitglied der Bundesärztekammer, Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der Barmer, und Prof. Dr. Hartwig Huland, Ärztlicher Leiter und Chefarzt der Martini-Klinik am UKE Hamburg.

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist mit mehr als 8.000 Entscheidern aus Gesundheitswirtschaft und Politik die jährliche Leitveranstaltung der Branche. Der 21. Hauptstadtkongress findet vom 6. bis 8. Juni 2018 im CityCube Berlin statt.

Weitere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter: www.hauptstadtkongress.de

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Patient beschreibt Dr. Ed die Symptome, indem er ein Online-Formular ausfüllt. Dr. Ed meldet sich kurz darauf - ebenfalls digital - mit einer E-Mail, die den Patienten auf die Website zurückholt. Bei manchen Patienten rät der virtuelle Doktor dann zu einem persönlichen Besuch beim Arzt, bei manchen stellt er eine Diagnose und verschreibt gegebenenfalls auch ein Medikament.

In Deutschland ist eine derartige telemedizinische Fernbehandlung als Erstbehandlung derzeit noch verboten. Trotzdem haben sich mehr als 400.000 Deutsche schon online in die Sprechstunde von Dr. Ed begeben. Denn der von einem deutschen Juristen gegründete Onlinedienst mit deutschen Ärzten sitzt in London und profitiert vom liberaleren Recht in England. Die deutsche Kundschaft rekrutiert sich zu einem großen Teil aus Patienten, die einen persönlichen Arztkontakt scheuen: So leiden z.B. 40 Prozent der Ratsuchenden an erektiler Dysfunktion, viele Frauen möchten ein Folgerezept für die Pille. So etwas fällt leichter, wenn es per Webformular geht.

Ärzteverbände kritisieren das Unternehmen, denn es verstoße in jedem einzelnen Fall gegen das in Deutschland in der ärztlichen Berufeordnung festgeschriebene Fernbehandlungsverbot. Doch genau dieses Verbot soll nun möglicherweise fallen: Der Deutsche Ärztetag hat im Mai letzten Jahres eine Überprüfung beschlossen – weil sich anders als unter Einbeziehung von Telemedizin eine flächendeckende Versorgung vor allem in ländlichen Regionen kaum noch sicherstellen lässt.

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Im Falle des Amazonas sind dies neben Brasilien noch Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Franz.-Guyana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela. Bei den Cataratas do Iguaçu durfte zudem auch in Argentinien gejubelt werden. Neben den beiden Gewinnern aus Südamerika wählten die Internetuser ebenfalls die Bucht von Halong (Vietnam), die Jejudo-Insel (Südkorea), die Komodo-Insel (Indonesien), den Puerto-Princesa Untergrundfluss (Philippinen) sowie den Tafelberg (Südafrika) zu „New7Wonders of Nature“.

Die Organisatoren wiesen jedoch darauf hin, dass es sich bei der veröffentlichten Liste der sieben Gewinner zunächst um ein vorläufiges Ergebnis handelt. Daher könne es noch Änderungen bezüglich der “provisorischen und dann möglichen endgültigen Gewinner” geben. Die “neuen 7 Weltwunder der Natur” wurden in alphabetischer Reihenfolge publiziert, die tatsächliche Position bei der Abstimmung wurde nicht bekanntgegeben. Laut Angaben der Schweizer Stiftung wurden weltweit mehr als 1 Milliarde Stimmen per Internet, Telefon oder SMS abgegeben.

“Wir gratulieren jedem dieser Teilnehmer auf das Erreichen ihres vorläufigen “New7Wonders of Nature”-Status und freuen uns auf die Vollendung des Bestätigungsprozesses” so Bernard Weber nach der Präsentation der vorläufigen Gewinner. Die “New7Wonders of Nature” würden dabei auf ewig einen Teil der globalen Erinnerung der Menschheit darstellen.

Die letztendlichen Sieger waren dabei in einem langwierigen Auswahlverfahren ermittelt worden. Bereits ab 2007 waren Vorschläge aus aller Welt gesammelt worden. Die dabei entstandene Liste von 440 Kandidaten aus 220 Ländern wurde anschließend per Internet-Abstimmung auf 77 Bewerber reduziert. Nun wählte ein Komitee 21 Finalisten aus, weitere 7 wurden durch das Votum der Internetuser bestimmt. Am 21. Juli 2009 begann dann der endgültige Wahlgang, dessen Ende auf den 11.11.2011 um genau 11:11:11 Uhr GMT festgelegt wurde.

Fisch ist gesund… Das war einmal!

Im Gegensatz zu dem was die Meisten glauben, ist Fisch inzwischen das Ungesündeste was es gibt.

Fisch ist radioaktiv verstrahlt und voll von Giftstoffen.

In den vielen Fjorden werden jedes Jahr viele Millionen Lachse gezüchtet. Um diese Mengen Zuchtfisch vor Krankheiten zu schützen, werden eine Unmenge von Pestiziden oder Antibiotika an die Tiere verfüttert.

Das nimmt derartige Ausmaße an, dass inzwischen der Grund des Meeres unter den Fischgehegen vollkommen verdreckt ist. Zum Teil türmen sich dort bis zu 15 Meter dicke Schichten mit Ablagerungen in Form von Fäkalien oder Schädlingsbekämpfungsmitteln auf, die dort ihre Schadstoffe ausgasen.

Sogar der Fischverkäufer warnt bereits vor Fisch

Die Belastung aufgrund verschiedener Gifte in Fischarten, wie speziell dem Lachs, ist inzwischen so gravierend, dass skandinavische Fischverkäufer bereits vor dem Verzehr ihres eigenen Fisches warnen. Sogenannte Fettfische sollten maximal einmal die Woche zu sich genommen werden und Schwangeren wird ganz von Lachs und Co abgeraten.

Dabei sind die Auswirkungen recht vielfältig. Versuche an Ratten haben ein deutlich erhöhtes Risiko gezeigt an Diabetes zu erkranken. Denn aufgrund der Umweltverschmutzung wird die Fettleibigkeit gefördert.

Auch steigt das Krebsrisiko für den Menschen. Genau wie Schwangeren wird auch Krebspatienten von Fettfischen wie Lachs, Hering, Dorsch und Thunfisch dringend abgeraten.

Irgendwie absurd, dass wir das heute freiwillig zu uns nehmen und zudem als Delikatesse anpreisen!

Fisch ist das giftigste Lebensmittel

Bionische Regeneration
Die Wirkweisen der Natur nachzuahmen und anzuwenden hat sich in vielen Bereichen des Lebens als bahnbrechender Vorteil erwiesen. Auch beim Thema Anti-Aging bietet die Natur dem Menschen hochgradig effektive Strategien…
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Geschäft Abtreibung
Abtreibung ist nicht nur eine millionenfach erlebte menschliche Tragödie, sondern inzwischen auch ein Milliardengeschäft. Fakten, die verschwiegen werden…
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Masterplan zur Neuen Weltordnung
Die Welt ist aus den Fugen geraten. Wo früher Ordnung herrschte, breitet sich nun Chaos aus: Das früher prosperierende Europa droht zu zerbrechen. Einst stabile Staaten wie Schweden oder Deutschland sind kurz davor, die innere Sicherheit nicht mehr gewährleisten zu können. Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine Verschwörungstheorie aussieht, ist in Wirklichkeit eine Aneinanderreihung tatsächlich so geplanter Ereignisse… hier weiter >>>

Verblüffende Heilungen durch UrMedizin
Das revolutionäre Gesundheitskonzept des Franz Konz! Die UrMedizin ist auch in der Lage, alle Krankheiten zu verhüten und damit jedem bleibende Gesundheit zu garantieren, der sie früh genug aufnimmt. Die Grüne Bibel für alle, die ohne Chemie gesund werden und gesund bleiben wollen. hier weiter >>>

Was Oma und Opa noch wußten
Klug ist, wer jetzt vorsorgt. Es braucht an sich nicht viel, um auch Krisen gut zu überstehen. Das Buch knüpft am Wissen unserer Großeltern an, die mehr als eine existenzielle Versorgungskrise zu überstehen hatten, und bietet weise Ratschläge, einfache Rezepte und bewährte Einsichten, wie wir auch ohne Geld, Strom und Supermarkt für eine lange Zeit gut, gesund und nachhaltig überleben können.
Mehr Informationen gibt es hier

Sie stärken das Immunsystem, verhelfen zu mehr Energie, unterstützen das Abnehmen und wirken bei Krankheiten wie Allergien, Hautproblemen oder Depressionen Wunder….

Die neue Mischung aus der würzigen und fruchtigen Variante verleiht der WurzelKraft® eine einzigartig harmonische Note.

Geschmacklich passt sie zu herzhaften, aber auch zu süßen Speisen und ist für jedes Gericht eine hochwertige und leckere Verfeinerung.

WurzelKraft® wird gemischt in Brei, Müsli, Obst- und Gemüsesäfte sowie als schmackhafte Gewürzkomponente z. B. in Salaten und Suppe

Meine eigene Samengärtnerei
Pflanzen selbst vermehren, alte Sorten pflegen und sich dadurch von der Saatgutindustrie unabhängig machen. Die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen wird von multinationalen Agrar-Monopolisten und von der Nahrungsmittelindustrie bedroht. Saatgutkonzerne bestimmen, welche Pflanzen wir noch anbauen dürfen… Weitere Informationen hier

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Der Bundesärztekammer-Präsident Frank Ulrich Montgomery hat sich auf NDR Info für Online-Behandlungen ausgesprochen. Bislang sind die in Deutschland nur eingeschränkt erlaubt. mehr

Typische Symptome für vergrößerte Hämorrhoiden sind Jucken, Nässen und Brennen am After. Nicht immer lassen sich die Beschwerden mit Salben und Cremes behandeln. Was hilft? mehr

Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren, neue Zellen zu bilden, das Gedächtnis auszubilden und das Immunsystem zu stärken. Jeder Mensch hat ein individuelles Schlafbedürfnis. mehr

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz ist in der digitalen Welt von hoher Bedeutung. Die Zukunftsszenarien, die mit diesem The­ma einhergehen, sind vielfältig und teilweise widersprüchlich, stets wird auf Chancen wie auf Risiken verwiesen. Um hier eine eigene Position zu gewinnen, ist es für Interessen­vertre­tun­gen wichtig, sich mit dieser Diskussionslage aktiv zu befassen.

Mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit- und -ort werden Ge­fahren für den Arbeitsrhythmus der Beschäftigten und die Auflösung der Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verbunden. Es ist davon die Rede, dass Menschen nur noch sogenannte Restarbeiten ausführen oder ihre Arbeitskraft sogar ganz ersetzt wird.

Dem gegenüber wird angenommen, dass die digitale Ergo­nomie – richtig umgesetzt – psychische Belastungen verringern kann. Gleichzeitig sind auch körperliche Gefahren möglich. Die aktuellen arbeitsmedizinischen Erkenntnisse sind hingegen noch rar. So wissen wir beispielsweise über den Einfluss von Daten­brillen (SmartGlasses) auf das Hornhautgewebe noch nicht genug.

Der Wandel der Arbeitswelt und der Arbeitsbedingungen lässt sich nicht aufhalten. Daher ist die Interessenvertretung gefragt, den Arbeits- und Gesundheitsschutz vor dem Hintergrund der sich verändernden Arbeitsbedingungen aktiv mitzugestalten und den Schutz- und Regelungsrahmen mitzuformulieren. Als Leitplanken dienen die aktuellen Schutzziele für die Beschäf­tig­ten.

Die TBS unterstützt die Interessenvertretungen mit Schulungen, bei der Entwicklung entsprechender Regelungen sowie bei der Umsetzung von „Versuchsräumen“: In diesen können neue digitale Arbeitssysteme, -instrumente oder -prozesse unter Be­tei­ligung der Beschäftigten ausprobiert werden, um bereits den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Bedarfe der Be­schäf­tigten bei der Entwicklung frühzeitig zu berücksichtigen.

Sie wünschen mehr Informationen zum Thema? Melden sie sich einfach in der nächsten TBS-Regionalstelle oder nutzen sie unser Kontaktformular.

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Gesundheit ist ein hohes Gut. Die Gesundheitsforschung nimmt deshalb eine herausgehobene Stellung in den Förderanstrengungen der Bundesregierung ein. Forschungsergebnisse sollen schnell bei den Menschen ankommen.

In kaum einem anderen Forschungsbereich profitieren Bürgerinnen und Bürger so unmittelbar von neuen Erkenntnissen und Innovationen wie in der Gesundheitsforschung. Ihre Ergebnisse können für die Menschen direkt spürbar werden. Zum Beispiel durch schnellere Diagnosen, optimale Behandlungsmöglichkeiten und gezielte Prävention. Die Bundesregierung definiert die strategische Ausrichtung der Gesundheitsforschung im Rahmenprogramm Gesundheitsforschung.

Kernelement des Programms ist die Erforschung besonders weit verbreiteter Krankheiten, den so genannten Volkskrankheiten. Dafür hat die Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern neue Forschungsstrukturen geschaffen. Die sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung bündeln bundesweit die Kapazitäten zu den Themen Krebs, Demenzen, Herz-Kreislauf, Lunge, Diabetes und Infektionen.

Darüber hinaus nimmt die Projektförderung moderne und wichtige Querschnittsthemen in den Blick. Dazu gehören individualisierte Therapieansätze, Seltene Erkrankungen, Präventions- und Ernährungsforschung, Versorgungsforschung und Gesundheitswirtschaft. Auch die Unterstützung global vernetzter Forschungsansätze, um etwa vernachlässigte armutsassoziierte Krankheiten kraftvoll zu bekämpfen, ist Teil der Projektförderstrategie. Diese Themen wurden durch Aktionspläne und weitere Förderinitiativen ausgestaltet.

Gesundheitsforschung braucht auch langfristige Ansätze, um gute Ergebnisse zu erzielen. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist die vom Bund, den Ländern und der Helmholtz-Gemeinschaft gemeinsam getragene Gesundheitsstudie, die „NAKO Gesundheitsstudie“. Bundesweit werden rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger zwischen 20 und 69 Jahren über einen Zeitraum von 20 Jahren regelmäßig untersucht. Das schafft neue Erkenntnisse über die Entstehung von Krankheiten.

Das BMBF, Referat Gesundheitsforschung, gibt regelmäßig einen Newsletter mit Informationen zu neuen Entwicklungen, Forschungsprojekten und Veranstaltungen heraus. Hier können Sie den Newsletter abonnieren.

Blind im Sinne des Gesetzes ist in Deutschland ein Mensch, wenn er selbst mit Brille oder Kontaktlinsen unter 2% dessen sieht, was ein normal sehender Mensch erkennt. Als "sehbehindert" wird ein Mensch eingestuft, der mit Brille oder Kontaktlinsen über weniger als 1/3 des Sehvermögens normal sehender Menschen verfügt.

Blindheit und Sehbehinderung betrifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Bei allen Altersgruppen bis ca. 60 Jahre ist die Verteilung der Blindheitsfälle gleich. Da die Relation der Geschlechter mit zunehmendem Alter sich aber zu Gunsten der Frauen verschiebt, sind aber mehr als 2/3 der in der Altersgruppe 60+ von Blindheit und Sehbehinderung betroffenen Personen weiblich!

In Deutschland leben rund 145.000 blinde und über 500.000 sehbehinderte Menschen. Hier eine Tabelle der Altersverteilung in verschiedenen Altersgruppen.

Weltweit gibt es rund 37 Millionen blinde und 124 Millionen sehbehinderte Menschen. Alle 5 Sekunden erblindet ein Mensch auf der Erde. 90% der blinden Menschen leben in den Entwicklungsländern. Dort haben die Menschen ein 10-mal höheres Risiko, zu erblinden als in den Industrieländern.

Grund dafür ist vor allem die Armut und die damit einhergehende mangelnde medizinische Versorgung, auch auf dem Gebiet der Augenheilkunde. So ist ein Augenarzt in Afrika statistisch gesehen für eine Million Menschen zuständig, in Deutschland für rund 13.000.

Blindheit in den Entwicklungsländern bildet den Ansatz für einen Teufelskreis. Denn 90 % der blinden Kinder bleibt der Schulbesuch verwehrt und 80 % der blinden Erwachsenen sind aufgrund fehlender Ausbildungsmöglichkeiten ohne Arbeit. Sie und ihre Familien haben deshalb kaum eine Chance, der Armut zu entkommen.

Dabei wären 75% der Erblindungen weltweit vermeidbar. Denn es sind Augenkrankheiten, die durch einfache Mittel zu vermeiden oder heilbar sind und deshalb in unseren westlichen Industrienationen ohne schwerwiegende Folgen bleiben, in den armutsgeprägten Entwicklungsländern aber die häufigsten Ursachen für eine Erblindung darstellen.

Nach WHO-Angaben wird die Blindheit in Mitteleuropa durch folgende Krankheiten verursacht:

  • Altersabhängige Makuladegeneration 50%
  • Grüner Star (Glaukom) 18%
  • Diabetische Retinopathie 17%
  • Grauer Star (Katarakt) 5%
  • Hornhauttrübungen 3%
  • Erblindung in Kindheit 2,4%
  • Andere Ursachen 4,6%.

Vorkommen: Rund 17 Millionen Menschen – vor allem in Asien und Afrika – sind daran erblindet. Damit ist Grauer Star weltweit die häufigste Blindheitsursache.

Ursachen: Zum einen der Altersstar, meist hervorgerufen durch Stoffwechselerkrankungen und Alterung des Gewebes, zum anderen kann er aber auch angeboren oder vererbt sein (u. a. durch Röteln der Mutter in der Schwangerschaft) oder durch Verletzungen entstehen.

Behandlung: Starblinden Menschen – immerhin die Hälfte aller Blinden – kann durch eine Operation das Augenlicht wiedergegeben werden. Dabei wird die hinter der Pupille liegende, lichtundurchlässig gewordene Linse entfernt. Mit einer Starbrille bzw. der Implantation einer künstlichen Linse können die Operierten wieder sehen. Durchschnittliche Kosten: 30 Euro, bei Kindern rund 125 Euro. In CBM-geförderten Hospitälern (CBM = Christoffel-Blindenmission) wurden vergangenes Jahr über 600.000 Star-Operationen durchgeführt.

Vorkommen: 84 Millionen Kinder, Frauen und Männer in Afrika, Südostasien, Zentral- und Südamerika sowie im Mittleren Osten leiden unter einer Trachominfektion. 1,3 Millionen Menschen sind daran bereits unheilbar erblindet.

Ursache: Eine Infektion, begünstigt durch Wassermangel, Hygieneprobleme, unzureichende Gesundheitsvorsorge, Armut sowie massives Auftreten von Fliegen, die diese Krankheit übertragen. Zehn bis 20 Jahre nach Ausbruch der Krankheit bilden sich am Augenlid Narben, durch die die Wimpern einwärts wachsen und auf der Hornhaut scheuern. Dies führt zur Vernarbung und Trübung der Hornhaut und schließlich zur Erblindung.

Behandlung: Vorbeugende Behandlung der Infektion im Anfangsstadium durch regelmäßiges Gesichtwaschen und Tetracyclin-Augensalbe. Ist die Krankheit weiter fortgeschritten, hilft eine kleine Lid-Operation. Kosten: etwa 15 Euro. Bleibt ein Trachom unbehandelt, muss der Patient erblinden. Mithilfe der CBM wurden vergangenes Jahr rund 800.000 Menschen auf Trachom untersucht und behandelt.

Vorkommen: Weltweit sind ca. 4,5 Millionen Menschen erblindet.

Ursache: Überwiegend zu hoher Augeninnendruck, der den Sehnerv schädigt. Der Betroffene spürt zunächst keine Schmerzen, deshalb wird der Grüne Star oft erst bemerkt, wenn die Zerstörung des Sehnervs schon fortgeschritten ist.

Behandlung: Vorbeugende Untersuchungen (Messung des Augeninnendrucks mit Tonometer) Augentropfen, Operation. Ein bereits aufgetretener Sehverlust ist nicht mehr rückgängig zu machen.

Vorkommen: In West- und Zentralafrika, Südamerika, Teilen der arabischen Halbinsel. 290.000 Menschen sind unheilbar erblindet.

Ursache: Beim Stich der blutsaugenden Simulium-Fliege (Schwarze Fliege genannt) werden Larven auf den Menschen übertragen, die bis zu zwölf Jahre leben und Millionen von mikroskopisch kleinen Würmern (Mikrofilarien) freisetzen. Diese wandern im Körper umher bis ins Auge und zerstören den Sehnerv.

Behandlung: Vorbeugend mit dem Medikament Mectizan. Es muss zehn Jahre lang regelmäßig ein- bis zweimal jährlich eingenommen werden. CBM verteilt Mectizan in enger Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Kosten: Etwa ein Euro pro verteilter Tablette.

Im Rahmen der flächendeckenden Behandlung der Onchozerkose erreichten Mitarbeiter aus den Partnerprojekten bereits rund 3,3 Millionen Menschen. Unbehandelt kann Onchozerkose zur Blindheit führen.

Vorkommen: In Entwicklungsländern erblinden jährlich zwischen 350.000 und 500.000 Kleinkinder. Viele von ihnen sterben binnen weniger Jahre nach der Erblindung. Insgesamt sind 1,4 Millionen Kinder blind.

Ursachen: Einer der Gründe ist ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel (Xerophthalmie). Er führt zur Erweichung und Trübung der Hornhaut mit Blindheit als Folge. Beschleunigt wird der Vorgang z.B. durch Masern, weil diese Infektionskrankheit viel Vitamin A verbraucht.

Behandlung: Vitaminreiche Ernährung und vorbeugende Einnahme von Vitamin-A-Kapseln. Die Verteilung einer Kapsel kostet 1 Euro. Erblindet ein Kind durch Xerophthalmie, ist sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Insgesamt wurden von CBM rund 830.000 Vitamin-A-Kapseln verteilt.

Aktualisiert: 16.11.2016 – Autor: Woche des Sehens

Menschen finden auf der ganzen Welt immer wieder die unterschiedlichsten Anlässe zu feiern. Aber nur wenige Events etablieren sich weltweit und werden so zu einer echten und anerkannten Institution - einem Welttag.

Wenn Sie viel auf Reisen sind - oder einfach einen Überblick über Welttage, Festtage und Feiertage brauchen - wird Ihnen diese kleine Darstellung nützlich sein. Hier finden Sie alle Welt-, Fest- und Feiertage in einer Tabelle übersichtlich sortiert. Damit sollten Sie immer auf dem Laufenden sein, welche Events zu welchem Zeitpunkt stattfinden.

Wenn Sie sich auch dafür interessieren, wie Welttage entstehen, wer die weltweiten Gedenktage erfunden hat und welche Welttage wir in diese Übersicht aufnehmen, können Sie in unserem Artikel "Welttage: Wie entstehen weltweite Gedenktage?" mehr über die Hintergründe erfahren.

Ezra Helfand, Korrespondent Veröffentlicht 9:00 Uhr ET 1. Mai 2018

Warum brauchen Sie die MyCentralJersey Mobile App? Joe Martino | Wochit

Ezra Helfand ist CEO / Executive Director des Wellspring Center for Prevention (früher NCADD von Middlesex County Inc.). (Foto:

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Das einstige Liebespaar lebt dann wie auf Eisenbahnschienen nebeneinander her, ohne jemals wieder die Gefühle zu erleben, die es in der Verliebtheitsphase verspürt hat.

Mit Ausnahme der Phase der Verliebtheit empfinden wir in aller Regel das Gefühl der Liebe für einen anderen nur, wenn dieser uns das gibt, was wir möchten.

In dem folgenden PDF lernen Sie, sich wieder mehr auf die positiven Seiten Ihres Partners zu konzentrieren und so die Liebe zu ihm aufzufrischen.

Wir lieben einen Menschen nicht um seiner selbst willen, sondern immer nur, weil er uns gewisse Bedürfnisse und Wünsche erfüllt.

Wenn der Partner unsere Wünsche nicht mehr erfüllt, beispielsweise den Wunsch nach Anerkennung, Sex, Zärtlichkeit, Verständnis, Zuwendung, etc., verwandelt sich unsere Liebe in Enttäuschung, Hass, Gleichgültigkeit.

Mit anderen Worten: fast niemand ist zur bedingungslosen Liebe fähig, mal abgesehen von einigen Mönchen oder Buddhisten.

Wir Normalsterblichen erwarten immer etwas, stellen Bedingungen an unsere Zuneigung zum anderen.

Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, werden die Erwartungen enttäuscht, gibt uns der andere nicht (mehr), was wir uns von ihm erhofft haben, dann erlischt die Liebe und wir denken über eine Trennung nach.

Jede Liebesbeziehung lebt von der Erfüllung der Bedürfnisse des anderen.

Das ist ein realistisches Modell der Partnerschaft, das nichts mit romantischer Liebe oder schwärmerischer Verliebtheit zu tun hat. Aber es funktioniert.

Bei wahrer Liebe geht es um das Geben und nicht um das Nehmen. Wahre Liebe ist selbstlos.

Wahre Liebe fragt nicht, was kann der andere für mich tun, sondern: was kann ich für den anderen tun?

Das bedeutet: wir müssen uns regelmäßig um den Partner bemühen und dafür sorgen, dass seine Bedürfnissse nicht zu kurz kommen.

Für das Gelingen einer Partnerschaft ist es entscheidend, dass wir und unser Partner uns einig sind in unseren Erwartungen und Vorstellungen.

Und natürlich müssen wir bereit sein, die wichtigsten Bedürfnisse des anderen auch zu befriedigen.

Videoclip zum Thema Liebe - Liebe ist, sich gemeinsam abzustrampeln, durch dick und dünn zu gehen,.

Dann müssen wir nach einem neuen Konzept suchen, das beiden Zufriedenheit bringt oder die Trennung ist unausweichlich.

Was bedeutet das für eine Partnerschaft? Es bedeutet, dass eine Beziehung nur funktioniert, wenn beide bereit sind, zu geben, zurückzustecken und Kompromisse zu machen.

Eine gute Liebesbeziehung ist keine Einbahnstraße.

Liebe ist in erster Linie die Liebe zu sich selbst. Deepak Chopra

Damit will Chopra ausdrücken, dass wir nur geben können, was wir besitzen.

Wenn wir für uns selbst keine Liebe empfinden, dann können wir diese auch nicht weitergeben.

Wer sich selbst nicht liebt, der kann auch keine Liebe geben.

Mit der Liebe ist wie mit dem Frieden: Frieden kann nur derjenige stiften, der in seinem Innern friedvoll ist.

Jeder erlebt die Liebe anders, jeder versteht unter Liebe etwas anderes und jeder empfindet das Gefühl des Geliebtwerdens bei unterschiedlichen Gelegenheiten.

Deshalb müssen wir bei unserem Partner herausfinden, wie wir unsere Zuneigung ausdrücken müssen, damit er sich geliebt fühlt.

Schauen wir uns, was wir tun können, damit die Flamme der Liebe nicht erlischt.

Schon 320.000 Leser vertrauten dem Ratgeber Selbstvertrauen meines Partners Rolf Merkle.